Wo fahren wir hin, Papa?. dtv-Taschenbücher,  Band 24745

Wo fahren wir hin, Papa?. dtv-Taschenbücher, Band 24745

Ausgezeichnet mit dem Prix Femina, Kategorie französische Literatur 2008. Deutsche Erstausgabe

von Jean-Louis Fournier

Buch

Taschenbuch (155 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Wie gerne hätte der Vater seinen Söhnen ›Tim und Struppi‹ geschenkt – aber leider können sie nicht lesen. Wie gerne wäre er mit ihnen auf Berge gestiegen, hätte mit ihnen Musik gemacht, hätte mit ihnen Volleyball gespielt – aber leider können sie immer nur mit Holzklötzchen spielen. Thomas und Mathieu sind behindert und waren nie das, was sich der Vater gewünscht hätte: normale Kinder. Pointiert und mit überraschendem Witz schildert Fournier das Leben mit seinen Söhnen, die zu lieben nicht leicht war. Für die beiden wäre eine Engelsgeduld nötig gewesen, doch Fournier, so bekennt er offen, war kein Engel.
Der französische Bestseller des Jahres 2008!
»Man sollte dieses Buch nicht nacherzählen. Das würde ihm nicht gerecht werden. Der Einzige, der die richtigen Worte für diese Geschichte finden kann, ist Jean-Louis Fournier.« Le Monde

Produktdetails

Verkaufsrang: 31.526
ISBN-10: 3-423-24745-2
EAN: 9783423247450
Originaltitel: Où on va, papa?
Erschienen: 01.11.2009
Verlag: dtv
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 155
Gewicht: 265 g
Übersetzer: Nathalie Mälzer-Semlinger
Reihe: dtv-Taschenbücher
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Jean-Louis Fournier

Jean-Louis Fournier, am 19. Dezember 1938 in Arras geboren, ist Schriftsteller und Humorist und arbeitet zudem als Regisseur für das Fernsehen. Er hat eine Vielzahl von Büchern veröffentlicht.

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Buchhändlertipps

  • Schonungslos offen

    von Sandra Fuchs, am 04.07.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Bern

    Ein Vater erzählt von seinem Leben mit seinen zwei behinderten Söhnen: absolut offen, ehrlich und mit etwas bitterbösen schwarzen Humor.
    Mal zum Weinen, mal zum Lachen.
    Das einzige Manko: es könnte länger sein.

