Das Lied von Eis und Feuer 03. Der Thron der Sieben Königreiche
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Das Lied von Eis und Feuer 03. Der Thron der Sieben Königreiche

Der Thron der Sieben Königreiche

von George R. R. Martin

Buch

Taschenbuch (574 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Nach dem Tod seines Vaters ist es an dem erst fünfzehnjährigen Robb Stark, die Herrschaft über Winterfell und damit über den ganzen Norden von Westeros anzutreten. Robb kämpft noch um die Anerkennung und den Respekt seiner Untertanen, da bricht im Reich ein Bürgerkrieg aus. Für Robb stellt sich allerdings kaum die Frage, auf welcher Seite er kämpfen wird, denn der junge König Joffrey Baratheon hält seine Schwestern als Geisel. Und während das Reich zerbricht, wächst im eisigen Norden eine viel größere Gefahr heran ...


Pressestimmen:

George R.R. Martin hat wieder alles richtig gemacht. Die Mischung aus großartigen Charaktermomenten, politischen Intrigen und dem herrschenden Krieg mit seinen Folgen ist sehr gut ausbalanciert, so dass der Roman von der ersten bis zur letzten Seite einfach spannend und unterhaltsam ist. literatopia.de

Produktdetails

Verkaufsrang: 237
ISBN-10: 3-442-26822-2
EAN: 9783442268221
Originaltitel: A Clash of Kings 1
Erschienen: 21.06.2011
Verlag: Blanvalet
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 574
Länge/Breite: 215mm/135mm
Gewicht: 770 g
Übersetzer: Andreas Helweg
Reihe: Blanvalet Taschenbücher
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George R. R. Martin

George R. R. Martin, geb. 1948 in Bayonne/New Jersey, veröffentlichte seine ersten Kurzgeschichten im Jahr 1971 und gelangte damit in der Science-Fiction-Szene zu frühem Ruhm. Gleich mehrfach wurde ihm der renommierte Hugo Award verliehen. Danach arbeitete er in der Produktion von Fernsehserien, etwa als Dramaturg der TV-Serie 'Twilight Zone', ehe er 1996 mit einem Sensationserfolg auf die Bühne der Fantasy-Literatur zurückkehrte: Sein mehrteiliges Epos 'Das Lied von Eis und Feuer' wird einhellig als Meisterwerk gepriesen. George R. R. Martin lebt in Santa Fe, New Mexico.

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Kundenrezensionen

  • Das Epos geht weiter... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Pia Lemberger, am 15.05.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.


    Das Morden und Schlachten beginnt. Nachdem sie Opfer einer ungeheuerlichen Intrige geworden sind, ziehen die Starks in den Krieg. Nach dem Tod des Usurpators bebt das Reich, und plötzlich beansprucht nicht nur Roberts Sohn Joffrey den Thron, sondern auch noch Roberts Brüder Renly und Stannis und der junge Robb Stark. Und während die Lords und Ladies der Sieben Königreiche den unterschiedlichen Königen ihre Treue schwören, kochen die Targaryens ihr eigenes Süppchen weit östlich von Westeros. Und dann sind da noch Jon Schnee und die Nachtwache...

    "Der Thron der Sieben Königreiche" ist nach "Das Erbe von Winterfell" der dritte Teil von "Das Lied von Eis & Feuer".

    In jedem 500 Seiten Wälzer findet sich die eine oder andere Länge, so auch hier. Da George R.R. Martin fast jeden Charakter ausführlicher beschreibt - egal, ob er in nächster Zeit zu Tode kommt oder nicht - findet man natürlich sehr viele Personenbeschreibungen. Aber gerade das macht die Reihe interessant und lebendig. Man weiß nie, wer noch von Bedeutung sein wird, wer bald das Zeitliche segnet und wer noch eine wichtige Rolle zu erfüllen hat. Unwichtige Nebenrollen gibt es kaum. Zeitweise ist es schwierig, da den Überblick zu behalten, zumal Martin viele Handlungsstränge beginnt, aber nie einen zu Ende führt. Es geht immer irgendwie weiter, es sei denn, ein Charakter findet den Tod - und auch dann noch ist er mit den anderen Handlungssträngen verwoben.

