Zwergenfluch. Blanvalet Taschenbücher, Band 26604

Roman. Originalausgabe

von Frank Rehfeld

Buch

Taschenbuch (476 Seiten)

Sprache: Deutsch

mehr zum Inhalt

Versandfertig innert 1-2 Werktagen.

Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv
0
0
0
0
0

Fr. 23.90

In den Warenkorb

Auf den Merkzettel

  • Windows PC und Mac OS (mit der kostenlosen Software "Adobe Digital Editions")
  • Mobilgeräte mit Android (z.B. mit der kostenlosen OYO App von Thalia)
  • Mobilgeräte mit Apple iOS (z.B. mit der kostenlosen App "Bluefire Reader")
  • eReader (z.B. OYO, Sony Reader)
  • Kindle unterstützt aktuell leider kein Adobe DRM.
  • Linux unterstützt derzeit leider kein Adobe DRM.
  • Kostenlose Lieferung ab
    Fr. 75
  • Lieferung zur Abholung in Ihre Thalia Filiale möglich

Verfügbarkeit in Ihrer Thalia- Buchhandlung prüfen

Verfügbarkeit prüfen

Andere Kunden, die "Zwergenfluch. Blanvalet..." kauften, interessierten sich auch für:

Weitere Artikelinformationen

Wenn Zwerge zu tief schlürfen ? Der Auftakt einer monumentalen Abenteuer-Saga von überwältigender Bildgewalt. Tief unter dem Schattengebirge erstrecken sich die gewaltigen, kunstvoll verzierten Hallen des Reichs Elan-Dhor über unzählige Kilometer, und noch immer treiben die Zwerge ihre Minen weiter in den Fels. Bis sie eines Tages in ein völlig neues, unbekanntes Höhlensystem vorstoßen ? und damit eine Bedrohung entfesseln, der Elan-Dhor so gut wie nichts entgegenzusetzen hat. Barlok, einer der größten Krieger des Zwergenreichs, sieht nur noch eine Möglichkeit, sein Volk zu retten ? er muss die verhassten, arroganten Elben um Hilfe bitten ... "Ein gewaltiges Epos, überbordend, atemberaubend und in jeder Beziehung fantastisch!" Wolfgang Hohlbein, Deutschlands erfolgreichster Fantasyautor

Produktdetails

Verkaufsrang: 56.294
ISBN-10: 3-442-26604-1
EAN: 9783442266043
Erschienen: 30.03.2009
Verlag: Blanvalet
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 476
Gewicht: 544 g
Reihe: Blanvalet Taschenbücher
Nach oben

Frank Rehfeld

Frank Rehfeld, geb. 1962 in Viersen, hat in den 80er Jahren mit dem Schreiben begonnen. Seither sind von ihm eine Reihe von Büchern zu Fernsehserien erschienen.

Nach oben

Übersicht der Bewertungen

Bewertung abgeben

Sagen Sie Ihre Meinung!

Rezension schreiben

Buchhändlertipps

Kundenrezensionen

  • Ich rate ab... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 18.05.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    ZWERGENFLUCH
    Der Roman Zwergenblut von Frank Rehfeld ist der Auftakt der trilioge um die Zwerge von Elan-Dhor.
    Das Buch:
    Barlok ein erfahrener Zwergenkrieger und sein Schüler Warlon stoßen bei der Erkundung einer Goldader unabsichtlich auf eine mit einer Elbenrune versiegelte Wand. Weil sie das Symbol übersehen schlagen sie, die Mauer kurzerhand ein. Das hat Folgen, denn hinter der Wand befinden sich Dunkelelfen, fürchterliche blutrünstige Geschöpfe, die sich unsichtbar machen können. Doch trotz Warnungen reagiert der König nicht. Zu groß ist seine Gier nach dem Gold der Ader. Er schickt einen Fünfzig-Mann-Trupp aus der die Gefahr bannen soll. Was er nicht weiß ist das in Wirklichkeit Tausende von Dunkelelfen in den stollen hausen. Und damit beginnt das Verderben erst…

    So spannend sich diese Geschichte vielleicht auch anhören mag, so eintönig undlangweilig ist sie doch geschrieben. Man muss sich an mehreren Buchstellen richtig „durchkämpfen“ und die gesamte Geschichte ist vorhersehbar. Die Charaktere sind flach und die wenigen guten Stellen wie die Schlacht am Ende sind zu wenig ausgearbeitet.man kann sich nicht in die Gegenspieler wie die Dunkelelfen oder Burlian hineinversetzen oder ihre Gründe nachvollziehen.

