Abendstern. Blanvalet Taschenbücher, Band 36939

Roman. Deutsche Erstausgabe

von Nora Roberts

Buch

Taschenbuch (380 Seiten)

Sprache: Deutsch

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A touch of romance ...by Nora Roberts


Ein sieben Jahre alter Fluch, drei Freunde, eine große Liebe ...


Seit Caleb Hawkins, zusammen mit seinen Freunden Fox O¿Dell und Gage Turner als damals Zehnjährige eine Mutprobe am Pagan Stone machte, geschehen in dem kleinen Städtchen Hawkins Hollow in Maryland alle sieben Jahre unerklärliche Dinge. Mit jedem Mal wird es schlimmer und daher beschließt Caleb, dem Alptraum Einhalt zu gebieten. Aber er braucht Hilfe: seine zwei Freunde. Und die Kraft der Frau, die er liebt: die Journalistin Quinn Black ...


Produktdetails

Verkaufsrang: 14.048
ISBN-10: 3-442-36939-8
EAN: 9783442369393
Originaltitel: Sign of Seven 01. Blood Brothers
Erschienen: 10.11.2008
Verlag: Blanvalet
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 380
Gewicht: 298 g
Übersetzer: Margarethe van Pee, Claudia Müller
Reihe: Blanvalet Taschenbücher
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Nora Roberts

Nora Roberts wurde am 10.Oktober 1950 in Silver Spring, Maryland als Eleanor Marie Robertson geboren. Unter anderem veröffentlicht die weltweit erfolgreiche Autorin der Romantik auch unter den Pseudonymen J.D. Robb und Jill March Spannungsliteratur. In Großbritannien verwendet sie Sarah Hardesty als ihren Decknamen.
Nora Roberts wuchs als jüngste von vier weiteren Brüdern auf. Ihre Erziehung verlief sehr konservativ und religiös. Während ihrer Schullaufbahn beinhaltete dies auch mehrere Jahre auf einer von Nonnen geführten katholischen Schule. Nach ihrem Schulabschluss heiratete Nora Roberts und zog mit ihrem Mann nach Keedysville, Maryland, wo sie auch gegenwärtig noch lebt. Damals arbeitete sie als Sekretärin, worüber sie heute sagt, sie sei die schlechteste Sekretärin gewesen die man haben konnte, denn auch wenn sie schnell tippte, fehlte es ihr an Sicherheit in der Grammatik. Als sie Mutter wurde wollte sie nur noch Hausfrau sein, um sich um ihre beiden Söhne zu kümmern. Jason und Dan waren drei und sechs Jahre alt, als ein Blizzard sie zwang, zusammen mit ihrer Mutter Nora Roberts, mehrere Tage im Haus abgeschieden von der Außenwelt zu sein. Langeweile, ein schwindender Vorrat an Schokolade und nichts Neues zum Lesen zwangen die damals junge Mutter dazu, selbst zu schreiben. Ohne es zu ahnen, sollte dies der Beginn einer traumhaften Karriere sein. Zwei Jahre später, im Jahr 1981, häuften sich schon einige Manuskripte und Aufzeichnungen bei Nora Roberts an und sie brachte ihren ersten Roman "Rote Rosen für Delia", der auch bekannt ist unter dem Titel "Einklang der Herzen" oder dem Originaltitel "Irish Thoroughbred" auf den Markt. Mittlerweile veröffentlicht Nora Roberts unter ihrem Namen und unter ihren Pseudonymen mehrere Bücher als Serie, Trilogie oder auch Einzelromane. Jene werden in über 30 Sprachen übersetzt und vereinzelt auch verfilmt. Hauptsächlich ist ihr Genre die Romantik, aber auch im Bereich Science-Fiction und Krimi feiert sie als J.D. Robb große Erfolge. Seit 1999 war jedes Buch von Nora Roberts auf der New York Times Bestsellerliste, 29 davon landeten direkt auf Platz 1. Hochrechnungen ergaben, dass in Amerika zeitweise alle fünf Minuten ein Buch von ihr gekauft wurde. Mehrfach ausgezeichnet für ihre Werke, war Nora Roberts zudem die erste Autorin, die als Mitglied der Romance Writers of America in die Hall of Fame aufgenommen wurde. Nicht zuletzt deswegen bezeichenen andere Autoren dieses Genres sie auch als ?The Nora?.
1985 heiratete Nora Roberts ihren zweiten Mann Bruce Wilder, den sie damals als Schreiner für ihre Bücherregale engagierte. Zusammen mit ihm eröffnete sie eine eigene Buchhandlung. Da sie in ihrem Leben hauptsächlich von Männern umgeben war und ist, fällt es ihr nicht schwer die männliche Perspektive in ihren Romanen zu schildern. Ihre Fans, die zum großen Teil weiblich sind, danken es ihr. Nora Roberts sagt selbst keine andere Wahl gehabt zu haben, denn hätte sie nicht über Männer geschrieben, hätte sie im Leben nur schreiend vor ihnen weglaufen können.