Kundenrezensionen

  • Ein Erfahrungsbericht? Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Melanie Enns, am 16.10.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wieso habe ich es mir überhaupt gekauft?
    Nun ja, es hat mich einfach angesprochen durch den Klappentext und ich hatte tatsächlich einen Erfahrungsbericht erwartet über den Alltag mit 2 behinderten Kindern. Ich wollte keine Schaulustige werden, sondern mitfühlen und Anteil nehmen an dem Schicksal dieser Familie.
    Ich habe im Nachhinein einige Rezessionen zu diesem Buch gelesen und werde dies wohl auch in Zukunft tun, bevor ich ein Buch kaufe, denn auf Amazon sind diese unterschiedlich wie Tag und Nacht. Die einen sind begeistert und die anderen eher schockiert. Ich kann ein Stück weit mitfühlen mit dem Autor, aber nur ein Stück weit, denn Sarkasmus und schwarzer Humor ist noch nie etwas für mich gewesen und ich kann da auch nicht Lachen, tut mir leid! Daher ist dieses Buch einfach nichts für mich, denn es regt mich eher auf, als das es mich im Entferntesten begeistern könnte. Natürlich ist das Leben hart und wirklich grausam, wenn man gleich zweimal die Diagnose "Behindert" bekommt. Wenn sich alle Träume zerschlagen und Thomas und Matthieu niemals Lesen lernen können, niemals Fußball spielen können...... Vielleicht ist diese Art zu schreiben Jean-Louis Fournier Art sich seinem Schicksal zu stellen und nicht zu verzweifeln? Es ist ein besonders hartes Schicksal, aber er setzt sich wirklich über alle Tabus hinweg und macht sich lustig über seine Söhne und das ist nicht meine Art, da kann ich weder darüber lachen, noch akzeptieren. Dieses Buch wurde in Frankreich zu einem Bestseller und mit dem renommierten Prix Femina ausgezeichnet. Haben die Franzosen vielleicht einfach einen anderen Humor als ich? Nicht mal ein winzig kleines Grinsen konnte es mir entlocken. Wahrscheinlich sah ich beim Lesen eher aus als hätte ich in eine Zitrone gebissen? Auf Kosten seiner Kinder lässt Jean-Louis Fournier all seine Wut heraus und beschreibt den Alltag seiner Kinder. Ein Erfahrungsbericht oder vielleicht sind es auch eher Briefe an seine Söhne, die mal kürzer, mal länger sind, aber nie mehr als 2 Seiten und manchmal auch nur einige Sätze. Die 160 Seiten hatte ich an einem Abend fertig gelesen und mich hat es eher erschüttert, als begeistert. Vielleicht liegt es daran, daß ich nicht Betroffen bin? Das meine Kinder gesund sind? Mich nerven die Vergleiche anderer Eltern auch tierisch:" Guck mal, was mein Kind schon kann und bla, bla, bla!" Wie schlimm muss es sein, wenn ein Kind gar nichts kann und beim Auto fahren immer nur die eine Frage stellt: " Wo fahren wir hin, Papa?" ohne eine Antwort zu erwarten?
    Matthieu stirbt im Alter von etwa 10 Jahren nach einer Operation. Sein

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  • Schonungslos ehrlich Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 22.02.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    In dieser ziemlich kurzen Geschichte berichtet ein Vater in knappen Momentaufnahmen über seine Beziehung zu seinen sowohl körperlich ,als auch geistig behinderten Kindern. Er schildert seine Gefühle und Gedanken. Häufig ist sein Ton ironisch und sarkastisch. Manchmal wirken seine Äußerungen ein wenig beklemmend, so ehrlich und schonungslos sind sie. Als Leser bleibt man dann wirklich betroffen zurück. Er beschönigt nichts, er schildert Ängste , Sorgen, Schwierigkeiten und Verzweiflung. Er leidet wegen seiner Kinder , aber auch mit seinen Kindern. Aber gerade dadurch wird auch die große Liebe des Vaters zu diesen "besonderen " Kindern deutlich. Er zeigt, dass man auch auf " solche " Kinder stolz sein kann , und dass es auch immer wieder Glücksmomente gibt.

    Diese erggreifende Geschichte ist meines Erachtens ein Eingeständnis verzweifelter Hilflosigkeit und ein Aufruf an unsere Gesellschaft sich gegenüber behinderten Mitmenschen und deren Familien verständnisvoller zu zeigen .

    Mich hat dieser Erfahrungsbericht bereichert.

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  • Ein Vater trauert Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 20.12.2010

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    Jean-Louis Fournier ist Vater von drei Kindern.Die beiden ältesten Söhne kommen behindert zur Welt.
    In seinem Buch beschreibt er eigentlich sehr deutlich,was das für ihn bedeutet.Er rutscht dabei ab und zu etwas in den Sarkasmus.Aber andererseits muß man sich auch klarmachen,was es bedeutet,gleich zwei stark behinderte Kinder,sowohl körperlich als auch geistig ,grosszuziehen.Jedes Elternpaar stößt mal hier,mal da im Laufe der Jahre an seine Grenzen.Aber was bedeutet denn Alltag mit einem behinderten Kind?
    Ganz deutlich wird ,was dieser Mann vermisst hat in all den Jahren,was für andere Eltern so selbstverständlich ist.
    Die große Liebe zu seinen Söhnen ist deutlich spürbar.
    Er beschreibt sich vor seinen Söhnen als eher schlechter Vater und macht gleichzeitig aber uns,der Gesellschaft klar,wie man sich solchen Mitmenschen gegenüber nicht verhalten soll.

