Stirb schön

Thriller

von Peter James

Buch

Taschenbuch (380 Seiten)

8. Auflage

Sprache: Deutsch

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Eine junge Frau wartet auf ihren Geliebten. Ruhelos geht sie im Zimmer umher. In diesem Moment öffnet sich die Tür und ein Mann tritt ein. Er umarmt sie von hinten, dann plötzlich zieht er ein Messer und sticht zu. Wieder und wieder.
Als Tom Bryce diese gespenstische Szene auf seinem Computer sieht, glaubt er noch an einen besonders harten Erotikthriller. Doch als er am nächsten Morgen in der Zeitung das Foto der jungen Frau erkennt, weiß er plötzlich, warum die CD, die er durch Zufall im Pendlerzug von London nach Brighton einsteckte, so brisant ist. So brisant, dass er jetzt auch um sein Leben und das seiner Familie fürchten muss. Denn die Killer haben sich schon bei ihm gemeldet per Mail, natürlich.

Produktdetails

Verkaufsrang: 27.510
ISBN-10: 3-596-16873-2
EAN: 9783596168736
Originaltitel: Looking Good Dead
Erschienen: 08.05.2012
Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 8. Auflage
Seitenzahl: 380
Länge/Breite: 190mm/129mm
Gewicht: 379 g
Übersetzer: Susanne Goga-Klinkenberg
Reihe: Fischer Taschenbücher Allgemeine Reihe
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Peter James

Peter James, geb. 1948, ist Schriftsteller und Filmproduzent, liebt schnelle Autos und hat ein Faible für das Übersinnliche. Er hat lange Jahre in den USA gelebt und war dort als Drehbuchautor und Filmproduzent tätig. Mittlerweile leitet er seine eigene Filmproduktionsfirma in England. An der Premiere seines neuesten Films Der Kaufmann von Venedig mit Al Pacino und Jeremy Irons nahm der Prince of Wales teil. Peter James lebt heute in Sussex und in London.

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Kundenrezensionen

  • Solide Spannung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Melanie Winkler, am 16.04.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich sage es gleich: "Stirb schön" ist nicht der stärkste Titel von Peter James. Dennoch wartet auch dieser Band mit einer solide aufgebauten Spannung, starken Figuren und einem guten Plot auf. Einzig störend ist die starke Konstruktion des Falls. Insbesondere gegen Ende muss James in die Trickkiste greifen, um eine plausible Lösung zu entwerfen. Das wirkt dann doch ein wenig an den Haaren herbeigezogen. Schade.

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  • etwas lahme Fortsetzung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 17.05.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    "Stirb ewig" habe ich verschlungen - dieser Titel kann da leider nicht mithalten. Die Story kommt nur sehr langsam in Gang und bringt wenige Überraschungen. Insgesamt eine ganz nette Lektüre, aber mehr auch nicht.

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  • Ein sehr spannender und gut geschriebener Thriller Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Dietmar Behneke, am 18.10.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein sehr spannender und gut geschriebener Thriller, bei dem man die ganze Zeit mit fiebert und wissen möchte, wie er ausgeht. Die Möglichkeiten des Internets für die Verbrecherwelt werden wieder einmal aufgezeigt und erschrecken! Aber nichts geht über die kranke Psyche von Menschen! Sehr empfehlenswert! (Das Buch, nicht die menschliche Abgründe!)

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  • Stirb schön Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 09.10.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    War mein erstes Buch von Peter James.Direkt ein Knaller!Super spannend und fesselnd.Kann dieses Buch und die weiteren von Peter James nur jedem ans Herz legen der auf diese Art von Büchern steht.Er schreibt manchmal etwas derbe aber tifft immer genau den Punkt und das Interesse des Lesers.Der Vorgänger ist auch top.Die Nachfolger der Serie vom Detekive Grace sind auch ok aber nicht ganz so spannend wie dieses.Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, da es wirklich sehr spannend geschrieben ist.Meine Frau hat es auch gelesen und war ebenfalls hellauf begeistert. Also sehr empfehlenswert. Viel Spaß beim Lesen.