Meinung der Redaktion
Nora Roberts erfüllt die geheimsten Wünsche ihrer Leserinnen. (New York Times)

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Kundenrezensionen

  • Super enttäuschend und farblos! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 20.11.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Als großer Nora Roberts-Fan ist dieses enttäuschende Buch hoffentlich kein Indiz für die Qualität der kommenden Bücher...

    Die Charaktere bleiben farblos, man kann sich als Leser nicht in sie hineinversetzen oder mit ihnen mitfühlen. Es gibt kaum Personenbeschreibungen von den Hauptfiguren und deren Handlungen passieren einfach, man wird als Leser kaum darauf hingeleitet. Plötzlich sind Quinn und Caleb Freunde, dann mehr als Freunde, ohne daß der Leser weiß, warum. Es ist, als fehlten in dem Buch immer wieder 10-20 Seiten - vielleicht von einem übereifrigen Lektoren entfernt?
    Auch die paranormalen Phänomene, die passieren, werden lieblos geschildert, ohne große Emotionen, so daß ein Mitfühlen weder mit der Geschichte noch mit den Personen möglich ist.

    Man hat fast den Eindruck, jemand anders habe den Roman geschrieben - dem typischen und normalerweise hervorragenden Nora Roberts-Stil wird das Buch nicht einmal im Ansatz gerecht. Es hätte nicht viel gefehlt und ich hätte das Buch nicht zu Ende gelesen! Schade!

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  • Einfach faszinierend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Hertztrost, am 29.12.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eine sehr gute Autorin und eine fesselnde Geschichte. Es ist nur zu empfehlen diese Buch und seine 2 Nachfolger zu lesen. Mich hat schon lange kein Buch mehr so gefesselt wie diese.
    Ich habe von der Autorin nun eine Trilogie und ein Einzelwerk gelesen und habe mir schon wieder 2 Bücher von ihr besorgt. Ich bin wirklich froh das meine Freundin mir diese Autorin empfohlen hat.

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  • super Auftakt, einer spannenden Reihe Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Katja, am 03.10.2010

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein sieben Jahre alter Fluch, drei Freunde, eine große Liebe ...

    Seit Caleb Hawkins, zusammen mit seinen Freunden Fox O'Dell und Gage Turner als damals Zehnjährige eine Mutprobe am Pagan Stone machte, geschehen in dem kleinen Städtchen Hawkins Hollow in Maryland alle sieben Jahre unerklärliche Dinge. Mit jedem Mal wird es schlimmer und daher beschließt Caleb, dem Alptraum Einhalt zu gebieten. Aber er braucht Hilfe: seine zwei Freunde. Und die Kraft der Frau, die er liebt: die Journalistin Quinn Black ...
    --> Es wird spannend. Mit seinen Freunden und 2 weiteren Frauen, neben Quinn, sind sie zum ersten Mal vollzählig. Sie wissen es nur noch nicht. Können Sie dieses mal gewinnen?