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  • Beklemmend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 20.11.2010

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    Fournier ist hin-und hergerissen zwischen seinen Gefühlen, zwischen der Liebe zu seinen schwerstbehinderten Kindern und dem Hadern, gleich 2x "bestraft" worden zu sein. Sehr offen , ja manchmal richtig grob und schockierend, erzählt der Autor in kurzen Anekdoten aus dem Leben mit seinen Söhnen, die wie er sagt, nicht behindert sind - sie sind nur nicht wie die anderen.
    Das Buch ist teilweise sehr sarkastisch und ironisch geschrieben und lässt den Leser eher betroffen zurück.
    Aber trotzdem ist die große Liebe zu seinen Kindern zu spüren.

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  • Kinder sind ein Geschenk des Himmels Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Xirxe, am 16.08.2010

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    Wer es wagt diesem Satz zu widersprechen, sollte damit rechnen zumindest scheel angeblickt zu werden. Klar, so etwas kann nur aus dem Munde eines/r Kinderlosen kommen, Egoisten, Hedonisten oder dergleichen. Doch ein Elternteil das einer solchen Aussage widerspricht? Undenkbar!
    Jean-Louis Fournier riskiert es, 156 Seiten lang. Er ist Vater zweier schwerstbehinderter Söhne, die 'nichts als Stroh im Kopf haben'. Und nie käme es ihm in den Sinn zu sagen, er ist ein 'stolzer Vater'. Fournier leidet: Leidet an dem Unglück das über ihn hereinbrach, das es ihm unmöglich macht, sein Wissen und seine Erfahrungen weiterzugeben, nie Enkelkinder an der Hand zu halten, nie stolz sein zu können auf seine Nachgeborenen. Er leidet auch mit, nein, für seine Söhne: dass ihnen so viele Dinge unbekannt bleiben, so viel Schönes und Gutes. Es ist ein einziger Schmerz der aus ihm spricht und dem er offenbar nichts entgegenzusetzen hat als seinen sarkastischen Humor.
    Er liebt seine Kinder, doch es ist keine selbstlose Liebe wie sie Müttern vielleicht leichter fällt. Für ihn sollte es eine Liebe auf Gegenseitigkeit sein: Er würde ihnen das Fundament für ein eigenständiges selbstverantwortliches Leben vermitteln und im Gegenzug würde es ihn mit Stolz erfüllen. Er gibt ihnen Zärtlichkeit und Zuwendung und erhielte Gleiches zurück. Er 'opfert' ihnen einen Abschnitt seines Lebens und bekäme dafür von ihnen (oder deren Kinder) gemeinsame Zeit in der Zukunft. Doch nichts davon wird geschehen. Seine Liebe ist vertane Liebe, denn es kommt nichts (oder fast nichts) zurück - so seine Sicht.
    Fournier schildert zu kurzen Momentaufnahmen aus dem Zusammenleben mit seinen Söhnen seine Gedanken und Überlegungen, die locker leicht daher kommen und durchaus ein Schmunzeln bei den Lesenden erzeugen, aber die Unzufriedenheit und das Hadern mit seinem Schicksal nicht verbergen können.

    ‚Und nun?’ fragt sich die wohlgesonnene Leserin (denn Leser wird dieser unverhüllte Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt eines Vaters wohl nur wenige finden). Soll ich dieses Buch denn nun kaufen oder nicht? Um mit Radio Eriwan zu antworten: Im Prinzip jein, denn…
    - Für 12,80 € erhält man nur wenig Geschriebenes (die 156 Seiten könnte man durchaus auf die Hälfte zusammenrücken, soviel Leerraum beinhaltet dieses Buch), aber der Inhalt wird einen wohl länger beschäftigen als manch dicker Schmöker.
    - Man amüsiert sich über die spitzen Bemerkungen des Autors um kurz darauf voller Empörung über seinen bitteren Sarkasmus das Buch zur Seite zu legen. Doch nur wenig später kann man vor lauter Tränen des Mitgefühls kaum noch den Text lesen bis man bei der nächsten amüsanten Bemerkung angelangt ist. Und so weiter…
    - Selten hat ein Mensch so unverblümt und ehrlich sein Innerstes nach Außen gekehrt, noch dazu aus einer solch persönlichen Situation heraus – doch will man das wirklich wissen?