    Superspannend, die Fernsehserie kann nicht mal annähernd alle Finten und Kniffe des Buches aufnehmen - mag sie auch gut gemacht sein. Üppiges Lesevergnügen für mehrere Stunden ist jedenfalls mit "Das Lied von Eis & Feuer" garantiert!

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  • Toll! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 23.01.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wirklich sehr spannend und viel packender als sein Vorgänger. Die Story ist absolut toll. Die (einige) Figuren wachsen einem richtig ans Herz...man fiebert richtig mit und kann einfach nicht aufhören zu lesen...

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  • Wortgewaltig und vielschichtig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Andreas Hack, am 30.05.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der seit dem ersten Band der Serie zunehmende Zwist zwischen den Starks und der mächtigen Adelsfamilie der Lannisters eskaliert im 3.Band "Der Thron der sieben Königreiche" zu einem mörderischen Krieg...
    In gewohnter Detailiertheit beschreibt der Autor George R.R. Martin das Leben - und vor allem den Kampf ums Überleben - seiner Handlungsfiguren.
    Die Sprache ist sehr lebendig und bildhaft und hilft, dass man trotz der komplexen, vielschichtigen Geschichte nicht den Überblick verliert.
    Insgesamt ist auch der dritte Teil dieser Fantasy-Saga ein ebenso wortgewaltiges, phantasiereiches und lesenswertes Buch wie die beiden Vorgänger.


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  • Der Kampf um den eisernen Thron geht weiter... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Damian Wischnewsky, am 28.04.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Als mit Robert Baratheon der unangefochtene Herrscher über die sieben Königslande stirbt, bricht auf Westeros Chaos aus. Wenn auch nicht alle Thronanwärter einen berechtigten Anspruch auf die Krone haben, so bringt doch zumindest ein jeder von ihnen eine Armee mit, um ihn geltend zu machen. Und so kommt es, wie es kommen muss: das Land versinkt im Bürgerkrieg. Und dieser wird von George R. R. Martin schonungslos gezeichnet, womit der Autor seinem Stil treu bleibt und die düstere, unheilschwangere Atmosphäre der ersten beiden Bücher ihrer Bestimmung zuführt.
    Wer den Start der Reihe (respektive die erste Staffel der Fernsehserie - ebenfalls sehr empfehlenswert!) mochte, wird auch den dritten Band verschlingen. Und sich im Anschluss umgehend in den vierten stürzen. So wie ich.

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  • Wir säen nicht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Mario Goldmann, am 30.09.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Bürgerkrieg in Westeros, eine Expedition hinter die große Mauer und der Winter naht.
    Vier Könige erheben Anspruch auf den Thron, doch der eigentlich rechtmäßige Herrschaftsanspruch ist keinem der Vier gegeben.
    Die Letzte aus dem Geschlecht der Drachen wird bald ihre Brut auf den zerstrittenen Kontinent Westeros loslassen, um das zu nehmen, was ihr gehört.
    Und im Norden wächst die Dunkelheit heran und doch keiner will sie sehen.
    Eine hervorragende und dichte, vielschichtige und epische Welt, erwachsen und hart und absolut großartig.

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  • Bürgerkrieg in Westeros Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kai Reinhard, am 21.05.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    In seinem dritten Teil von der Serie "Das Lied von Feuer und Eis" erzählt der Autor, wie die Sieben Königslande immer mehr im Chaos und im Bürgerkrieg versinken. Die einzelnen Parteien streiten sich um den Eisernen Thron und wollen die Macht in Westeros an sich reisen. Komplex und vielschichtig erzählt der Autor die Geschichte spannend weiter und schreckt auch nicht davor zurück einzelne Hauptcharaktere sterben zu lassen. Mit jedem Kapitel wird der Leser immer tiefer in diese Welt hinein gezogen und es fällt schwer, das Buch aus der Hand zu legen.