    Es ist alles dabei: Liebe, Dramatik und Mystik.
    Wer wissen will, wie es ausgeht, muss weiter lesen.
    Ich habe die Bücher gelesen, sobald sie rauskamen und dann sofort verschlungen. Die warterei auf den nächsten Band war das schlimmste.

    Band 1: Abendstern
    Band 2: Nachtflamme
    Bsnd 3: Morgenlied

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  • Romantik im Vordergrund, Fantasy im Hintergrund Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von rebellyell666, am 28.07.2009

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Fox, Caleb und Gage sind am 07.07.1977 geboren: Als sie ihren 10. Geburtstag im Wald beim Heidenstein feiern wollen, geschieht bei einem Blutschwur etwas Schreckliches: Sie befreien einen lange gefangenen Dämon, der seit diesem Tag alle sieben Jahre Hawkins Hollow heimsucht. Als sich der nächste Geburtstag in der Sieben-Jahres-Periode nähert, gerät bereits fünf Monate zu früh die Welt aus den Fugen...

    Am Anfang musste ich mit den Namen der drei Jungen noch klar kommen und die Familienverhältnisse klären, in denen sie jeweilig aufgewachsen sind. Als ich es dann drin hatte, ging mir das Lesen so gut von der Hand, dass ich es in zwei Tagen durch hatte. Da ich zuletzt die Ring-Trilogie gelesen hatte, und diese nicht ganz so gut fand, hatte ich hier meine Hoffnung herein gesetzt.

    Nora Roberts enttäuscht mich nicht: Endlich hält sie sich auch ein bisschen mit den intimen Szenen zurück, die für mich eigentlich nur als Seitenfüller gelten und nicht der Hauptteil der Story ist. Die Charaktere sind ausgefeilt, Quinn Black kommt sehr gut und real herüber. Hawkins Hollow ist schön geschildert und man fühlt sich direkt heimelig in die Reihen der Bewohner aufgenommen. Sehr gut fand ich, dass der Spannungsfaden nie abriss und man sich nicht durchquälen musste. Das Ende war zugegebenermaßen etwas lahm, doch ich lasse mich gerne auch erst im dritten Band auf einen Endkampf ein ;). An Romantik mangelt es vielleicht etwas, da kennt man Roberts etwas waghalsiger und probierungsfreudiger. Doch da ich eingefleischter Fan bin, konnte ich in dieser Story sehr gut darauf verzichten.

    Fazit: Alles in allem ein sehr schöner Einstieg, auch dass nicht so viel Fantasy drin vorkommt. In der Ring-Trilogie wirkten Roberts Fantasy-Versuche etwas holprig und gar nicht zu ihrem Metier passend, doch hier konzentriert sie sich auf den "schwarzen Mann", was sehr gut strukturiert ist. Ich freue mich also auf die Nachfolgerbände!

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  • Liebe mit etwas Mystik Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Everett, am 07.07.2009

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    Caleb, Fox und Gage, drei Jungen aus unterschiedlichen Familien haben am selben Tag Geburtstag. Sie beschließen, ihren zehnten Geburtstag gemeinsam und heimlich im Wald zu verbringen. Am sogenannten Heidenstein werden sie Blutsbrüder und wecken damit eine böse Macht, die den Ort fortan alle sieben Jahre heimsucht.
    Nun, 21 Jahre später, scheint diese Macht, Dämon, immer bösartiger zu werden. Durch die Autorin Quinn erhofft sich Caleb mehr Informationen und Hilfe beim Kampf gegen diesen Dämonen, neben seinen Freunden. Im Laufe des Romans kommen auch noch weitere zwei Frauen in den Ort, die den Blutsbrüdern zur Seite stehen.
    Abendstern ist der erste Band einer erneuten Triologie von Nora Roberts. Hier geht es hauptsächlich um Caleb und Quinn. Aber auch, wie alles sechs zusammen kommen, wie sie die Zusammenhänge mit dem Dämonen erforschen.
    Ein typischer Nora Roberts Roman, wo die Hauptprotagonisten ziemlich gute Menschen sind, von der Optik, vom Charakter, und nach einigen kleinen Schwierigkeiten zusammen finden. Das Ende ist zwar recht offensichtlich, dazu etwas Mystik, Fantasy und Sex. Doch das Buch lässt sich gut lesen. Mir gefällt ein Roman dieser Autorin zwischendurch immer wieder gut, es ist einfach gute Unterhaltung.
    Der Originaltitel Bloodbrothers hätte es auch für die deutsche Ausgabe sein können. Auf Band 2 und 3 bin ich bereits neugierig.

