Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte

Roman.

von Paulo Coelho

Buch

Taschenbuch (232 Seiten)

32. Auflage

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Sie waren Jugendfreunde, ehe sie sich aus den Augen verloren. In Madrid treffen sie sich wieder: sie, eine angehende Richterin, die das Leben gelehrt hat, stark und vernünftig zu sein; er, Weltenbummler und sehr undogmatischer Seminarist, der vor seiner Ordination Pilar noch einmal wiedersehen will. Beide verbindet ihr Drang, aus ihrem sicheren Leben auszubrechen und ihre Träume zu wagen.

Pressestimmen:

"Die Geschichte eine spirituelle Reise mit ungewisser Zukunft und der Traum von einer großen Liebe: zwei Menschen begegnen sich nach vielen Jahren wieder und lernen sich von einer völlig neuen Seite kennen - die Richterin, die bislang nur dem Verstand vertraute, und der Mann, der die Gabe hat, zu sehen, was andere Menschen noch nicht einmal ahnen. Sie begleitet ihn ein Stück seines merkwürdigen Weges, auf dem Mystik und Spiritualität die beiden in ungeahnte Erlebnisse führen - mitten in Spanien. Paulo Coelho erzäh lt ein versponnenes Märchen, in dem Gefühle schließlich die Oberhand gewinnen - und Träume. An die zu glauben lohnt sich eben immer."(Radio Bremen)
"Eine explosive Liebesgeschichte und Führer durch die Mystik in einem."(News)

Produktdetails

Verkaufsrang: 17.352
ISBN-10: 3-257-23146-6
EAN: 9783257231465
Originaltitel: Na margem do rio Piedra eu sentei e chorei
Erschienen: Mai 2007
Verlag: Diogenes Verlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 32. Auflage
Seitenzahl: 232
Länge/Breite: 113mm/181mm
Gewicht: 208 g
Übersetzer: Maralde Meyer-Minnemann
Reihe: Diogenes Taschenbücher
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Maralde Meyer-Minnemann

Maralde Meyer-Minnemann, geboren 1943 in Hamburg, lebt heute als Übersetzerin in Hamburg. 1997 erhielt sie den Hamburger Förderpreis für literarische Übersetzungen, 1997 den Preis Portugal-Frankfurt, 1998 den Helmut-M.-Braem-Preis.

Paulo Coelho

Paulo Coelho wurde 1947 in Rio de Janeiro geboren. Sein Leben - voller Unterbrüche und Neuorientierungen - liest sich wie eines seiner Bücher: Von seinen Eltern wurde Coelho als Teenager dreimal in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Das Jurastudium brach er ab, um zwei Jahre lang Südamerika, Europa und Nordafrika zu bereisen. Zurück in Brasilien, schrieb er Theaterstücke und verfaßte provokative Songtexte. Die in den 70er Jahren herrschende Militärdiktatur steckte ihn dafür dreimal ins Gefängnis. Coelho war Herausgeber einer Untergrundzeitschrift, eines Musikmagazins und Direktor von Polygram und cbs Brasilien. 1980 wurde er entlassen, es war der Wendepunkt in Coelhos Leben. Er studierte fünf Jahre lang in einem alten spanischen Orden und legte den Pilgerweg nach Santiago de Compostela zu Fuß zurück. Dort hatte er die Idee zu seinem Buch Der Alchimist und schrieb es in zehn Tagen. Seither sagt Coelho: »Ich glaube an Wunder«. Seine gleichnishaften Erzählungen über die spirituelle Suche nach dem Lebenssinn schrieb er vor allem für sich selbst - und erreichte damit Millionen. Coelhos Bücher wurden in 34 Sprachen übersetzt und sind in 69 Ländern in einer Auflage von über 12 Millionen erschienen: »Ein weltweites Verlagsphänomen« (The New York Times). Zu seinen Fans gehören Politiker wie Bill Clinton und Berühmtheiten wie Madonna und der Fußballer Ronaldo. Regelmäßig wird er als Redner zum Weltwirtschaftsforum in Davos eingeladen, und die Unesco ernannte ihn zum Sonderberater ihres Programms für interkulturellen Dialog. Trotz des Erfolgs - Paulo Coelho hat nicht aufgehört zu Träumen: »Die Kraft unserer Träume liegt darin, unsere Sicht der Dinge und damit auch der Welt zu verändern. Wenn genug Menschen einen bestimmten Traum haben, dann wird er am Ende Realität werden.«

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Kundenrezensionen

  • Traurig schön Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 22.01.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das ist einer dieser Bücher, in dem man sich verlieren kann.
    Eine traumhaft schöne aber gleichsam dramatische Liebesgeschichte, wie sie das Leben schreiben kann.

