Eragon 02. Der Auftrag des Ältesten

Der Auftrag des Ältesten

von Christopher Paolini

Buch

Taschenbuch (862 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Ein Junge ein Drache eine Welt voller Abenteuer! Geschunden, aber siegreich ist Eragon aus seiner ersten Schlacht gegen den mchtigen Tyrannen Galbatorix hervorgegangen. Er ist zum Helden vieler Elfen, Zwerge und Varden geworden, doch nicht alle sind ihm wohlgesinnt. Die Kruterfrau Angela hat einen Verrter prophezeit, der aus Eragons eigener Familie stammen soll. Eragon ist sich sicher: Der einzig lebende Verwandte ist sein Cousin Roran aber niemals wrde dieser sich gegen ihn wenden! Doch die Prophezeiung spricht: So wird es kommen, selbst wenn du es zu verhindern suchst. Dieses Buch lst Sehnsucht aus. Handelsblatt Lesen lohnt sich eben doch! Stern Bartimus von Jonathan Stroud und Eragon von Christopher Paolini [...] beweisen mit dem jeweils zweiten Band, dass nach dem umjubelten Debt kein Absturz drohen muss. Sie zeigen auch, dass es kein Patentrezept fr das Schreiben erfolgreicher Fantasy-Romane gibt. Im Gegenteil: Originelle Unterscheidungsmerkmale werden von den Lesern hher geschtzt als abgekupferte Konstellationen. Brsenblatt

Produktdetails

Verkaufsrang: 3.482
ISBN-10: 3-442-37011-6
EAN: 9783442370115
Originaltitel: Inheritance Trilogy 2: Eldest
Erschienen: 08.09.2008
Verlag: Blanvalet
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 862
Länge/Breite: 186mm/129mm
Gewicht: 540 g
Übersetzer: Joannis Stefanidis
Reihe: Blanvalet Taschenbücher
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Christopher Paolini

Christopher Paolini ist einer der erfolgreichsten Jungautoren weltweit. Sein Debütroman "Eragon" wurde bisher in über 50 Länder verkauft und auch Hollywood adaptierte den Roman und erkannte den Erfolg. Christopher Paolini kam am 17.November 1983 in Südkalifornien zur Welt und wuchs zusammen mit seiner jüngeren Schwester Angela in Montana auf. Er besuchte nie eine öffentliche Schule, da seine Mutter ihn von zu Hause aus unterrichtete. Zu Beginn der ersten Lehrstunden wollte Christopher Paolini als kleiner Junge nicht lesen lernen und versuchte seiner Mutter verständlich zu machen, dass es für ihn reine Zeitverschwendung ist. Doch die Mutter von Christopher Paolini blieb geduldig und nachdem sie ihn das erste Mal in eine Bibliothek mitgenommen hatte, war es um ihn geschehen. Von da an verschlingt er die Bücher nur noch. Seinen Hang zum Fantasy und Science-Fiction Genre besaß Christopher Paolini von klein an. Die Bücher von J.R.R. Tolkien und Raymond Feist faszinieren ihn so sehr, dass er im Alter von 15 Jahren seine eigene Welt erschafft. In seiner Fantasie ist der Autor umgeben von Echsen, die ihm halfen den großen Erfolg seiner "Eragon" Reihe zu kreieren. Die Drachenvisionen sind der Grund warum Christopher Paolini letztendlich zum Autor seiner eigenen Fantasy-Geschichten wurde. Drei Jahre benötigte er um dem Roman "Eragon" einen festen Rahmen und Struktur aufzuerlegen. Da die Erstveröffentlichung über den Familieneigenen Verlag stattfand, verlieh es dem jungen kreativen Kopf so große künstlerische Freiheit, dass auch der Umschlag und weitere Illustrationen im Buch von Christopher Paolini stammen. Es verging noch einige Zeit der Mundpropaganda und eigene Promotion bis der Erfolgsautor Carl Hiassen "Eragon" entdeckte. Er half Christopher Paolini letztendlich zu einem Bestsellerautor zu werden. Das er einmal einen spitzen Platz auf der New York Times Bestsellerliste einnimmt und Harry Potter weit hinter sich lässt, konnte damals keiner erwarten von dem Jungen mit den Drachengeschichten. Mittlerweile sind sowohl Fortsetzungen von dem ersten Band "Eragon" auf dem Markt und weitere Verfilmungen geplant. Christopher Paolini hofft sein Leben lang die Leser mit seinen Drachengeschichten begeistern zu können. Für sich selbst kann er sich nämlich kein Leben ohne seine Drachen vorstellen. Christopher Paolini wohnt mit seiner Familie weiterhin in Paradise Valley im Bundesstaat Montana.

