Die Therapie

Psychothriller. Originalausgabe

von Sebastian Fitzek

Buch

Taschenbuch (270 Seiten)

24. Auflage

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Keine Zeugen, keine Spuren, keine Leiche. Josy, die zwölfjährige Tochter des bekannten Psychiaters Viktor Larenz, verschwindet unter mysteriösen Umständen. Ihr Schicksal bleibt ungeklärt.
Vier Jahre später: Der trauernde Viktor hat sich in ein abgelegenes Ferienhaus zurückgezogen. Doch eine schöne Unbekannte spürt ihn dort auf. Sie wird von Wahnvorstellungen gequält. Darin erscheint ihr immer wieder ein kleines Mädchen, das ebenso spurlos verschwindet wie einst Josy. Viktor beginnt mit der Therapie, die mehr und mehr zum dramatischen Verhör wird ...


Selten für einen deutschen Autor:
Sebastian Fitzeks Bestseller "Die Therapie" ist inzwischen sogar in den USA erschienen. Und auch amerikanische Thriller Autoren zeigen sich begeistert:

"Sebastian Fitzek's Therapy is an immensely sophisticated literary thriller, that finds great tension in the interior worlds of its characters and the interplay between plot and pace. It is written in a direct, harrowing and lucid style, well suited for readers who enjoy curling up with an intricate mystery and those seeking even greater depths of understanding. So often, in the realm of psychological thrillers, authors settle for gimmicks and cliche -- but that is categorically not the case with Therapy. It is compelling from the opening scene -- a truly wondrous set-piece in a doctor's office -- and will continue to resonate long after the final page has been read and re-read."
John Katzenbach (Autor)

"Therapy is a riddle wrapped in a mystery inside an enigma. It's a thriller that keeps the reader hooked and guessing right to the end. An enthralling mix of medicine and mystery."
Paul Carson, author of "Betrayal and Ambush"

Produktdetails

Verkaufsrang: 616
ISBN-10: 3-426-63309-4
EAN: 9783426633090
Erschienen: 01.07.2006
Verlag: Droemer/Knaur
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 24. Auflage
Seitenzahl: 270
Länge/Breite: 192mm/127mm
Gewicht: 293 g
Reihe: Knaur Taschenbücher
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Sebastian Fitzek

Sebastian Fitzek, geb. 1971 in Berlin, hat sich mit bislang sieben Bestsellern längst seinen Ruf als DER deutsche Star des Psychothrillers erschrieben; seine Werke werden in vierundzwanzig Sprachen übersetzt. Sein dritter Roman 'Das Kind' wurde mit internationaler Besetzung verfilmt und startet noch in diesem Jahr in den deutschen Kinos.

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Buchhändlertipps

  • Der erste Psychothriller meines Lebens Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sandra Fuchs, am 27.05.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Bern

    "Die Therapie" war mein Einstieg in die psychisch-kranken Welten des Sebastian Fitzek. Ich habe noch nie in meinem Leben etwas so spannendes gelesen. Bis zum Schluss ist einem nicht klar, was der Autor sagen will und dann kommt das Wahnsinns-Ende....
    Auf diese Auflösung kommt man nie!!!!!
    Dieses Buch machte mich zum Fitzek-Fan.

Kundenrezensionen

  • Die Therapie - Sebastian Fitzek Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Jasmin Schmidt, am 21.03.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Mein erster Fitzek hat mich schwer begeistert.Die Geschichte um den Psychiater Viktor Larenz führt den Leser immer wieder auf die falsche Fährte. Ich konnte das Buch irgendwann gar nicht mehr weglegen, so sehr hat mich die Story gepackt. Es ist zwar meiner Meinung nach nicht der beste Roman von Sebastian Fitzek aber dennoch vergebe ich 5 Sterne, weil es ein großartiger Thriller ist.

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  • Therapierbar? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 02.11.2012

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    Der Psychiater Viktor Larenz lebt seit dem Verschwinden seiner Tochter zurückgezogen in seinem abgelegenen Ferienhaus. Dort arbeitet er gerade an einem Interview, in dem es um das Verschwinden von Josy geht. Jede einzelne Frage katapultiert ihn in die Vergangenheit und die offenen Wunden werden weiter aufgerissen. Dann steht plötzlich eine Frau vor seiner Tür, die von ihm als Experten für „Schizophrenie“ therapiert werden möchte, was er zunächst vehement ablehnt. Doch dann erkennt er, dass sie ihn evtl. zu Josy führen kann, die ihr immer wieder in ihren „Visionen“ erscheint…
    Wirklich spannend inszeniert Fitzek das Therapiegespräch, das einige Überraschungseffekte bereithält, wobei ich persönlich das Ende enttäuschend fand.

