127 Hours - Im Canyon

Fünf Tage und Nächte bis zur schwierigsten Entscheidung meines Lebens. Das Buch zum Film

von Aron Ralston

Buch

Taschenbuch (375 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Es sollte eine normale Bergtour werden, doch plötzlich fand sich Aron Ralston in der Falle: eingeklemmt zwischen einem 500 Kilo schweren Felsbrocken und einer Canyonwand. Ohne Hoffnung auf Rettung, weil niemand wusste, wo er war... Nach fünf Tagen griff der 28-Jährige zu einer drastischen Maßnahme: Mit einem Taschenmesser amputierte er seinen Arm und rettete so sein Leben. Ein packender und erschütternder Bericht - verfilmt von Oscar-Preisträger Danny Boyle. Die Verfilmung der wahren Geschichte 'Im Canyon' - mehr Infos auf www.127hours.de Ab dem 17. Februar 2011 im Kino - jetzt schon auf Facebook: www.facebook.com/127HoursDE

Produktdetails

Verkaufsrang: 13.702
ISBN-10: 3-548-37408-5
EAN: 9783548374086
Originaltitel: Between A Rock and A Hard Place
Erschienen: 16.02.2011
Verlag: Ullstein Taschenbuchverlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 375
Länge/Breite: 192mm/121mm
Gewicht: 294 g
Übersetzer: Susanne Schädlich
Reihe: Ullstein-Bücher, Allgemeine Reihe
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Aron Ralston

Aron Ralston kam mit zwölf Jahren nach Colorado, wo er zum begeisterten Outdoor-Abenteurer wurde. Eine Karriere als Ingenieur gab er 2002 auf, um sich intensiver seinen Bergtouren zu widmen. Nach seinem Unfall hat er schon wieder etliche der höchsten Berge Amerikas erklommen.

Susanne Schädlich

Susanne Schädlich, geb. 1965 in Jena, ist literarisch tätig und arbeitet als freiberufliche Autorin, Journalistin und Übersetzerin aus dem Amerikanischen und Spanischen. Sie lebte elf Jahre in den USA; 1999 kehrte sie nach Berlin zurück.

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Kundenrezensionen

  • Wahnsinn Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Christian Pfohl, am 04.02.2012

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    Das Leben schreibt Geschichten, als Aron Ralston auf eine Klettertour im Blue John Canyon geht, ahnt er noch nicht was auf ihn wartet. 127 Stunden voll Leid und Qual. Dieses Buch beschreibt das Leid im Canyon aber auch sein Leben. Das Buch wird durch Fotos, vor und im Canyon aufgewertet. Das Buch beschreibt gut die Qualen eines solchen Unglücks, mit der schweren Entscheidung sich die Hand mit einem stumpfen Messer zu amputieren. Nichts für schwache Nerven.

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  • Eine unglaubliche und wahre Geschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 21.01.2012

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    Ich habe mir den Film auf DVD angeschauen und musste bei der Armamputation wegschauen ... .
    Aron Ralston ist Wanderer und Bergsteiger und hat nur durch seinen starken Willen überlebt. Großartiges Buch, gut geschrieben!

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  • Unglaublich! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Vanessa Wiesler, am 04.10.2011

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    Aron Ralston geht oft aufs ganze, doch dieser Ausflug in einen Canyon kostet in fast sein Leben. 5 Tage lang, mit nur 1 Liter Wasser und von einem Felsen eingeklemmt. Aron ist klar, in welcher Lage er sich befindet und entschließt sich dann zu dem großen Schritt seinen Arm zu Amputieren.

    Eine unfassbare Geschichte über einen Mann der einen großen Schritt gewagt hat.

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  • Unfassbar Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 27.05.2011

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    Unfassbar, was dieser Mensch geleistet hat! Chapeau! Ich glaube ich wäre nicht in der Lage gewesen, mich in dieser Situtaion zu retten....

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  • Starke Leistung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Astrid Hochleitner, am 03.04.2011

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    5 Tage eingeklemmt im Felsen, keiner weiß wo er ist,nur wenig Wasser und null Aussichten auf Rettung.Die wahrscheinlichste Todesursache wäre verdursten,Aron hilft sich in dem er seinen eigenen Urin auffängt und trink,aber wofür nur um das Ende ein paar Stunden rauszuzögern?Wieviel Mut oder Verzweiflung gehört dazu sich selbst den Arm abzuschneiden,wieviel Kraft und Lebenswillen dazu sich nach der Amputation noch abzuseilen und etliche Kilometer zu gehen um gerettet zu werden? Erschütterndes Schicksal,packend beschrieben und mit Fotos die Aron selbst gemacht hat dokumentiert.

