Wo bitte geht's zu Gott?, fragte das kleine Ferkel

Wo bitte geht's zu Gott?, fragte das kleine Ferkel

Ein Buch für alle, die sich nichts vormachen lassen

von Helge Nyncke, Michael Schmidt-Salomon

Buch

gebunden (44 Seiten)

1. Auflage

Sprache: Deutsch

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Das kleine Ferkel und der kleine Igel hatten immer geglaubt, es könnte ihnen gar nicht besser gehen. Doch dann klebt jemand über Nacht ein Plakat an ihr Häuschen, auf dem geschrieben steht: "Wer Gott nicht kennt, dem fehlt etwas!" Also machen sie sich auf den Weg, um Gott zu suchen...

Wo bitte geht's zu Gott?, fragte das kleine Ferkel klärt Kinder auf humorvolle Weise über die drei Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam auf. Die Frage, ob einem religionsfreien Kind "etwas fehlt", wird dabei aus der Perspektive des weltlichen Humanismus beantwortet: "Und die Moral von der Geschicht': Wer Gott nicht kennt, der braucht ihn nicht ..."

Produktdetails

ISBN-10: 3-86569-030-0
EAN: 9783865690302
Erschienen: September 2007
Verlag: Alibri Verlag
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 1. Auflage
Seitenzahl: 44
Gewicht: 247 g
Altersempfehlung: 6 - 8
Illustrator: Helge Nyncke
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Michael Schmidt-Salomon

Dr. phil. Michael Schmidt-Salomon, geb. 1967, ist freischaffender Philosoph und Schriftsteller sowie Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung.

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Kundenrezensionen

  • Wo ist das bitte noch "nur" Kritik? Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 28.02.2012

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Man sollte vielleicht noch einmal bedenken, dass es ein Kinderbuch sein sollte. Und das ist es keinesfalls. Unsere Kinder sollen doch nicht als Religionsfeinde erzogen werden. In diesem Buch wird ihnen eine Meinung aufgedrückt, die mit Sicherheit viele Atheisten teilen, jedoch sind Kinder sehr beeinflussbar und merken sich so etwas. Vor allem, wenn diese "Kritik" so einfach, aber auch drastisch formuliert wird. Ich bin selbst keiner Religion angehörig, dennoch bin ich der Meinung, dass auch Atheisten Religionen tolerieren sollten und vergessen wir nicht, dass wir selbst in einer christlich geprägten Gesellschaft leben, was z.B. an den Feiertagen (Ostern, Weihnachten) zu erkennen ist. Und dazu kommt, dass der Autor dieses Buches, Michael Schmidt-Salomon, selbst einer Stiftung angehört, die sich für Humanismus einsetzt.. schon komisch, dass es dem Buch dann ausgerechnet an Toleranz fehlt..

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  • Witziges nicht nur für Kinderbuch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 14.10.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein wirklich herzerfrischendes Buch nicht nur für Kinder. Das Buch erinnert mich an die wundervollen Janosch-Bücher. Man kann es immer wieder lesen und vorlesen und bekommt davon gute Laune.

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  • ich kann der letzten, kritischen Bewertung nicht zustimmen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 02.02.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Vielleicht sollen wir uns noch einmal klar machen, für wen das Buch gedacht ist - es ist ein Kinderbuch!
    Ich finde diese kleine Geschichte eben besonders gut, weil sie Kindern VERSTÄNDICH erklärt wie die drei Religionen, die in Europa dominieren, grob funktionieren. Kinder sollen schließlich ALTERSGERECHT AUFGEKLÄRT werden, ohne überfordert zu werden.
    Ich kann mir gut vorstellen, dass nun auch Bücher in Zukunft erscheinen werden, die auch über den Hinduismus und Buddhismus aufklären. (Und es gibt noch durchaus mehr!)
    Wir wollen schließlich auch nicht DIE eine Geschichte für unser Kind, wir wollen mit unseren Kindern viele kleine Geschichten lesen, die ihnen Spaß bereiten sollen, die sie nicht überfordern.
    Und um 'etwas differenzierter auf ihre(Religionen) negativen Auswirkungen, ihre Unlogik und Absurdität einzugehen', bräuchte man einige Seiten mehr, Kinder sind aber lebendige Wesen und wollen mit Sicherheit nicht Stunden die Nase zwischen die Seiten stecken. Zudem muss ich wieder auf den Adressaten dieses Buches aufmerksam machen, denn Kinder im Alter von - sagen wir - 6 Jahren können solche komplexen Themengebiete noch nicht tiefgründiger durchschauen.
    Und warum sollten wir (wie die Kirchen das tun) Bibelgeschichten wie die Sintflut schön reden? Sie sind grausam! und dieser barmherzige Gott, wie er den Kindern im Religionsunterricht aufgezeigt wird (und selbst erwachsene Menschen halten ihn für diesen), ist ganz und gar nicht barmherzig!
    Wir sollten unseren Kindern nun nicht noch mehr Illusionen schaffen, sie werden überall mit so vielen konfrontiert.

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  • Glücklich ohne Gott Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Thomas Gebhard, am 10.10.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eine herrliche Geschichte zweier Tiere, die ausziehen, Gott zu finden.
    Was sie letztendlich finden, ist die Gewissheit, dass es sich ohne ihn besser leben lässt.
    Es sollte mehr humanistische Bücher wie diese für Kinder geben.

