Unverstanden. Blanvalet Taschenbücher, Band 37281

Thriller. Deutsche Erstveröffentlichung

von Karin Slaughter

Buch

Taschenbuch (175 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Der brandneue Bestseller von Karin Slaughter


Zeitlebens wurde Martin Reed immer wieder das Opfer übler Intrigen. Zwar wird er als Chefbuchhalter in seiner Firma geschätzt, doch sein Dasein ist ziemlich trostlos - noch immer wohnt er bei seiner bösartigen Mutter und hofft vage auf irgendeine Art von Ausweg. Eines Tages wird die grausam zugerichtete Leiche einer Frau aufgefunden. Und alle Indizien weisen auf Martin als Täter, zumal er kein Alibi angeben kann - oder will ... Als dann noch eine zweite Frauenleiche entdeckt wird, die einer Kollegin, wird es richtig eng für Martin. Ist er tatsächlich der wahnsinnige Frauenmörder - oder nur ein fatal unverstandener Mann?


Ein Meisterwerk der Spannungsliteratur - extrem fesselnd, psychologisch höchst raffiniert und mit atemberaubenden Wendungen bis zur letzten Zeile.


Produktdetails

Verkaufsrang: 6.418
ISBN-10: 3-442-37281-X
EAN: 9783442372812
Originaltitel: Martin Misunderstood
Erschienen: 09.03.2009
Verlag: Blanvalet
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 175
Gewicht: 142 g
Übersetzer: Klaus Berr
Reihe: Blanvalet Taschenbücher
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Karin Slaughter

Karin Slaughter, Jg. 1971, stammt aus Atlanta, Georgia, wo sie bis heute lebt. Mit ihren 'Grant County'-Thrillern um die Gerichtsmedizinerin Sara Linton und den Polizeichef Jeffrey Tolliver hat sie sich in den Olymp der Thrillerautoren geschrieben. 2003 erschien ihr Debütroman 'Belladonna', der Karin Slaughter unmittelbar an die Spitze der internationalen Bestsellerlisten katapultierte. Ihre Bücher sind in 24 Sprachen übersetzt und haben bereits eine Gesamtauflage von mehr als 20 Millionen Exemplaren überschritten.

Klaus Berr

Klaus Berr, geb. 1957 in Schongau, Studium der Germanistik und Anglistik in München, einjähriger Aufenthalt in Wales als "Assistant Teacher", ist der Übersetzer von u.a. Lawrence Ferlinghetti, Tony Parsons, William Owen Roberts, Will Self.

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Kundenrezensionen

  • Nicht lesenswert Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 07.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich war stark enttäuscht. Das Ende ist nicht befriedigend. Kann mich nur meinen Vorschreibern anschließen. Es lohnt sich nicht. Dafür ist die Zeit zu schade.

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  • langweiliger Außenseiter = Mörder? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Kerstin Stutzke, am 12.10.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Martin Reed wurde sein ganzes Leben lang vom Pech verfolgt. In der Schule war er ein Loser, der Vater verließ früh die Familie und seine herrische Mutter diktiert ihm sein Leben. Er arbeitet seit 12 Jahren bei Southern Toilet Supply in der Buchhaltung, ohne befördert zu werden oder sich irgendwie hervor zu tun. Auch Frauen gibt es in seinem Leben nicht, er ist so durchschnittlich/langweilig, dass sich keine Frau, wenn sie sich denn mal auf ein Blind-Date eingelassen hat, erneut mit ihm treffen wollte.

    Zu allem Überfluss versucht seine Mutter ihm auch ständig irgendwelche Besonderheiten (Alkoholismus, Homosexualität) einzureden, nur um in Selbsthilfegruppen betroffener Familienmitglieder einzutreten, nachdem sie beim Gartenclub und einem Pflegeverein vor die Tür gesetzt wurde.

    Eines Tages jedoch steht die Kripo vor der Tür. Eine Arbeitskollegin Martins ist ermordet worden und nunmehr beginnen die Ermittlungen bei Southern Toilet Supply. Und tatsächlich scheint Martin ein Motiv für die Ermordung gehabt zu haben, zumal er ja, laut Aussagen seiner Kollegen, sowieso ein merkwürdiger Typ ist. Zu allem Überfluss gefällt Martin auch noch die ermittelnde Beamtin Anther Albada, sodass er nicht ernsthaft versucht, seine Unschuld zu beweisen.

    Doch dann wird eine weitere Kollegin Martins ermordet und in ihr war sein Sperma ...


