Voyeur

Thriller

von Simon Beckett

Buch

Taschenbuch (380 Seiten)

2. Auflage

Sprache: Deutsch

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Für den Londoner Galeristen Donald Ramsey ist Leidenschaft ein Fremdwort. Die Schönheit von Frauen bewundert er nur in Kunstwerken. Sein plötzliches Interesse an Anna, der neuen Assistentin, ist daher ungewohnt für ihn. So ungewohnt, dass Donald jemanden anheuert, um die junge Frau verführen zu lassen: Zeppo ist für diesen Job wie geschaffen - attraktiv, charmant und vollkommen skrupellos.

Eine perfekte Intrige nimmt ihren Lauf. Doch Menschen sind keine Gemälde. Und ihr Preis hat nichts mit Geld zu tun ...



Wenn Besessenheit zum Mord führt: Die Geschichte einer sexuellen Obsession.

Produktdetails

Verkaufsrang: 29.248
ISBN-10: 3-499-24917-0
EAN: 9783499249174
Erschienen: 01.04.2010
Verlag: Rowohlt Taschenbuch
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 2. Auflage
Seitenzahl: 380
Länge/Breite: 190mm/115mm
Gewicht: 306 g
Übersetzer: Andree Hesse
Reihe: rororo Taschenbücher
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Simon Beckett

Simon Beckett, geb. 1968, versuchte sich nach Abschluss eines Englischstudiums als Immobilienhändler, lehrte Spanisch und war Schlagzeuger. 1992 wurde er freier Journalist und schrieb für bedeutende britische Zeitungen wie 'Times', 'Daily Telegraph' oder 'Observer'. Im Laufe seiner journalistischen Arbeit spezialisierte Beckett sich auf kriminalistische Themen. Als Romanautor trat er zuerst 1994 an die Öffentlichkeit. Simon Beckett ist verheiratet ist und lebt in Sheffield.

Andree Hesse

Andree Hesse wurde 1966 in Braunschweig geboren und wuchs bei Celle auf. Nach einer Sattlerlehre studierte er an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Er lebt als Schriftsteller und Übersetzer englischsprachiger Literatur in Berlin.

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Kundenrezensionen

  • Leidenschaft, die Leiden schafft... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Marion Olßon, am 25.11.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Leidenschaft, die nie selbst empfunden wurde , ist für Donald, einem Londoner Galeristen, eine Obsession. Denn schöne Frauen sieht er nur als Kunstwerke nicht als Objekt der Begierde. Als er jedoch in tiefe Gefühle, ungekannter Art für eine schöne Frau empfindet, sucht er verzweifelt nach einem Weg, dieses Gefühl auszuleben und auszukosten. Da er aber nicht selbst mit einer Frau verkehren kann, hat er sich einen Handlanger auserwählt. Zeppo, attraktiv und skrupellos, soll mit dem Objekt seiner Begierde schlafen und Donald will diesen Akt beobachten. Anna, die Frau seiner jetzt erwachten Leidenschaft ahnt nichts von diesem Deal…doch bald muss der Galerist feststellen, das Anna nicht die ist ,für die er sie gehalten hat und auch Zeppo sein eigenes Spiel im Sinn hat. Für Geld bekommt man alles- wirklich alles?
    Spannend und brutal, menschliche Abgründe ganz tief unter die Haut gehend. Ein Muß für Beckett-Fans.

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  • Leider zu wenig Spannung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von V. N., am 10.04.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Simon Beckett ist für mich ein Schritsteller, der mich mit seinen Charakteren immer wieder überrascht. Man kann sich nicht immer vorstellen, wie es weitergehen könnte.
    Leider ist es bei "Voyeur" nicht so. Es ist von Anfang an klar, welcher Charakter was vorhat und wie sich die Geschichte entwickeln wird. Ein Buch von Simon Beckett ohne Überraschungen --> das enttäuscht mich leider.
    Trotzdem, Bücher von Simon Beckett werde ich immer wieder lesen.

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  • SUPER!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 08.04.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Bin ein absoluter Simon Beckett Fan. Hab jedes seiner Bücher verschlungen, besonders seine David Hunter Reihe ist absolut empfehlenswert.
    Als ich die schlechten Bewertungen zu Voyeur gesehen habe, hat es mich ziemlich überrascht.

