Zerfleischt

Thriller

von Tim Curran

Buch

Taschenbuch (409 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Der ultimative Thriller! Wenn Lesen zur Mutprobe wird ...

Kannibalismus, Mord, Vergewaltigung – wenn die Zivilisation endet, wird die Erde zur blutbesudelten Hölle. Und der Mensch wird weniger Mensch sein.

Dieser Roman des Amerikaners Tim Curran ist ein Albtraum von epischem Ausmaß – ohne einen Spritzer Mitleid.

Tim Lebbon: »Schockierend und brutal.«

Brian Keene: »Zerfleischt ist Dynamit! Bestialisch, heftig und verstörend!«

Amazon.com: »Der Roman ist so hart, Hostel ist dagegen ein Disney-Film.«

VIRUS: »Zerfleischt ist ein beinhartes Splatter-Gemetzel […] ein finsteres, blutiges und kompromissloses Genre-Highlight.«

Deutsche Erstausgabe. Broschur 19 x 12 cm, Umschlag in Lederoptik.

Pressestimmen:

Tim Lebbon: "Schockierend und brutal."

Brian Keene: "ZERFLEISCHT ist Dynamit! Bestialisch, heftig und verstörend!"

Amazon.com: "Der Roman ist so hart, als wäre Hostel ein Disney-Film."

Produktdetails

Verkaufsrang: 5.160
ISBN-10: 3-86552-137-1
EAN: 9783865521378
Originaltitel: The Devil next Door
Erschienen: 24.02.2012
Verlag: Festa Verlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 409
Länge/Breite: 193mm/123mm
Gewicht: 398 g
Übersetzer: Felix F. Frey, Verena Hacker
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Kundenrezensionen

  • Es gibt schlechteres Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Succubi, am 13.01.2013

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Im Prinzip ist der Buchrückseitentext Programm, man sollte sich auf was gefasst machen: "Der ultimative Thriller - wenn lesen zur Mutprobe wird" und "Der Roman ist so hart, Hostel ist dagegen ein Disney Film". Stimmt vollkommen. Beim Festa Verlag erwarte ich auch keine feingeistigen "sauberen" Texte - sondern das ultimative Grauen, Splatter noch und nöcher. Das Unbeschreibliche kommt über eine kleine Stadt. Die Menschen fangen vermehrt an sich wie ferngesteuerte Bestien zu verhalten. Es werden die Urtriebe ausgelebt. Von Mord, Gewalt, Vergewaltigung, Kanibalismus, Fäkalien verschiedenster Coleur ist alles dabei. Kein Buch für Schöngeister oder sensible Menschen. Hier geht es hart zur Sache. Da sich allerdings so einiges stetig wiederholt, Curran offeriert dass es für urtriebige Tiere -also das, wozu die Menschen im kleinen Städtchen seiner Geschichte geworden sind- "normal" sei ihren Kot kreuz und queer zu verteilen (ist es nicht) und das Ende leicht unbefriedigend nicht erklärend: 2 Sterne. Für Hartgesottene dennoch empfehlenswert - wenn sie mit dem beschriebenen klar kommen und sich nicht so leicht abschrecken lassen, keine nennenswerte Ekelgrenze haben.

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  • NUR GEMETZEL! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Barbara Zahnt, am 10.09.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich hätte mir von der Story mehr erwartet! Es ist natürlich sehr brutal und nicht für Leute, die einen sensiblen Magen haben! Es wird mit der Zeit langweilig und es kam mir manchmal so vor, als ob ich manche Stellen doppelt und dreifach lesen würde weil es sich ständig wiederholt! Erschreckend fand ich eigentlich nur die Vorstellung, wie Menschen reagieren würden, wenn so etwas wirklich passieren würde und Menschen einfach austicken und willkürlich abschlachten!!! Habe auch den neuen Band "Veseucht" von Curran. Hoffe, dass dieser besser ist, denn es wär schade um das Geld!

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  • Was für ein Mist Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Regina, am 26.07.2012

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Tja also da hätte ich mein Geld lieber für was anderes ausgegeben! Schwachsinnige Story. Der Autor wusste nach einigen Seiten eigentlich nicht mehr wie es weiter geht und hat ohne Sinn und Verstand weitergeschrieben. Auf jeder Seite wird das gleiche Abschlachten von Menschen geschildert. Dies ist auf dauer recht ermüdent. Konnte das Buch vor langeweile kaum noch ertragen. Das heiss ersehnte Ende war nicht durchdacht und einfach nur in flop.

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  • Hab mir mehr erhofft Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 21.07.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Auch ich bin über diesen Autor eher zufällig gestolpert.

