Die Sprache des Feuers

Roman. Deutsche Erstausgabe

von Don Winslow

Buch

Taschenbuch (419 Seiten)

1. Deutsche Erstausgabe

Sprache: Deutsch

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Jack Wade war der Star der Abteilung für Brandstiftung des Orange County Sheriff Departments (Kalifornien), bis ihn eine angebliche Falschaussage die Karriere kostete. Dass sein Kollege Bentley die Finger im Spiel hatte, ist eine andere Geschichte. Für seinen neuen Arbeitgeber, die "California Fire & Life", ermittelt er in einem Versicherungsfall: Das Anwesen des Immobilienmoguls Nicky Vale ist bis auf die Grundmauern abgebrannt - mitsamt seiner jungen Frau Pamela. Auch Bentley war schon am Brandort. Er tippt auf zu viel Wodka und eine brennende Zigarette. Aber Jack Wade kennt die Sprache des Feuers. Und macht sich auf Spurensuche. Bis er herausfindet, dass Nicky Vale mitnichten der unbescholtene amerikanische Bürger ist, als der er sich ausgibt, wird die Sache so heiß, daß Jack Gefahr läuft, sich die Finger zu verbrennen.

Russische Erpresser und abtrünnige KBG-Agenten, Antiquitätenhändler und Versicherungsbetrüger, vietnamesische Gangs und abgelegte Liebschaften - Jack Wade verstrickt sich in einem Dickicht aus Verschwörung, Korruption und Betrug, so sehr, dass er am Ende beschließt, Feuer mit Feuer zu bekämpfen.


Pressestimmen:

"Das tolle an einem Don-Winslow-Thriller ist nicht nur, dass er ausnehmend gut geschrieben ist. Das Tolle ist auch, dass man beim Lesen der Überzeugung ist: Der Mann kennt sich aus, egal, worüber er schreibt." (Frankfurter Rundschau)

Produktdetails

Verkaufsrang: 9.248
ISBN-10: 3-518-46350-0
EAN: 9783518463505
Originaltitel: California Fire & Life
Erschienen: 07.03.2012
Verlag: Suhrkamp Verlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 1. Deutsche Erstausgabe
Seitenzahl: 419
Länge/Breite: 211mm/134mm
Gewicht: 561 g
Übersetzer: Chris Hirte
Reihe: suhrkamp taschenbücher Allgemeine Reihe
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Don Winslow

Don Winslow arbeitete als Privatdetektiv in New York, als Safariführer in Kenia und lebt heute als Autor und Gelegenheitssurfer in Südkalifornien.

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Kundenrezensionen

  • brandheiße Geschicht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 27.01.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Jack Wade war der Star der Abteilung für Brandstiftung des Orange County Sheriff Departments, bis ihn eine angebliche Falschaussage die Karriere kostete. Dass sein Kollege Bentley die Finger im Spiel hatte, ist eine andere Geschichte.
    Für seinen neuen Arbeitgeber, die California Fire & Life, ermittelt er in einem Versicherungsfall: Das Anwesen des Immobilienmoguls Nicky Vale ist bis auf die Grundmauern abgebrannt – mitsamt seiner jungen Frau Pamela. Auch Bentley war schon am Brandort. Er tippt auf zu viel Wodka und eine brennende Zigarette. Aber Jack Wade kennt die Sprache des Feuers und macht sich auf Spurensuche. Bis er herausfindet, dass Nicky Vale mitnichten der unbescholtene amerikanische Bürger ist, als der er sich ausgibt, wird die Sache so heiß, dass Jack Gefahr läuft, sich die Finger zu verbrennen.

    Russische Erpresser und abtrünnige KBG-Agenten, Antiquitätenhändler und Versicherungsbetrüger, vietnamesische Gangs und abgelegte Liebschaften – Jack Wade verstrickt sich in einem Dickicht aus Verschwörung, Korruption und Betrug, so sehr, dass er am Ende beschließt, Feuer mit Feuer zu bekämpfen.

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  • Wenn es brennt, ist er zur Stelle Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Gerhard Scheibel, am 04.10.2012

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    Jack Wade ist kein Raketenwissenschaftler, sondern privater Schadensregulierer im sonnigen Südkalifornien. Er wird mitunter von einem Riesenbrecher erwischt, kann faule Hunde nicht leiden, verachtet Plaudertaschen und stochert gerne in Asche herum. Er macht seinen Job, meist allein, relativ entspannt, keiner geht ihm auf den Nerv. Er macht seinen Job und er geht surfen. Weiter nichts. Einer aus der Hammer-Reihe der Standalones, ein heftiger. Danke Ian! Danke Arne!