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  • Fesselnd,spannend,elektrisierend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Dr. Exitus, am 27.09.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein spannender Psychothriller mit einem interessanten Ende.Die Tochter eines bekannten Psychiaters verschwindet spurlos.Vier Jahre später fährt er in ein einsames Haus auf eine norddeutsche Insel und versucht sein Leben zu klären.Da sucht ihn eine junge Frau auf, die von Wahnvorstellungen gequält wird.Die Halluzinationen beschreiben die verschwundene Tochter des Psychiaters.Spannendes Buch,gut ausgedacht mit ganz gutem Ende.Kann man nur schwer aus der Hand legen.FAZIT:Sehr lesenswert.Unterhaltsamer,spannender Psychothriller.

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  • Spannung und Verwirrung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 09.02.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wer Fitzek kennt, der weiß es zu schätzen, wie es ihm gelingt eine undurchschaubare Geschichte zu erzähen. Von Anfang an spannend und schaurig schön, dabei leicht zu lesen ohne viel "Schnörgel". Doch Fitzek schreibt eigentlich immer in die Richtung Psycho(therapie), was aber nicht negativ gemeint ist und er tut das meines Erachtens sehr gut.

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  • Therapie? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 31.10.2011

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die eigene Tochter spurlos verschwunden. Selbst nur noch ein Wrack, da sowohl Ehe als auch Job der alles verzehrenden Suche nach dem Mädchen geopfert wurden. So sieht die Realität des Psychiaters Viktor Larenz vier Jahre nach dem Verschwinden seiner Tochter aus.

    Er lebt zurückgezogen in seinem Wochenendhaus und versucht die Vergangenheit zu bewältigen, indem er sich für ein Interview zu dem Thema vorbereitet.
    Doch viel Ruhe ist ihm nicht vergönnt. Eine junge und sehr hartnäckige Schriftstellerin bittet ihn um Hilfe. Das an sich wäre ja noch nicht wirklich tragisch. Allerdings soll die Figur ihres letzten Buches zum Leben erwacht sein und der Dame ganz real das Leben schwer machen. Noch dazu meint Viktor aus den Erzählungen der verwirrten Frau herauszuhören, dass es sich bei dieser Kinderbuchfigur um seine Tochter handelt!
    Gute Unterhaltung bei dieser Therapiesitzung. Spannung ist garantiert.

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  • Spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Jutta Huber, am 19.09.2011

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    Josy, die zwölfjährige Tochter des Therapeuten Viktor Larenz, verschwindet spurlos aus einer Arztpraxis. Vier Jahre später zieht sich Viktor in sein abgelegenes Ferienhaus zurück. Dort angekommen bekommt er besuch von einer Unbekannten die unter Wahnvorstellungen leidet. In ihren Wahnvorstellungen sieht sie ein Mädchen das unter den gleichen Symptomen leidet wie einst Josy. Viktor beginnt die Therapie, doch als er merkt das seine Patientin von Josy erzählt wird Viktor ungeduldig. Ein flüssiger Psychothriller der von der ersten Seite an fesselt und viel zu schnell zu Ende ist.

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  • "Die Therapie" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von M. Dupré, am 23.07.2011

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    „Die Therapie“ ist Sebastian Fitzeks Erstling, mit dem er 2006 wie eine Bombe in der deutschen Literaturlandschaft einschlug.
    Victor Larenz‘ schlimmster Alptraum wird wahr: Während eines Arztbesuchs #er selbst sitzt im Wartezimmer# verschwindet seine Tochter Josie spurlos – und bleibt es auch. Nach einigen Jahren taucht eine Fremde bei Larenz auf und behauptet, sie wisse über Josies Verbleib bescheid. Allerdings gibt es Informationen nicht umsonst…
    Das Buch ist simpel geschrieben, was ich aber in diesem Fall nicht als Kritikpunkt ansehe. Man liest es flüssig durch und wundert sich, wie schnell man doch kurz vor dem Ende des Romans steht. Bis dahin wird man spannend unterhalten. Ein prima Thriller für zwischendurch.
    Einen großen Kritikpunkt hätte ich doch noch: Jeder Leser, der weiß, was ein „sprechender Name“ ist, hat das Buch noch vor Seite 50 durchschaut. Herr Fitzek, nur zur Erinnerung: Ihre Leser sind ja nicht blöd… Ich bitte um bessere Verschleierungstaktik für die nächsten Romane.