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  • wie wahr Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Julia Winkler, am 31.07.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein Ferkel und sein Freund der Igel haben ein schönes Leben. Glücklich wie sie sind, verlassen sie eines Tages ihr Häuschen um spazieren zu gehen und finden ein dubioses Plakat an ihrer Hauswand. "Wer Gott nicht kennt, dem fehlt etwas".
    Das wussten die beiden Freunde nicht. Auf dem Weg um Gott zu finden kommen sie bei den drei großen Religionen vorbei und handeln sich mächtig Ärger ein.

    Dieses Buch stand wegen angeblicher antisemitischer Haltung auf dem Index, gewann aber vor Gericht und steht nun zur Verfügung um sich ein Bild von Gott zu machen, wenn man ohne IHN großgeworden ist.

    Wunderbare Bilder, treffende Texte und die Moral von der Geschicht, wer Gott nicht kennt, der braucht Ihn nicht.

    Für jeden, der mit Religionskritik kein Problem hat und die Eigenheiten der Kirchen auch mit einem Augenzwinkern betrachten kann.

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  • Wer Gott nicht kennt, der braucht ihn nicht... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Cornelia Fink, am 08.01.2010

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wollen Sie Ihre Kinder religionsfrei erziehen?

    Dieses Buch hilft Ihnen auf kindgerechte und lustige Weise dabei!

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  • Köstlich Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 06.08.2008

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    für mich kein Kinderbuch, erst recht nicht geeignet den Kindern die Religionen anschaulich zu erklären. Aber für Erwachsene, die nicht alles so ernst nehmen und einfach auch mal über Thema Kirche lachen wollen ist dieses Buch bestens geeignet.Besonders die Zeichnungen in dem Buch sind klasse und hat mir persönlich köstliche Momente beschert.Tolles Buch!!!!

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  • Zu pauschal, hätte etwas Besseres erwartet Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 24.03.2008

    0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Als Kirchengegner und Mensch, der seine Kinder zu freiem Denken und Lebenslust erziehen möchte, habe ich mir viel von diesem Buch versprochen und auch durchaus mit Satire gerechnet.
    Die Idee und Absicht sind eigentlich gut und das Fazit "Wer Gott nicht kennt, der braucht ihn nicht" ein sehr wahrer und schöner Satz. Allerdings werden hier die Weltreligionen (zudem ohne Buddhismus und Hinduismus...) einfach nur übel verunglimpft, anstatt etwas differenzierter auf ihre negativen Auswirkungen, ihre Unlogik und Absurdität einzugehen.
    Das ist schade, da so nichts erreicht wird, und ist letzten Endes ähnlich enggeistig wie unaufgeklärter (Kirchen-)Glaube.
    Darauf, dass man überlieferten Glauben gleichweder Couleur auch abstrakt, metaphorisch sehen kann; darauf, dass man aus religiösen Überlieferungen - wie aus allen guten Geschichte - eben auch Lehren ziehen kann, wird an keiner Stelle produktiv eingegangen.
    Ich hätte mehr erwartet als einen plumpen Angriff auf drei Weltreligionen mit Ihren eigenen Propaganda-Methoden - Aufklärung geht nur intelligenter...

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  • Dieses Buch soll zum Nachdenken und Diskutieren anregen! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 29.02.2008

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieses Buch soll die Religionen nicht erklären, sondern nur auf ihre Anwesenheit aufmerksam machen und zum Nachdenken anregen. Warum die Sprecher der einzelnen Religionen so schlecht wegkommen? Ich denke, dass es auch genau diese Sprecher waren, die zu Verfolgung und zum Genozid der jeweils anderen Religion aufgerufen haben. Jede dieser Religionen bezieht sich auf Gott und legt die Schriften für ihre Zwecke aus, sodass der eigentliche Gedanke einer Religion DIE WUNDER DER WELT BESTAUNEN verloren geht. Und Staunen kann man bekanntlich nur mit Kinderaugen!

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  • sehr empfehlenswert Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 02.02.2008

    9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieses Buch hilft auf humorvolle und anschauliche Weise, Kinder in eine kritische, hinterfragende Sichtweise der drei großen monotheistischen Weltreligionen einzuführen.
    Ein absolutes Muss für alle, die sich gegen religiöse Indoktrination wehren und ihren Kindern zu selbstständigem Denken verhelfen wollen.

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  • Satire sieht anders aus... Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 01.02.2008

    3 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein satirisches Kinderbuch für die Kindererziehung ohne Gott - so in etwa sehen die Herausgeber dieses "Werk".
    Nur leider, leider wirft das Buch mit Vorurteilen und Verängstigungen nur so um sich. Priester und Imam sind dort Vollidioten, der eine verängstigt mit der brutalen Kreuzigung Jesu, der andere droht damit, dass alle Nicht-Muslime in der Hölle schmoren. Am Interessantesten ist allerdings der Rabbi, der mit bösem Gesichtsausdruck und rüpelhaftem Auftritt den Eindruck erweckt als wolle er alle anderen Weltreligionen in Grund und Boden stampfen. Hm, woher kenne ich das nur? Irgendwo hatten wir doch schonmal diese These. - Und genau deshalb soll das Buch auch jetzt auf den Index wandern. Meiner Meinung nach zurecht, aber da soll sich jeder selbst ein Bild drüber machen.
    Apropos bleiben die Weltreligionen Hinduismus und Buddhismus außen vor. Nur so am Rande.
    Zum Schluss bleibt ein Buch, dass auf alles Religiöse dermaßen draufknüppelt, dass die Zielgruppe völlig verfehlt wird. Dieses Buch ist also nur für Erwachsene geeignet und denen wird es auch trotz einer Indizierung zugänglich sein.
    Also keine Angst, Herr Schmidt-Salomon, ihr Geldsäckel wird nun durch die Publicity massig gefüllt. Und das trotz unterdurchschnittlicher Leistung.

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