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  • Fader Abklatsch von King´s ES Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 03.07.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Anspruchslose Unterhaltung auf niedrigem Niveau. Für alle, die ES gelesen haben, definitiv nicht zu empfehlen, da ähnliche, aber flache Story, die so vor sich hindümpelt, starke Parallelen zur Vorlage aufweist, aber nicht im Geringsten heranreicht. Sehr Enttäuschend.

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  • hoffentlich erscheint bald Teil 2 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Blacky, am 26.03.2009

    3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Beschreibung:
    Seit Caleb Hawkins, zusammen mit seinen Freunden Fox O¿Dell und Gage Turner als damals Zehnjährige eine Mutprobe am Pagan Stone machte, geschehen in dem kleinen Städtchen Hawkins Hollow in Maryland alle sieben Jahre unerklärliche Dinge. Mit jedem Mal wird es schlimmer und daher beschließt Caleb, dem Alptraum Einhalt zu gebieten. Aber er braucht Hilfe: seine zwei Freunde. Und die Kraft der Frau, die er liebt: die Journalistin Quinn Black ..

    Typisch Nora Roberts, wie immer spannend und erotisch. 3 Freundinnen und 3 Freunde die gemeinsam ein Rätsel zu lösen haben.

    Teil eins ist nach "Abendstern geschafft und ich bin schon gespannt auf Teil 2 und 3. Ich kann die Veröffentlichung kaum noch erwarten.

    Die Bücher dieser Trilogie heißen:

    1. Abendstern
    2. Nachtflamme
    3. Morgenlied

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  • Abendstern Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 18.03.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    einfach klasse, wollte das Buch gar nicht mehr weglegen ... warte schon gespannt auf den nächsten Teil

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  • Super Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 17.02.2009

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    tolles buch , habe nichts anderes erwartet, warte nur sehnsüchtig auf zweiten teil.

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  • gute Lektüre Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Regina P., am 20.01.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Abendstern ist der erste Band einer Trilogie, wobei die beiden anderen Bände erst erscheinen. Der Auftakt der Serie ist ( wer Nora Roberts schon kennt) gewohnt flüssig und angenehm zu lesen. Die Story hat einen großen paranormalen Touch, und die Charaktäre agieren für mich nachvollziehbar und haben einen hohen Sympahtiewert. Die ERotik ist nicht besonders nennenswert, aber das ist bei Roberts Büchern quasi immer nur ein netter Nebeneffekt. Für mich ein unterhaltsamer Roman mit einem offenen Ende. Da ich ja weiß das noch zwei Bände folgen ist es für mich in Ordnung.

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  • super spannend und sexy Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Barbara, am 12.01.2009

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    Das war mein erstes "richtiges" Nora Roberts Buch (sonst lese ich nur ihre Krimi's die sie unter dem Pseudonym J.D. Robb schreibt) und ich wurde nicht enttäuscht.
    Die Charaktere sind alle sympathisch (oder geben einem einen guten Grund es eben nicht zu sein) und sie werden gut beschrieben und man kann mit ihnen mitfühlen und alle ihre Handlungen und Reaktionen verstehen.
    Die Handlung selber wird durch den Klappentext nicht wirklich erklärt, was aber meiner Meinung nach garnicht so schlecht ist, weil das Buch dadurch noch viel spannender wird.
    Das Buch hat die perfekte Mischung aus Romantik, Sex, Mystik und Krimi. Man kann es kaum mehr weglegen wenn man einmal damit begonnen hat.