Meinung der Redaktion
Dass er schon mehr Eragon als Christopher Paolini ist, unterstreicht die Tatsache, dass Paolini bereits am vierten Buch der Serie arbeitet. Die Fans freut das: So viele strahlende Buchhelden gibt es ja nach "Harry Potter" nicht mehr.

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Kundenrezensionen

  • Das Epos geht weiter Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 16.04.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Und zwar genau so toll wie es begonnen hat.
    Die Varden haben einem erstem Sieg erungen, doch die Freude wird durchden Tod ihres Anführers gedämpft. Fieberhaft suchen sie einen Nachfolger.
    In diesem Buch beginnt Eragon seine Ausbildung bei den Elfen, welche exzellent, ich betone: exzellent geschrieben hat.
    Ich kann das Werk dieses Mannes nicht genug loben und sage euch:
    Wenn ihr es nicht lest, dann seit ihr selbst schuld

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  • EINFACH GELUNGEN Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 28.03.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Mal wieder TOP, ich bin überweltigt
    von diesem Meisterwerk .
    Wirklich gelungene Fortsetzung einer
    so genialen Saga. Kann ich einfach nur empfelen.

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  • Würdige Fortsetzung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von CarineM, am 22.05.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Im zweiten Band muss Eragon zu den Elfen gehen um endlich eine vollständige Ausbildung als Drachenreiter zu erhalten. Er erlebt eine etwas ruhigere Zeit, ohne grosse Kämpfe, nur getrübt durch seine schmerzhafte Rückenverletzung, die ihm schwer zu schaffen macht. Für Action sorgt unterdessen Eragons Cousin Roran. Eragons Heimatdorf wird von einer Horde Urgals unter der Führung der Raz'ac bedroht. Alle Dorfbewohner sind in höchster Gefahr. Roran erweist sich als starker Kämpfer und wird nach und nach zum Anführer.

    Nun, ich liebte schon immer den Teil der Fantasybücher, in dem der Held seine Fähigkeiten verbessern muss und bei jemandem in die Lehre geht. In diesem Buch wird das wunderbar erklärt. Und wer lieber Abenteuer und Action mag, dem wird Roran besonders ans Herz wachsen. Es ist für jeden etwas dabei.

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  • Empfehlenswert! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 13.04.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Meiner Meinung nach ist dieser Band (vor allem am Ende) noch spannender und fesselnder als der Erste. Allerdings ist die Handlung zwischendrin teilweise etwas langatmig, macht das Gesamtbild aber nicht schlechter! Außerdem haut das Ende alles raus. Ich hätte am Schluss fast geheult xD
    Eine wahrlich gelungene Fortsetzung und ein Muss für jeden, der Fantasy liebt.

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  • Gelungene Fortsetzung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von ChrisYo, am 29.09.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eragon und Saphira haben den Kampf gegen die Schergen von Galbatorix vorerst gewonnen, doch dann kommt es zu einem Überraschungsangriff und die beiden sowie die Rebellen werden überrumpelt. Während die rebellen sich neu ordnen wollen, bricht Eragon zu den Elfen auf, um dort seine Ausbildung fortzusetzen und um dort ein echter Drachenreiter zu werden. Gemeinsam mit saphira muss er viele Aufgaben bewältigen, bevor er wieder gemeinsam mit ihr in die Schlacht ziehen kann.

