Das Geheimnis des weißen Bandes

Der neue Sherlock Holmes-Roman

von Anthony Horowitz

Buch

gebunden (350 Seiten)

2. Deutsche Erstausgabe

Sprache: Deutsch

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Am Abend eines ungewöhnlich kalten Novembertages im Jahr 1890 betritt ein elegant gekleideter Herr die Räume von Sherlock Holmes' Wohnung in der Londoner Baker Street 221b. Er wird von einem mysteriösen Mann verfolgt, in dem er den einzigen Überlebenden einer amerikanischen Verbrecherbande erkennt, die mit seiner Hilfe in Boston zerschlagen wurde. Ist der Mann ihm über den Atlantik gefolgt, um sich zu rächen? Als Holmes und Watson den Spuren des Gangsters folgen, stoßen sie auf eine Verschwörung, die sie in Konflikt mit hochstehenden Persönlichkeiten bringen wird ? und den berühmten Detektiv ins Gefängnis, verdächtigt des Mordes. Zunächst gibt es nur einen einzigen Hinweis: ein weißes Seidenband, befestigt am Handgelenk eines ermordeten Straßenjungen ...

Erstmals seit dem Tod von Arthur Conan Doyle erscheint ein neuer Roman um den genialsten Detektiv aller Zeiten, aus der Feder des internationalen Bestsellerautors Anthony Horowitz. Es ist Sherlock Holmes' spektakulärster Fall.


Pressestimmen:

" Das Geheimnis des weißen Bandes ist eine Klasse für sich: Horowitz Roman ist der erste Sherlock Holmes, der vom Conan Doyle Estate bestätigt wurde. Er ist kein Flickwerk. Er ist keine Fortschreibung. Es ist wie das Buchcover stolz verspricht der neue Sherlock Holmes-Roman . Horowitz ist der rechtmäßige Erbe Das ist ein wahrer Sherlock."
Ian Sansom The Guardian

Produktdetails

ISBN-10: 3-458-17543-1
EAN: 9783458175438
Originaltitel: House of Silk
Erschienen: 26.01.2012
Verlag: Insel Verlag
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 2. Deutsche Erstausgabe
Seitenzahl: 350
Länge/Breite: 219mm/147mm
Gewicht: 545 g
Übersetzer: Lutz-W. Wolff
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Anthony Horowitz

Anthony Horowitz, geb. 1956 in Stanmore/Middlesex in England, arbeitete bereits für Theater, Film und Fernsehen, als er in England seinen Durchbruch als Romanautor erlebt.

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Buchhändlertipps

  • Klassisch und doch modern Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bianca Schiller, am 22.01.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Schaffhausen

    Ja, er hat es geschafft:
    Horowitz überzeugt durch eine feine Sprache, die sehr klassisch aber doch modern ist. Und der Fall des allseits bekannten Meisterdetektivs lässt nicht zu wünschen übrig: Altbekannte Gesichter begenen uns, der anfängliche Auftrag führt Holmes und Watson und somit uns tief in eine Geheimverschwörung...
    Scharfsinnig, spannend, einfach ein Genuss!

Kundenrezensionen

  • unglaublich gut Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von luisa becker, am 02.10.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Endlich wieder einmal ein wirklich gutes Holmes Buch. Leider gibt es viel zu viel mittelmäßiges auf dem Markt. Habe ein Abo beim Blitz-Verlag, aber in den letzten zwei Jahren ist das Niveau da sehr gesunken.

    Der Stil von Horowitz ist absolut authentisch und die Geschichte überaus spannend und "echt" geschrieben. Das einzige, das mich ein wenig genervt hat, ist, der übertriebene, ständige bezug auf originalgeschichten, um die Authentizität zu unterstreichen. Daher nur 4 Punkte. So besteht leider mindestens 1/8 des Buches aus dem Aufwärmen und dem Bezugnehmen auf Originalgeschichten. Ziel war sicher, dem Buch mehr Authentizität zu verleihen, jedoch ist der Author da weit über das Ziel hinaus geschossen. Wo ein kurzer Bezug in der Fußnote gereicht hätte, wurden hier mit eigenen Worten Teile der Originalstorys wiedergegeben.

