Der faule Henker

Roman

von Jeffery Deaver

Buch

Taschenbuch (479 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Jeffery Deavers geniales Ermittlerpaar löst seinen mit Abstand spannendsten Fall: auf den Spuren eines Mörders, dessen Metier das Unmögliche ist ...


Grausam gefesselt stirbt ein junges Mädchen in einer New Yorker Musikschule. Der Täter verbarrikadiert sich in einem fensterlosen Probenraum. Ein Schuss fällt. Gleich darauf bricht die Polizei die Türen auf - doch das Zimmer ist leer... Für Lincoln Rhyme, den genialen gelähmten Ermittler, und seine Partnerin Amelia Sachs ist sofort klar: Der Mörder wird wieder zuschlagen. Zu gewandt und lustvoll missbraucht er die Tricks von Houdini, Copperfield und Co., zu schlau sind seine Ablenkungsmanöver. Doch Rhyme und Sachs bleibt nur wenig Zeit, das mörderische Phantom zu enttarnen. Denn das furiose Finale steht unmittelbar bevor: der letzte grausige Racheakt eines psychopathischen Magiers ...


Pressestimmen:

"Extrem spannend und sprühend vor Energie!" Val McDermid

Produktdetails

ISBN-10: 3-442-36484-1
EAN: 9783442364848
Originaltitel: The Vanished Man
Erschienen: 14.08.2006
Verlag: Blanvalet
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 479
Länge/Breite: 185mm/116mm
Gewicht: 365 g
Übersetzer: Thomas Haufschild
Reihe: Blanvalet Taschenbücher
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Jeffery Deaver

Jeffery Deaver gilt als einer der weltweit besten Autoren intelligenter psychologischer Thriller. Seit seinem ersten großen Erfolg als Schriftsteller hat er sich aus seinem Beruf als Rechtsanwalt zurückgezogen und lebt nun abwechselnd in Virginia und Kalifornien. Seine Bücher wurden in 12 Sprachen übersetzt und haben ihm bereits zahlreiche renommierte Auszeichnungen eingetragen.Die kongeniale Verfilmung seines Romans 'Die Assistentin' unter dem Titel 'Der Knochenjäger' (mit Denzel Washington und Angelina Jolie in den Hauptrollen) war weltweit ein sensationeller Kinoerfolg und hat dem faszinierenden Ermittler- und Liebespaar Lincoln Rhyme und Amelia Sachs eine riesige Fangemeinde erobert.

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Kundenrezensionen

  • Der magische Mörder Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Stefan Heidsiek, am 22.04.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eine Reihe bizarrer Morde hält New York in Atem. Der Täter, augenscheinlich in der Zauberkunst bewandert, stellt auf grausame Art und Weise die berühmten Vorführungen von Houdini und anderen bekannten Illusionisten nach. Sein Publikum, seine Opfer, finden dabei stets qualvoll den Tod, ohne dass zwischen ihnen irgendeine Verbindung zu bestehen scheint. Rhyme, der stets geglaubt hat jeden Trick durchschauen zu können, sieht sich überfordert, und holt die junge Nachwuchszauberkünstlerin Kara mit ins Boot. Mit ihrer Hilfe soll es gelingen den Täter einzukreisen und seinen gewieften Illusionen einen Schritt zuvorzukommen. Einfacher gesagt als getan, denn "der Hexer", wie er von Rhyme getauft wird, ist zudem ein Meister der Verkleidung und führt die Ermittler immer wieder auf die falsche Fährte. Während Sachs, die gerade ihre Prüfung zum Detective Sergeant absolviert, von Tatort zu Tatort rast, um die wenigen Beweisstücke sicherzustellen, wird der gelähmte Spurenermittler das Gefühl nicht los, dass hinter den Morden viel mehr steckt als anfangs gedacht...

    Zu viele Köche verderben den Brei, heißt es ja so schön. In diesem Fall müsste man von zu vielen Ideen reden, denn Jeffery Deaver, der natürlich wieder einen spannenden und mehr als unterhaltsamen Lesestoff auf Papier gebracht hat, bemüht sich schon fast zwanghaft immer wieder neue Wendungen und falsche Fährten einzubauen, um seine Protagonisten, und damit natürlich auch seine Leser, zu verwirren. Was sonst den Glanz der Reihe ausmacht, nimmt hier schlicht überhand und geht zu Gunsten der Glaubwürdigkeit. Man bekommt den Eindruck, dass die einzelnen Morde nur dafür dienen ein Loblieb auf die Genialität des Ermittlerteams zu singen und deren Überlegenheit zu beweisen. So fehlt trotz der toll inszenierten Tricks das Element der Bedrohung. Die ständig neuen Illusionen überraschen irgendwann nicht mehr, sondern werden erwartet, womit der Plot bald berechenbar wird. Und ein vorhersehbarer Deaver macht nur halb so viel Spaß.