    Auch sein Cousin versucht weiterhin sein Dorf und die Dorfbewohner zu retten. Gemeinsam mit Roran udn Eragon durchleidet der Leser einen langen Entwicklungskampf.

    Wer das erste Buch mochte, wird den zweiten Teil einfach lieben

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  • Ist etwas langatmiger, aber es ist dennoch schön Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 03.01.2011

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    in die Welt des Christopher einzutauche, die vielen Charaktere und verschiedenen Spezies kennenzulernen. Die genau aufgezählten Möglichkeiten der Verschiedenen Mitspieler und nicht zu vergessen, der ewige, übermächtige Feind, der immer wieder eine neue Teufelei aus dem Hut zaubert. Er bleibt bei allen Möglichkeiten, bei aller neuen, größeren Macht doch immer der Mächtigere, der Unüberwindbare.

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  • Genial! =D Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 01.07.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das Buch ist genauso super wie der erste Teil!!!
    Ich liebe dieses Buch und kann sehr gut verstehen, dass das Buch ein Welterfolg war!

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  • Teil 2 schwächelt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 08.02.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Leider kein würdiger Nachfolger zu Teil 1.
    Einzig die Parallelgeschichte von Eragons Cousin Roran hat mich am Lesen gehalten. Die war wirklich spannend.

    Der Rest hat mich leider nicht überzeugt.

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  • Ein sehr guter Drachen Roman. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Torsten, am 25.10.2009

    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Fesselnd und spannend bis zum Schluss.
    Ich hatte das Gefühl, in die von Paolini beschriebene Welt regelrecht einzutauchen. Auch in diesem Roman hat Paolini die Drachen Thematik erfrischend neu beschrieben.
    Ein gutes Buch, dass ich bestimmt noch einmal lesen werde und bei dem ich voller Vorfreude auf die Fortsetzung bin.

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  • Paolini entwickelt sich! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Sandra, am 01.10.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Vor allem am Stil hat Paolini offenbar gearbeitet - etwas weniger Phrasen als im ersten Band bringen den Leser dazu, auch diesen Band fertig zu lesen. Es bleibt allerdings offensichtlich, dass der Autor ein sehr junger Mann mit sehr pubertären Vorstellungen ist. Schön pathetisch und romantisch... (und das darf ja auch mal sein).

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  • Gutes Buch schlechter Schluss Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 12.08.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der schluss war blöd.
    Der rest ist fantastisch.
    Wie die anderen bücher aus alagäesia.

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  • Klassiker Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Asti, am 18.07.2009

    0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Fortsetzung der Abenteuer von Eragon, Saphira und Brom.
    Wie schon Band 1 ein Buch, das man nicht mehr weglegen möchte!

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  • Best Book! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Harald Kroiss, am 06.07.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich liebe dieses Buch, genauso phantastisch wie der erste Teil.Christopher Paolini beschreibt das Abenteuer von Eragon so atemberaubend das ich das Buch nicht mehr weglegen konnte. Finde nur schade das die Freundschaft zwischen Eragon und Murthag in die Brüche geht, aber ich entfehle dieses Buchb allen die Fantasy Bücher mögen! Habe alle drei gelesen und warte nun sehnsüchtig auf den 4. Teil!

    Bis dahin:

    Se onr Sverda sitja hvass!
    (Mögen eure Klingen scharf bleiben)

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  • 2.er Teil Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von sparrow, am 31.03.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der zwiete Teil ist genauso gut wie der erste, auch wenn die Freundschaft zwischen Murtagh und Eragon eine tragische Wende erfährt.

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  • gigantisch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 17.02.2009

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    einfach toll und bewundernswert, wie man mit 15 schon so tolle bücher schreiben kann teil 1 und 3 sind ebenfalls nicht zuverachten ich bin schon ganz gespannt wann der 4. eragonteil erscheint. ich liebe diese ganze zauberwelt und es wäre durchaus vorstellbar dass sie in einem zeitalter vor oder nach mittelerde (HDR) spielt.