    Meiner Meinung nach steht es seinem vorherigen Werken in nichts nach. Es ist spannend und flüssig geschrieben, sodass man in die Geschichte versinken kann. Man liest aus der Perspektive des "Voyers" was sehr interessant und abwechslungsreich ist.

    Gebe 5 Sterne und warte schon sehnsuchtsvoll auf ein neues Beckett-Werk!

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  • Leider nicht in Simon Beckett Manier Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Katrin, am 05.01.2011

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Leider merkt man schon auf den ersten Seiten, dass dies eines der ersten Bücher von Beckett ist. Der Autor steht hier noch an seinen Schriftstellerischen anfängen - die Geschichte ist sehr seicht und ohne viele Höhepunkte!

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  • Viel Phantasie Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Bianca, am 01.01.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nach Obsession und Flammenbrut eine ausgedehnte Erzählung wo viel Phantasie zum Herauslesen der Obsession hilfreich ist.

    Die Umschreibung der Situation sowie der Handlungsaufbau mit der anfänglich verborgenen "Besitzeslust" sind in einer langsamen Weise ohne wirklichen Höhepunkt beschrieben. Die anderen Romane waren weitaus subtiler und mitreissender.

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  • Besser weg- als zuschauen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Simone, am 29.12.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich war von "Voyeur" enttäusch!. Besonders wenn man andere Beckett Thriller kennt, erwartet man mehr. Die Spannung lässt zu wünschen übrig und die ambivalente Figur des Donald Ramsey weiß nicht zu fesseln. Der Leser ist hin- und hergerissen, zwischen Mitleid und Abscheu und man fragt sich häufig nur: "Was soll das?". Lieber ein anderes Buch des Autoren (z. B. Die Chemie des Todes) wählen!

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  • Wenn Besessenheit aus den Fugen gerät Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Doris Oberauer, am 02.10.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Galerist Donald Ramsey besitzt einen Kunstladen und führt ein unscheinbares Leben. Bis Anna in sein Leben tritt seine neue Assistentin von der er regelrecht besessen wird. Voyer ist der erste veröffentlichte Roman von Simon Beckett. Er ist 1991 und 1992 entstanden. Obwohl ich die anderen Bücher von Beckett verschlungen habe, fand ich dieses Buch eher enttäuschend! Schade!

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  • Enttäuschend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 05.09.2010

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe schon mehrere Bücher von Simon Beckett gelesen und sie waren alle spannend bis zum Schluß. Bei diesem fing ich nach der Hälfte des Buches an zu überlegen, ob ich es noch zu Ende lesen soll. Es fehlt einfach die Spannung und der Nervenkitzel, den man von Simon Beckett gewohnt ist.

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  • Schade.... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 05.09.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eine schwache Leistung von Simon Beckett. All seine anderen Bücher sind um ein Vielfaches besser. Die Story zieht sich elend in die Länge und das Ende ist mehr als nur unspektakulär. Schade, denn eigentlich hätte Beckett aus dieser Geschichte mehr herausholen können.

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  • Vollkatastrophe... Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Maroo, am 12.08.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein so langweiliges Buch habe ich noch nie gelesen. Mein Mann hat es zuerst gelesen und sich durchgequält. Dann hab ich es "durchgeackert" und ihn ständig gefragt, ob noch etwas passiert! :-) Das Ende ist auch sehr abrupt, ohne Sinn... Absolut keine Spannung, schwer nachvollziehbare Charaktere, unsinnige "Handlung" (wenn man das überhaupt als solche bezeichnen kann...).

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  • Null Spannung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von .H.N.C., am 07.08.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Vielleicht war es mein Fehler direkt beim ersten Thriller dieses Buch zu lesen. Aber da ich so viel gutes vom Schriftsteller gehört habe, wurde ich doch ziemlich enttäuscht.

    Es ist in diesem Buch null Spannung drin. Ich musste mich wirklich zwingen es zu Ende zu lesen.

    Für Thriller-Anfänger wohl kein guter Start mit S. Beckett.

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  • Voyeur Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Brigitte Bouman-Mengering, am 04.08.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Geschichte des Galeristen Donald,der seine Assistentin liebt und sich in irrsinnige Aktionen verstrickt,um sie für sich zu behalten,ist eher klassisch. Leider wurde sie nicht wirklich spannend erzählt. Betrachten wir es einfach als Fingerübung des Autoren,denn wir wissen,daß er wesentlich besser schreibt.

