Wer die Wahrheit sucht. Goldmanns Taschenbücher, Band 46298

Ein Inspector-Lynley-Roman

von Elizabeth George

Buch

Taschenbuch (735 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Auf der britischen Kanalinsel Guernsey wird der Millionär und Mäzen Guy Brouard ermordet aufgefunden. Die junge Amerikanerin China gerät in Mordverdacht. Ihre Freundin Deborah stellt gemeinsam mit ihrem Mann, dem engsten Vertrauten von Chief Inspector Lynley, Nachforschungen an. Doch je tiefer sie in die verschworene Inselgemeinschaft eintauchen, desto mehr Personen entdecken sie, die auf irgendeine Weise in den Mord verstrickt sind ...


. Der zwölfte Fall für Lynley und Havers - erstmals im Taschenbuch.






Produktdetails

Verkaufsrang: 12.181
ISBN-10: 3-442-46298-3
EAN: 9783442462988
Originaltitel: A Place of Hiding
Erschienen: 06.12.2006
Verlag: Goldmann Taschenbuch
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 735
Gewicht: 504 g
Übersetzer: Mechtild Sandberg-Ciletti
Reihe: Goldmanns Taschenbücher
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Elizabeth George

Die Amerikanerin Elizabeth George hatte von Jugend an ein ausgeprägtes Faible für die britische Krimitradition. Psychologische Raffinesse, präziser Spannungsaufbau und ein unfehlbarer Sinn für Dramatik charakterisieren ihre Bücher. Ausgezeichnet mit dem Anthony Award, dem Agatha Award und dem Grand Prix de Litérature Policière. Die Autorin lebt in Huntington Beach/Kalifornien.

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Kundenrezensionen

  • spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Blacky, am 17.11.2009

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Beschreibung:
    Guy Brouard ist Millionär und Mäzen. Guy Brouard hat viele Frauen und noch mehr Feinde. Nun ist Guy Brouard tot. Ermordet an einem Strand der englischen Kanalinsel Guernsey. Verdächtige und Motive gibt es mehr als genug. Nur die junge Amerikanerin China Rivers hat keines. Doch alle Indizien weisen auf sie. China hatte ihren Bruder aus Kalifornien nach Guernsey begleitet, um Guy Brouard Architekturpläne für ein von ihm gestiftetes Museum zum Gedenken an die deutsche Okkupation im Zweiten Weltkrieg zu übergeben. Eine andere Verbindung existiert augenscheinlich nicht. Simon St. James, engster Vertrauter von Inspector Thomas Lynley, reist mit seiner Frau Deborah auf die winterliche Kanalinsel, um die Unschuld von China, einer alten Freundin Deborahs, nachzuweisen. Doch je tiefer sie in die verschworene Inselgemeinschaft eintauchen, desto mehr Personen entdecken sie, die auf irgendeine Weise in den Mord an Guy Brouard verstrickt sind: seine Exfrau, sein Sohn, seine Geliebte, seine Schwester, seine jugendlichen Schützlinge, der tragisch ausgebootete einheimische Architekt. Liegen die Motive in Brouards undurchsichtiger Vergangenheit? Oder reichen sie zurück bis in Guernseys wechselvolle Geschichte?

    Dieser Roman von Elizabeth George dreht sich mehr um Deborah und James als um Inspector Lynley.
    Das ist aber noicht unbedingt schlecht.
    Man gewinnt Einblicke in deren Beziehun, die nicht ganz einfach ist.
    Ich habe alle Bücher von Elizabeth George gelesen und alle haben mir gefallen.
    Dieses ist nicht so gut wie manch anderes aber dennoch spannend und interressant.

    Reihenfolge der "Inspecor Lynley" Bücher:
    01. Mein ist die Rache
    02. Gott schütze dieses Haus
    03. Keiner werfe den ersten Stein
    04. Auf Ehre und Gewissen
    05. Denn bitter ist der Tod
    06. Denn keiner ist ohne Schuld
    07. Asche zu Asche
    08. Im Angesicht des Feindes
    09. Denn sie betrügt man nicht
    10. Undank ist der Väter Lohn
    11. Nie sollst du vergessen
    12. Wer die Wahrheit sucht
    13. Wo kein Zeuge ist
    14. Am Ende war die Tat (ohne Inspector Lynley)
    15. Doch die Sünde ist scharlachrot
    16. Wer dem Tode geweiht

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  • Man kann es lesen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Maria Elena, am 05.08.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das Buch ist spannend geschrieben. Leider ermitteln nicht Barbara Havers und Inspektor Lynley. Es ist lesenswert, aber es fehlt das gewisse „etwas“.

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  • total enttäuscht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 16.02.2009

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    das war mein erstes Buch von Elizabeth George. Bisher wurde mir die Autorin immer empfohlen, aber ich muss sagen dass ich von diesem Buch mehr als enttäuscht wurde und es hinterher als reine Zeitverschwendung abhaken musste.
    Die Handlungsstränge sind verwirrend, oft viel zu ausführlich und ich habe mich durch die Seiten durchquälen müssen.
    Vielleicht ist dieses Buch nur was für waschechte E. George Fans.

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  • Zu laaaaangatmig ... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von CaWa - die Leseratte, am 31.08.2008

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieser Roman ist wirklich einer der schwächsten Werke von E. George.

