Der will doch nur spielen

Roman. Deutsche Erstveröffentlichung

von Meg Cabot

Buch

Taschenbuch (471 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Wenn Anwälte eigentlich nur spielen wollen, kommt manchmal Liebe dabei heraus ...


Lernen Sie Kate MacKenzie kennen! Sie ... arbeitet für die SBT (Schreckliche Büro-Tyrannin, auch bekannt als Amy Jenkins, Leiterin der Personalabteilung beim New York Journal), ... schläft derzeit auf der Couch ihrer besten Freundin, weil ihr (inzwischen) Exfreund noch nach zehn Jahren Angst hatte, JA zu sagen, ... findet keine neue bezahlbare Wohnung in New York City, ... denkt, dass es nicht mehr schlimmer werden kann, ... irrt sich damit gewaltig. Denn dann kommt Mitch, ein Anwalt, der einen sehr kreativen Spieltrieb entwickelt, um nicht nur Gerechtigkeit, sondern auch Liebe walten zu lassen ...


Pressestimmen:

Witzig und frech! Lea

Produktdetails

Verkaufsrang: 38.406
ISBN-10: 3-442-37567-3
EAN: 9783442375677
Originaltitel: Boy meets Girl (02)
Erschienen: 21.06.2011
Verlag: Blanvalet
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 471
Länge/Breite: 188mm/119mm
Gewicht: 389 g
Übersetzer: Claudia Geng
Reihe: Blanvalet Taschenbücher
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Meg Cabot

Meggin Cabot, geboren in Bloomington, Indiana, war schon früh eine Leseratte. Ihre Lieblingsautoren waren Jane Austen, Judy Blume und Barbara Cartland. Nach dem Studium zog sie nach New York City, wo sie zunächst auch als Illustratorin arbeitete, bevor sie sich ganz dem Schreiben zuwandte. Unter Pseudonym (Patricia Cabot) hat sie auch einige historische Frauenromane verfasst. Ihre Jugendbücher erscheinen unter den Namen Meg Cabot und Jenny Carroll. Meggin Cabot lebt mit ihrem Mann und ihrer einäugigen Katze Henrietta in New York City.

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Kundenrezensionen

  • Und die Seiten flogen dahin... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Corinna, am 25.09.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Kate MacKenzie arbeitet in der Personalabteilung des New York Journals. Und leider ist ihre Vorgesetzte niemand anderes als die SBT (Schreckliche-Büro-Tyrannin) Amy Jenkins. Diese versucht ihren Mitarbeitern mit ihrer peniblen und absolut gemeinen Art das Leben schwer zu machen.

    Als Kate dann von ihr gezwungen wird die überall sehr beliebte Ida Lopez zu kündigen, die alle Kollegen mit ihren Leckeren Keksen und Kuchen verwöhnt, bringt sie einen Stein ins Rollen. Denn Ida holt sich Rechtsbeistand und Kate findet sich blitzschnell in einer Besprechung mit dem attraktiven Rechtsanwalt Mitch Hertzog wieder. Und dabei kann sie Anwälte nicht ausstehen… aber dieser scheint irgendwie anders zu sein.



    Bei diesem Buch handelt es sich um die Fortsetzung des Buches „Um die Ecke geküsst“. Zwar kommen einige Figuren aus dem Vorgänger auch in diesem Buch vor und Leser werden einige versteckte Anspielungen schnell finden, trotzdem können Neustarter problemlos auch mit diesem Buch beginnen. Beide Teile sind mühelos auch einzeln zu lesen.

    Für mich war „Der will doch nur spielen“ ein totaler Erfolg, denn ich habe dieses Buch verschlungen und mich mitten in der Nacht gefragt, warum ich eigentlich immer noch nicht schlafe.

    Wie auch beim Vorgänger, so besteht auch dieses Buch aus E-Mail-Nachrichten. Hinzu kommen hier aber noch Nachrichten auf dem Anrufbeantworter, Notizen, Tagebucheinträge, etc.

    Auch wenn man zu Beginn stutzt, diese Art eines Romans funktioniert einfach gut. Als Leserin hatte ich durch die vielen Nachrichten nie das Gefühl Dinge zu verpassen. Ich war immer im Geschehen und habe durchweg mitlachen und –leiden können.

    Kate ist in diesem Buch ein kleiner Pechvogel. Sie verliert einige Dinge, die sie an ihre Grenzen bringen, aber sie ist auch ein absolut liebenswerter Charakter, der sich immer wieder auf die Beine stellt und weitermacht.

    Was mir besonders gut gefallen hat war, dass Meg Cabot es schafft den Humor in dieses Buch zu bringen. Nach kurzer Zeit hatte ich bereits eine Vorstellung der verschiedenen Personen und die Seitenhiebe die es gab haben mich immer wieder zum Lachen gebracht.

    Mir hat „Der will doch nur spielen“ unheimlich viel Spaß gemacht und ich freue mich nun schon auf den dritten und letzten Teil „Aber bitte für immer“, den ich direkt im Anschluss lesen werde.