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  • Grandios,perfekt,magisch,wundervoll... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 25.01.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die eragon Bücher sind einfach fantastisch!! Ich konnte es garnicht mehr aus der Hand legen und wenn ich es doch tun musste sehnte ich mich schon danach wieder weiter zulesen.
    Obwohl ich normalerweise nicht viel lese hatte ich alle drei Bücher binnen jeweils einer Woche gelesen!

    Christopher Paolini hat eine Welt erschaffen die einfach wundervoll, bezaubernd und fantastisch ist. Obwohl es jetzt schon wieder ein paar Wochen her ist als ich das Buch gelesen habe muss ich immer wieder an Eragon und Saphira denken, so fantastisch ist diese Welt! Dieses Buch muss man einfach gelesen haben! Und jedes Mal wenn ich eines der Bücher fertig gelesen habe, bin ich richtig traurig, nicht nur weil ich dann so lange auf das nächste Buch warten muss, sondern weil diese Beziehung zwischen dem Reiter und seinem Drachen so toll dass ich mich wirklich danach sehne und der Schmerz nur noch größer wird wenn ich daran denke,dass es so eine beziehung leider nicht gibt!

    Mögen eure Klingen scharf bleiben

    Eragon-Fan,14 Jahre

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  • tolles Buch! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von *Bücherwürmchen*, am 24.09.2008

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe beide Teile der (einstmaligen Triologie, jetzt) 4er Reihe von Christopher Paolini verschlungen.
    Man merkt beim zweiten Teil, dass der junge Autor mit seinem Helden gereift ist.
    Manchmal verhält sich Eragon etwas naiv, aber das finde ich für sein Alter authentisch.
    Auf jeden Fall nicht nur ein Jugendroman!
    Sehr schön.Mit Suchtfaktor! :)