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  • Spannung mit absolutem Tiefgang Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Helga Herzog, am 22.03.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein Psychiater namens Lorenz verlor seine Tochter ohne jede Spur und deshalb ging er auf Urlaub auf eine einsame Insel. Plötzlich läutet bei Ihm eine Frau die Hilfe braucht, weil Sie immer ein Mädchen sieht. Lorenz war im Urlaub, aber trotzdem nahm er sich Zeit für Sie und erfuhr nach ein paar Wochen Ihre ganze Geschichte. Doch das machte es nur noch schlimmer und der Psychiyter kam darauf das mit Ihm selber etwas nicht stimmte und selbst behandelt werden muss.

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  • Grandios konstruiert Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 11.02.2011

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    Die Geschichte hat ein sehr hohe Erzähltempo, ist mitreißend und spannend. Und immer wieder überraschend.

    Es geht um Fiktion und Realität, Wahrheit und Wahrnehmung.

    Die Ebenen der Geschichte wechseln gekonnt. Fühlt sich der Leser zunächst wie die Begleitung des von Dr. Roth, dem Larenz seine Geschichte erzählt, wechselt doch zunehmend die Perspektive. Denn der Erzähler lässt, nur hier und da, dem Leser etwas mehr Wissen zukommen, als seinem Protagonisten.

    Die Auflösung gibt sich wie das Schälen einer Zwiebel. Schichtweise, schmerzhaft und überraschend. Bis zum Kern.

    Brillant und äußerst empfehlenswert. Grandios konstruiert. Absolut unvorhersehbar.

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  • Nicht gerade der beste Fitzek! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Die Novizin, am 17.11.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wie immer bei Fitzek: Das Buch war super spannend, die Kapitel sind kurz und man hat es schnell durch. Bei ihm ist es wie eine Sucht, man will gar nicht mehr aufhören.
    Im Laufe des Buches kommen immer mehr Rätsel auf, die man versucht logisch zusammen zubringen. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, wie die ganzen Zusammenhänge wohl aufgelöst werden. Aber das gelingt ihm meiner Meinung nach nicht. Für mich war das Ende so, als hätte er kein anderes logisches mehr konstruieren können. Trotzdem kam ich nicht dahinter. Ich will jetzt auch nicht zu viel verraten, alles in allem ein spannendes Buch jedoch nicht das beste seiner Romane.

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  • SUPER Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 14.11.2010

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    das buch kann ich nur empfehlen.es ist sehr sehr spannend und man kann es kaum aus der hand legen.sehr spannend

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  • Man wird zum Buchfresser Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Stefanie Strachotta, am 22.08.2010

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    An einem Tag durchgelesen, das sagt ja schon so gut wie alles. Ein sehr guter Thriller. Leicht zu lesen, hoch spannend und lebhaft beschrieben. Vom Ende allerdings war ich ein bißchen enttäuscht (für andere ist es allerdings das Highlight), da es schon vorhersehbar war. Aber lesen Sie selbst, es lohnt sich!

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  • "Therapie" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sylvia Siebke, am 17.08.2010

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    Dr.Viktor Larenz Tochter verschwindet vor 4 Jahren bei einem Arztbesuch.
    Um zur Ruhe zukommen begibt er sich in ein Ferienhaus auf eine Insel.
    Doch dort spürt ihn eine Patientin auf und bittet um Hilfe.
    Obwohl er nicht mehr als Psychiater praktiziert willigt er ein.
    Sebastian Fitzek Psychothriller ist wieder von vielen Fährten durchzogen um uns zu täuschen.
    Spannende Stunden....

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  • Münchhausen-Stellvertretersyndrom Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Vito Corleone, am 13.08.2010

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    Es waren für mich im wahrsten Sinne des Wortes Therapiestunden....Es ist ein gelungenes Buch. Viele schreiben in ihren Rezensionen, dass das Buch verwirrend sei. Verwirrend ist relativ. Ich finde, dass der Autor mit unserer Phantasie gespielt hat, zumindest mit meiner...;o))) Er hat mich "Reisen" lassen, er hat mich "Glauben" lassen und er hat mich "Spüren" lassen, obwohl ich das hätte nicht alles brauchen müssen..Er hat mir die Welt der Schizophrenen gezeigt...;o) Das Buch führt dich in die Irre und spielt mit deiner Phantasie. Die Story ist simple, wenn man das Ende kennt.
    Und wenn du nicht weißt, was ein Münchhausen-Stellvertretersyndrom ist und was die Schizophrenie bei einem Menschen bewirken kann, dann muss du die Therapiestunden beim Herrn Fitzek aufsuchen, dort nämlich erhälst du die Antworten... Von mir 4 Sterne...:o)

    Idee : 4 Sterne/ Spannung : 4 Sterne/ Unterhaltungswert : 4 Sterne
    Gesamt : 4 Sterne

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  • Unglaublich fesselnd Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 03.08.2010

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    Dies ist das erste Buch, indem ich von der ersten Seite an gebannt war. Und bis zum Ende bleibt Spannung pur. Es ist absolut nichts voraussehbar und kommt immer wenn man denkt, man weiß was los ist immer anders als man denkt. Dieses Buch hat die volle Punktzahl verdient!