    Dennoch, das beste Holmes Buch seit Jahren, sieht man einmal von Moriarty's Wachsrolle von Roland Meuer ab, das bisher leider nur als E-book erschienen ist. Im Gegensatz zu Horowitz hat Roland Meuer mehr Mut bewiesen und sogar auf Fußnoten bei Anspielungen auf Originalgeschichten verzichtet, wohl weil er annimmt, dass man diese kennt und mal ehrlich, wer muss heute noch eine Fußnote zum Hund der Baskervilles schreiben, damit der Leser weiß, worum es geht?.

    Fazit: Horowitz' Das Geheimnis des weissen Bandes ist auf jeden Fall ein absolutes Muss für jeden Sherlock Holmes Fan.

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  • Das Geheimnis des weissen Bandes Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.09.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Frage, die sich unwillkürlich stellt ist, ob Horowitz' Sherlock Homes denn mithalten kann. Er kann.
    Dieses Buch ist von Anfang an sehr gut durchdacht und bearbeitet. Kapitelweise bekommt der Leser hier und da ein Stückchen des Puzzels zusammen. Meist ist es aber ein einziges Rätsel. Zu lange dürfen die Lesepausen nicht sein, um die Zusammenhänge irgendwann verstehen zu können. Es wirkt wie zwei völlig unterschiedliche Fälle, die beim besten Willen nicht zusammenpassen wollen. Und der Leser fragt sich, wieso Sherlock für einen Fall engagiert wird, dann aber in eine völlig andere Richtung abdriftet. Jeder erfahrene Krimileser weiss, dass es am Ende eine Verbindung geben wird. Aber Horowitz gibt nicht den geringsten Hinweis. Während der grosse Verschwörungs-Fall doch letztendlich erkennbar ist für den Leser, ist der eigeneltiche Fall, mit dem das Buch anfing mysteriös. Doch letztendlich kommt alles zur vollsten Befriedigung ans Licht.
    Horowitz arbeitet mit gerissenen Finten. Beispielsweise geht hier Holmes gerne "in die Falle", da er sonst nicht herausbekommen kann, was das ganze soll. Das ist kaum für Watson noch für den Leser ertragbar. Der Adrinalinschub ist schon da, bevor es überhaupt spannend wurde.
    Ich habe den Krimi schnell verschlungen und genossen, empfinde ihn aber nicht als allzu düster, wie er angekündigt wurde.

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  • Holmes’ dunkelste Stunde Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von D. Fried, am 18.09.2012

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    Ein bedeutender Londoner Galerist sucht Sherlock Holmes in seiner Wohnung in der Baker Street auf, da er sich verfolgt und bedroht fühlt. Die Geschichte, die er zu erzählen hat, führt einige Zeit zurück in die USA, wo er in einen Raub und die Zerschlagung einer Verbrecherbande verwickelt wurde. Nun scheint ihn sein damaliges Eingreifen einzuholen. Holmes nimmt sich des Falles an und lässt durch seine „irregulären Truppen“, eine Bande Londoner Straßenjungs, den Verfolger ausfindig machen. Beim Eintreffen Holmes’ ist dieser tot – aber der Fall bleibt rätselhaft. Ein weiterer Leichenfund wenige Tage später treibt Holmes schier zu Verzweiflung und er verbeißt sich in den Fall, trotz eindringlicher Warnung von mehreren Seiten ihn fallen zu lassen: hohe Kreise scheinen involviert zu sein. +++ Sherlock Holmes ist zurück, diesmal aus der Feder des britischen Autors Anthony Horowitz (u.a. Drehbücher für „INSPEKTOR BARNABY“) und mit offizieller Unterstützung, und erlebt seinen vielleicht abgründigsten Fall. Eigentlich beginnt dieser eher unspektakulär und plätschert über viele Seiten so dahin, gelegentlich zeigt Holmes seine Auffassungs- und Kombinationsgabe und überrascht damit seine Gegenüber, doch der Roman bleibt harmlos – entgegen Watsons einleitenden Bemerkungen im Vorwort. Der zweite Mord wirft viele Fragen auf und der sich entwickelnde zweite Fall kommt genauso wenig voran wie der erste, bis Holmes schließlich in eine perfide Falle läuft. Dann, auf den letzten 100 Seiten, nimmt die Handlung Fahrt auf, lose Fäden verbinden sich und schließlich wird die entsetzliche Wahrheit offenbar – zwei Verbrechen, eine Verbindung. Und so bin ich am Ende sprachlos, aber auch mit dem Buch versöhnt. +++ Ein spannender und verwickelter Fall!