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RÜCKBLICK auf »ERAGON - Das Vermächtnis der Drachenreiter«
Dem fünfzehnjährigen Bauernjungen Eragon fällt während der Jagd im Buckel ein glänzender blauer Stein vor die Füße. Er nimmt ihn mit nach Carvahall, wo er mit seinem Cousin Roran auf dem Hof seines Onkels Garrow lebt. Garrow und seine verstorbene Frau Marian haben Eragon großgezogen. Über seinen richtigen Vater ist nichts bekannt. Seine Mutter Selena, Garrows Schwester, verschwand nach Eragons Geburt spurlos.
Wenig später platzt der vermeintliche Stein auf und ein Drachenjunges kommt zum Vorschein. Als Eragon es berührt, erglüht auf seiner Handfläche ein silbriges Zeichen, und zwischen den beiden ist eine unwiderrufliche geistige Verbindung geknüpft, die Eragon zu einem der legendären Drachenreiter macht.
Die Drachenreiter waren ein paar tausend Jahre zuvor, nach dem großen Krieg der Elfen gegen die Drachen, aufgestellt worden, um dafür Sorge zu tragen, dass es zwischen den beiden Völkern nie wieder zu Feindseligkeiten kommen würde. Sie wurden zu Friedenswächtern, Lehrern, Heilern, Naturkundigen und zu mächtigen Zauberern - denn die Verbindung mit einem Drachen verlieh ihnen magische Kräfte. Als die ersten Menschen in Alagaesia auftauchten, wurden bald auch aus ihren Reihen Auserwählte zu Drachenreitern ausgebildet. Unter ihrem Schutz und ihrer Führung erlebte das Land ein goldenes Zeitalter des Friedens.
Dann jedoch töten die ungestalten und kriegerischen Urgals den Drachen eines jungen menschlichen Reiters namens Galbatorix. Halb wahnsinnig durch diesen Verlust und durch die Weigerung der Altvorderen, ihm einen neuen Drachen zur Verfügung zu stellen, beschließt Galbatorix, die Drachenreiter zu stürzen.
Er stiehlt einen Drachen, Shruikan, zwingt ihn sich zu Diensten und versammelt eine Schar von dreizehn Verrätern um sich: die Abtrünnigen. Mithilfe dieser grausamen Anhänger wirft Galbatorix die Drachenreiter nieder, tötet ihren Anführer Vrael und erklärt sich zum neuen Herrscher über Alagaesia. Allerdings bleiben die Völker der Elfen und Zwerge in ihren geheimen Schlupfwinkeln autonom, und im Süden Alagaesias gründet eine Gruppe von Menschen das unabhängige Surda. Jahrzehntelang herrschen Krieg und Verwüstung, hervorgerufen durch den Untergang der Drachenreiter, und auch der derzeitige Friede wird nur durch ein zerbrechliches Gleichgewicht der Kräfte aufrechterhalten.
In diese heikle politische Situation wird Eragon hineinkatapultiert. Er muss um sein Leben fürchten, denn es ist weithin bekannt, dass Galbatorix jeden Drachenreiter umbringt, der ihm nicht Loyalität schwört - und so versteckt Eragon den Drachen vor seiner Familie und zieht ihn heimlich groß. Er gibt seinem Schützling den Namen Saphira, nach einem Drachen, den Brom, der Geschichtenerzähler des Dorfes, einmal erwähnt hatte. Bald darauf verlässt Roran den Hof, um in Therinsford Geld zu verdienen und dann endlich Katrina, die Tochter des Metzgers, heiraten zu können.
Saphira ist inzwischen größer geworden als Eragon, als zwei bedrohliche Fremdlinge, Ra'zac genannt, in Carvahall auftauchen und nach dem Drachenei suchen. Zutiefst verängstigt, flüchtet Saphira mit Eragon in den Buckel. Er schafft es zwar, sie zur Rückkehr zu bewegen, aber in der Zwischenzeit haben die Ra'zac sein Zuhause dem Erdboden gleichgemacht. Gefoltert und schwer verwundet, liegt Eragons Onkel Garrow unter den Trümmern. Als er kurz darauf stirbt, schwört Eragon Rache. Er will die Ra'zac aufspüren und vernichten.