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  • Der zweite Fall von Inspektor Roy Grace! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Karina Leckelt, am 01.10.2009

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    Als der Geschäftsmann Tom Bryce auf der Heimfahrt im Zug eine CD findet, ahnt er nicht, wie diese sein Leben verändern wird. Nachdem er sie abends in den PC schiebt, wird eine Scene abgespielt, die er für einen schlechten Horrorfilm hält. Als er am nächsten Morgen die Zeitung aufschlägt wird ihm schnell klar, dass er sich geirrt hat, denn das Mädchen auf dem Foto hat er am Abend zuvor in dem Film gesehen, und zwar wie sie ermordet wird. Schnell wird für Tom klar, er und seine Familie befinden sich in höchster Gefahr. Trotzdem geht er zur Polizei um bei den Ermittlungen zu helfen und schon kommt die erste Drohung in Form einer e-mail bei ihm an…
    Zwischendurch bekommt der Leser immer wieder eine kleine Verschnaufpause, in der James aus dem Privatleben seiner Charaktere erzählt, was sie noch liebenswerter und interessanter macht. Besonders spannend wird der Thriller jedoch durch die Schreibweise, die regelmäßig die Perspektive wechselt, so dass man das Gefühl hat die verschiedenen Charaktere bestens zu kennen und mitten im Geschehen zu sein.
    Am Ende überschlagen sich förmlich die Ereignisse, und man kann das Buch kaum noch aus der Hand legen.

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  • spannende Story Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von leymich, am 27.09.2009

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    Tom Bryce, Chef eines Kleinunternehmens, findet in seinem Zugabteil eine CD die ein Passagier zuvor hat liegen lassen. Tom nimmt sie an sich, um herauszufinden, wem sie gehört. Vielleicht sind darauf wichtige Unterlagen gespeichert, die der Besitzer alsbald zurückerhalten möchte? Nach dem öffnen der CD beginnt für ihn der Albtraum

    Die CD entpuppt sich als Internetzugang zu einem geheimen Kreis von Personen. "Snuff-Filme" ein teuflisches Hobby verbindet diesen Personenkreis. Zunächst glaubt Bryce noch an einen Erotikthriller, aber als er am nächaten Tag das Foto einer vermissten Frau in der Zeitung sieht, erkennt er sie als die ermordete Schauspielern vom Vorabend. Roy Grace von der örtlichen Polizei beißt sich am Fall der zerstückelten Frau, deren Kopf nicht gefunden wird,die Zähne aus. Warum wurde ein widerlicher Mistkäfer in ihrem Rektum platziert? Seine Vorgesetzte fordert Ergebnisse, sonst droht die Versetzung und die Presse weiß auch mehr, als offiziell preisgegeben wurde. Die Killer scheinen genau über die nächsten Schritte bescheid zu wissen. Auch Tom Bryce haben sie aufgespürt und sich bei ihm per E-Mail gemeldet, sollte er die Polizei einschalten muss er muss um sein und um das Leben seiner Familie fürchten.

    Nach "Stirb ewig" ist mit "Stirb schön" der zweite Roy-Grace-Roman von Peter James erschienen. Die Roy-Grace-Romane sind echte Pageturner. Hat man erst mal mit dem lesen begonnen, möchte man das Buch nicht wieder weglegen. Eine Empfehlung an alle die kurzweilige Thriller mögen.

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  • klasse! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Tikva, am 24.08.2009

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    Nahtlos geht es eine Woche nach dem ersten Fall auch schon mit dem zweite Fall von Detectiv Superintendent Roy Grace weiter.
    (Das erkennt man an zwei Kommentaren im Buch)

    Nach einer kleinen Einführung gehts auch schon zur Sache. Der Nervenkitzel wird von Situation zu Situation größer und man kann das Buch kaum noch aus der Hand legen.
    Anfangs kann die Polizei rein gar nichts machen und fischt im dunkeln. Dazu noch ein Geschäftsmann, der behauptet, einen Mord beobachtet zu haben, wofür es jedoch keinen Beweis gibt. Dann verschwindet dessen Frau und endlich nimmt man ihn ernst und die Ermittlungen kommen langsam in Gang.

    Wie schon im ersten Band, werden auch hier immer kurze Pausen in Form des Privatlebens von DS Grace gemacht, damit man ab und an auch mal wieder durchatmen kann. Aber auch dort ist es teilweise alles andere als rosig.

    Schlag auf Schlag übertreffen sich am Ende die Ereignisse und die Polizei kommt gerade noch rechzeitig, um einen Doppelmord zu vereiteln.

    Der Autor schreibt flüssig und sehr spannend!
    Die Perspektive wird regelmäßig gewechselt, so dass man einen allumfassenden Einblick hat und das Gefühl hat, man ist mitten im Geschehen.

    Interessant ist auch zu erwähnen, dass der Käfer Skarabäus, besser bekannt vielleicht als der "Mistkäfer" in das Cover gestanzt ist. Somit kann man sich schon im Vorraus Gedanken machen, was der denn mit dem Fall zu tun hat.

    Fazit:
    Steht dem ersten Band "Stirb ewig" in nichts nach. Superspannend!
    5 Sterne

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  • 2. Teil Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Anne, am 24.08.2009

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eine würdige Fortsetzung zu Strib ewig!
    Roy Grace ist nach nur einer Woche wieder gefragt. Diesmal wird jedoch niemand vermisst. Eine verstümmelte Leiche wird gefunden. Es stellt sich heraus, das der Mord aufgenommen wurde und von einem Familienvater gefunden wurde.
    Hektisch überschlagenen sich die ereignisse und man kann einfach nicht mehr aufhören zu lesen.
    Sehr guter Thriller!