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  • Sherlock Holmes Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von anyways, am 11.09.2012

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    Ich habe sie alle gelesen, die komplette Sherlock-Holmes-Reihe und auch ein paar Nachfolger. Dieser, von A. Horowitz verfasste Roman, ist mit Abstand der Beste. Es gibt zwar deutliche Unterschiede zum „Original“ die jedoch durchaus beabsichtigt scheinen. Dadurch hebt er sich eindeutig von vielen Kopien ab.

    Inhalt:
    Lange nach dem Tod des großen Meisterdetektives und vieler ihrer Mitstreiter, liegt der alternde Watson im Krankenbett und schreibt, zwischen den Krankenbesuchen, an seinem Vermächtnis. Dabei rekapituliert er sein Leben, an der Seite seines Freundes, und erinnert sich eines so brisanten Falles, den er unter Verschluss gewahrt wissen will. Ein so abscheuliches Abenteuer das Holmes und Watson im Jahre 1890 zu bestehen hatten, das es noch nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist.
    1890 ist Watson verheiratet und für ein paar Tage Strohwitwer. Es zieht ihn fast magisch in die Baker Street und zu seinem alten Weggefährten. Es dauert auch nicht lange, bis der nächste „Fall“ an die Tür klopft. Der wohlhabende Kunsthändler Edmund Carstairs fühlt sich von einem Mann beobachtet und verfolgt. Er spricht auch sofort einen Verdacht bezüglich der Identität des Verfolgers aus. Er vermutet den Chef einer Banditentruppe, die vor mehr als einem Jahr einen Zug in Amerika überfiel. In diesem befanden sich auch mehrere Bilder der Galerie „Carstairs & Finch“. Die Geschichte die Castairs bei näherem Hinterfragen von Holmes erzählt, weckt das Interesse des Detektives und er beginnt zu ermitteln.

    Meine Meinung:
    Ich bin von diesem Buch begeistert. Der Aufbau, die Handlung und die Darstellung der Charaktere stehen dem Original in nichts nach. Trotzdem schafft es der Schriftsteller sich abzugrenzen. Holmes wirkt weniger arrogant, exzentrisch und mürrisch. Horowitz fokussiert mehr Watsons Leben ohne die Brillanz des Meisterdetektives aus den Augen zu lassen. Der Doktor redet viel mehr über seine anspruchsvolle Arbeit und thematisiert einige Erkrankungen mit detailliertem Fachwissen. Dadurch agieren Beide fast gleichberechtigt, so scheint es. Der eigentliche Fall ist mehr der heutigen Zeit angepasst, solche Abscheulichkeiten die Doyle vor mehr als 100 Jahren wahrscheinlich aus gesellschaftlichen Gründen nicht thematisieren hätte können (sofern er das gewollt hätte). Genau diese Zusammenstellung, der immer wiederkehrende Bezug auf alte( originale) Fälle, die Erwähnung alter Weggefährten und deren Verbleib, und die leichten Charakteränderungen haben mich so fasziniert, dass ich das Buch in derselben Geschwindigkeit wie die Doyle-Bücher verschlungen habe. Nach meiner Interpretation des Endes kann ich noch auf eine Fortsetzung hoffen.

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  • Sherlock Holmes Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Fabian Greiter, am 10.08.2012

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    Sherlock Holmes Adaptionen scheinen im Trend zu liegen. Nicht nur Autoren, auch das Fernsehen versucht sich an diesem klassischen Stoff.

    Aber bleiben wir bei der Literatur.
    Anthony Horowitz, als erster Autor von der Sir Arthur Conan Doyle Stiftung gefördert, wagt sich an den charakterstarken Detektiv. Wie dies gelingt? Hier meine Eindrücke:

    Das viktorianische London wirkt authentisch, die Atmosphäre ist düster. Das perfekte Setting also für einen Holmes Roman.
    Was mich am meisten an diesem Roman gereizt hat war zu sehen wie Horowitz die Charaktere von Watson und Holmes interpretiert. Hier war ich anfangs etwas irritiert, erscheint der ansonsten so kühl-distanzierte Sherlock hier fast... menschlich! Dies tut dem Gesamteindruck aber keinen Abbruch, die Handlung wirkt nur wesentlich authentischer.
    Alles in allem wurde ich nicht enttäuscht und kann dieses Buch nur weiterempfehlen.

