Siebzehn Silben Ewigkeit. dtv-Taschenbücher,  Band 14054

Siebzehn Silben Ewigkeit. dtv-Taschenbücher, Band 14054

Roman. Ausgezeichnet mit dem Prix littéraire Canada-Japon 2006

von Denis Thériault

Buch

Taschenbuch (160 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Bilodo, ein junger Postbote aus Montreal mit einer Vorliebe für Kalligraphie, geht seinem Beruf voller Leidenschaft nach: Heimlich öffnet er abends über Wasserdampf handgeschriebene Briefe und träumt sich in fremde Lebenswelten. Eines Tages stößt er auf die ungewöhnliche Korrespondenz zwischen Professor Grandpré und Ségolène, einer Lehrerin aus Guadeloupe, die sich Gedichte schicken. Bilodo verliebt sich in Ségolène. Als Grandpré bei einem Verkehrsunfall ums Leben kommt, ersinnt Bilodo einen waghalsigen Plan: Will er den Kontakt zu Ségolène nicht abreißen lassen, muss er in die Identität des anderen schlüpfen und lernen, wie man mit siebzehn Silben die Ewigkeit einfängt...


Produktdetails

Verkaufsrang: 14.652
ISBN-10: 3-423-14054-2
EAN: 9783423140546
Originaltitel: Le facteur émotif
Erschienen: 01.12.2011
Verlag: dtv
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 160
Gewicht: 207 g
Übersetzer: Saskia Bontjes van Beek
Reihe: dtv-Taschenbücher
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Denis Thériault

Denis Thériault wurde 1959 in Sept-Îles an der Nordküste des Sankt-Lorenz-Golfs geboren. Er studierte Psychologie in Ottawa und arbeitete als Schauspieler, Conférencier und Regisseur am Theater, bevor er erfolgreich als Drehbuchautor tätig wurde und Romane zu schreiben begann. Denis Thériault lebt in Montreal.

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Kundenrezensionen

  • Siebzehn Silben Ewigkeit Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Virginia Seeck, am 12.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eine liebevoll gestaltete Geschichte über die Liebe und Lyrik. Genauer gesagt über das Haiku, eine japanische Dichtform, die die Natur beschreibt. Mit diesem Mittel schafft es Autor Denis Theriault eine sich steigernde Liebe zwischen dem Briefträger Bilodo und der Lehrerin Segolene zu beschreiben. Sie gipfelt in einem literarischen Höhepunkt und endet mit einem großen Rätsel. Zurück bleibt die Erkenntnis das alles einem Kreislauf folgt. Großartig.

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  • Lehrroman über japanische Dichtkunst Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ivonne Wiese, am 16.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Bilodo ist kanadischer Briefträger und pept sein Leben auf, indem er heimlich handgeschriebene Briefe zu Hause öffnet, kopiert und erst am nächsten tag zustellt. Am liebsten liest er Briefe von Ségolène, die nichts als kurze japaniosche Gedichte schreibt. Als ihr Briefpartner bei einem Unfall stirbt, nimmt Bilondo seine Identität an und erlerntz die Kunst der japanischen Gedichte. Darüber hinaus entspinnt sich eine feine Liebesgeschichte.

    Zwar ist das Thema recht zart und interessant, die belehrenden Erklärungen über Fachbegriffe der Gedichtskunst, hemmen allerdings den Lesefluß etwas. Auch ist der erotische Einschlag am Ende für die eigentliche zarte Liebe und Liebe zur Dichtkunst eher hinderlich.

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