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  • Verwirrend, aber gut (wenn man das erste Mal Fitzek liest) Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 28.07.2010

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    Das Buch war mein erster Fitzek und ich wurde süchtig nach seinen Büchern.

    Er hat eine Art zu schreiben, dass man sich alles sehr gut vorstellen kann.

    Leider für seine weiteren Bücher (bei mir ab dem 3. Buch so geschehen): Er schreibt verwirrend und das Ende ist immer so, wie man es niemals erahnen würde. Leider, leider sein typischer Stil und es wird mit der Zeit langweilig.

    Er schein ein guter Autor zu sein, ich würde mir mal andere Themen wünschen ausser Krankheit/Verwirrung und Überraschungsende, welches nicht immer plausibel ist.

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  • Einfach nur genial! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 15.07.2010

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    Sebastian Fitzeks Roman "Die Therapie" lässt einen vor Spannung nicht mehr los!
    Einfach nur bewundernswert, wer so etwas zu Stande bringen kann!

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  • Mein erster Fitzek Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Corinna, am 12.07.2010

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    Die ersten Worte die mir zu „Die Therapie“ von Sebastian Fitzek einfallen sind mysteriös und spannend. Denn genau das ist dieses Buch.
    Es geht um Dr. Viktor Larenz, einen Starpsychologen, der sehr unter dem Verschwinden seiner Tochter Josy leidet. Das 12 jährige Mädchen ist seit nun 4 Jahren verschwunden und es gibt weder Hinweise noch ist eine Leiche gefunden worden. Viktor zieht sich in sein Ferienhaus zurück und trifft dort auf eine seltsame Frau, die bittet sich von ihm behandeln zu lassen. Und dann passiert merkwürdiges…
    Für mich war dieses Buch sehr fesselnd, gerade auch, weil man nicht genau weiß was als nächstes passieren wird. Was ist mit Josy passiert und wer ist diese merkwürdige Frau? Die ganze Zeit über weiß man als Leser, dass hier irgendetwas nicht stimmen kann, nur weiß man nicht was es ist.
    Was ich noch anmerken möchte ist, dass dieses Buch mit seinen ca. 270 Seiten nicht gerade dick ist, aber Sebastian Fitzek hat keinerlei Lückenfüller, etc. eingebaut. Es geht die ganze Zeit über flüssig und spannend voran. Für mich hätte es keine Seite mehr oder weniger sein müssen. Es ist perfekt wie es ist.

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  • Unglaublich! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Julia Kummer, am 22.06.2010

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    Ich habe keine Ahnung wie dieser Mann das macht, aber Fitzek bringt es immer wieder fertig, dass ich die Aufregung körperlich spüren kann und mit rasendem Herzen von Seite zu Seite jage! Dem Autor ist es gelungen eine Geschichte mit unzähligen überraschenden Wendungen zu kreieren. Er kredenzt dem Leser eine nicht unerhebliche Anzahl an "Schrecksekunden", die man in dieser Intensität eigentlich nur aus Filmen kennt. Gerade deshalb verfehlen sie ihre Wirkung nicht und halten den Leser in ständigem Atem. Unglaublich! Vergessen Sie alles was Sie bisher gelesen haben und lesen Sie Fitzek!!!

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  • Rausgeschmissenes Geld Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Buchwurm, am 30.05.2010

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    Leider kann ich mich den anderen Rezensenten nicht anschließen. Ich lese extrem viel, unter anderem zählen (Psycho)-Thriller zu meinen absoluten Favoriten. Aber dieses Buch war sein Geld meiner Meinung nach absolut nicht wert. Bereits nach kürzester Zeit hat man schon alle nötigen Schlussfolgerungen gezogen, um dann am Ende nur noch darüber bestätigt zu werden, dass man sowieso schon alles gewusst hat und das Ende damit absolut vorhersehbar war. Schade, schade... War doch ziemlich enttäuscht.

    (Rezension vom 10.02.2007)

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