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  • Der Kult-Detektiv kehrt zurück! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sabrina Bredlow, am 29.05.2012

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    Fast 100 Jahre sind nach der letzten Veröffentlichung eines Sherlock-Holmes-Krimis vergangen und nun wagt sich Anthony Horowitz, es Sir Arthur Conan Dole gleich zu tun. Natürlich sind Kenner und Fans des berühmtesten Detektivs zunächst einmal skeptisch: Ob Horowitz der Legende überhaupt gerecht werden kann? Immerhin hat Dole mit seiner Figur des Sherlock Holmes das Genre des Kriminalromans wie kein anderer geprägt. Aber Horowitz wird ihm gerecht. Er schafft es, nicht nur das London und die englische Gesellschaft des vergangenen Jahrhunderts authentisch darzustellen, auch die zwei Hauptcharaktere Holmes und Dr. Watson sind wie immer ein eingespieltes Team. Erstaunlich klug gelingt ihm die Einbettung des neuen Holmes-Abenteuers in die Vorherigen: Der Chronist Dr. Watson hat diese Episoden aufgrund der Abscheulichkeiten des Verbrechens stets zurück gehalten. Auch waren hochrangige Persönlichkeiten in diesen Skandal verstrickt. Kurzum: Watson beschließt per Testamentverfügung das »Geheimnis des weißen Bandes« erst nach eine 100-jährigen Frist veröffentlichen zu lassen. Diese glaubhafte Erklärung macht nicht nur neugierig auf das Buch, sondern verleiht dem Roman etwas Modernes. Das Verbrechen ist schmutziger, die Geheimnisse düsterer und Sherlock Holmes – so präzise und analytisch wie eh und je – ist herzlicher gezeichnet. Für Krimifans ein absolutes Muss!

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  • Das Geheimnis des weissen Bandes Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Katja Wünsche, am 21.04.2012

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    Es ist ein kalter Novemberabend im Jahr 1890, als ein gut gekleideter Mann die Baker Street 221b betritt. Er benötigt dringend Sherlock Holmes' Hilfe, denn er wird von einem Fremden verfolgt und hat Angst um seine Familie, sein Leben und sein Geschäft. Da Holmes am Fall interessiert ist, nimmt er sich dessen an und findet sich schon bald in den Fängen einer gefährlichen und mächtigen Organisation wieder, deren Erkennungszeichen ein weisses Band ist. Holmes' Lage scheint aussichtslos und der Fall unlösbar, aber glücklicherweise hat er ja in Dr. Watson einen treuen Freund, der ihm in jeder Lebenslage hilft. Horowitz hat mit dem Geheimnis des weissen Bandes ein spannendes Abenteuer à la Arthur Conan Doyle geschrieben. Unvorhersehbar und voller (dramatischer) Wendungen lässt der Autor einen der berühmtesten Detektive der Literatur diesen besonders delikaten Fall lösen. Die Spannung bleibt bis zur letzten Seite gewahrt. Horowitz' Schreibstil ist einfach klasse und kommt dem Original sehr nah. Ein Muss für alle Holmes-Fans!

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  • Ein würdiger Nachfolger Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ulrike Werner, am 11.04.2012

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    Zum Inhalt:
    Nach dem Tod von Sherlock Holmes setzt Dr. Watson sich noch ein letztes mal hin um ein längst vergangenes Abenteuer mit seinem verstorbenen Freund Holmes zu Papier zu bringen. Doch was er niederschreibt ist so hochbrisant, das er verfügt, das diese Niederschrift erst einhundert Jahre später veröffentlicht werden darf. In der Hoffnung das die Menschen dann bereit sind für diesen Skandal.

    An einem kalten Novembertag betritt ein elegant gekleideter Herr die BakerStreet 221b. Er erzählt den beiden Freunden Holmes und Watson von einem Kunstraub in Amerika, bei der anschl. Ermittlung dort, wird die Bande aufgespürt und nur einer von den Bandenmitgliedern kann lebend entkommen. Dieser ist ihm nun nach London gefolgt um Rache zu nehmen. Nun bittet er die beiden Detektive diesen ausfindig zu machen. Bei ihren anschließenden Ermittlungen ist anfangs ihr einziger Anhaltspunkt ein weißes Seidenband das sie um das Handgelenk eines ermordeten Straßenjungen vorfinden. Doch dann stoßen sie auf ein Komplott das Sherlock Holmes nicht nur ins Gefängnis sondern ihm auch beinahe den Tod bringt.