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  • Witzig! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Doris Oberauer, am 25.07.2012

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    Ich bin ein riesiger Fan von Meg Cabot. Jeder ihrer Romane ist tolles Lesefutter. „Der will doch nur spielen“ ist witzig, romantisch und sehr flüssig zu lesen. Der Schreibstil war mir völlig neu aber überhaupt nicht unangenehm. Ich finde man liest dieses Buch dadurch noch viel schneller!
    Perfekte Strand oder Badelektüre von der Meisterin der witzigen Frauenromane
    Ich glaube alleine durch dieses süße Cover kauft man dieses Buch!


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  • Betreff: Neue Liebeswirren beim New York Journal Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Silke Hußmann, am 16.11.2011

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    Als hätte Kate nicht schon genug Probleme. Keine eigene Wohnung, keine neue in Aussicht, nach mehreren Jahren von ihren Freund getrennt, eine schreckliche Vorgesetzte und nun soll sie noch eine der liebsten und nettesten Mitarbeiterin kündigen.
    Und als absolute Krönung muss sie sich noch mit dem Anwalt Mitch rumärgern und wird selber fristlos gekündigt. Daran ist natürlich dieser schreckliche Anwalt schuld, wenn er nur nicht so gut aussehen würde.

    Beim zweiten Band aus der “NY-Journal-Reihe” gibt es nicht nur die bekannten E-Mails, sondern auch Gesprächsaufzeichnungen, Mitschnitte von Anrufbeantworter und das Tagebuch von Kate, welches auch mal auf irgendwelchen Werbezetteln geführt wird.
    Wie schon beim Vorgänger ist dieses Buch wieder klasse geschrieben und perfekt für zwischendurch.

    Zudem gibt es leckere Backrezepte zum selber backen.

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  • Total witzig! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Evelyn Lumplecker, am 22.08.2011

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    Dieses Buch besteht nur aus E-Mails,Briefen,Notizen und Schmierzettel.
    Ideal für den Strand.
    Einfach und lustig geschrieben.
    Empfehlenswert!

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  • Katyperry online Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Waltraud Günther, am 31.07.2011

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    Kate MacKenzie hat Probleme, ihr momentanes Leben ist ein einziges Chaos.Im Job muss sie
    eine ungerechtfertigte Kündigung aussprechen, sie hat keine eigene Wohnung,weil sie bei ihrem
    langjährigen Freund ausgezogen ist – und mit wem bespricht sie das Ganze, na klar, mit ihrer
    besten Freundin Jen natürlich. Per E-mail wird sich ausgetauscht, auch während der Dienstzeit,
    was Zickenkrieg mit der Büro-Chefin zur Folge hat.Wie kommt sie aus dieser Misere wieder heraus? Alles hinschmeißen? Wenn da nur nicht dieser junge Anwalt Mitch wäre, der in das Geschehen eingreifen muss.(Sie mag eigentlich gar keine Anwälte),
    Eine vergnügliche Lektüre für Sommer, Sonne, Urlaub oder einfach nur für entspannte Stunden.

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  • ALLES WAS EIN PINKES BUCH BRAUCHT Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Jutta Huber, am 04.07.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Kate 25, wohnt nach der Trennung von Ihrem Freund (der sie nach 10 Jarehn Beziehung noch immer nicht heiraten wollte) auf der Couch ihrer Freundin. Doch dem noch nicht genug als der Verlobte Ihrer Chefin Amy keinen Kuchen von der Kantinendame bekommt muss Kate die beliebte Ida feuern. Dank Mitch, dem sympathischen Anwalt, verliert auch Kate Ihren Job. Jetzt ist Sie arbeitslos, wohungslos und singel.
    Kann Mitch Sie retten? Ein kurzweiliger Roman für sonnige Tage kurz um ALLES WAS EIN PINKES BUCH BRAUCHT :)

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  • Witzig und frech Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von D. Kuntz, am 27.06.2011

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    Eigentlich dachte Kate MacKenzie, dass es nicht noch schlimmer kommen könnte. Ihre Chefin macht ihrem Spitznamen "Schreckliche-Büro-Tyrannin" alle Ehre, Kate hat sich von ihrem Freund gtrennt, weil ernach zehn Jahren Beziehung noch nicht bereit für die Ehe sei, sie muss bei ihrer Freundin auf der Couch schlafen und auch noch eine beliebte Mitarbeiterin feuern. Doch als dann plötzlich der Anwalt Mitch auftaucht, flattert ihr auch noch die fristlose Kündigung ins Haus...

    Meg Cabot ist mal wieder in Höchstform und hat eine leichte, lustige und freche Sommerlektüre geschrieben!

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  • Kate MacKenzie und das wilde Leben Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Helga Pamminger, am 24.06.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein Roman in e-mails, Notizen, Tagebucheintragungen. Kate arbeitet in der Personalabteilung des New York Journal, schläft auf der Couch ihrer besten Freundin, weil ihr Freund sich nach 10 Jahren Beziehung noch immer nicht zu einem Heiratsantrag aufraffen kann. Und sie will endlich eine Familie gründen. Aber sie muß sich jeden Tag mit Amy Jenkins, der "schrecklichen Bürotyrannin" rumschlagen.
    Dabei ist der Fall der unrechtmäßigen Kündigung der Kantinenangestellten, weil sie Amys unerträglich selbstgefälligen Verlobten den Nachtisch verweigert, in Kates Augen gar kein Fall. Er hat nämlich keinen Nachtisch verdient. Da taucht Mitch Hertzog auf, der Bruder ebendieses Verlobten. Und Kate kriegt ein Problem.

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