    Zwar werden, wie immer, die Charaktere der einzelnen Protagonisten sehr gut beschrieben, aber die Spannung bleibt ganz deutlich auf der Strecke. Das mag zum Einen an den vielfältigen Handlungssträngen liegen, zum Anderen aber auch an den vielen Passagen, die in französischer Sprache verfasst sind und daher nicht immer klar verständlich.

    Für diesen Roman wären 400 Seiten das Maximum gewesen, aber 735 Seiten - dass heißt: man muss sich durchbeißen, fast schon durchkämpfen. Irgendwie war ich auf die Auflösung gar nicht mehr wirklich gespannt.

    Schade eigentlich.

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  • schlaffer Spannungsbogen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 01.06.2007

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    diese Kriminalgeschichte war eine echte Enttäuschung.
    Wenn ich einen Roman lesen möchte, in dem über viele Seiten die Gegend beschrieben wird, dann greife ich nach den Klassikern der deutschen Literatur ( Fontane, W.Raabe, kann ich hier empfehlen! ) - aber nicht nach einem Kriminalroman. Die Autorin hat zwar auch in diesem Werk wieder, wie erwartet, viel Wert auf ein detailiertes Psychogramm ihrer Protagonisten gelegt, aber auch das hat sie schon besser gemacht.
    Hier haben wir viele Seiten mit wenig Spannung und voraussehbarem Ende. Schade.

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  • "Es nagt der Zahn der Zeit" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 27.04.2007

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Persönlich muss ich zugeben, eigentlich ein Fan von elizabeth george gewesen zu sein.Aber kurz um, dieses Buch hat mich enttäuscht.Die Gesamtkonstruktion ansich ist eigentlich ganz gut durchdacht, wenngleich sich die von vielen gelobte spannung doch eher in grenzen hält.Die charaktere werden zwar detailliert dargestellt, dennoch bleibt die autorin zu sehr an der Oberfläche, lässt jeglichen tiefgang über etwaige wirkliche Hintergründe der akteure außen vor.Der Handlungstrang wird eigentich ganz gut begonnen, durch zahlreiche "Abzweigungen" und hin und wieder auch " Irrfahrten" verläuft sich die autorin jedoch zu sehr im nichts, so dass die 735 seiten doch sehr langatmig werden. Gleichwohl stellt den Hauptpunkt meiner kritik das ende dar: ähnelt eher einem nahezu schon einfältigen Roman und wird jeden echten Krimifan enttäuschen.
    Im großen und ganzen lässt elizabeth george spürbar an qualität im vergleich zu früheren werken nach. Es ermangelt vor allem an ideenreichtum, stilistischer brillianz, und der echten, typisch englischen Krimi-atmosphäre!
    -Daher nur bedingt empfehlenswert-

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  • Nicht der beste Roman von Elizabeth George Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Dabis, am 27.03.2007

    3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das junge, amerikanische Geschwisterpaar China und Cherokee River reist nach Guernsey, um Baupläne für ein Museum zu überbringen. Als der Bauherr und Multimillionär Guy Brouard kurz darauf ermordet wird, geraten beide in Verdacht. Nur gut, daß ihre Freundin Deborah und deren Mann Simon St. James, in zahlreichen Mordfällen erprobt, sich der Sache annehmen. Bald entwickelt sich ein komplexes Beziehungsgespinst um die zentrale und exzentrische Figur Guy Brouard, dessen Spezialität es - neben exzessivem Frauenverschleiß - zu sein scheint, Hoffnungen und Energien in anderen zu wecken, um sie dann im Regen stehen zu lassen. Sein für alle Beteiligten überraschendes Testament gibt weitere Rätsel auf. Deborah und Simon finden so genügend Ansatzpunkte, ermitteln jedoch oft in gegensätzliche Richtungen und kriegen sich regelmäßig in die Haare. Anscheinend hat auch die Autorin inzwischen genug von dieser Bilderbuch-Ehe, die Streitereien bleiben jedoch reichlich banal.

    Alles in allem ist das Buch von Anfang bis Ende gut durchdacht und logisch aufgebaut, aber wenig spannend. Das Hauptgewicht liegt statt auf spektakulären Handlungen vielmehr auf der Entwicklung der Charaktere sowie unterschwelligen psychologischen Motiven und verschachtelten Beziehungen, und erinnert somit stark an den klassischen Krimistil einer Agatha Christie - was diese jedoch in kurzen Erzählungen meisterhaft schaffte, wird hier - wie viel zu oft bei dieser Autorin - unnötig lange auf 734 Seiten ausgedehnt, so dass man schon ziemliche Ausdauer benötigt, um sich hier durchzukämpfen. Belohnt wird man am Ende mit einer sehr überraschenden und mutigen Auflösung der Story;

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  • Spannung von Anfang an Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Segler und Bücherfan, am 28.01.2007

    10 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Elizabeth George ist es gelungen sich wieder zu steigern und die Spannung diesmal von Anfang aufzubauen, zu halten und dann zu steigern. ein unterhaltsamer Kriminalroman. Leicht zu lesen, manchmal für mich zu langatmig aber sonst wirklich spannend bis zum Schluss. Gut das es als Taschenbuch zu haben ist.

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