    Meine Meinung:
    Ich war begeistert von diesem Buch. Es ist so authentisch geschrieben das man wirklich zeitweise meint, Sir Arthur Conan Doyle hätte die Feder von Anthony Horowitz mit geführt.
    Man glaubt wirklich man steht selbst mitten im kalten Londoner Winter.Im Buch heißt es ja es wäre das letzte ausstehende Abenteuer, das Dr. Watson niederschreibt. Aber ich muß ehrlich zugeben, das ich es sehr schade fände wenn der Autor sich nicht noch an weiteren Büchern dieser Art versuchen würde.

    Anthony Horowitz wäre wirklich ein würdiger Nachfolger von Sir Arthur Conan Doyle, das muß man sich nach der Lektüre dieses Geniestreichs von einem Buch wirklich eingestehen.

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  • Horowitz, Das Geheimnis des weißen Bandes Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Frau Gey, am 30.03.2012

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    Es fängt schon gut an:
    London,1890 - ein nebliger Abend. Man sieht kaum die Hand vor Augen, als ein eleganter Herr an der Tür von Baker Street 221b läutet.
    Es ist der Kunsthändler Edmund Carstairs, der von einem mysteriösen Mann verfolgt wird......
    Und schon sind wir im viktorianischen England, in einer spannenden Geschichte, die den Büchern Sir Arthur Conan Doyles in nichts nachstehen. Muß man unbedingt lesen!!

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  • Der neue Sherlock Holmes Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nancy Jarisch, am 20.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Zuerst war ich diesem Buch gegenüber sehr skeptisch. Weiß ich als Holmes-Fan doch darum, wie schwer – ja fast unmöglich – es ist, seinem Schöpfer, dem genialen Arthur Conan Doyle auch nur ansatzweise das Wasser zu reichen. Doch meine Neugier und die wirklich sagenhaft schöne Aufmachung des Buches haben mich dann doch zum Kauf und Lesen bewogen und ich war positiv überrascht. Horowitz gelingt es stilistisch die Atmosphäre des viktorianischen Londons einzufangen, welches der Leser in den Vorlagen kennen und lieben gelernt hat. Auch die Charaktere sind vom exzentrischen und charismatischen Holmes bis hin zu dem ihm immer unterlegenen Kommissar Lestrade authentisch und gut getroffen. Die Geschichte gehört wohl zu den grausamsten und schockierendsten Fällen, die der Detektiv je untersucht hat und ist so spannend, dass ich das Buch kaum aus den Händen legen konnte. Horowitz gelingt es, Conan Doyles Romanhelden wieder aufleben zu lassen, ohne ihn bloß nachzuahmen. Insgesamt kann ich diesen neuen Holmes Fall uneingeschränkt weiterempfehlen.

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  • Hier wird man Doyle gerecht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Jonathan Jäger, am 16.03.2012

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    Anthony Horowitz schafft es stilistisch sehr nah an das Original heran und lässt den Holmes-Roman wieder auferstehen - Hut ab!

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  • Wie spektakulär und schockierend ist diese Ungeheuerlichkeit denn Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Gerhard Scheibel, am 12.03.2012

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    Sherlock Holmes goes Charles Dickens. Die üblichen Ingredienzen: dichter hinterhältiger Nebel, vorbeiratternde schwarze Kutschen, düstere Opiumhöhlen, ein geheimnisvolles weißes Band, zerlumpte Straßenjungen, der grimmige Inspektor Lestrade und der ebenso kapriziöse wie korpulente Bruder Mycroft. Trotz aller Warnungen fordert der größte von allen berühmten Detektiven im wohl sensationellsten Fall seiner Karriere eine Welt voller flüsternder Schatten in halbdunklen Räumen heraus und betritt einen wahren Sumpf des Bösen. Zusammen mit dem langjährigen und erfahrenen Dr. Watson steht Holmes kurz davor, darin unterzugehen.