    Frank Rehfeld orientiert sich in seinem Schreibstil sehrt an seinem Freund Wolfgang Hohlbein, von dessen Büchern ich mit Ausnahme der HEXER-Reihe auch nicht unbedingt begeistert bin.

    Mein Fazit lässt sich in einem satz zusammenfassen:

    Trotz einiger guter Stellen kommt keine spannung auf und die Geschichte ist monoton und vorhersehbar.

    Die Fortsetzungen wede ich mir jedenfalls nicht mehr antun

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Klein, aber oho! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 14.02.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen und muss sagen, dass ich sehr zufrieden bin. Sicher kommt dieses Buch nicht an die Zwergen-Reihe von Markus Heitz heran, ist aber kurz danach anzusiedeln.
    Die Geschichte ist spannend geschrieben, hat interessante Wendungen und macht Lust auf die Nachfolger.
    Nicht nur Fantasy-Einsteiger, sondern auch alteingesessene Fantasy-Leser werden an diesem Buch ihre Freude haben.
    Ich kann es auf jeden Fall empfehlen und werde mir die Nachfolger auch zu Gemüte führen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • "verheisungsvoller Titel - annehmbare Geschichte" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von ROSI, am 27.08.2009

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Untertitel `Wenn Zwerge zu tief schürfen` zu Frank Rehfelds "Zwergenfluch" scheint sich an den Herrn der Ringe anzulehnen und verspricht eine epochale Story, in der der Held bzw. Hauptcharakter seinen eigenen Untergang zwangsweise beschwört und so für eine melankolisch-mystische und spannende Stimmung sorgt.

    Schon auf den ersten Seiten, so musste ich leider feststellen, fehlt dem Roman traurigerweise an spannungsaufbauenden Elementen, interessanten Begebenheiten und vor allem unvorhersehbaren Handlungsverläufen, um dass er als ernsthaft glaubwürdig und genre-representabel betrachtet werden kann.

    Meiner Meinung nach handelt es sich hier um eine gut gelungene von mir gern zum Vergleich herangezogene `Gutenachtgeschichte`, die für den fortgeschrittenen Fantasy-Leser eher ungeeignet als fesselnd ist.
    Mir fielen, von Schreibstil und Anspruch her gesehen, gewisse Ähnlichkeiten zu "Die Oger" auf, ein Roman, der sich relativ gut hierzu vergleichen lässt.

    Unterhaltsam und gut zu lesen ist dieser Band jedoch, da einfache Charakter, Handlungsverläufe und Beschreibungen genutzt wurden. Wer also als Neuling zu uns `Fantstikern` vorstoßen möchte, dem sei angeraten, ein solches Buch zu lesen. Hoffnungen, ein Buch erstanden zu haben, das es auch nur anähernd mit Hennen, Heitz; Nicholls und Howell sowie Hohlbein aufnehmen kann, sollen hiermit restlos zerschlagen werden.

    FAZIT: WIRKLICH AUSBAUFÄHIG, DENNOCH GUT LESBAR!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Ausbaufähig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 29.04.2009

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Frank Rehfelds Roman konnte leider meine Erwartungen nicht ganz erfüllen. Der Auftakt ist verheissungsvoll: Das Volk der Zwerge als aussterbende "Rasse" darzustellen, in einer Zeit, wo Elben nur noch Legende sind, ist schon interessant. Allerdings wird anschliessend die Geschichte etwas zu "episch"ausgewalzt, worunter der Fortgang der Erzählung leidet. Besonders störend fand ich das ausführliche Einführen von Personen, die, wie sich schnell herausstellte für die Handlung unwichtig waren und die auch tatsächlich sehr schnell starben. Etwas mehr Informationen über den erwähnten Krieg zwischen den Elben und ihren dunklen Vettern, wäre auch nicht schlecht gewesen.Wahrscheinlich kommt das in den Folgebänden zur Sprache. So wie die Erzählung angelegt ist, kann das Ganze eine Trilogie werden oder eine Endlos-Saga. Für letzteres fehlt es, glaube ich, vor allem an anhaltender Spannung. Wer aber gerade nichts anderes zur Hand hat, wird hier ordentlich bedient.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

