Mayas Tagebuch

Roman

von Isabel Allende

Buch

gebunden (444 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Die neunzehnjährige Maya ist auf der Flucht. Vor ihrem trostlosen Leben in Las Vegas, der Prostitution, den Drogen, der Polizei, einer brutalen Verbrecherbande. Mit Hilfe ihrer geliebten Großmutter gelangt sie auf eine abgelegene Insel im Süden Chiles. An diesem einfachen Ort mit seinen bodenständigen Bewohnern nimmt sie Quartier bei Manuel, einem kauzigen alten Anthropologen und Freund der Familie. Nach und nach kommt sie Manuel und den verstörenden Geheimnissen ihrer Familie auf die Spur, die mit der jüngeren Geschichte des Landes eng verbunden sind. Dabei begibt Maya sich auf ihr bislang größtes Abenteuer: die Entdeckung ihrer eigenen Seele. Doch als plötzlich Gestalten aus ihrem früheren Leben auftauchen, gerät alles ins Wanken.
»Mayas Tagebuch« erzählt von einer gezeichneten jungen Frau, die die unermesslichen Schönheiten des Lebens neu entdeckt und wieder zu verlieren droht. Ein unverwechselbarer Allende-Roman: bewegend, spannend und mit warmherzigem Humor geschrieben.


Pressestimmen:

"Isabel Allende ist die Königin der Gefühle!"
Steffi Kammerer El Mundo

Produktdetails

Verkaufsrang: 12.328
ISBN-10: 3-518-42287-1
EAN: 9783518422878
Originaltitel: El cuaderno de Maya
Erschienen: 11.12.2012
Verlag: Suhrkamp Verlag
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 444
Länge/Breite: 216mm/138mm
Gewicht: 615 g
Übersetzer: Svenja Becker
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Isabel Allende

Isabel Allende, 1942 in Lima/Peru geboren, arbeitete lange Zeit als Journalistin und verließ Chile nach dem Militärputsch 1973. Seit 1988 lebt sie mit ihrer Familie in Kalifornien. An den überwältigenden Erfolg ihres ersten Romans "Das Geisterhaus" konnte sie mit weiteren Bestsellern wie "Eva Luna", "Fortunas Tochter" und "Paula" anknüpfen. Heute gilt Isabel Allende als die erfolgreichste Autorin der Welt. 2002 erschien ihr erster Jugendroman "Die Stadt der wilden Götter".

Svenja Becker

Svenja Becker lebt als Übersetzerin in Saarbrücken.

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Kundenrezensionen

  • Ein bewegter Rückblick..... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Marion Olßon, am 28.11.2012

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    Maya hat schon viel durchgemacht in ihrem Leben und musste so manchen Schicksalsschlag hinnehmen, von Drogen über Prostitution und Neid und Missgunst. Ihr Leben in Kalifornien scheint ohne Sinn als ihr Großvater stirbt. Mit Hilfe ihrer Großmutter beginnt Maya ihr Leben auf einer kleinen chilenischen Insel auf zu arbeiten. Ein ungeschminkter Rückblick mit dem Blick nach vorn beginnt .Die bewegende Geschichte einer jungen Frau, die allen Widrigkeiten im Leben trotzt und ihren Weg geht. Ein faszinierender und bewegender Einblick in den Lebenslauf der Maya, unbeschreiblich bildgewaltig, warmherzig und mit einem Anflug von Humor. Unbedingt lesen.

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  • Eine Geschichte zum Mitfühlen.... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Brigitta Sarg, am 02.10.2012

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    Ein spannender, gut geschriebener Roman von Isabel Allende. Maya, Drogenabhängig kommt zu ihren Großeltern... Wird sie auf ihrer Reise durch Höhen und Tiefen unabhängig und frei von Sucht werden? Wieder ein wunderbares Buch dieser besonderen Autorin.

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  • Langatmige Erzählung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von TrollMutti, am 29.09.2012