Als er aus dem Dorf schleicht, stellt sich ihm Brom in den Weg. Der alte Mann hat längst geahnt, dass er in Eragon einen neuen Drachenreiter vor sich hat, und bietet ihm seine Hilfe an. Denn Brom ist mehr als nur ein einfacher Geschichtenerzähler^ Er beginnt, Eragon zu unterweisen. Neben den Grundbegriffen der Magie unterrichtet er ihn in der alten Sprache. Er erklärt ihm die Namen der Dinge und zeigt ihm, wie man sie für magische Zwecke nutzen kann. Es dauert nicht lange und Eragon kann Gegenstände allein mit der Kraft seines Geistes bewegen, Feinde mit Zauberei abwehren und Wunden heilen. Als er all dies gelernt hat, überreicht Brom ihm ein Schwert, das von den Elfen gefertigt wurde und einst einem Drachenreiter gehörte.
Die Spur der Ra'zac verliert sich bald, und so suchen sie in der Stadt Teirm Broms alten Freund Jeod auf, von dem sie sich Hilfe versprechen. In Teirm prophezeit die exzentrische Kräuterhexe Angela Eragon, dass mächtige Kräfte darum kämpfen, sein Schicksal zu bestimmen. Außerdem sagt sie ihm voraus, dass er sich in eine Adelige verlieben und eines Tages für immer aus Alagaesia fortgehen werde und dass es in seiner eigenen Familie einen Verräter gäbe.
Brom vertraut ihm schließlich an, dass er ein Agent der Varden sei, einer Rebellenschar, die es sich auf die Fahne geschrieben hat, Galbatorix zu stürzen - und dass er sich in Eragons Dorf versteckt gehalten habe, um auf die Ankunft eines neuen Drachenreiters zu warten. Er erzählt ihm auch, dass er einst zusammen mit Jeod Saphiras Ei aus den Fängen von Galbatorix gestohlen und dabei den Abtrünnigen Morzan getötet habe. Es existieren nur noch zwei weitere Dracheneier, die sich beide in Galbatorix' Besitz befinden.
Eragon, Brom und Saphira ziehen zum Helgrind, wo sich der Unterschlupf der Ra'zac befindet. Die Gefährten geraten in einen Hinterhalt. Unverhofft kommt ihnen ein junger Krieger, Murtagh, zu Hilfe, der ebenfalls eine Rechnung mit den Ra'zac zu begleichen hat. Dennoch wird Brom tödlich verwundet. Mit seinen letzten Atemzügen eröffnet er Eragon, dass er selbst einmal ein Drachenreiter gewesen sei, der seinen Drachen verloren habe. Bevor er stirbt, nimmt Brom Eragon das Versprechen ab, Saphira mit seinem Leben zu beschützen.
Für Trauer bleibt keine Zeit. König Galbatorix weiß inzwischen, dass es einen neuen Drachenreiter gibt, und er wird alles tun, um Eragon in seine Gewalt zu bringen. Eragon und Murtagh beschließen, nach Gil'ead zu reiten, wo sie sich Informationen über die Varden erhoffen.
In Gil'ead wird Eragon gefangen genommen. Doch Murtagh und Saphira gelingt es, ihn und eine verletzte Mitgefangene, die Elfe Arya, zu befreien. Unterdessen ist das ganze Reich hinter ihnen her und Eragon weiß nur noch einen Ausweg: Sie müssen durch die große Hadarac-Wüste zum Beor-Gebirge gelangen, das außerhalb der Reichsgrenzen liegt.
Mühsam schleppen sie sich durch die Wüste. Murtagh, der nur widerwillig mit zu den Varden geht, sieht sich gezwungen, Eragon zu gestehen, dass er Morzans Sohn ist. Allerdings verurteilt er die Untaten seines Vaters und ist Galbatorix' Herrschaft entflohen, um seinen eigenen Weg zu finden. Er zeigt Eragon eine lange Narbe am Rücken, die Morzan ihm zugefügt hatte, indem er sein Schwert Zar'roc nach ihm warf, als Murtagh noch ein Kind war. So erfährt Eragon, dass das Schwert in seinem Besitz einst Morzan gehörte, der die Drachenreiter an Galbatorix verriet und viele seiner ehemaligen Kameraden niedermetzelte.
