Woyzeck. Studienausgabe. Reclam Universal-Bibliothek,  Band 18007

Woyzeck. Studienausgabe. Reclam Universal-Bibliothek, Band 18007

Studienausgabe

von Georg Büchner

Buch

Taschenbuch (210 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Kaum ein bedeutendes Werk der deutschen Literatur ist in seiner Textfassung so problematisch wie Büchners "Woyzeck". Als Büchner im Februar 1837 starb, hinterließ er ein Konvolut von vier Entwurfshandschriften, deren Text diese Studienausgabe auf drei Stufen wiedergibt: 1. als "Lese- und Bühnenfassung", 2. als "emendierten" Text in der dem dokumentierten Willen des Verfassers möglichst entsprechenden Gestalt mit zusätzlicher Verzeichnung der Textstellen, die Büchner von einer Entwurfsstufe zur nächsten übernahm; und 3. als typographisch "differenzierten" Text, der über den Zustand der Handschrift und über Schwierigkeiten und gravierende Unsicherheiten bei der Entzifferung des Dramentextes informiert. Die vorliegende Ausgabe fußt auf den Vorbereitungen Thomas Michael Mayers zu einer kritischen "Studien- und Leseausgabe nach den Handschriften".

Produktdetails

Verkaufsrang: 19.273
ISBN-10: 3-15-018007-4
EAN: 9783150180075
Erschienen: 1999
Verlag: Philipp Reclam Jun.
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 210
Gewicht: 107 g
Reihe: Reclam Universal-Bibliothek
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Georg Büchner

Georg Büchner wurde am 17. Oktober 1813 in Goddelau bei Darmstadt geboren und starb am 19. Februar 1837 in Zürich. Er war das erste von sechs Kindern. Ab 1831 studierte er Medizin und Naturwissenschaften in Straßburg und ab 1833 auch Geschichte und Philosophie in Gießen. Er gründete 1834 die geheime Gesellschaft für Menschenrechte und verfasste zusammen mit Ludwig Weidig, einem führenden Oppositionellen, die Flugschrift Hessischer Landbote . Damit riefen sie die hessische Landbevölkerung zur Revolution gegen die Unterdrückung auf. 1834 siedelte er nach Darmstadt um. In dieser Zeit entstand Dantons Tod . Ein Jahr später floh er nach Straßburg. 1836 wurde ihm die Doktorwürde der Universität Zürich verliehen und er begann seine Lehrtätigkeit als Privatdozent für vergleichende Anatomie. Schon vor seiner Übersiedlung nach Zürich hatte Büchner seine Arbeit am Woyzeck begonnen. Das Werk blieb ein Fragment. Anfang 1837 erkrankte Büchner an Typhus und starb kurz darauf an dieser Krankheit.§

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Kundenrezensionen

  • unterhaltsam und realitätsnah Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von LongGoneBy, am 07.01.2007

    3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Aufgrund der realistischen und amüsanten Sprache Büchners lässt sich dieses Dramenfragment gut lesen. Auch die auswegslose soziale und private Situation der Hauptfigur Woyzecks kommt überzeugend zum Ausdruck. Die Missachtung der Persönlickeit durch die höheren Schichten, die labile Psyche und das Fremdgehen von Woyzecks Geliebter Marie führen schließlich zum Mord Woyzecks an Marie und zu seinem Untergang.

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