Sie waren tiefer in den Leib der Erde vorgedrungen als je zuvor, vielleicht sogar tiefer, als überhaupt ein Zwerg jemals seit Anbeginn der Zeiten geschürft hatte. Der Gedanke erfüllte Barlok mit Stolz, aber auch einem vagen Gefühl von Unbehagen. Natürlich wusste er, dass die Geschichten von den Tiefenbestien nur reine Erfindung waren, Schauermärchen wie die von den Erzfressern und viele andere, die nur dazu dienten, Kinder zu erschrecken und davon abzuhalten, in ungesicherten Stollen zu spielen. Aber dennoch -auch ihm hatte man diese Geschichten als Kind erzählt, und etwas davon klang immer noch in ihm nach.
Mit einem unwilligen Kopfschütteln verdrängte Barlok diese Gedanken. Wenn irgendjemand wusste, dass es im Inneren der Erde, selbst innerhalb der sich ständig ausdehnenden Grenzen von Elan-Dhor, eine Vielzahl von Gefahren gab, dann war er es. Aber dabei handelte es sich nicht um irgendwelche Märchengestalten, sondern um höchst reale Gegner wie Gnome, Schrate, Goblins und vereinzelt sogar Höhlentrolle, und er selbst hatte nicht unwesentlich dazu beigetragen, die von ihnen ausgehende Bedrohung abzuwehren.
Ungeduldig beobachtete er, wie Nuran, der Anführer des Schürftrupps, und ein weiterer Arbeiter die Stabilität eines nicht besonders sicher aussehenden Gangabschnitts weiter
vorne überprüften. Sie bearbeiteten den Fels vorsichtig mit Hämmerchen, drückten gegen größere Felsbrocken und rüttelten an Vorsprüngen. Sand und feines Geröll rieselten herab, vereinzelt lösten sich auch kleine Gesteinsbrocken von der Decke oder aus den Wänden, doch der von Barlok befürchtete Einsturz blieb aus.
»Mir gefällt das nicht«, raunte Warlon ihm so leise zu, dass nur er ihn hören konnte. »Das Ganze stinkt geradezu nach einer Falle.«
Barlok warf ihm einen raschen Blick zu. Er kannte Warlon seit vielen Jahren, hatte ihn genau wie alle anderen Krieger der Schutzeskorte persönlich ausgebildet. Der rothaarige Zwerg aus dem Hause Korrilan war sein mit Abstand bester Schüler und hatte sich im Laufe der Jahre bis zu seinem Stellvertreter hochgedient und sich den Titel eines Kampfführers erworben. Ein Feigling war er ganz gewiss nicht. Im Gegenteil, manchmal war er sogar noch zu verwegen und draufgängerisch und musste in seine Schranken gewiesen werden; ein Tribut an sein noch ziemlich geringes Alter von hundertneunzehn Jahren.
Gerade diese Tatsache verlieh seinen Worten jedoch zusätzliches Gewicht, ganz davon abgesehen, dass er genau das ausgesprochen hatte, was auch Barlok selbst durch den Kopf ging, und niemand würde auch nur im Traum auf die Idee kommen, gerade ihm Ängstlichkeit oder gar Feigheit zu unterstellen. Immerhin galt er als einer der größten lebenden Helden seines Volkes.
Kaum aus der Akademie entlassen, hatte er bereits am Kampf um die Rubinadern in den Nordstollen teilgenommen. Knapp ein Jahrzehnt später hatte er geholfen, die Schreckensherrschaft des schwarzen Barg und seiner Bande von Höhlentrollen zu brechen. Nicht nur zum ruhmreichen
Helden, sondern zu einer lebenden Legende war er schließlich durch den unter seinem Kommando erfochtenen Sieg über die vereinten Streitkräfte der Gnome und Goblins in der Schlacht bei den goldenen Hallen geworden, wodurch er sich auch den Titel eines Kriegsmeisters erworben hatte, den höchsten Titel, den die Kriegerkaste zu vergeben hatte.