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  • Grandios Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Doris Oberauer, am 13.03.2011

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    Wenn man selber in dieser Situation wäre würde man so etwas tun? Wäre man mutig dazu, sich ein Körperteil zu amputieren? Das Buch hat mir extrem gut gefallen! Es ist spannend, aufregend und authentisch. Arons Gefühle wie Angst, Schmerzen aber auch Wut kommen gut rüber.
    Bin schon sehr auf den Film gespannt, der von Danny Boyle verfilmt wurde.

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  • WOW !!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Marlene Burtscher, am 08.03.2011

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    Als der erfahrene Sportler und Kletterer Aron Ralston eines Tages wie schon so oft zu einer Tagestour aufbricht ahnt er noch nicht, dass dies vielleicht seine letzte Tour sein wird.
    Wie immer "nur" mit seiner Kletterausrüstung, seiner Videokamera, einem Taschenmesser und etwas Wasser ausgestattet beginnt er die kleine Wanderung. Da er einen Anruf seiner Mutter kurz vor seinem Aufbruch ignoriert hat weiss kein Mensch bescheid, wo er sich an diesem Tag aufhält.
    Berauscht vom Gefühl der unendlichen Freiheit im Blue John Canyon genießt er seinen traumhaften Ausflug bis er durch eine kleine Unachtsamkeit in eine Felsspalte rutscht und sich dabei seine rechte Hand zwischen der Felswand und einem ihm hinterhergerollten Stein einklemmt. Nun beginnt ein eiserner Kampf ums überleben denn Aron weiss genau, dass er nicht mit Hilfe rechnen kann. Dieser Film zeigt wie stark man sein kann, wenn sein Leben davon abhängt.
    Einfach beeindruckt wird geschildert wie sich Aron Tag für Tag selber Mut macht, manchmal verzweifelt, dann wieder per Videokamera abschied nimmt von seiner Familie und dann doch noch einen Weg findet, sich selber aus dieser aussichtslosen Situation zu befreien.

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  • Wahnsinn Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von S. Knöpper, am 04.03.2011

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    Der abentuerlustige Kletterer Aron Ralston stürzt während einer Tour durch den Blujohn Canyon in eine Felsschlucht. Sein Arm wird dabei unter einem Gesteinsbrocken eingeklemmt. Bald wird ihm klar, dass er für immer gefangen ist, wenn er keine Lösung dafür findet. 127 Stunden später hat er sie...Man kann beim Lesen seine Hilflosigkeit irgendwie mitfühlen und man ist erleichtert als er es endlich geschafft hat.

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  • Gefangen im Canyon Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Stephanie Hofmann, am 02.03.2011

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    Aron Ralston bricht eines schönen Tages zu einer Klettertour in den Blue John Canyon in Utah auf. Zu seinem Leidwesen benachrichtigt er keinen Menschen über diese Unternehmung und bastelt sich selbst eine böse Falle aus Leichtsinn und Übermut.
    Die folgenden Stunden, welche er in der engen Schlucht eingeklemmt zwischen dem mächtigen Felsbrocken verbringt, erscheinen dem Zuschauer des Films wirklich endlos.
    Die Kameraführung macht die Beklemmung Arons erschreckend greifbar.
    Die scheinbare Ausweglosigkeit aus dieser Situation wird einem schmerzlich bewusst.
    Als er sich am Ende seiner Kräfte zur letzten erlösenden Möglichkeit entschließt und seinen Arm eigenhändig mit dem stumpfen Taschenmesser amputiert, ist man fertig mit den Nerven.
    Wenn Sie jetzt sagen, oh das ist nichts für mich, nehmen Sie lieber erst einmal das Buch zur Hand. Dort finden sich auch einige Bilder des Autors.
    Dieses Buch ist bereits dem Drehbuch angeglichen.
    Den Originalbericht seines unglaublichen Abenteuers hat Aron Ralston 2005 unter dem Titel „Im Canyon“ heraus gebracht.

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  • Nichts für Schwache Nerven! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Andrea Szabo, am 02.03.2011

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    Eine Bergtour die das Leben verändert.
    Aron Ralston befand sich Buchstäblich in der Falle. 127 Stunden war er im Canyon eingeklemmt und musste sich schlussendlich die Hand mit einem Taschenmesser amputieren, um zu überleben.
    Dieser Bericht ist richtig nervenaufreibend. Man hat das Gefühl man ist dabei und kann nicht helfen.

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  • ...nach einer wahren Begebenheit! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Denise Leopold, am 21.02.2011

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    Für Aron Ralston war es nur ein kleines Abenteuer im Blue John Canyon, doch ein kleiner Moment von Unachtsamkeit kostete ihn fast das Leben. Nur durch die Amputation seines rechten Armes überlebte er.

    Erschreckend was ein Mensch alles tun muss, um sein Leben zu retten. Nach einer wahren Begebenheit.


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