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    Maya ist 19 und versucht nach schweren Fehlern ein neues Leben auf einer kleinen Insel in Chile anzufangen. Wo vor läuft sie weg? Was hat sie getan? Und wird sie es schaffen sich zu ändern?
    Im Laufe der Geschichte erfährt der Leser was in Mayas Vergangenheit geschehen ist. Im Wechsel lernen wir auch ihr momentanes Leben kennen. Dabei spielen Gefühle und Eindrücke eine sehr große Rolle. Nicht nur die Taten und Geschehnisse werden genau beschrieben, sondern auch die Hintergründe und der psychologische Aspekt. Teilweise ist es der Autorin wundervoll und beeindruckend gelungen. In anderen Kapiteln störte es, weil es einfach zu viel war und man der eigentlichen Geschichte dann kaum noch richtig folgen konnte. So bin ich immer noch Zwiegestalten, ob mich der Schreibstil und die Geschichte verzaubert oder genervt hat.
    Was Maya selbst anbetrifft, besteht diese Unsicherheit nicht. Ich muss gestehen, dass ich sie sehr unsympathisch und naiv fand. Zu oft suchte sie eine faule Ausrede für ihre Taten und handelte schon fast dumm. Trotz der schlimmen Erfahrungen scheint sie auch nicht dazu zu lernen. So habe ich mich als Leser sehr oft über sie aufgeregt und konnte dadurch nicht wirklich mitfühlen. Einige Passagen (sowohl aus der Vergangenheit, als auch aus der Gegenwart) fand ich einfach zu unglaubwürdig. Zu viele Zufälle machen eine Geschichte auch schnell kaputt. Und hier gab es einige, die man auch anders hätte erzählen können.
    Insgesamt was das Buch zwar in Ordnung, aber nicht mehr. Wirklich empfehlen kann ich es nicht. Schade, denn mit etwas weniger, hätte die Autorin viel mehr geschafft.

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  • Starke Frauen! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Karin Streimelweger, am 27.09.2012

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    Mit Maya hat Isabel Allende eine ihrer stärksten Frauenfiguren erschaffen.
    Es ist immer wieder ein Genuss solch ein Buch zu lesen!

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  • Maya, eine Gringa mit einer unglaublichen Lebensgeschichte! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Silvia Heß, am 19.09.2012

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    Nach "Die Insel unter dem Meer" wieder ein packender Roman von Allende. Diesmal vereint sie ihr beiden Heimaten, Kalifornien und Chile in einem Buch. Die Hauptfigur Maya erzählt in diesem in Tagebuchform von ihren zwei Leben - ihre kriminelle, drogenabhängige und einsame Zeit nach dem Tod ihres heißgeliebten Großvaters in Kalifornien und das ruhige, einfache und abgeschiedene Leben auf einer kleinen Insel von Chile, wo sie von ihrer Großmutter aus hin geschickt wurde, um in Sicherheit zu sein. Dort bewältigt sie mit dem Schreiben ihre Vergangenheit und lernt in Chile ihre Wurzeln kennen. Grandios und einfach empfehlenswert.

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  • Dies ist schon ein tolles Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ulrike Seine, am 05.09.2012

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    Die Geschichte der 19jährigen Maya hat mich sehr fasziniert. Dieser Wechsel der Welten, vom Rande der Kriminalität in die Abgeschiedenheit einer Insel. Natürlich ist es von Beginn an klar, daß Maya ihren Weg finden wird, aber diese Strecke bis dorthin habe ich sehr genossen.

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  • Wunderschön! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Regina Nikolic, am 05.09.2012

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    Maya - 19, jung, hübsch, Prostitution, Drogensucht und Bandenkriminalität - findet zu sich selbst und zu ihrer Familie.

    Ich finde Allende ist hiermit wieder einmal ein wunderschöner, herzzereißender und spannender Roman gelungen.

    Eine Geschichte über eine Grandwanderung
    die Maya mit Hilfe ihrer Großmutter, wahren Freunden und ihrer Vergangenheit - mit anfänglichen Schwierigkeiten - grandios meister.

    Nicht nur für Allende Fans!

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  • Wunderbares Allende - Werk. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Brilli, am 04.09.2012