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  • Schön geschrieben! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Darja Behnsch Schriftstellerin, am 18.12.2008

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nora Roberts hat mich mit Abendstern kein bisschen verwundert. Sie ist ihrem Schreibstil treu geblieben. Er ist fesselnd und man mag das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Charaktere sind fabelhaft gezeichnet und Nora Roberts hat ihnen mal wieder gekonnt so viel Leben eingehaucht, dass sie vollkommen glaubwürdig und sehr lebendig rübergekommen sind. Abendstern ist ein sehr schönes Buch! Darja Behnsch, Autorin

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  • Supi Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 11.12.2008

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Also anfangs ein bisschen ungewohnt, diese neue Art. Aber ich finde das Buch sehr gelungen. Ich frag mich nur wann das Folgebuch erscheint, sollte ja ne Nach-Trilogie sein. :)

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  • Nora Roberts in Höchstform Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Steffi A., am 15.11.2008

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eine absolute Empfehlung für alle, die Nora Roberts auch dann mögen, wenn sie etwas gruseliger schreibt. Für reine Liebesroman-Leserinnen dürfte die Geschichte um den Kampf Gut gegen Böse, bei dem ein Dämon sein Unwesen treibt, etwas zu hart sein. Ansonsten gibt's liebenswerte Nebenfiguren, sympathische Protas und eine spannende Geschichte. Zahlreiche nette Nebenbemerkungen halten dem normalen Leben einen amüsanten Spiegel vor und bringen einen zum Schmunzeln (z.B. "Nach 15 Minuten Pilares [okay, 10 Minuten] ...).
    Auch in der x-ten-Trilogie-Variation von 3 Männer treffen 3 Frauen gelingt es N.R., den Leser in den Bann zu ziehen. Kritisch anzumerken ist nur, dass Blanvalet die nä. Teile noch nicht angekündigt hat - großartige Verlagspolitik! Da werde ich wohl zu den Originalen greifen müssen :-(

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Hawkins Hollow Provinz Marylanc 1652