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  • Moderner Holmes Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Kerstin Hahne, am 09.03.2012

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    Zum Inhalt muss ich nicht mehr viel sagen, aber endlich gibt es mal wieder ein Buch,das den Leser dank seines gelungenen Einbandes optisch und haptisch förmlich anspringt ! Inhaltlich gesehen hat Horowitz nicht ganz das Flair seines Vorbildes erreicht,aber nach einem ruhigen Beginn mit einigen anködernden Sprüchen Watsons entwickelt sich dann doch eine Geschichte mit Sog.Das alte London mit Kutschen und gelblich-dichtem Nebel kommt einem sehr real vor und das Inspector Lestrade mal positiv besetzt wird,macht Spass.Weniger gelungen scheint mir diesmal die starke emotionale Befindlichkeit von Holmes sowie das Sujet selbst ,welches Doyle selbst wahrscheinlich niemals so thematisiert hätte.Trotzdem hat es solche "Verirrungen/schändliche Taten" sicherlich auch im viktorianischen Zeitalter gegeben (s.Anne Perrys Kriminalomane) und flott geschrieben war die Story allemal,daher dann auch 4 Sterne von mir.

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  • Gutes Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Luigi, am 09.03.2012

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    Dieses Buch ist Mistery bis zum Schluss.
    Es Fesselt und man weiss nie was als nächstes geschieht.

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  • Super Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 28.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Hallo bin der Mike

    Erst mal zum Auto, super geschieben leicht zu lesen nicht verwirrend Für einen der eine Lese schwäche hat und mehr Pausen einlegen muss um zu verstehen was der Autor im Buch einen vermitteln wöchte. Aber diese Buch macht wieder Spass zu lesen. Vom ersten Kapitel zu weiteren Kapitel spannern und spanner geheimnisvoller. Bin noch nicht am Ende diese Buch gekommen , aber ich freue mich auf die weiteren Kapitel zu lesen und freue mich auf die auflösung diese Fall.

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  • Ein würdiger Abschluss der Sherlock-Holmes-Reihe Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Jenny Lentes, am 27.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Sherlock Holmes ist bereits tot und Dr. Watson greift im Seniorenheim zum letzten Mal zur Feder, um Holmes‘ brisantesten Fall niederzuschreiben:
    Das ist der Ausgangspunkt des „neuen Sherlock-Holmes-Romans“ des britischen Bestsellerautors und Holmes-Fans Anthony Horowitz, der vom Sir Arthur Conan Doyle Literary Estate offiziell als 61. Fall des Meisterdetektivs anerkannt wurde.
    Horowitz gelingt es bemerkenswert gut, die Atmosphäre und den Stil der Originalgeschichten zu imitieren.
    Außerdem gibt es jede Menge Anspielungen auf frühere Fälle, schnelle, witzige Dialoge und eine actionreiche und spannende Handlung.
    Horowitz ist mit seinem Roman wohl der Abschluss der Sherlock-Holmes-Reihe gelungen, die sich die Fans des Meisterdetektivs immer von Doyle gewünscht hatten.

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  • Die Rückkehr des Meisterdetektives Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Anja Schmidt, am 19.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Über der Baker Street 221b raucht wieder der Schornstein und hinter den Mauern entzündet der berühmteste Detektiv der Welt seine Pfeife vor dem Kaminfeuer. Mehr als 80 Jahre nach der finalen Sherlock-Holmes-Erzählung von Sir Arthur Conan Doyle lässt Bestseller-Autor Anthony Horowitz den Meister der deduktiven Schlussfolgerung literarisch offiziell auferstehen – mit allem, was dazu gehört. Als wäre kein Tag vergangen gleitet der Leser gemeinsam mit Dr. Watsons Erinnerungen zurück in die nebeligen Novembertage des Jahres 1890. Eine Zeit in der Droschken über Kopfsteinpflaster klappern, Zylinder und Manschettenknöpfe gerichtet werden und Gaslichtlaternen die Winternacht erleuchten. Was als eher harmlose Ermittlung beginnt, führt Holmes bald in einen Strudel aus Gewalt, Korruption und unaussprechlichen Geheimnissen. Wie verbindet ein weißes Seidenband einen Kunstraub, ein Narbengesicht, den grausamen Tod eines Straßenjungen mit höchsten viktorianischen Kreisen? Dank zahlreichen Reminiszenzen an die Klassiker sowie viel historischem Detailwissen gelingt Horowitz ein im besten Sinne altmodischer Kriminalroman, der den ursprünglichen Geschichten in nichts nachsteht. Aber Vorsicht: Mit der erschreckenden Auflösung schafft die Handlung noch den Sprung in die Gegenwart. Für Holmes-Fans und Krimi-Liebhaber ein absolutes Muss!