    Ich wollte – und empfand die Lektüre als eine Bereicherung. Anteil nehmen zu dürfen an diesem Leben und die Einsicht, dass alles Hadern mit dem Schicksal nichts hilft, so unerträglich es auch sein mag. Auch wenn es kaum vorstellbar scheint, manche Dinge müssen akzeptiert werden um die Freude am Leben wiederzufinden.

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  • Sehr gutes Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Slimjim, am 30.06.2010

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    Ich würde das Buch wieder kaufen.
    Es handelt von einem Vater der sehr objektiv, ehrlich und Ironisch auf sein Leben mit seinen 2 Behinderten Kinder eingeht. Das 3. gesunde Kinder lässt er dabei außen vor, denn es gehört schlichtweg nicht zum Thema, genauso wie seine zerütette Ehe.

    Das Buch behandelt dieses Thema etwas schroffer und offener. Dies ist absolut Ok, denn es werden nur Gedanken ausgesprochen die Warscheinlich jedem mit behinderten Kindern kommen würden, nur keiner gibt zu sie zu haben.

    Ich möchte betonen das ich nirgendwo eine Stelle gefunden habe, die beweist, dass er seine Kinder nicht Liebt /geliebt hat. Es wird sehr offt deutlich, dass er sie trotz des hohen Ironieanteiles sehr liebt!

    Meine Lieblingsstelle, über die ich lange und anhaltend lachen musste :
    Mathieu hat nicht viel Ablenkung. Er sieht nie fern, ist auch nicht nötig, er hat's auch so zum geistig Behinderten gebracht.

    Ein Sehr gutes und empfehlenswertes Buch!

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  • Wo fahren wir hin? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Teresa Kopp, am 06.04.2010

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    Jean-Louis Fournier erzählt offen vom Leben als Vater dreier Kinder, von denen zwei geistig behindert sind; er spricht über Enttäuschung und Ernüchterung, über Glücksmomente und kleine Überraschungen. All dies sehr direkt und ehrlich... Wirklich beeindruckend.

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  • Naja Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von mia1101, am 02.04.2010

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    Als ich die Leseprobe gelesen habe, war ich total ergriffen. Das Buch dagegen hat mich etwas enttäuscht, ich habe mehr erwarte. Mir war zwar klar, dass das Buch von einem Komiker ist. Ich habe es mir etwas Biografischer vorgestellt und mehr informationen über sein Leben mit den Kindern. Er schreibt im kurze knappe Anekdoten über sein Leben mit seinen zwei Behindernkinder, dadurch weiß man garnicht wo er und die Söhne im leben stehen. Als Leser erfährt man nur das aller nötstige ihrem Leben. Ich persönlich hätte mich für mehr intressiert, da ich auch nicht so viel weiß über Behinderte.

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  • Direkt und unverblümt ! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 27.03.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nachdem ich dieses Buch gelesen hatte, war ich einerseits geschockt über soviel Auffenheit. Andererseits ist es äußerst wichtig, über diese Problematik, so offen zu berichten.
    Ich bin dem Franzosen sehr dankbar dafür. In Deutschland ist es noch oftmals ein Tabu über ein Handycap zu sprechen. Die Gesellschaft schaut gern weg. Was warscheinlich an unserer geschichtlichen Vergangenheit liegt;ich erinnere nur `mal an Hadamar...
    Es muss ein stärkeres Umdenken in der Gesellschaft entstehen; schon von klein auf sollte Integration bzw. Inklusion betrieben werden. Denn davon profitieren beide mit oder ohne Handycap.