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  • Kein Satz zu viel...und wieder neue Facetten im Krimiuniversum... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Moritz Revermann, am 25.05.2012

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    Don Winslow gehört inzwischen zu meinen absoluten Krimilieblingen. Jedes Buch wird sofort gelesen. Noch nie hat er mich enttäuscht. Immer anders und wieder überraschend, doch so langsam ist ein Muster im Winslowschen Oevre auszumachen. Es lohnt, auf Entdeckertour zu gehen.

    Die äußerst verknappte Sprache sticht auch in "Sprache des Feuers" hervor. Ist gewöhnungsbedürftig. Da sülzt keiner rum, sondern schießt mit jedem Satz Löcher in die Geschichte, aus denen der Leser hervorholen mag, was er für richtig hält und goutieren will.Winslow meißelt seine Geschichten in Stein. Unerbittlich. Kein falsches Mitleid.Die Sonnenaufgänge sind loderndes Feuer.

    Manchmal liest sich die Geschichte wie ein Skript zu einem Film und genauso läuft die Handlung vor unseren Augen: 3D.

    "Das hätte ein Happy End werden können, sagt Letty, wie bei 'Sabrina'.
    Aber der Film geht weiter.
    Und endete, wie alles endet.
    In Asche."

    Wer neben dem reinen Krimiplot mehr will, der wird hier bestens bedient. Winslow ist vollgesogen mit Anspielungen jeder Art. Ich bin mir sicher, dass er Wittgenstein, Chomsky und so viel andere inhaliert hat und jetzt süffisant literarische Rauchkringel auspustet:

    "Wenn das Feuer eine Sprache spricht, dann sind die Brandmuster ihre Grammatik, ihre Satzstruktur. Und die Sprache dieser Muster hier klingt wie Kerouac auf Speed - weil sie nur Verben aneinanderreiht; die Muster sprechen von einem Feuer, das nicht stillstand, sondern raste, ohne Punkt und Komma."

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  • Heiß! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Marion Stein, am 02.05.2012

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    Jack Wade, Schadensermittler der fire & life Brandversicherung und einsamer Wolf.
    Er hat vor zwölf Jahren einen großen Fehler gemacht, zu dem er sich hinreißen ließ, und lebt seitdem allein, in geregelten Bahnen und ohne Gefahr für sich und seine Gefühle.
    Nun bekommt er einen Fall, bei dem es um Mord und Brandstiftung geht. Er findet Beweise, lässt nicht locker und geht vor Gericht. Doch dort zerplatzten alle Beweise wie Seifenblasen. Er hat sich mit der russischen Mafia angelgt und ist am Ende. Scheinbar.
    Sehr spannend! Man lernt eine ganze Menge über Mafiamethoden und natürlich über das Feuer!

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  • Fire & Life Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Marina Mitev, am 30.04.2012

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    Ein Schadensregulierer der hinter die Machenschaften der russischen Mafia kommt, wodurch sein unbeschwertes Leben im Surfstaat Kalifornien ein jehes Ende nimmt.
    Wer nicht die Augen verschliesst muss mit dem Tod rechnen - denn für den amerikanischen Traum geht die russische Mafia über Leichen...

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  • California Fire and Life Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nelli, am 29.04.2012

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    Jack ist passionierter Surfer und Schadensregulierer bei California Fire and Life. Er weiß alles über Feuer und wie man die Spuren eines Feuers liest. Als eine Frau bei einem Brand zu Tode kommt, glaub er nicht daran, dass es ein Unfall war und sucht selbst nach Beweisen für einen Mord.

    Ein tolles Buch von Don Winslow! Besonders gut finde ich seinen Schreibstil: schnell, witzig und super spannend!

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  • Winslow - schon früh in Topform Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Thomas Kuhn, am 26.03.2012

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    Expolizist Jack Wade, seines Zeichens versierter Brandschadensermittler eines kalifornischen Versicherungskonzerns, stößt bei einem vermeintlichen Brandunfall mit Todesfolge auf einige Ungereimtheiten - und gerät unversehens in ein gefährliches Dickicht aus Intrigen und Verbrechen.

    Wieder einmal erweist sich Don Winslow als eine der herausragendsten Entdeckungen für den hiesigen Krimimarkt - und das, obwohl es sich hier um ein Werk aus der frühen Schaffensperiode des Meisters handelt. Doch bereits hier zeigt sich sein Können in Sachen erzählischer Rasanz, fesselnden Stils und atemberaubender Spannnung.
    Einmal mehr: Chapeau, Mr. Winslow!

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  • Ein gelungenes Frühwerk Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Johannes Bauer, am 23.03.2012

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    Jack Wade ist Brandermittler zunächst bei der Polizei dann bei einer Versicherung und verstrickt sich in eine Verschwörung. Der Plot ist klar in der Sprache direkt, spannend und gut recherchiert. Winslow hat das Buch 1999 geschrieben. Wer "Tage der Toten" vor Spannung nicht aus der Hand legen wollte hat auch mit dem Frühwerk viel Vergnügen.

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