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  • Das Leid der Liebe Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Thomas Zörner, am 27.04.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eigentlich habe ich mich dem Phänomen "Paulo Coelho" bisher erfolgreich verschlossen, da ich aufgrund einiger fragwürdiger Veröffentlichungsentscheidungen doch an der Glaubhaftigkeit des Autors zweifelte. Doch irgendwann muss man wohl allen Zweifel ablegen und sehen, ob diese überhaupt gerechtfertigt sind. Ich wurde eines besseren belehrt.
    Das Buch mit dem langen Titel handelt grob gesagt von der Liebe, in all ihren Facetten, den guten, wie schlechten. Als Grundlage für Coelhos Gedanken über die Liebe dient die Geschichte zweier junger Menschen, die sich seit Kindertagen kennen, und nach langer Zeit wieder zueinander finden. Er ist Charismatiker und glaubt fest an das weibliche Antlitz Gottes, sowie an die Jungfrau Maria, und sie ist arbeitsame Studentin. Früh gesteht er ihr seine Liebe, die er seit Kindheitstagen verspührt, und für sie bricht ein Kampf zwischen Verstand und Herz aus, der ausgefochten wird, während sie ihn auf einer Reise durch Spanien und Frankreich begleitet.
    Die Liebe ist in der Literatur ein omnipräsentes Thema. Seien es Thriller oder hochliterarische Werke, oft findet sie ihren Weg in die Erählungen, da sie sowohl das schönste, wie auch verwirrendste Gefühl ist. Coelho versucht sie auf knapp 200 Seiten zu erfassen, und ihre gesamte Spannweite zu zeigen, vom Leid, das sie auslösen kann, bis zu den höchsten Glücksgefühlen. In auf den Punkt gebrachten Sätzen schafft er das auch sehr gut, und versäumt es nicht auch noch anderen Thematiken Raum zu geben, wie dem christlichen Glauben, in interessanter neuer Ausführung, mystischen Ritualen, und kleinen, moralischen Geschichten, die der männliche Protagponist der Heldin immer wieder erzählt.
    Man "Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte" als schlichte romantische Erzählung mit mystischem Unterton lesen, aber man sollte offener an das Buch heran gehen, denn jeder Leser wird sich wohl auf der einen oder anderen Seite etwas für sein (Liebes)Leben herauspicken können.

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  • Ein Büchlein über die Liebe! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sabrina Hermes, am 18.05.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Paulo Coelho erzählt in diesem Buch die Geschichte zweier Menschen, die sich nach ihrer Jugend aus den Augen verloren und nach vielen Jahren wiedersehen. Beide lebten ihr Leben auf ihre Art und Weise. Sie, eine Studentin, die nur am lernen und arbeiten ist. Er, ein Seminarist, der neue Denkansätze wagt, die so noch nicht akzeptiert werden.

    Diese beiden Menschen treffen nun aufeinander und erkennen die Liebe, die sie verbindet. Coelho schreibt eine wunderbare Erzählung, in der es um Liebe, Glaube und besonders den eigenen Weg im Leben geht.

    Überaus lesenswert regt das Buch zum Nachdenken und Drin-Verlieren ein.

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  • recht langweilig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 02.06.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Obwohl ich ein grosser Coelho Fan bin, fand ich dieses Buch ziemlich langweilig.

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  • Autorenglück Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Vera Robert, am 10.01.2008

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Da ich auf den Geschmack von Paulo Coelhos Schreibkunst geworden bin, kaufte ich auch dieses Buch.
    Leider enttaeuschte es mich etwas, da dieses Buch sehr Gottbezogen geschrieben ist.
    Ich bin kein religioeser Mensch, so dass mir viele Passagen gegen den Strich gingen.