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  • Ein Leben mit zwei Söhnen, die zu lieben nicht leicht war Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Brigitte Schuster, am 20.03.2010

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    Dieses Buch hat sehr viel Staub aufgewirbelt. Es wurde hinterfragt, ob man so über seine Kinder schreiben darf, die keine Möglichkeit einer "normalen Entwicklung" hatten. Doch manch Betroffene werden ihn verstehen. Indem man auf diese Art und Weise darüber berichtet, wird es einem bewußt, wie schwer wir uns tun mit diesem Thema. Wir schauen weg, grenzen aus, Gott sein Dank ist man selber nicht betroffen,... Aber gerade dieses Verhalten macht es den Eltern so schwer. Mut zum aufeinanderzugehen und verstehen. Sie brauchen kein Mitleid. Denn diese Eltern lieben ihre Kinder.

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  • Wenn das Schicksal doppelt zuschlägt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Kerstin Thieme, am 07.03.2010

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    Einen Vater ereilt das Schicksal ein behindertes Kind in die Welt gesetzt zu haben. Unter großen Mühen findet er sich damit ab und stellt sich den enormen Herausforderungen im Alltagsleben. Doch kann das Schicksal so grausam sein und ein zweites Mal zuschlagen? Es kann. Auch der zweite Sohn, Thomas, kommt mit den selben Behinderungen auf die Welt. In kleinen Episoden erzählt der Autor aus dem Leben des Vaters mit seinen behinderten Söhnen und wie er fast daran zerbricht.

    Bis zum Schluss konnte ich bei diesem Roman nicht eindeutig feststellen, ob es sich nun um eine autobiografische Erzählung des Autors handelt oder er „nur“ eine Geschichte erzählt. Bei der Eindringlichkeit der Betrachtungsweise ist ersteres anzunehmen.

    Das Buch hat nur wenige, teils halbleere Seiten und ist daher schnell ausgelesen. Aber es wirkt um so länger nach. Der teils rabenschwarze Humor ist die einzige Möglichkeit des Erzählers mit seinem Schicksal umzugehen. Das mag für manche, die das Thema gern totschweigen möchten, etwas zu weit gehen. Jedoch kann man beim aufmerksamen Lesen, vor allem zwischen den Zeilen, die tiefe Liebe des Vaters empfinden, die er dennoch gegenüber seinen Söhnen hegt, die so anders als die anderen sind.

    Klar hadert er mit seinem Schicksal, gibt sich ein ganzes Leben lang die Schuld, kann sich selbst nicht verzeihen. Doch wem würde es anders gehen, wenn er ehrlich mit sich selbst ist. Schonungslos offen, bis an die Schmerzgrenze sarkastisch – so verpackt der Autor eine bewegende Lebensgeschichte, die Betroffenen dennoch Mut machen kann.

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  • Wenn das Schicksal doppelt zuschlägt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Kerstin Thieme, am 07.03.2010

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    Einen Vater ereilt das Schicksal ein behindertes Kind in die Welt gesetzt zu haben. Unter großen Mühen findet er sich damit ab und stellt sich den enormen Herausforderungen im Alltagsleben. Doch kann das Schicksal so grausam sein und ein zweites Mal zuschlagen? Es kann. Auch der zweite Sohn, Thomas, kommt mit den selben Behinderungen auf die Welt. In kleinen Episoden erzählt der Autor aus dem Leben des Vaters mit seinen behinderten Söhnen und wie er fast daran zerbricht.

    Bis zum Schluss konnte ich bei diesem Roman nicht eindeutig feststellen, ob es sich nun um eine autobiografische Erzählung des Autors handelt oder er „nur“ eine Geschichte erzählt. Bei der Eindringlichkeit der Betrachtungsweise ist ersteres anzunehmen.