    Mit völligem Unverständnis habe ich nach Beendigung dieses Buches auf das Cover geschaut und festgestellt: Da steht wirklich Thriller! Der Schreibstil ist sehr flach gehalten, das Buch lässt sich leicht lesen, Spannung kommt jedoch zu keinem Zeitpunkt auf. Auch die Figuren wirken in meinen Augen eher fad und die Handlung ist zu jedem Zeitpunkt vorhersehbar, jedoch habe ich mich durchaus das ein oder andere Mal bei der Lektüre amüsiert.

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  • Schade... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Cathrin, am 03.06.2010

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Man erwartet viel, bekommt leider nur wenig....
    Muss mich leider den überwiegend schlechten Bewertungen anschliessen... dieses Buch ist einfach nur langweilig und absolut untypisch für Karin Slaughters sonst grandiosen Schreibstil.
    vielleicht sollte sie doch lieber diese Ausflüge lassen und bei den Grant County Romanen bleiben.

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  • Na ja .. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Olinkaa, am 28.08.2009

    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Etwas sehr kurz und nicht gerade die prickelndste Geschichte.

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  • Das ist nicht Karin Slaughter! Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 24.08.2009

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Karin Slaughter hat sich hier ziemlich auf Glatteis begeben! Sie versucht zwar mit schwarzem Humor und Ironie durch die Geschichte zu führen, was ihr aber in keinster Weise gelingt. War schwerstens enttäuscht!!!!

    Sigrid

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  • Unverschämt Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 18.08.2009

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Es ist schon eine Dreistigkeit, dieses Geschichtchen, das besser als Roman in der Tageszeitung untergebracht worden wäre, für 6,95 als Buch rauszubringen. Eine Geschichte, die weder fesselnd noch spektakulär oder verständlich ist. Es war verschwendete Lesezeit. Wenn man was anderes zu lesen hat (und wenn es ein alter Konsalik-Roman ist), sollte man dazu greifen.

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  • Unverstanden haut keinen um. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Andy, am 04.07.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Leider konnte dieses Buch nicht überzeugen. Es fehlt die Spannung. Die Geschichte ist interessant aber fesselt einfach nicht.
    Also das Geld ist das Buch nicht wert. Leider kommt zu den wenigen Seiten auch noch eine große Schrift.
    Alles im Allem leider sehr enttäuschend.

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  • Idee der Geschichte ist ok, aber nicht gut geschrieben Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Sonne, am 08.06.2009

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Idee der Geschichte ist ganz gut, aber die Spannung beim Lesen meines Empfindens gleich null. Gar nicht im Stil von Karin Slaughter. Spannung nicht auf. Man muss dieses Buch echt nicht gelesen haben. Schade :-(

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  • Mal anders Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Socke, am 26.04.2009

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein interessantes Buch, habs an einem stück gelesen, nicht ganz vergleichbar mit belladonna, schattenblume usw. aber aufjedenfall lesenswert!

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  • Ein schlechter Slaughter Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 26.04.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    War bis zu diesem Buch ein absoluter Slaughter Fan. Dieses Buch hat sich allerdings nicht gelohnt. Unkreative Geschichte und viel zu kurz. Trotzdem werde ich die nächsten Bücher wieder kaufen, denn es kann nur besser werden.

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  • Kein typisches Slaughter Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 16.04.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich fand das Buch zu kurz.Ein paar Seiten mehr hätten wirklich nicht geschadet. Damit stimme ich den anderen Meinungen zu! Trotz allem freue ich mich auf das kommende Buch!

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  • Nette Geschichte, aber Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt nicht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von redfox_ms, am 14.04.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Martin Reed hat kein schönes Leben. Seine Mutter wünscht sich, dass er zum Alkoholiker wird oder schwul sei, nur damit sie sich in der entsprechenden Selbsthilfegruppe in Szene setzen kann. Wie gut, dass er unter Mordverdacht gerät…
    Mehr Zusammenfassung kann man gar nicht schreiben, ohne zuviel zu verraten. Mich hat die Story eher enttäuscht, denn ich bin Slaughter-Fan und liebe die Geschichten um Sara Linton. Auf 154 wird dem Leser eine nette Story präsentiert, die eher lustig ist als spannend. Der Preis von 6,95 Euro finde ich dafür zu hoch – hier hätte Frau Slaughter lieber noch zwei oder drei gleichkurze Geschichten zusammen in einem Band veröffentlichen sollen. Auch die Leseprobe vom neuen Roman „Zerstört“ kann das Buch nicht aufwerten. Auch der Titel passt nicht zur Story.
    Wer also schmunzeln möchte und rund 7 Euro übrig hat – viel Spaß dabei. Allen anderen empfehle ich, das Geld lieber in den neuen Roman „Zerstört“ zu investieren, da ist es bestimmt besser angelegt.