Es kroch durch die Luft, die schwer wie nasse Wolle über der Lichtung hing. Durch die Nebelschwaden, die lautlos über den Boden waberten, glitt sein Hass. In der Hitze der Nacht kam es auf ihn zu. Es wollte seinen Tod.
Während es sich seinen Weg durch die Wälder bahnte, die Fackel zum leeren Himmel gereckt, während es durch Flüsse watete, um das Dickicht herum, in dem sich die kleinen Tiere aus Angst vor seinem Geruch versteckten, wartete er. Höllenrauch.
Ann und das Leben, das sie in ihrem Leib trug, hatte er weggeschickt, in Sicherheit. Sie hatte nicht geweint, dachte er, während er die Kräuter, die er ausgewählt hatte, verstreute. Nicht seine Ann. Aber er hatte den Kummer in ihrem Gesicht gesehen, in den tiefen dunklen Augen, die er in diesem Leben und in allen anderen davor geliebt hatte.
Sie würde die drei Kinder gebären, aufziehen und unterrichten. Und von ihnen würde es, wenn die Zeit gekommen war, wieder drei geben.
Die Macht, die er besaß, würde er an sie weitergeben, an seine Söhne, die ihren ersten Schrei tun würden, lange nachdem diese Nacht vorüber war. Um ihnen die Waffen zu hinterlassen, die sie brauchten, riskierte er alles, was er hatte, alles, was er war.
Er vermachte ihnen sein Blut, sein Herz und seine Vision.
In dieser letzten Stunde würde er alles tun, um sie mit dem auszustatten, was sie brauchten, um die Last zu tragen und sich aufrecht ihrem Schicksal zu stellen.
Seine Stimme war stark und klar, als er Wind, Wasser, Erde und Feuer anrief. Die Flammen in der Feuerstelle flackerten, und das Wasser in der Schale brodelte.
Er legte den Opferstein auf das Tuch. Sein dunkles Grün war rot gesprenkelt. Er hatte diesen Stein in Ehren gehalten, wie alle vor ihm. Jetzt goss er Macht hinein, wie jemand Wasser in einen Becher gießt.
Er zitterte und schwitzte, und je stärker der Lichtring um den Stein wurde, umso schwächer wurde sein Körper.
»Für euch«, murmelte er, »Söhne der Söhne. Drei Teile von einem. In Treue, in Hoffnung, in Wahrheit. Ein Licht, vereint, um die Dunkelheit zu überwinden. Hier ist mein Gelübde. Ich werde nicht ruhen, bis das Schicksal erfüllt ist.«
Mit dem Athame, dem heiligen Dolch, ritzte er seine Handfläche, so dass sein Blut auf den Stein, ins Wasser, in die Flamme fiel.
»Blut meines Blutes. Hier harre ich aus, bis du zu mir kommst, bis du loslässt, was wieder in die Welt entlassen werden muss. Mögen die Götter dich behüten.«
Einen kurzen Augenblick empfand er Trauer. Nicht um sein Leben, dessen Sandkörner durch das Glas rannen. Er hatte keine Angst vor dem Tod. Keine Angst vor dem, was nicht der Tod war. Er trauerte nur darum, dass er in diesem Leben seine Lippen nie wieder auf Anns Mund drücken würde. Dass er die Geburt seiner Kinder, die Kinder seiner Kinder nicht erleben würde. Er trauerte, weil er das kommende Leid nicht aufhalten konnte, auch in früheren Leben nicht hatte aufhalten können.
Er verstand, dass er nicht das Instrument, sondern nur das Gefäß war, das nach den Bedürfnissen der Götter gefüllt und geleert wurde.
Also stand er, erschöpft von seinem Werk, voller Trauer über den Verlust, vor der kleinen Hütte, neben dem großen Stein, um seinem Schicksal entgegenzutreten.
Es kam in Gestalt eines Mannes, aber er war nur eine Hülle. So wie sein eigener Körper eine Hülle war. Er nannte sich Lazarus Twisse, ein Ältester der »Gottesfürchtigen«. Er und seine Anhänger hatten sich in der Wildnis dieser Provinz niedergelassen, nachdem sie mit den Puritanern in England gebrochen hatten.
Im Schein ihrer Fackel musterte er sie jetzt, diese Männer und die eine, die kein Mann war. Sie waren in die Neue Welt gekommen, um Freiheit zu finden, dachte er, und doch verfolgten und vernichteten sie jeden, der ihrem engen, für sie einzig möglichen Weg nicht folgte. »Du bist Giles Dent.«
»Der bin ich«, sagte er, »in dieser Zeit und an diesem Ort.«
Lazarus Twisse trat vor. Er trug den formellen schwarzen Rock der Ältesten. Sein hoher Hut mit der breiten Krempe ließ sein Gesicht im Dunkeln, aber Giles konnte seine Augen sehen, und in seinen Augen sah er den Dämon.