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    Den Mittelpunkt dieses neuen Romans von Isabel Allende bildet wieder einmal, wie in so vielen ihrer Werke, eine beeindruckende Frauengestalt.
    Es handelt sich um die neunzehnjährige Maya Vidal, Tochter des Piloten Andrés Vidal und der dänischen Flugbegleiterin Marta Otter, die bei der Großmutter Nidia Vidal und dem Stiefgroßvater Paul Ditson II in Berkeley aufwächst. Besonders mit dem liebevoll "Pop" genannten Großvater verbindet Maya eine tiefe Zuneigung.
    Allendes Geschichte beginnt zu einem Zeitpunkt, als Nidia die junge Enkeltochter zu Manuel Arias, einem ihrer alten Freunde schickt, um sie vor dem Zugriff verbrecherischer Banden zu schützen, in deren Fänge Maya während einer Zeit der Drogenabhängigkeit und Verwahrlosung in Las Vegas geraten war. Manuel lebt auf Chiloé, einer kleinen chilenischen Insel, die in ihrer Naturverbundenheit mit ihren bodenständigen Bewohnern einen geschützten Aufenthaltsort für Maya bilden soll, an dem die Ausläufer des Verbrechens sie nicht erreichen können. Das Geflecht aus Sucht und Verdorbenheit, in dessen Verstrickung sie unter dem Namen Laura Barron als Vertraute des Bandenchefs Brandon Leeman geraten war, sollte sich jedoch nicht so einfach abstreifen lassen. Auch in ihrer eigenen Familie ruhende, dunkle Geheimnisse kommen durch ihr Zusammensein mit Manuel ans Licht, dicht verwoben mit dem Schicksal ihrer Heimat. Tief in Wesen und Gefühl eingreifend, formen diese Erkenntnisse die junge Frau und schicken sie mit neuem Rüstzeug auf den Weg in die Zukunft.
    Es ist schwierig, alles aufzuzählen, was die Romane der bekannten Schriftstellerin so einmalig macht.
    Ihre Sprache liest man voller Genuss. Sie ist vielfältig, bunt und anschaulich, bedient sich oft überraschender Vergleiche, hat ein Spektrum von gewaltigem Ausmaß, reicht von brutal bis zärtlich und ist ungeheuer glaubhaft.
    Ihre Personen sind detailliert gezeichnet, man "erkennt" sie nach wenigen Sätzen, spürt, verwirft oder akzeptiert ihre Wesenszüge und wird vertraut mit ihnen. Es sind alltägliche Menschen, die in den Romanen eine Rolle spielen und doch findet sich in jedem etwas Besonderes, das Isabel Allende erkennt, beschreibt und sie damit einmalig macht. Ihre Frauengestalten sind stark und tapfer, sei es, weil sie ihre Schwächen besiegt oder ihr Schicksal angenommen haben.
    Auch kommt immer wieder die Liebe zu ihrer Heimat zum Ausdruck, die tief im Menschen ruhende Gewissheit um das Vorhandensein der eigenen Wurzeln, die sich aus dieser Quelle Kraft und Mut holen für jede Forderung des Lebens.
    Nachdem man zuende gelesen hat, legt man ein wunderbares Wortgemälde beiseite und taucht ungern wieder auf in eine Welt, auf die man eigentlich lieber noch etwas gewartet hätte.

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  • Allende in Höchstform! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bettina Hellwig, am 10.08.2012

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    Wunderbar! Maya flieht aus den USA auf eine kleine chilenische Insel und findet dort Sicherheit, alte Geheimnisse heraus und viele echte Freunde. Nach einigen Allende-Enttäuschungen wieder ein grandioser Roman der Autorin! Unbedingt lesen!

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  • Mayas Tagebuch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kati Wascher, am 06.08.2012

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    Die 19-jährige Maya hat in ihrem jungen Leben schon einiges mitgemacht: Prostitution, Drogen, Bandenkriminalität. Erst als ihre Großmutter sich einschaltet und Maya auf eine kleine chilenische Insel zu einem Freund schickt, findet sie wieder zu sich selbst. Gleichzeitig aber muss sie dabei auch die Vergangenheit ihrer Familie verarbeiten...

    Isabel Allende hat mit diesem Buch wieder eine wunderschöne, spannende, manchmal auch traurige Geschichte geschaffen, die den Leser nicht wieder loslässt. Nicht nur für Fans!

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  • Packend und spannend! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Annegrit Fehringer, am 31.07.2012

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    Tauchen Sie mit ein in Mayas wildes und gefährliches Leben! Erst als die Großmutter eingreift, und ihrer Enkelin befiehlt auf die abgelegene chilenische Insel Chiloé zu fahren, kommt Maya etwas zur Ruhe. Packend und spannend bis zur letzten Seite ist der neue Roman von Isabel Allende!

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  • Mein neues Lieblingsbuch im Bücherherbst 2012 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Frau Gey, am 31.07.2012

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    Das Leben der 19 jährigen Maya ist im Grunde schon ruiniert : sie hält sich mit Prostitution über Wasser, ist drogensüchtig und in kriminelle Machenschaften verwickelt. Da greift ihre Großmutter ein, schafft die Enkelin aus den USA hinaus auf eine kleine, abgelegene chilenische Insel und versteckt sie somit vor ihren Verfolgern. Für Maya beginnt ein schmerzhafter Prozeß des Aufarbeitens ihres verpfuschten Lebens. Gleichzeitig erlebt sie auf dieser Insel das Spannungsfeld zwischen den Befürwortern und Gegnern der Pinochet-Diktatur, deren Annäherungen und Verletzungen. Die alten Wunden beginnen zu heilen und wir werden durch Maya Zeugen dieses Prozesses. Dann tauchen Mayas Verfolger auf - und wie stabil ist ihr neues Leben, ihr neues Selbstbewußtsein ?
    Ein atemberaubendes Buch. Man taucht in dieses Geschichte ein und vergißt die Zeit. Wie im Geisterhaus, dessen logische Folge dieses Buch für mich ist, ist es in einer wunderbaren Sprache geschrieben. Es lebt von der Spannung zwischen den Protagonisten und dem politischen und gesellschaftlichen Geschehen in Chile und auch in den USA.
    Es muß unbedingt gelesen werden - und ich könnte mir hier auch einen größeren Erfolg als wie mit dem Geisterhaus vorstellen.

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