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  • Nette Geschichte, aber Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt nicht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von redfox_ms, am 14.04.2009

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Martin Reed hat kein schönes Leben. Seine Mutter wünscht sich, dass er zum Alkoholiker wird oder schwul sei, nur damit sie sich in der entsprechenden Selbsthilfegruppe in Szene setzen kann. Wie gut, dass er unter Mordverdacht gerät…
    Mehr Zusammenfassung kann man gar nicht schreiben, ohne zuviel zu verraten. Mich hat die Story eher enttäuscht, denn ich bin Slaughter-Fan und liebe die Geschichten um Sara Linton. Auf 154 wird dem Leser eine nette Story präsentiert, die eher lustig ist als spannend. Der Preis von 6,95 Euro finde ich dafür zu hoch – hier hätte Frau Slaughter lieber noch zwei oder drei gleichkurze Geschichten zusammen in einem Band veröffentlichen sollen. Auch die Leseprobe vom neuen Roman „Zerstört“ kann das Buch nicht aufwerten. Auch der Titel passt nicht zur Story.
    Wer also schmunzeln möchte und rund 7 Euro übrig hat – viel Spaß dabei. Allen anderen empfehle ich, das Geld lieber in den neuen Roman „Zerstört“ zu investieren, da ist es bestimmt besser angelegt.

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  • Unverstanden Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Heike Ullrich, am 14.04.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Titel ist am Inhalt gesehen, treffend und damit super gut gewählt.

    Ich habe es für mich als Satire übersetzt und das Buch weiterverschenkt.

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  • wie sagt man, kurz und gut Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von cornelia watson, am 13.04.2009

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich hatte dieses Buch natürlich schnell gelesen und es lohnte sich durchaus.

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  • Wenig Gegenwert für viel Geld Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 09.04.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieses Buch umfasst abzüglich der Leerseiten
    137 Seiten mit extrem grosser Schrift, also
    effektiv ca. 65-70 Seiten eines Buchseiten-
    Standardformats zum Preis von 6,95 EUR.
    Für die Autorin schnell verdientes Geld
    (also clever). Seitens des Verlages eine absolute Unverschämtheit.
    Zum Inhalt: geht so !!!

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  • Naja Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ulrike, am 28.03.2009

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich bin ein großer Karin Slaughter Fan und hab mich wirklich auf dieses Buch gefreut. Die Geschichte wäre ja ganz toll gewesen wenn man es nicht so gekürzt hätte, ein paar Seiten mehr hätten diesem Buch gut getan.

    Ein Buch das man lesen kann aber nicht gelesen haben muß

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  • Ein Erste Klasse-Intermezzo Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Silke Schröder, am 18.03.2009

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Karin Slaughters neues Buch ist eine kurze Geschichte, die aus 6. Akten besteht. Fast schon wie ein Kammerspiel baut sie eine unterhaltsame und humorvolle Story auf, die mit wenigen Protagonisten auskommt. Dabei merkt man Slaughter an, wie viel Spaß sie selbst an den ironischen Wendungen ihrer Geschichte hat. Sehr kurzweilig und amüsant - und deutlich anders als ihre bekannten Bände um die Kinderärztin Sara Linton und den Polizisten Jeffrey Tolliver, deren neues Abenteuer im Juni erscheint. 160 Seiten „Unverstanden“: ein Erste Klasse-Intermezzo der bewährten Thrillerautorin.

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  • kurz aber lesenswert Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von shesei, am 18.03.2009

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Als Fan von Karin Slaughter war ich etwas überrascht das sie ein so dünnes Buch geschrieben hat. Auch ist der Schreibstil nicht der gewohnte, denoch hat mir die Story rund um Martin das Muttersöhnchen das von allen als Trottel und Schlappschwanz bezeichnet wird, gut gefallen. Man hat zwar relativ früh erkennen können wie das Buch ausgehen wird, doch es war ein kurzweiliges Buch das man in Nu durchgelesen hat.
    Jetzt freu ich mich auf das neue Buch das im Juni kommt mit dem sympathischen Paar Sara Linton & Tolliver.

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