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  • Das Geheimnis des weißen Bandes Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Michaela Fischer, am 03.02.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Sherlock Holmes’ Fans aufgepasst; er ist wieder da der Meisterdetektiv Sherlock Holmes! Zusammen mit seinem getreuen Helfer Dr. John Watson tauchen wir
    wieder ein in einen Fall, der verworrener und bizarrer nicht sein könnte.
    Von der ersten Seite an ist es spannend und man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, weil man so begeistert ist wieder an der Seite von
    Sherlock Holmes ermitteln zu dürfen.
    Eine brilliante Geschichte, genauso wie der Detektiv von der sie handelt.

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  • absolut lesenswert!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Andrea Springer, am 03.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe soeben die letzten Seiten des neuen Sherlock Holmes Romanes gelesen und ich muss sagen, dass ich am liebsten noch viel, viel mehr gelesen hätten.
    Die Geschichte ist so lebendig erzählt, spannend- aber auch emotional, dass ich jede Seite dieses Buches ausnahmslos genossen habe. Es gab keine Stelle, wo es auch nur ansatzweise langweilig gewesen wäre. Der Schreibstil passt sehr gut zu dieser Zeit. Das alte London mit dem tiefsitzenden Nebel, der sich in jede Pore des Körpers frisst wird spürbar, genauso wie das dunkle Grauen. Aber auch die einzigartige Freundschaft der beiden Hauptcharaktere ist absolut lesenswert dargestellt. Man fühlt sich, als wäre man dabei in der Baker Street und könnte Watson und Holmes über die Schulter blicken.
    Der Plot ist spannend und unvorhersehbar. Ich wünsche mir wirklich der Autor würde noch mehrere Bücher über Sherlock Holmes schreiben. Ich wäre auf jeden Fall dabei..
    Absolute Leseempfehlung, ich werd die Geschichte sicher irgendwann nochmals lesen.

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  • mehr als 5 Sterne wert Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 31.01.2012

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    Sicherlich hat es ein neuer Sherlock Holmes Roman im alten Stil nicht leicht. Die Verfilmungen mit Robert Downey jr. und Jud Law oder die Serie mit Bededict Cumberbatch und Martin Freemen haben neue Akzente gesetzt und der Leser von heute erwartet sicherlich mehr. Auch ich war neugierig, wie mir ein Sherlock Holmes Roman jetzt gefallen wird, las ich meinen letzten Roman aus dieser Reihe doch sicherlich vor 20 Jahren.

    Umso überraschter war ich, wie sehr mich die Geschichte um das house of silk gefangen nahm. Die Geschichte beginnt sehr ruhig, ein Prolog führt den Leser langsam heran. Mr. Carstairs besucht unangemeldet die Baker Street. Er fühlt sich von einem Mann verfolgt und bedroht und er glaubt, dass dieser Mann ihn ermorden will. Trägt Carstairs doch die Schuld am Tod von dessen Zwillingsbruder. Holmes und Watson gehen der Sache nach, doch sie scheint schnell gelöst, als der Verfolger ermordet in seinem Hotelzimmer gefunden wird. Doch was so einfach scheint nimmt eine bizarre Wendung und führt in tiefsten Abgründe der menschlichen Seele. Holmes gerät in eine Falle und wird des Mordes an einem Schankmädchen angeklagt. Die Beweise sind erdrückend, die Zeugen glaubwürdig und nicht einmal sein Bruder Mycroft kann ihm noch helfen. Doch Watson gibt nicht auf und mit Hilfe von Lestrade, der sich als wahrer Freund erweist, schafft er es, Holmes zu helfen.

    Der Autor trifft genauf den Ton der alten Geschichten, sein Schreibstil ist wunderbar altmodisch gehalten und man glaubt, einen echten Arthur Conan Doyle zu lesen. Obwohl die Geschichte am Anfang sehr einfach erscheint, entwickelt sie sich sehr rasant zu einem grausamen und bedrückenden Fall, der den beiden Freunden alles abfordert. Was mir an dieser Geschichte gefällt, ist, dass auch Lestrade einmal zu vollen Ehren kommt sogar seine Karriere aufs Spiel setzt um Holmes zu helfen.
    Das Buch ist wunderschön gestaltet und der schwarz weiße Stoffeinband mit dem schönen Schriftzug machen den Roman zu einer Augenweide.

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