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  • Vouyeur Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Marion Schmidt, am 25.07.2010

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Galerist Donald Ramsey ist fasziniert von seiner jungen Assistentin. Als er erfährt, dass sie einen Freund hat, wird seine Faszination zur Besessenheit. Er muss sie von diesem Mann trennen, koste es, was es wolle. Ein Gigolo wird auf Anna angesetzt, doch Donalds Intrige gerät auf entsetzliche Weise außer Kontrolle.

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  • Lesenswert Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 16.07.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe das Buch geschenkt bekommen und war am Anfang etwas skeptisch ob ich das Buch nun doch lesen soll. Einige Bewertungen waren ja nicht so positiv. Ich muß sagen dieser Thriller hat mich echt überrascht. Man kann sich in das Geschehen super reinversetzen. Die Geschichte ist spannend. Und es dreht sich mal nicht um einen Mörder der umherzieht.

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  • Voyeur Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Stefanie von Zweydorf, am 30.06.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Schon die Tatsache, dass die deutsche Ausgabe als Thriller bezeichnet wird, Beckett selbst in seinem Vorwort aber von einem Roman spricht (englisch: Fine Lines), weist den Leser daraufhin, dass ihn hier im Unterschied z.B. zur „Chemie des Todes“ oder zu „Kalte Asche“ Anderes erwartet: Tatsächlich kommt dieser Roman nahezu unauffällig, auf „leisen Sohlen“ daher. Donald Ramsey ist ein erfolgreicher, durchaus als konservativ zu bezeichnender Kunsthändler in London, dem Stil und Zurückhaltung wichtig sind. Als persönliches Vergnügen erlaubt er sich eine kleine, private Sammlung ausgewählter Erotika und ist damit durchaus zufrieden – bis er durch Zufall seine junge Assistentin beim Umziehen im Spiegel sieht, und von Stund an von diesem erotischen Bild besessen ist.
    In seiner Obsession bezahlt er Zeppo, ein männliches Modell, dafür, Anna und ihren Verlobten auseinander zu bringen, zumal beide beabsichtigen nach Amerika zu gehen. Da dieser Plan nicht gelingt, ist Donald gezwungen, die Intrigen um die junge Frau enger zu spinnen; gleichzeitig werden seine Motive dunkler, sowohl in gewalttätiger als auch in sexueller Hinsicht. Unabhängig davon gilt seine Suche nach wie vor einer nahezu ästhetischen Erotik, woraus sich insgesamt eine fast skurril anmutende Situation ergibt, die streckenweise an Roald Dahl erinnert. Und so ist auch das Ende des Romans, trotz erheblicher Brutalität auf dem Wege dorthin, überraschend unspektakulär, enttäuschend menschlich eben.

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  • Enttäuschend Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 22.06.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Bis jetzt fand ich ja alle Bücher von Simon Beckett spannend,aber bei diesem Buch bin ich total enttäuscht. Irgendwie nicht sein Stil,sogar am Ende etwas "Billig".

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  • Zuviel versprochen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 15.06.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Mein erstes Buch von S.Beckett war "Chemie des Todes". Voyeur war eine Enttäuschung. Langatmig, ohne wirkliche Höhepunkte, dem Galeriebesitzer ist man geneigt zurufen: nun komm endlich zum Schluß.

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  • Mal ein anderer Beckett Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Elaine Trute, am 14.06.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der "Voyeur" ist ein völlig anderer Roman,als seine Vorgänger, die der Feder von Simon Beckett entsprungen sind.
    Trotzdem, habe ich Ihn persönlich in einem Tag verschlungen.
    Mir gefiel die Mischung aus Intrigen, Spannung und ein wenig angedeutete Erotik sehr gut.Ein schöner Tipp für alle ,die es
    nicht so blutig aber trotzdem spannend mögen.

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  • Guter Psychothriller Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Tina Lehmann-Klein, am 12.06.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Donald ist der Chef von Anna und von ihr besessen. Er versucht auf hinterlistige Art sie von ihrem Verlobten zu trennen.
    Wir es ihm gelingen?

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  • total enttäuschend!!!! Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 11.06.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    ich habe bisher alle Bücher von Simon Beckett gelesen, aber dieses Buch hat mich sehr enttäuscht. Ich habe es mir viel spannender vorgestellt, es war aber eher einschläfernd. Hoffe, dass sein nächstes Buch wieder lesenswert ist.

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