    Hinzu kommt, dass sich auch bei den Hauptfiguren so etwas wie Routine einschleicht. Sie werden zunehmend stereotyp und haben viel an Tiefe verloren. War anfangs der Grundgedanke eines ans Bett gefesselten genialen Ermittlers, neu und spannend, wiederholen sich nun im fünften Band immer wieder die gleichen klischeehaften Handlungselemente. Wenn eine Amelia dann zum 1000mal ihr Gitternetz abläuft, wird der Drang zum weiterblättern übermächtig. Nach all dem Negativen, was gefällt am "faulen Henker"? Auch diesmal ist der Plot natürlich spannend, die Dialoge kurzweilig, hat man am Miträtseln seine Freude. Und selbst ein etwas schlechterer Deaver kann sich immer noch ohne Probleme zwischen der Konkurrenz behaupten.

    Insgesamt erweckt "Der faule Henker" aber den Eindruck, dass der Reihe langsam die Luft ausgeht, weshalb eine kreative Schaffenspause wohl vonnöten wäre. Ein guter Psychothriller, der besonders gegen Ende jedoch mit Überraschungen und zu viel Beiwerk überfrachtet wird, und bei Fans des Autors etwas für Enttäuschung sorgen könnte.

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  • Magischer Spannungsroman Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Thomas Breuer, am 17.09.2009

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    Dieses Mal hat es das Team Sachs und Rhyme mit einem Täter zu tun, dessen Fähigkeiten über den menschlichen Verstand hinausragen. Eine junge Frau wird qualvoll ermordet. Die Polizei kann den Täter zwar stellen, aber im nächsten Moment verschwindet der Mann plötzlich aus dem Gewahrsam. Sachs und Rhyme ermitteln gegen die Zeit. Der Täter hinterlässt keine Spuren und sein Motiv ist auch unklar. Wie ein Zauberer könnte der Mörder wieder auftauchen und sein nächstes Opfer finden. In diesem Roman ist auch Jeffery Deaver ein wahrer Magier seines Metiers. Jederzeit überraschter er mit neuen Wendungen und legt geschickt falsche Fährten für seine Helden, als auch für seine Leser. Bis zum Schluss kam man sich auf Überraschungen freuen, die der Autor aus seinen Ärmel schüttelt. Ein magischer Thrillergenuss für spannungsliebende Leser.

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  • Spannend bis zum Schluss Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 22.02.2009

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    Ich persönlich sehe diesen Roman als genial an. Gut geschrieben, gute Charatere, spannende Story, bis zum Ende ist der eigentlche Täter unbekannt und dessen Motive ebenso...sehr lesenswert und nur zu empfehlen.

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  • Zu unglaubwürdig und zu verworren Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 30.09.2007

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Obwohl das Buch einen guten Einblick in die Welt der Magier und Zauberkünste gibt, war für mich dieser Roman viel zu unglaubwürdig. Anfangs noch spannend, entwickelt sich das Buch in eine Richtung, die für meinen Geschmack zu verworren und undurchsichtig ist. Zu Ende las ich das Buch nur noch, weil ich in den Ferien war und leider keinen Ersatz mehr hatte.

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  • Magic & Crime: Eine explosive Mischung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Tobias Zehnder, am 29.01.2007

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Jeffrey Deaver ist bekannt für seine Fähigkeit intelligente Plots zu kreieren, die einem unerwartet Treffen und das Weglegen seiner Bücher per se verbieten. Das ist bei "Der Faule Henker" nicht so. Es ist noch viel schlimmer. Der Leser kann das Buch erst wieder freigeben wenn er widerwillig die letzte Seite verschlungen hat und sich aus dieser genialen Welt verabschieden muss. Ein Wendepunkt folgt dem nächsten und es bleibt dem Leser kaum Zeit sich auf die neuen Gegebenheiten einzustimmen. Ein solch rasanter Handlungsstrang kennt man sonst nur aus Filmen. Dennoch wird alles genau erklärt, eben Deaver-like. Die Figur des Bösewichts ist wundervoll ausgemalt und wird mit all seiner Motivation lebendig, fast schon nachvollziehbar. Lassen Sie sich auf eine Reise ein bei der garantiert nichts so ist wie es scheint.

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  • genial Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 12.11.2006

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    Habe schon einige Bücher dieses Ermittlerduos gelesen,aber dieses war wirklich sehr spannend und vor allen Dingen,nahm es immer wieder eine andere Wendung.

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  • Die Welt der Zauberei und Magie Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Dabis, am 17.07.2006

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    Wieder ein spannender Roman mit dem Ermittlerduo Rhyme und Sachs. Wer die beiden Hauptpersonen noch nicht kennt, sollte sie möglichst bald kennenlernen. Warum? Weil sie sehr sympathisch sind. Doch macht nicht nur diese Tatsache Jeffery Deavers Bücher so lesenswert. Die Ermittlungen sind klasse und es gibt immer eine interessante Rahmenhandlung. Auch in diesem Buch, die Welt der Magie und Zauberei. Klar, das könnte unglaubwürdig wirken, aber es ist äußerst interessant, was er sich da wieder mal hat einfallen lassen. Also: Lesen!

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