    Ich bin ein großer King und Koontz Fan und hab fand auch "Der Übergang" von Justin Cronin und die meisten Bücher von Richard Laymon gut.

    Da es leider aber nicht genug Nachschub, bei meinem Lesetempo gibt, bin ich auf "Zerfleischt" gestoßen.

    Irgendwie hatte ich mir mehr erhofft. Vielleicht bin ich auch zu verwöhnt vom Schreibstil von King und Koontz. Aber dieses Buch fand ich recht langweilig. Die ganzen Gewalttaten waren eher runtergeleiert und ich habe eher selten das Gesicht verzogen. Wirklich gegruselt habe ich mich selten. Eher gelangweilt. Ab der Mitte des Buches habe ich mich sogar gequält und dachte mir "Naja...vielleicht reißt das Ende die Geschichte noch raus". Ich wurde enttäuscht. War wohl mein erstes und letztes Buch von ihm. Ich kann es nicht empfehlen. Ist aber wohl einfach Geschmackssache.

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  • Der Titel sagt alles Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Karsten, am 31.05.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich bin auf den Autor nur durch Zufall gestoßen. Er gilt allerdings als Geheimtipp, was meine zufällige Begegnung erklärt.

    Kurz und knapp: Am Freitag dem 13. geht die Welt unter. Menschen benehmen sich wie Tiere und gehen entsprechend auf einander los.

    Zum ersten: Menschen mit einem empfindlichen Magen lassen bitte die Finger von diesem Buch. Nie hat ein Autor Vergewaltigungen, Gemetzel und sämtliche anderen Ekelhaftigkeiten detailierter geschrieben, als Curran. Hier wird ungeniert über aufgeschlitzte Bäuche und gelynchte Menschen gesprochen, wie andere ihre Einkaufslisten diktieren. Stellenweise sogar etwas arg viel. Ich bin nicht zimperlich, aber diese Beschreibungen gehen streckenweise weit über den guten Geschmack hinaus.

    Nun, ich bin aber erwachsen und komme mit Blut und Gedärmen klar. Ansonsten ließt sich "Zerfleischt" erstaunlich kurzweilig. Der Schreibstil ist einfach, sicherlich auch auf Grund der einfachen Wortwahl, aber ich musste zu keinem Moment aus Verständnisgründen zurückblättern oder Sätze mehrfach lesen.

    Warum also die 2 Sterne? Wegen der übertriebenen Gewaltdarstellung? Vielleicht! Wegen dem Schreibstil? Niemals! Warum dann? Der Roman "Zerfleischt" kommt leider nicht auf den Punkt. Irgendwie hat man ab der Mitte des Buches das Gefühl, dass es nur noch darum geht möglichst noch blutiger und noch perverser die Darstellung von Tod und Verderben darzustellen. Curran tritt irgendwann auf der Stelle. Im Grunde bleibt der Roman unaufgeklärt, was nicht immer schlecht ist. Aber leider bleibt dadurch das Buch lediglich eine Aneinanderreihung von Ekeligkeiten, die ihresgleichen suchen.

    Fazit: wer gerne das Gehirn aus dem Kopf nimmt und sich einfach nur einer etwas morbiden Geschichte hingeben will, ist hier richtig. Alle, die Anspruch erwarten nehmen lieber was anderes. Irgendwas anderes!

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  • Ekelig gut. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 09.05.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Aussage »Der Roman ist so hart, HOSTEL ist dagegen ein Disney-Film.«, würde ich sofort unterschreiben.
    Ich bin wirklich abgehärtet was Horrorroman angeht. Ich liebe Jack Ketchum, Richard Laymon, Stephen King usw. und habe schon WIRKLICH ekelhafte Bücher gelesen.
    ZERFLEISCHT toppt wirklich ALLES! Beim Essen konnte ich es wirklich nicht lesen und zwischendruch musste ich würgen und versuchen mir nicht ALLES!!! explizit vorzustellen.

    Leider ist das Buch sehr langatmig und weil wirklich fast auf jeder Seite etwas widerliches passiert "stumpft" man schon ein bisschen ab. Am Ende hab ich das Buch oft auch überflogen weil es sich meist in einer "Endloskreislauf des Ekels " dreht und nichts "Neues" passiert.

    Zuerst war ich sehr irritiert das Curran nicht näher darauf eingeht WIESO soetwas passieren könnte (Viel ihm etwa kein plausibler Grund ein?) Doch am Ende (ich gehe jetzt nicht darauf ein) hat mir der Gedankgengang und Denkanstöße sehr gut gefallen.