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  • Enttäuschend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von linuxexpert, am 14.08.2007

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Na chdem ich so viel von diesem Buch gehört habe war ich einfach nur enttäscht. Eine langweilige Geschichte, Menschen mit denen man sich nicht identifizieren kann und viele Sätze um nichts. Wie die vielen Liebesgeschichten die man an jedem Kiosk kaufen kann, nur literarisch aufbereitet.

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  • Der Appell, jeden Tag zu leben, als wäre er der Letzte! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von raubkatzal, am 14.04.2007

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    In diesem Buch von Paulo Coelho geht es darum, seine persönlichen Grenzen herauszufinden, und wenn möglich darüber hinweg. Es handelt von der 29 jährigen Pilar, die mit der Zeit den Spagat zwischen geregeltem Leben und unendlicher Freiheit schaffen muss/soll. Der Leser wird auf ihren inneren Kampf aufmerksam, der meiner Meinung nach etwas zu schnell überwunden wurde, denn seine Persönlichkeit lässt sich nicht von heut auf morgen ändern, das kostet Kraft und Energie. Das Buch erzählt also weniger eine 180°-Wendung eines Charakters, sondern eher den 1 Wöchigen Ausbuch aus der gewohnten Umgebung und das Bewältigen einiger Hindernisse, für das Abenteuer, für die Liebe.

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  • was im Leben zählt... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Apollonia, am 26.07.2006

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    Das Buch ist wirklich gut.
    Die Geschichte wird von einer Frau erzählt, von der man nur den Vornamen erfährt, nicht welche Haarfarbe oder Augenfarbe sie hat, kein äußerliches Detail. Ich danke, das sich sehr viele Frauen wie die Erzählerin fühlen oder ähnliches durchgemacht haben, und da das Aussehen nicht beschrieben wird, fällt es einem leichter sich selbst als diese Person zu sehen.


    Zusammengefasst: Ein sehr gutes Buch über Liebe, Spiritualität und das Leben.

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  • ...irgendwie komisch... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Tinkerbell, am 12.05.2006

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    Das Buch ist zwar ein typischer Coelho Roman aber hat mir irgendwie nicht so gefallen wie seine restlichen Bücher. Es ist eine schöne Liebesgeschichte aber mehr nicht...

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  • ein wundervolles buch über liebe und glaube Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sandra, am 28.06.2005

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    "am ufer des rio piedra saß ich und weinte" ist ein buch über die liebe und ihre unendliche kraft und ebenso ist es ein buch über die kraft des glaubens, über das vertrauen, welches der glaube einem menschen geben kann. die geschichte ist wunderschön erzählt und schafft wie alle geschichten von paulo coelho, den leser zu verzaubern und in eine andere welt zu entführen.

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  • Dankbarkeit Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Katharina, am 07.12.2002

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Vielleicht ist es mein subjektiver Winkel des Betrachtens, der mich in faszination für dieses Buch setzt. Doch, wer es gelesen hat, kann verstehen was mich bewegt. Paulo Coelho schafft es, Mitfühlen zu lassen. Selbst die Art und Aufteilung seiner Schrift ist lesenswert. Coelho schreibt aus der Sicht einer Frau, und dies gekonnt!!!! Ich persönlich, konnte mich mit Pilar indentifizieren und das Buch metaphorisch mit meiner Beziehung vergleichen. Das Buch lässt Wäme lesen!
    Also, standig ovations und alle Daumen hoch für mein Lieblingsbuch: " Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte..."

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  • Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden

    0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    In <i>Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte</i> ist die Ich-Erzählerin eine Frau, und zum Thema steht, Gott ein zweites Gesicht zu geben, nämlich ein weibliches. Für diese Gott-Mutter kann ebenso die Jungfrau Maria stehen wie die antike Cybele, die jüdische Shechina oder die ägyptische Isis. Die tröstende Lebenshilfe, die Coelho offeriert, ergibt sich aus dem Glauben, daß es für jeden einen eigenen Weg gibt und daß es möglich ist, diesen eigenen Weg (den eigenen Traum) zu verwirklichen. (Das Magazin)

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  • Faszinierend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Geschichte einer Frau,die sich in einen alten Freund widerwillens verliebt ist atemberaubend schön geschrieben.Der Kampf gegen die Gefühle für einen Mann,der seine Fähigkeiten,Gottes Gaben,aufgeben will für sie,ist einfühlsam gescildert.Man sieht,hört,fühlt mit ihr,leidet und ist froh über das Ende,einfacj schön.

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