Nach tagelangem Marsch erreichen sie endlich Farthen Dur, den Stützpunkt der Rebellen, einen hohlen Berg von zehn Meilen Höhe und zehn Meilen Breite. Er beherbergt auch die Zwergenhauptstadt Tronjheim. Während Murtagh aufgrund seiner Abstammung gefangen genommen wird, erhält Eragon eine Audienz bei Ajihad, dem Anführer der Varden. Eragon wird auch Ajihads Tochter Nasuada und dem Zwergenkönig Hrothgar vorgestellt. Von den Zwillingen, zwei kahlköpfigen und ausgesprochen boshaften Magiern in Ajihads Diensten, wird er auf die Probe gestellt, und Arya, die sich inzwischen wieder erholt hat, erzählt ihm schließlich ihre Geschichte: Brom brachte das Drachenei, das er Galbatorix entwendet hatte, nach Tronjheim. Daraufhin entbrannte ein Streit zwischen den Menschen und den Elfen, wer den nächsten Drachenreiter stellen solle. Schließlich beschloss man, dass das Ei ein Jahr lang bei den Elfen und im nächsten Jahr bei den Varden bleiben solle, damit gleichberechtigt in beiden Völkern nach einem neuen Drachenreiter gesucht werden könne. Arya habe sich mit dem Ei gerade auf dem Rückweg von Ellesmera nach Tronjheim befunden, als sie von Häschern des Königs angegriffen wurde, und kurzerhand das Ei durch Magie an den einzig sicheren Ort befördert, der ihr einfiel: in Broms Nähe, dessen Zufluchtsort sie kannte. Und so gelangte das Ei zu Eragon und Saphira erkannte ihren Reiter.
Nun, erklärt Vardenführer Ajihad, sei Eragon ihre Hoffnung, ein Symbol für Stärke und Macht und Magie. Er ermahnt den Jungen, sich diese Verantwortung bewusst zu machen. Er müsse nun entscheiden, ob er seinen vorbestimmten Weg weitergehen und hierfür seine Ausbildung bei den Elfen vollenden wolle.
In diese Situation platzt die Nachricht, eine Armee Urgals nähere sich Farthen Dur durch die Zwergentunnel. In der darauf folgenden Schlacht wird Eragon von Saphira getrennt und muss allein gegen den Schatten Durza, Galbatorix' rechte Hand, kämpfen. Weitaus stärker als jeder Mensch, überwältigt Durza Eragon mit Leichtigkeit und schlitzt ihm den Rücken auf. Da sprengen Saphira und Arya das Dach der zentralen Kammer - einen sechzig Fuß breiten Sternsaphir - und lenken Durza damit gerade lange genug ab, dass Eragon ihm das Herz durchbohren kann. Von Durzas finsterem Einfluss befreit, lassen sich die Urgals in die Tunnel zurücktreiben. Eragon fällt in tiefe Bewusstlosigkeit.
Da nimmt ein Wesen telepathisch Kontakt mit ihm auf, das sich selbst als Togira Ikonoka, der unversehrte Krüppel, bezeichnet. Er verspricht Eragon Antworten auf all seine Fragen und drängt ihn, zu den Elfen nach Ellesmera zu kommen.
Als Eragon aus der Bewusstlosigkeit erwacht, stellt er fest, dass ihm trotz Angelas Heilkunst eine riesige Narbe am Rücken geblieben ist - genau wie Murtagh. Mit Bestürzung wird ihm klar, dass er Durza nur durch reines Glück besiegt hat und dringend seine Fertigkeiten vervollkommnen muss, wenn er den nächsten Kampf gegen die finsteren Mächte überleben und seinem Vermächtnis gerecht werden will.
So beschließt Eragon, Togira Ikonoka aufzusuchen und von ihm zu lernen. Denn das Schicksal spinnt schon eifrig seinen Faden, schrilles Kriegsgeheul schallt über das Land hinweg, und die Zeit wird nur zu schnell herangekommen sein, da Eragon seinem einzigen wahren Feind gegenübertreten muss: Galbatorix.