    Da es mein erstes Buch von ihm war kann ich jetzt nicht beurteilen ob es total gut war oder enttäuschend im Vergleich zu anderen Werken von ihm. Aber mir hat es gut gefallen und drei spannende/schockierende Tage beschert. Aber ich würde es nicht an Personen weiterempfehlen die neu im "Horrorgenre" sind ;D

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  • mir stehen die Haare zu berge... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Kerstin Ponleitner, am 04.05.2012

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    ...furchteinflössend, ekelhaft, gruselig, erschreckend, böse, nichts für schwache Nerven, beängstigend.....

    Mir fehlen die Worte! Auf jeden Fall nur für echt hartgesottene Horrorleser.
    Extreme Lektüre!!!

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  • Wenn die Zivilisation untergeht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von dark_angel, am 14.03.2012

    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Am Freitag - den Dreizehnten - hört die Welt, wie wir sie bis dahin kannten, auf zu existieren. Mitten im Spätsommer zerfällt die Kleinstadtidylle Greenlawns Stück für Stück. Louis Shears, der sich gerade ein paar saftige Steaks gekauft hat und auf das Wochenende freut, kann seinen eigenen Augen nicht trauen, als auf offener Strasse der Zeitungsjunge zu Tode geprügelt wird. Niemand scheint etwas gesehen oder bemerkt zu haben. Die Bewohner von Greenlawn mähen weiter ihren Rasen oder waschen ihr Auto in der Einfahrt. Und als schließlich die Polizei auftaucht, zeigt sich, dass man den Männern in Uniform nicht trauen kann. Nur schnell weg von all dem Irrsinn. Doch es gibt kein Entkommen. Die Menschheit verändert sich rapide und das nicht nur in Greenlawn. Wird Louis als Nicht-Veränderter überleben können?

    Die Menschheit verändert sich in Tim Currans "Zerfleischt". Aber um die Spannung nicht zu zerstören, werde ich nicht auf die genaue Ursache der Veränderung eingehen oder aufklären, woher diese Bedrohung stammt.
    Tim Curran wird zurecht als neuer Star am Horror-Himmel gefeiert. Denn er versteht es meisterhaft, eine gute (Horror-)Geschichte zu erzählen und dabei gleichzeitig eine ernste Botschaft zu übermitteln. Es geht also nicht nur um die pure Unterhaltung und Brutalität von Mord, Vergewaltigung oder Kannibalismus. Natürlich mangelt es nicht an Gewaltszenen, denn sonst wäre es kein Horror-Thriller. Erfreulicherweise besitzen die Charaktere sogar Glaubwürdigkeit und Tiefe. Sie sind nicht nur Marionetten, die vielleicht auf der nächsten Seite gleich um die Ecke gebracht werden - obwohl man das nicht so genau vorhersehen kann. Es sind normale Menschen, mit denen man bisher Tür an Tür gewohnt hat. Der freundliche Nachbar von nebenan, der sich plötzlich als Monster entpuppt. Und nichts ist mehr so, wie es einmal war. Akkurat, raffiniert und ausführlich schildert Tim Curran den Untergang der Menschheit und lässt den Leser dabei kaum zu Atem kommen.

    An dieser Stelle möchte ich noch ausdrücklich darauf hinweisen: Es ist keine leichte Kost.
    Die Gewaltszenen werden von Tim Curran sehr detailliert beschrieben und sind daher nichts für Zartbesaitete. Wer beispielsweise "Beutezeit" von Jack Ketchum bereits heftig fand, sollte von "Zerfleischt" lieber die Finger lassen. Denn hier wird noch mal ein Zahn zugelegt.
    Wer sich vorher eine Kostprobe von Tim Curran holen möchte, dem schlage ich die Kurzgeschichtensammlung "Kannibalen. Menschenfleisch - sittlich und moralisch tabu" (ISBN 9783865521262) vor. Dort findet sich nämlich die Kurzgeschichte "Maden" des Autors.

    Bei der Bewertung schwanke ich zwischen 4 und 5 Sternen. "Zerfleischt" ist eine tolle Unterhaltung voller Spannung, Bösartigkeit und Gewalt sowie einer Botschaft, die den Leser sogar zum Nachdenken bringt und auch lange danach nicht loslässt. Einziger Kritikpunkt, der mich dann doch zu 4 Sternen verleitet, ist die Tatsache, dass ich schon fast "übersättigt" war von den zahlreichen Beschreibungen von Gewalt und Brutalität. Ein paar Szenen weniger bzw. dass der Autor eher zum Punkt kommt, hätte ich für eine volle 5-Sterne-Bewertung vorgezogen.
    Nichtsdestotrotz, lasst euch von der Lektüre nicht abhalten. Es lohnt sich wirklich, dem Autor die Treue zu halten und nach weiteren Werken von ihm Ausschau zu halten.

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