Kafka war jung und er brauchte das Geld

Eine rasante Kulturgeschichte für Vielbeschäftigte

von Konstantin Richter

Buch

gebunden (173 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Wenn Sie Kultur eigentlich nicht interessiert, werden
Sie dieses Buch nicht weglegen können. Kafka war jung und
brauchte das Geld ist der Crashkurs für all diejenigen, die
mit Kultur nichts anfangen können, aber gelegentlich ins
Tischgespräch eingreifen müssen. Das Buch führt von der
Renaissance (»Die Mona Lisa war der erste Smiley«) über
Barock, Klassik und Romantik (»Goethe und Schiller
haben gegen geltendes Wettbewerbsrecht verstoßen«) bis in
die Gegenwart (»Der Literaturnobelpreis ist ein Entschädigungsfond
für Kolonialverbrechen«) und bietet eine Fülle
von Fakten, Zahlen und verblüffenden Thesen, mit denen
Sie jede Kulturdebatte rasch für sich entscheiden. Wussten
Sie, dass die holländischen Meister das Stillleben bloß erfanden,
weil die moderne Gefriertechnik noch nicht entwickelt
war? Oder warum sich Wagners Tristan-Akkord
nicht als Klingelton eignet? (Weil er die Atonalität vorwegnahm.)
Und was hat Kafka mit dem ganzen Geld gemacht?
Kafka war jung und brauchte das Geld gehört auf
den Nachttisch eines jeden Nichtlesers. Ein Muss für
Manager, Politiker und andere Bildungsfeinde. Mit 20
wunderschönen Tuschzeichnungen von Peter Gut.

Produktdetails

Verkaufsrang: 63.258
ISBN-10: 3-0369-5593-3
EAN: 9783036955933
Erschienen: 20.04.2011
Verlag: Kein + Aber
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 173
Länge/Breite: 163mm/101mm
Gewicht: 154 g
Illustrator: Peter Gut
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Konstantin Richter

Konstantin Richter, 1971 geboren, aufgewachsen in Berlin und Hamburg, studierte in Edinburgh und New York. Er arbeitete als Reporter für englischsprachige Medien, unter anderem für die Columbia Journalism Review in New York, das Cambodia Daily in Phnom Penh und das Wall Street Journal in Brüssel. Heute lebt er als freier Autor in Berlin.

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