    Das Buch hat nur wenige, teils halbleere Seiten und ist daher schnell ausgelesen. Aber es wirkt um so länger nach. Der teils rabenschwarze Humor ist die einzige Möglichkeit des Erzählers mit seinem Schicksal umzugehen. Das mag für manche, die das Thema gern totschweigen möchten, etwas zu weit gehen. Jedoch kann man beim aufmerksamen Lesen, vor allem zwischen den Zeilen, die tiefe Liebe des Vaters empfinden, die er dennoch gegenüber seinen Söhnen hegt, die so anders als die anderen sind.

    Klar hadert er mit seinem Schicksal, gibt sich ein ganzes Leben lang die Schuld, kann sich selbst nicht verzeihen. Doch wem würde es anders gehen, wenn er ehrlich mit sich selbst ist. Schonungslos offen, bis an die Schmerzgrenze sarkastisch – so verpackt der Autor eine bewegende Lebensgeschichte, die Betroffenen dennoch Mut machen kann.

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  • "Wo fahren wir hin, Papa?" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Margarete Stadlbauer, am 01.03.2010

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    Fournier hat lange nicht über seine „anormalen Jungs“, wie er sie nennt, gesprochen. In diesem Buch tut er es. Schonungslos, ehrlich und mit einer gehörigen Portion schwarzem Humor. Zuweilen scheint es, als hätte Fournier mit Gott und der Welt gebrochen und beschreibt uns gerne immer wieder jene Dinge, die mit seinen Söhnen nicht möglich waren und ihm als Vater verwehrt blieben. Doch die wenigen, kurzen Einblendungen dazwischen machen deutlich, wie sehr Fournier an seinen Söhnen hängt. Fourniers Schreibstil ist ironisch, ja mitunter zynisch. Aber macht nicht gerade dieser Stil die Erzählungen so liebenswert, besonders und einzigartig? Und was wohl mit Marie, der Schwester von Mathieu und Thomas geschehen ist?

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  • Der Umgang mit dem Leben Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 30.01.2010

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    Jean-Louis Fournier schreibt in diesem Buch einen Brief an seine beiden behinderten Söhne, Mathieu und Thomas, auch wenn sie diesen Brief nie lesen werden. Er beschreibt seine Eindrücke und seine Erfahrungen, die er mit seinen Kindern gemacht hat und schreibt ihnen auch was er vermisst hat. Im Grunde schreibt er alles nieder was ihn beschäftigt und wie er das Leben mit zwei behinderten Kindern empfindet bzw. empfunden hat.

    Der Autor widmet sich einem Thema, das eigentlich nicht so offen besprochen wird, auch wenn es eigentlich allgegenwärtig sein sollte. Er hat das 'Schicksal', zwei behinderte Söhne zu haben und diese großzuziehen und genau darum geht es in dem Buch, um das Leben mit einem solchen Schicksal. Er schreibt von vielen Situationen, die er mit seinen Kindern erlebt hat, die zum Teil witzig, aber auch oft nervenaufreibend waren. Natürlich stellt er auch Vergleiche auf, wie es gewesen wäre, wenn die beiden nicht behindert auf die Welt gekommen wären. Doch ich bin der Meinung bei allem negativen, das der Autor zum Ausdruck bringt, dass er doch irgendwo stolz auf seine Kinder war und ist und das Leben mit ihnen nicht missen möchte. Es ist für ihn nun einmal etwas anderes vorgesehen und so versucht er sich auch mit dieser Situation zu arrangieren.
    Teilweise ist das was er schreibt schon sehr an der Grenze, aber ich habe das Gefühl, dass der Autor versucht in diesem Buch seine Gefühle zu kompensieren und so versucht mit der Situation klar zu kommen, eben dadurch, dass er sich weitestgehend über sie lustig macht.

    Von der Idee her, die Geschichte als Brief an seine Söhne darzustellen, finde ich es sehr gelungen, die Ausführung dahingegen jedoch weniger. Dass eine Seite oft nur ein paar Zeilen beinhaltet empfinde ich zum Teil als störend, da es den Lesefluss stoppt und manchmal die Zusammenhänge etwas verschwimmen.
    Der Schreibstil an sich ist in Ordnung, aber meiner Meinung nach nun nicht unbedingt herausragend.