»Giles Dent, du und die Frau mit Namen Ann Hawkins seid angeklagt und für schuldig befunden der Zauberei und der dämonischen Praktiken.«
»Wer klagt uns an?«
»Bringt das Mädchen!«, befahl Lazarus.
Sie zogen sie nach vorne, ein Mann an jedem Arm. Sie war klein und zierlich, und ihr Gesicht war wachsweiß vor Angst. Man hatte ihr die Haare geschoren, und sie blickte ihn ängstlich an.
»Hester Deale, ist das der Mann, der dich verführt hat?«
»Er und seine Frau haben Hand an mich gelegt.« Sie sprach wie in Trance. »Sie haben unzüchtige Handlungen an meinem Körper vorgenommen. Sie kamen als Raben an mein Fenster, flogen nachts in mein Zimmer. Sie hielt mir den Hals zu, so dass ich nicht sprechen oder um Hilfe rufen konnte.«
»Kind«, sagte Giles sanft, »was haben sie mit dir gemacht?«
Voller Angst blickte sie ihn an. »Sie bezeichneten Satan als ihren Gott und opferten einen Hahn, dem sie den Hals durchschnitten. Sie zwangen mich, sein Blut zu trinken. Ich konnte sie nicht aufhalten.«
»Hester Deale, schwörst du Satan ab?«
»Ich schwöre ihm ab.«
»Hester Deale, schwörst du Giles Dent und der Frau Ann Hawkins ab?«
»Ich schwöre ihnen ab.«
Tränen liefen ihr über die Wangen. »Ich schwöre ihnen ab, und ich bete zu Gott, dass er mich erlösen möge. Ich bete zu Gott, dass er mir verzeiht.«
»Das tut er«, flüsterte Giles. »Du hast keine Schuld.«
»Wo ist die Frau Ann Hawkins?«, wollte Lazarus wissen, und Giles blickte ihn mit seinen klaren grauen Augen an.
»Du wirst sie nicht finden.«
»Tritt beiseite. Ich werde dieses Haus des Teufels betreten.«
»Du wirst sie nicht finden«, wiederholte Giles. Einen Moment lang richtete er seinen Blick auf die Männer und die wenigen Frauen, die hinter Lazarus standen.
Er sah Tod in ihren Augen und mehr noch, den Hunger danach. Das war das Werk des Dämons.
Nur in Hesters Augen sah er Angst oder Schmerz. Er nahm alles, was er geben konnte, und richtete seine Gedanken auf sie. Lauf weg!
Er sah, wie sie zusammenzuckte, zurücktaumelte, und wandte sich wieder zu Lazarus.
»Wir kennen einander, du und ich. Schick die anderen weg, lass das Mädchen frei, dann tragen wir es unter uns aus.«
Einen Augenblick leuchteten Lazarus' Augen rot auf. »Du bist erledigt. Verbrennt den Hexer!«, schrie er. »Verbrennt des Teufels Haus und alles, was darin ist!«
Sie kamen mit Fackeln und Knüppeln. Giles fühlte, wie die Schläge auf ihn einprasselten, und er spürte die Wut des Hasses, die die schärfste Waffe des Dämons war.
Sie zwangen ihn in die Knie und steckten die Holzhütte in Brand. Wahnsinnige Schreie gellten in seinem Kopf.
Mit letzter Kraft griff er nach dem Dämon in dem Mann, dessen dunkle Augen rot leuchteten, als er sich von Hass, Furcht und Gewalt nährte. Er spürte, wie er triumphierte, so sicher seines Sieges und des Festmahls.
Er riss an ihm, durch die raucherfüllte Luft. Er hörte den Dämon vor Wut und Schmerz schreien, als die Flammen in sein Fleisch bissen. Und er hüllte ihn damit ein, als das Feuer sie verzehrte.
Mit dieser Vereinigung brach der Brand erst richtig los, erfasste und vernichtete alle Lebewesen im Tal.
Einen Tag und eine Nacht lang brannte es, wie der Bauch der Hölle.


Hawkins Hollow Maryland 6. Juli 1987


In der hübschen Küche des hübschen Hauses in der Pleasant Avenue bemühte sich Caleb Hawkins, ruhig zu bleiben, während seine Mutter ihm Proviant für eine Campingtour einpackte.
In der Welt seiner Mutter brauchten zehnjährige Jungen frisches Obst, selbst gebackene Hafermehlplätzchen (die allerdings so übel nicht waren), ein halbes Dutzend hart gekochte Eier, eine Tüte Ritz-Cracker, mit Erdnussbutter bestrichen und zusammengeklappt, ein paar Sellerie- und Karottenstifte (iiih!) und herzhafte Sandwiches mit Schinken und Käse.
Außerdem noch eine Thermosflasche mit Limonade, einen Stapel Papierservietten und zwei Schachteln Pop-Tarts fürs Frühstück.

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