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  • Toll! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 21.08.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich fand dieses Buch auch so spannend, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte! Was ich allerdings sehr schade fand, war, dass am Schluss nicht herauskommt, warum die Leiche ohne Kopf auf einem Feld abgelegt wurde. Wo die Leichen doch sonst immer anderweitig "entsorgt" wurden. Auch kam nicht so richtig heraus, warum der Mistkäfer an dem gewissen Ort platziert wurde.

    Trotzdem werde ich gerne die weiteren Bücher des Autors lesen.

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  • Ein wahnsinns toller 2. Band Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ulrike, am 12.06.2009

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Gerade habe ich den 2. Band von Roy Grace und seinem Team beendet und ich bin restlos begeistert. Wieder sehr spannend und fesselnd, ein Buch das man nicht mehr aus der Hand legen kann und will,


    Sehr zu empfehlen.

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  • Spannung pur... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Silke, am 23.04.2008

    3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Zuerst wieder die Zitate auf der Rückseite:

    „Ein Thriller der S-Klasse… Es ist fast unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen. Man hält schon beim umblättern die Luft an.“
    Bild am Sonntag

    „Ein rasanter Schocker!“
    Freundin


    Zuerst einmal muss ich besonders dem ersten Zitat voll und ganz recht geben. Ich konnte gar nicht so schnell umblättern wie ich weiter lesen wollte. So ein spannendes Buch habe ich selten gelesen.

    Ich werde auch das dritte Buch (es liegt schon zum Lesen bereit) von Peter James lesen, da ich von den ersten beiden echt begeistert war und bin.

    Es ist echt schön zu sehen beziehungsweise zu merken, dass Peter James eine Gabe hat – nämlich die Spannung einer Geschichte in Worten auf eine oder die Seiten die Buches zu bannen.

    In meinen Augen oder meiner Meinung nach sollte man die Bücher in folgender Reihenfolge lesen:

    1. Stirb ewig
    2. Stirb schön
    3. Nicht tot genug

    Noch dazu möchte ich sagen, dass mir sein Nachwort besser gefällt als das von manch anderem. Es ist nicht nur eine Aufzählung von Namen beziehungsweise Personen denen er dankt, sondern ein bisschen ausführlicher... Hinter jedem Namen stand warum und wofür er eben dankbar ist. Trotzdem ist das Nachwort nicht elend lang, sondern kurz und präzise auf den Punkt gebracht...

    „Stirb ewig“ war schon super spannend und dieses Buch steht dem Vorgänger in nichts nach!!!

    Ich hoffe, es gibt bald noch mehr Bücher mit Detective Superintendent Roy Grace.

    Viel Spaß beim Lesen und nehmt euch Zeit dafür, denn wie oben das erste Zitat schon sagt, man kann es nicht aus der Hand legen!

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  • ....musste immerzu lesen! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 23.02.2008

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich bin durch Zufall auf das Buch gestoßen und war total begeistert. Zum Schluss wurde es so spannend, dass ich gar nicht mehr mit lesen aufhören konnte. Hat mir sehr gut gefallen und ich werde weitere Bücher von Peter James lesen. Sehr zu empfehlen!!

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  • Error! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Inspektor Schlumpf, am 15.02.2008

    0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Da findet Tom eine CD-ROM im Zug und diese eröffnet ihm ein Protal, wo er einen Mord mitverfolgt. Sein Pech ist, dass er dabei erwischt wird und ein Killer jagt jetzt ihn und seine Familie.
    Eine spannende Geschichte zum Zeitvertreib, nicht mehr und auch nicht weniger.

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  • sehr spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 05.02.2008

    0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Mir hat dieses Buch sogar besser gefallen als "Stirb ewig". Ein packender Thriller, wie ich ihn mag. Sehr empfehlenswert

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  • ... ein ganz klein wenig enttäuscht ... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 02.02.2008

    0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe zuvor das Buch "Stirb ewig" gelesen und war hin und weg von dieser Spannung. Aber dieses Buch war nicht ganz so gut, trotzdem noch lesenswert.

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Tom holte die CD-ROM heraus, die der Vollidiot im Zug liegen gelassen hatte, und schob sie in die CD-ROM-Schublade. Sein Virenschutz prüfte sie, lieferte aber keine Warnung. Er klickte zweimal auf das Icon. Kurz darauf wurde der Bildschirm schwarz. Dann erschien ein kleines Fenster mit der Frage:

Ist diese Mac-Adresse korrekt?

JA für Weiter. NEIN für Beenden.