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  • Sehr bewegend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Michaela Klauser, am 13.01.2010

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    Fournier schreibt in diesem Buch in schonungsloser Offenheit über den Alltag mit seinen zwei schwer behinderten Söhnen.
    Die kurzen, scheinbar nebenbei notierten Gedanken, stecken voller Gefühl und Liebe.
    Man bekommt einen Einblick in die Gedanken des Vaters: Wie mag es sein, zu wissen, dass die eigenen Kinder niemals ein selbständiges Leben werden führen können?

    Zugegeben, es sprechen schon Selbstmitleid und Zynismus aus den Zeilen, doch ist das nicht nur menschlich?
    Für mich ein sehr bewegendes, zum Nachdenken anregendes Buch.

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  • Ironie und schwarzer Humor! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Marion Babler, am 12.01.2010

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    Wir hatten uns den Himmel auf Erden für euch gewünscht, und stattdessen ist er euch auf den Kopf gefallen.

    Schon nach der zweiten, gelesenen Seite, hatte ich einen Kloß im Hals. Dieses Buch anders – heftiger!
    Jean-Louis Fournier ist französischer Schriftsteller, und Regisseur, der für das französische Fernsehen arbeitet. Aber er ist auch Vater zweier, behinderter Söhne und darum geht es in diesem Buch, „damit ihr nicht bloß ein Foto auf einem Schwerbehindertenausweis seid.“
    Mit brutaler Ironie und unverschleiertem Blick, schreibt Fournier über seinen Alltag, seine Sorgen, über seine fehlende Kraft und Geduld denn die müsste er eigentlich haben, aber er ist kein Engel.
    In Fourniers Zeilen steckt aber auch schonungslose Wahrheit über die Gesellschaft, über den Umgang mit Behinderten.
    Mich hat dieses Buch sehr nachdenklich gestimmt, und ich musste oftmals denken: „So kann man doch nicht reden“. Aber warum eigentlich nicht? Darf man bei behinderten Kindern, keine Schwäche zeigen und zugeben, dass man es sich anders wünscht?



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  • Sehr fein und sehr böse. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von cookin´thebooks, am 08.12.2009

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    Ich habe gerade lachend&weinend in nicht einmal 2 Stunden "Wo fahren wir hin, Papa?" gelesen und gleich anschließend meinem Mann daraus vorgelesen - lachend&weinend.

    Ich nahm das Buch aus unserem Leseexemplar-Regal mit, weil auch ich Mutter von einem Kind bin, das nicht so ist, "wie andere"
    (offengestanden sind meine beiden Kinder "anders" - jedoch sind Mädchen besser in Kompensation ;-) ) Ich war neugierig, ob Fournier wirklich so offen und direkt schreibt, wie es der Klappentext verspricht.

    Er tut es! Fournier beschreibt Situationen aus dem Leben mit seinen beiden "anderen" Söhnen, formuliert messerscharf seine Gedanken und Gefühle, nicht mit freundlichem Augenzwinkern, sondern immer mit bösem, schwarzem Humor.

    "Wo fahren wir hin, Papa?" ist ein besonderes Buch. Ehrlich, schonungslos gar, beschreibt Fournier den Menschen, der Behinderung als Makel ansieht und entlarvt dabei oft genug sich selbst. Zur Erkenntnis, dass 'anders' nicht immer 'schlechter' bedeutet, wäre Fournier gern anders gekommen - das gibt er rundheraus zu.

    Einer meiner liebsten Absätze (neben vielen andern) ist dieser hier:
    >>Die anderen sagen:"Ein behindertes Kind ist ein Geschenk des Himmels."
    [...] Wenn man so ein Geschenk bekommt, möchte man dem Himmel am liebsten zurufen:"Ach! Das wäre doch nicht nötig gewesen..."<<

    - denn er steht für mich beispielhaft für Fourniers lakonischen Ton, der jedoch seine Liebe zu seinen Söhnen nicht zu verbergen vermag.