Der Auftrag des Ältesten
DOPPELTES DESASTER
Die Lieder der Toten sind die Wehklagen der Lebenden. So dachte Eragon, als er über den verrenkten Leichnam eines Urgals hinwegstieg und das Wimmern der Frauen hörte, die ihre toten Männer und Söhne vom blutdurchtränkten Boden Farthen Durs aufhoben. Hinter ihm stelzte Saphira vorsichtig um das leblose Bündel herum. Das Blau ihrer schillernden Schuppen war die einzige Farbe im Halbdunkel des hohlen Berges.
Drei Tage waren vergangen, seit Varden und Zwerge mit den Urgals um Tronjheim gekämpft hatten, den tausend Meter hohen, kegelförmigen Stadtberg inmitten von Farthen Dur, doch das Schlachtfeld war noch immer mit Leichen übersät. Die vielen Toten zu begraben, dauerte länger als erwartet. In der Ferne loderte ein gewaltiges Feuer vor der Felswand; dort verbrannten sie die Urgals. Die brauchten kein Begräbnis, keine letzte Ruhestätte.
Seit er beim Aufwachen festgestellt hatte, dass Angela inzwischen seine Wunde geheilt hatte, war Eragon aufgestanden und hatte mehrere Versuche unternommen, bei den Aufräumarbeiten zu helfen. Doch jedes Mal durchfuhr ihn ein stechender Schmerz, der in seiner Wirbelsäule zu explodieren schien. Die Heiler verabreichten ihm Kräutertränke. Arya und Angela befanden, er sei gesund. Und trotzdem überfiel ihn immer wieder dieser Schmerz. Auch Saphira konnte ihm nicht wirklich helfen, sondern lediglich den Schmerz mit ihm teilen.
Eragon strich sich mit der Hand übers Gesicht und schaute zu den Sternen empor, die sich, umnebelt von den Rauchwolken des Scheiterhaufens, in der fernen Gipfelöffnung zeigten. Drei Tage. Drei Tage war es her, dass er Durza getötet hatte. Seitdem nannten ihn die Leute »Schattentöter«. Drei Tage war es her, dass die Bewusstseinsreste des Zauberers seinen Verstand attackiert hatten und ihn der geheimnisvolle Togira Ikonoka, der unversehrte Krüppel, gerettet hatte. Außer Saphira hatte er niemandem davon erzählt. Der Kampf gegen Durza und die dunklen Geister, die ihn beherrschten, hatte Eragon verändert; ob zum Besseren oder zum Schlechteren, vermochte er noch nicht zu sagen. Er fühlte sich schwach, fast zittrig, als hätte etwas seinen Körper und Geist bis ins Mark erschüttert.
Und nun war er, von morbider Neugier getrieben, zur Stätte des Kampfes zurückgekehrt, um den Ausgang der Dinge nicht zu versäumen. Doch statt des Siegestaumels, den die Heldenlieder besangen, fand er nur noch das unheimliche Gefühl von Tod und Zerstörung vor.
Ehe die grausamen Ra'zac wenige Monate zuvor seinen Onkel Garrow umgebracht hatten, wäre Eragon an den Grausamkeiten die er zwischen Menschen, Zwergen und Urgals erleben musste, zerbrochen. Jetzt aber betäubte ihn dies alles nur noch. Mit Saphiras Hilfe hatte er eingesehen, dass die einzige Möglichkeit, inmitten solcher Schrecken nicht den Verstand zu verlieren, darin bestand, etwas zu tun. Davon abgesehen maß er dem Leben an sich keine besondere Bedeutung mehr bei - nicht nachdem er gesehen hatte, wie die Kull, grausame Urgal-Riesen, Menschen in Stücke rissen und eine Schicht aus abgetrennten Gliedmaßen den Boden bedeckte, der vom Blut so aufgeweicht war, dass es durch die Sohlen seiner Stiefel drang. Falls es am
Krieg irgendetwas Ehrenhaftes gab, sagte er sich, so bestand es allein darin, andere vor Schaden zu bewahren.
Er bückte sich und hob einen Zahn auf. Es war ein Backenzahn, den er immer wieder achtlos in die Luft warf, während er mit Saphira die zertrampelte Ebene überquerte. Am anderen Ende blieben sie stehen, weil sie Jörmundur - nach Ajihad der oberste Befehlshaber der Varden - aus Tronjheim auf sie zueilen sahen. Als er sie erreicht hatte, verneigte sich Jörmundur, eine Geste, die noch vor wenigen Tagen undenkbar gewesen wäre.
»Gut, dass ich dich treffe, Eragon.« Er hielt eine auf Pergament geschriebene Nachricht in der Hand. »Ajihad kehrt zurück. Er möchte, dass du bei seiner Ankunft zugegen bist. Die anderen warten schon am Westtor auf ihn. Wir müssen uns beeilen.«
Eragon nickte und ging auf das Tor zu, die Hand an Saphiras Flanke gelegt. Ajihad hatte den Großteil der vergangenen drei Tage damit verbracht, Urgals zu jagen, denen die Flucht in die Zwergentunnel gelungen war. Diese Tunnel durchzogen das gesamte Beor-Gebirge. Als Eragon ihn zwischen zwei Jagdzügen einmal kurz gesehen hatte, war Ajihad fuchsteufelswild gewesen, weil seine Tochter Nasuada seinen Befehl nicht befolgt hatte, sich vor der Schlacht mit den anderen Frauen und Kindern in Sicherheit zu bringen. Stattdessen hatte sie heimlich bei den Bogenschützen der Varden mitgekämpft.
Murtagh und die Zwillinge hatten Ajihad begleitet - die Zwillinge, weil es ein gefährliches Unterfangen war und der Anführer der Varden den Schutz ihrer magischen Fähigkeiten benötigte, und Murtagh, um zu beweisen, dass er den Varden tatsächlich wohlgesinnt war.

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