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Der Kometenschweif zog sich, einer blutroten Wunde gleich, durch den purpur- und rosafarbenen Morgenhimmel über den zerklüfteten Felsen von Dragonstone.
Der Maester stand auf dem windgepeitschten Balkon vor seinem Zimmer. Hierher kehrten die Raben nach ihren langen Flügen zurück. Die dämonischen Steinfiguren, die sich rechts und links von ihm drei Meter in die Höhe erhoben, ein Zerberus und ein geflügelter Drache, zwei der tausend Figuren auf den Mauern der betagten Festung, waren mit dem Kot der Vögel gesprenkelt. Bei seiner Ankunft in Dragonstone hatten ihm die grotesken Steine ein unbehagliches Gefühl bereitet, doch über die Jahre hinweg hatte er sich an sie gewöhnt. Mittlerweile betrachtete er sie als alte Freunde. Von Vorahnungen erfüllt, beobachteten die drei gemeinsam den Himmel.
An Omen glaubte der Maester nicht. Dennoch hatte Cressen in seinem langen Leben noch keinen Kometen gesehen, der nur halb so hell oder in dieser Farbe geleuchtet hätte, dieser entsetzlichen Farbe des Blutes, der Flamme und des Sonnenunterganges. Er fragte sich, ob seine granitenen Gefährten je einen derartigen Anblick zu Gesicht bekommen hatten. Schließlich harrten sie schon seit Ewigkeiten hier aus und würden noch da sein, wenn er selbst längst von dieser Welt Abschied genommen hatte. Wenn ihre Zungen sprechen könnten . . .
Was für eine Torheit. Er lehnte sich an die Zinne, das Meer toste unter ihm, der schwarze Stein fühlte sich rauh an. Sprechende Figuren und Prophezeiungen am Himmel. Ich bin ein alter Mann, und doch wieder so töricht wie ein Kind. Verließ ihn seine hart erarbeitete Weisheit zusammen mit Gesundheit und Körperkraft? Er war ein Maester, der seine Ausbildung in der großen Citadel in Oldtown genossen hatte und durch Gelübde an diese gebunden war. Was war bloß aus ihm geworden, wenn er dem Aberglauben anhing wie ein unwissender Feldarbeiter?
Und doch . . . und doch . . . der Komet erstrahlte jetzt sogar bei Tag, während grauer Dampf aus den heißen Schloten des Dragonmonts hinter der Burg aufstieg, und gestern morgen hatte ein weißer Rabe Nachrichten aus der Citadel gebracht, Neuigkeiten, die er lange erwartet und dennoch gefürchtet hatte, die Botschaft vom Ende des Sommers. Allesamt Omen. Zu viele, um sich darüber hinwegzusetzen. Was hat das alles zu bedeuten? hätte er am liebsten in den Morgen hinausgeschrien.
"Maester Cressen, wir haben Besuch." Pylos sprach leise, als wolle er Cressen in seinen ernsten Gedanken nicht stören. Hätte er gewußt, welcher Unsinn dem Maester im Kopf herumging, hätte er sich wohl kaum zurückgehalten. "Die Prinzessin wünscht den weißen Raben zu sehen." Korrekt wie stets nannte Pylos sie Prinzessin, da ihr Hoher Vater ein König war. König eines rauchenden Felsen im großen Salzmeer, jedoch nichtsdestotrotz ein König. "Ja, sie wünscht den weißen Raben zu sehen. Ihr Narr ist bei ihr."
Der alte Mann kehrte der Dämmerung den Rücken zu und stützte sich mit der Hand auf seinen geflügelten Drachen. "Helft mir zu meinem Stuhl und bittet sie herein."
Pylos ergriff seinen Arm und führte ihn ins Innere. In seiner Jugend hatte Cressen einen forschen Schritt vorgelegt, doch inzwischen war er nicht mehr weit von seinem achtzigsten Namenstag entfernt und wankte leicht auf seinen gebrechlichen Beinen. Vor zwei Jahren war er gestürzt und hatte sich die Hüfte gebrochen, und diese Verletzung war nie vollständig ausgeheilt. Im vergangenen Jahr war er erkrankt, und die Citadel hatte nur wenige Tage, bevor Lord Stannis die Insel abriegeln ließ Pylos aus Oldtown geschickt. Damit er ihn bei der Arbeit unterstützte, hieß es, aber Cressen wußte um die Wahrheit. Pylos war gekommen, um nach seinem Tod den Platz des Maesters einzunehmen. Er verübelte es ihm nicht. Jemand mußte an seine Stelle treten, und zwar vermutlich früher, als es ihm gefiel . . .
Er ließ sich von dem jüngeren Mann zu seinen Büchern und Schriftrollen geleiten. "Geht und führt sie her

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