Tom klickte auf ja, da er davon ausging, dass es sich um ein normales Verständigungsproblem zwischen Windows und Mac handelte. Die nächste Nachricht tauchte auf:

Sehr geehrter Abonnent, herzlich willkommen. Die Verbindung wird hergestellt.

Dann die Worte:

Eine Scarab-Produktion

Daraufhin wurde der Monitor wieder hell und zeigte das körnige Bild eines Schlafzimmers. Es sah aus, als schaute man durch eine Überwachungskamera. Das Zimmer war geräumig, feminin, mit einem schmalen Doppelbett mit Tagesdecke und hübsch angeordneten Kissen, einer schlichten Kommode, einem hohen antiken Spiegel, einer Holztruhe vor dem Bett, einem flauschigen Teppichboden und geschlossenen Jalousien. Zwei Nachttischlampen brannten, und aus einer ange-lehnten Badezimmertür fiel Licht. An den Wänden hingen einige erotische Schwarz-Weiß-Fotos von Helmut Newton. Gegenüber vom Bett befand sich ein großer Kleiderschrank mit Spiegeltüren, in denen die Schlafzimmertür zu sehen war.

Aus dem Bad tauchte eine schlanke junge Frau auf, richtete ihre Kleidung, sah nervös auf die Uhr. Sie war elegant und attraktiv, trug ein eng anliegendes schwarzes Kleid, eine schlichte Perlenkette und hatte ein Täschchen in der Hand, als wäre sie zu einer Party unterwegs. Sie erinnerte Tom ein wenig an Gwyneth Paltrow, und er fragte sich flüchtig, ob sie es wohl war; doch als sie sich umdrehte, erkannte er, dass sie ihr nur ähnlich sah. Sie setzte sich auf die Bettkante und streifte die Pumps ab, wobei sie sich der Kamera überhaupt nicht bewusst zu sein schien. Dann stand sie auf und knöpfte ihr Kleid auf. Kurz darauf öffnete sich die Schlafzimmertür hinter ihr, und ein kleiner, kräftig gebauter Mann mit dunkler Wollmütze trat ein. Er war ganz in Schwarz gekleidet und trug Handschuhe. Entweder hatte die Frau ihn nicht gehört oder beachtete ihn nicht. Während er langsam durchs Zimmer ging, griff sie nach dem Verschluss ihrer Perlenkette. Der Mann holte etwas aus seiner Lederjacke, das im Licht aufblitzte, und Tom beugte sich über-rascht vor: ein langes Stilett.

Mit zwei Schritten war er bei ihr, schlang einen Arm um ihren Hals und stieß ihr das Stilett in die Brust. Tom erstarrte, so surreal wirkte die Szene. Die Frau keuchte entsetzt. Der Mann zog die Klinge heraus, sie schien mit Blut verschmiert. Dann stieß er wieder und wieder zu, Blut spritzte aus den Wunden. Die Frau fiel zu Boden. Der Mann kniete sich hin, riss ihr Kleid entzwei, schlitzte den BH mit der Klinge auf und drehte sie brutal auf den Rücken. Ihre Augen waren verdreht, ihre schweren Brüste fielen zur Seite. Er zerfetzte ihre schwarzen Strümpfe und riss sie herunter, starrte einen Moment lang auf ihren hinreißenden nackten Körper und rammte ihr das Stilett knapp über dem Schamhaar in den Bauch.Tom wurde schlecht, er wollte weg, doch die Neugier zwang ihn weiter hinzusehen. War das alles gespielt, das Messer eine Attrappe, das Blut nur rote Farbe? Wieder und wieder stach der Mann zu. Tom schoss in die Höhe, als hinter ihm die Tür aufging. Kellie stand sichtlich beschwipst mit einem Weinglas auf der Schwelle. »Hast du was Nettes für unseren Urlaub gefunden, Schatz?« Er knallte den Deckel des Laptops zu. »Nein«, sagte er mit zitternder Stimme, »nichts – ich -« Sie legte ihm die Arme um den Hals, Wein schwappte auf den Laptop. »Ssschuldigung!« Er tupfte es mit einem Taschentuch ab. Dabei schob Kellie die freie Hand in sein T-Shirt und zupfte an einer Brustwarze. »Ich habe beschlossen, dass du für heute genug getan hast. Komm ins Bett.«

»Nur noch fünf Minuten.« »In fünf Minuten schlaf ich vielleicht.«

Er küsste sie. »Zwei Minuten. Okay?«

»Eine!« Sie verließ das Zimmer und hob warnend den Finger. »Dreißig Sekunden!«

Als sich die Tür schloss, klappte er rasch den Deckel des Laptops hoch und drückte eine Taste. Auf dem Bildschirm erschienen die Worte: Unbefugter Zugriff. Die Verbindung wurde getrennt.

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