Bei all diesen und noch vielen anderen Kämpfen hatte er keinen Moment gezögert, der Gefahr tapfer entgegenzutreten. Zahlreiche Narben am ganzen Körper, davon allein zwei im Gesicht, kündeten noch heute davon. Jetzt jedoch, als Begleitschutz bei der Erforschung eines Gebietes, in dem es keinerlei sichtbares Anzeichen für eine Bedrohung gab, spürte Barlok ein Unbehagen, das er sich selbst nicht erklären konnte. Es war ein Instinkt, der ihn warnte, und im Laufe seines mittlerweile mehr als zweihundertfünfzigjährigen Lebens hatte er gelernt, solche Gefühle nicht einfach zu ignorieren. Mehr als einmal hatten sie ihm bereits das Leben gerettet.
»Mir geht es nicht anders, und ich bin froh, wenn wir heil wieder zurück sind«, erwiderte er ebenso leise. Warlon war der Einzige, dem gegenüber er solche Gefühle der Schwäche zugeben konnte, ohne befürchten zu müssen, dass man sie bei der ersten passenden Gelegenheit gegen ihn verwendete. »Ich traue keinem Schrat, und erst recht nicht, wenn er mit Geschenken kommt oder vorgibt, wertvolle Informationen für uns zu haben. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätten wir ihn mit einem so kräftigen Fußtritt davongejagt, dass er erst im finstersten Pfuhl der Unterwelt wieder zum Halten gekommen wäre.«
Auch das war eine gefährliche Bemerkung, wie er sie keinem anderen gegenüber so offen auszusprechen gewagt hätte, richtete sie sich doch indirekt gegen König Burian. Immerhin hatte dieser den Schrat, der am gestrigen Tag um eine Audienz gebeten hatte, nicht nur empfangen, sondern seinen Behauptungen, er hätte knapp einen Tagesmarsch von den untersten Minenabschnitten Elan-Dhors entfernt eine Goldader von kaum vorstellbarer Größe und Ergiebigkeit entdeckt, Glauben geschenkt. Genug Glauben jedenfalls, um diese Expedition in bislang noch gänzlich unerforschtes Tiefenland auszuschicken - eine Entscheidung, die Barlok einfach nicht verstand.
Schrate waren als verschlagen und heimtückisch berüchtigt; kleine Kreaturen mit winzigen Ärmchen und Beinchen und einer faltigen, fast wie Felsgestein aussehenden Haut. Anders als Gnome und Goblins oder gar das Zwergenvolk hatten sie niemals eine eigenständige Zivilisation aufgebaut, sondern hausten fast wie Tiere in dunklen Höhlen. Obwohl kein Krieg mit ihnen herrschte, waren sie immer wieder für Ärger gut, vor allem, weil sie hauptsächlich von dem lebten, was sie irgendwo stehlen konnten und deshalb immer wieder Diebeszüge bis ins Gebiet von Elan-Dhor hinein unternahmen.
Zusätzliche Nahrung erhielt Barloks Misstrauen durch die strikte Weigerung des Schrats, sie zu dem angeblichen Fund zu führen. Er hatte ihnen lediglich den Weg beschrieben und war selbst unter fadenscheinigen Ausreden in Elan-Dhor zurückgeblieben. Aber auch das hatte König Burian nicht von seinem Entschluss abbringen können - seine Gier war stärker als das Misstrauen gewesen.
»Für Schrate ist Gold völlig wertlos«, gab Warlon zu bedenken. »Aber sie wissen, welchen Wert es für uns hat. Insofern liegt es nahe, dass sie Informationen über eine entdeckte Ader gegen Lebensmittel und andere Sachen tauschen.«
»Genau damit hat der König seine Entscheidung auch begründet«, brummte Barlok. »Aber, verdammt, es handelt sich um einen Schrat, und diesen Missgeburten ist nicht zu trauen ...«
Er verstummte, als Nuran sich ihnen näherte.
»Wenn wir ein paar Stützbalken einziehen könnten, wäre mir wohler, aber zumindest besteht keine akute Einsturzgefahr«, berichtete er. Nuran war ein ausgesprochen kleingewachsener Zwerg, gut einen halben Kopf kleiner als Barlok, und auch sein Bart war dünn und sah wenig beeindruckend aus.

Nach oben

Zuletzt angesehene Produkte