    Ich wünsche diesem Buch viele aufmerksame Leser!

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  • Man sollte auch hinter den Zeilen lesen... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 30.11.2009

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    Als erstes möchte ich erwähnen,das dieses Buch wahrlich unter die Kategorie "schwere Kost" fällt. Nicht jeder kann mit dem Thema an sich und vor allem,mit der Art,wie Fournier darüber schreibt,umgehen! Dennoch würde ich das Buch jederzeit weiterempfehlen!

    Fournier beschreibt in diesem Buch sehr Ehrlich und mit einer gehöhrigen Priese Sarkasmus,sein Leben mit 2 Behinderten Kindern.Er beschreibt seine Gefühle in unterschiedlichen Situationen,beschreibt,wie die Umwelt darauf reagiert. Manchmal ist sein Sarkasmus darüber doch sehr "Grenzwertig". Doch wenn man hinter den Zeilen Liest,dann erkennt man außer Sarkasmus,Wut und Trauer auch Liebe,Zufersicht,Hoffnung und Dankbarkeit.Und genau das ist es,was dieses Buch ausmacht.

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  • Wo fahren wir hin, Papa Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Wolfgang Hovestädt, am 27.11.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nein, es ist kein Buch, das man nacherzählen kann, es eignet sich eigentlich nur zum Lesen. Und der Leser, der sich von den Worten von Jean-Louis Fournier tragen, ja sogar verzaubern lässt, erlangt eine andere Sichtweise den Behinderten gegenüber. Seine Aufmerksamkeit wird nicht durch Mitleid geprägt. Dafür sorgt schon der außergewöhnliche, unnachahmliche Schreibstil, die Sprache: sarkastisch, ironisch, teils sogar zynisch.
    “Letzlich kann man sagen: Die Operation, die ihm erlauben sollte, den Himmel zu sehen, ist geglückt.”
    So kann nur jemand schreiben, der über den Dingen steht, der nicht um Mitleid heischt. Denn Sätze, wie der folgende, muss man erst einmal ‚sacken‘ lassen: “Er sieht nie fern … er hat’s auch so zum geistig Behinderten gebracht.”
    Dennoch, der Vater wünscht sich ein normales Leben mit seinen beiden behinderten Kindern. Er wünscht sich, dass endlich Schluss ist mit der Komödie, und dass sie, seine Kinder, aufhören, behindert zu sein, dass sie aufhören zu spielen, wie er es nennt, denn “das Spiel war nicht lustig”.
    Doch sie hören nicht auf, können gar nicht aufhören.
    Und der Vater?
    Er schreibt. Er schreibt ein Buch über seine behinderten Kinder. Und er schreibt es mit viel Sprachwitz, mit einem Frohsinn, der erstaunlich ist. Vielleicht kann er das Buch auch gar nicht anders schreiben und vielleicht liegt es an dieser eigenartigen Fröhlichkeit, die der Vater als Autor hat, und die dieses Buch zu etwas Bemerkenswerten macht: Den Alltag mit zwei behinderten Kindern zu meistern, das geht tatsächlich nur mit - Humor!

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  • Krass geschrieben Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von DarkAngel1985, am 26.11.2009

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Es geht um einen Vater, der das Leben mit seinen 2 behinderten Söhnen beschreibt.
    Es ist eindeutig krass geschrieben, zum Teil viel zu übertrieben und so abwertend. Das gefällt mir an dem Buch nicht ganz so gut, das übertriebene, abwertende.
    Seine Söhne hat er finde ich gut beschrieben, jedoch hätt ich gern noch ein bisschen mehr über sie gelesen, denn irgendwelche Stärken werden sie haben, in dem Buch ging es jedoch nur um die negativen Seiten, um das was ihm fehlt.
    Aber trotzdem fand ich diese Sicht auch ganz okay.
    ich finde es auch doof, dass die Seiten teilweise so leer sind. Das ist in meinen Augen Papierverschwendung. Und ich finde auch Autoren sollten sich über so etwas Gedanken machen.

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