Die Mondspielerin

Roman

von Nina George

Buch

Taschenbuch (351 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Schluss mit mir! Das ist Mariannes sehnlichster Wunsch, als sie sich in Paris in die Seine stürzt. Doch das Schicksal will es anders - sie wird gerettet. Die 60-jährige Deutsche, die kein Wort Französisch spricht, flüchtet vor ihrem lieblosen Mann bis in die Bretagne. Dort begegnet sie dem Maler Yann, und es gelingt ihr, mit neu erwachendem Mut und überraschender Zähigkeit ein neues Leben zu wagen. Ihr eigenes.
»Ein liebevolles, warmherziges und lebenskluges Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen mag.« Hamburger Abendblatt

Pressestimmen:

"Ein liebevolles, warmherziges und lebenskluges Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen mag." (Hamburger Abendblatt)

"Für Bretagne-Fans, Frauen- und Menschenmöger sowie Lebensgenießer ein Muss." (Welt am Sonntag, 09.05.2010)

Produktdetails

Verkaufsrang: 43.598
ISBN-10: 3-426-50135-X
EAN: 9783426501351
Originaltitel: Die Mondspielerin
Erschienen: 07.07.2011
Verlag: Droemer/Knaur
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 351
Länge/Breite: 193mm/117mm
Gewicht: 336 g
Reihe: Knaur Taschenbücher
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Nina George

Die Publizistin Nina George, geboren 1973, arbeitet seit 1992 als freie Journalistin, Schriftstellerin und Kolumnistin. George schreibt Wissenschaftsthriller und Romane, Reportagen, Kurzgeschichten sowie Kolumnen. Unter ihrem Pseudonym Anne West gehört sie zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Erotikautorinnen. Nina George ist verheiratet mit dem Schriftsteller Jens J. Kramer und lebt im Hamburger Grindelviertel.

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Kundenrezensionen

  • Alles auf Anfang Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Christina Dumke, am 27.04.2013

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    Marianne hält sich selbst für dumm und leidet sehr unter der Verachtung und den Geiz ihres nichtsnutzigen Ehemannes. Nach einem gescheiterten Selbstmordversuch, flieht sie aus den alten Zwängen um sich in der Bretagne ein neues Leben aufzubauen.

    Eine wunderbare Geschichte über die 2. Chance ! Ein kleiner feiner Seelentröster !

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  • Die Mondspielerin Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Monika Ziegler, am 20.03.2012

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    Zum ersten Mal in ihrem Leben trifft Marianne selbst eine Entscheidung: sie will ihrem Leben ein Ende setzen.
    Als sie mit ihrer Reisegruppe in Paris ist, stiehlt sie sich deshalb davon und springt von einer Brücke. Und damit beginnt das größte Abenteuer ihres Lebens, denn nachdem sie aus der Seine gefischt wurde verschlägt es sie in die Bretagne und dort gibt es täglich mehr Gründe zum weiterleben...
    Eine schöne und leichte Geschichte, welche zeigt dass es nie zu spät für einen Neuanfang ist.

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  • Alles ist möglich...auch wenn man nichts erwartet!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ingrid Böhmer-Pietersma, am 15.03.2012

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    Marianne ist sechzig, unglücklich verheiratet mit einem lieblosen Geizhals und möchte einfach nur sterben. Sie erwartet nichts mehr, doch dann kommt ihr zufällig in einem kleinen Dorf in der Bretagne … das Leben dazwischen!!

    Märchenhaft, verzaubernd, ein ganz kleines bisschen (schön!!) kitschig – tolle Urlaubslektüre, gute Unterhaltung mit ganz viel bretonischem Charme!!!

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  • Wer gebraucht wird, liebt das Leben Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Saidjah Hauck, am 18.01.2012

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    Marianne, unglücklich mit einem Geizkragen veheiratet, will ihrem Leben ein Ende setzen.
    Sie stürtzt sich in die Seine wird aber von einem Clochard gerettet. Wenn nicht die Seine, dann soll es das Meer sein. Sie reist in die Bretagne um endlich ihrem Leben zu entfliehen. Doch in dem Dorf angekommen, soll sie als Köchin in einer Pension arbeiten und nach und nach nimmt das Dorf sie immer mehr in Anspruch. Keine Zeit für Selbstmordgedanken. Schöne Geschichte, die zeigt wie wichtig es ist, im Leben gebraucht und anerkannt zu werden.

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  • Die Mondspielerin Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Monika Pfeil, am 13.10.2011

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    "Die Mondspielerin" ist ein tolles Buch, das Lust auf das Leben macht.
    Eigentlich möchte die Protagonistin Marianne nicht mehr leben, doch dann gelangt sie über Umwege in einen kleinen Ort in der Bretagne, der alles verändert.

    Dieses Buch strahlt so viel Lebensmut aus. Man möchte am liebsten sofort seine Koffer packen und sich aufmachen in die Bretagne und diese liebenswerten Menschen in dem kleinen Fischerdorf kennen lernen, mit Ihnen Austern schlürfen und französisch lernen.
    Französisches Lebensgefühl pur!


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  • Mieux vaut tard que jamais! - Besser spät als nie! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 30.07.2011

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    Entgegen dem aktuellen Trend zum Jugendwahn, der sich auch in Bücher eingeschlichen hat, geht es in "Die Mondspielerin" von Nina George um eine Frau, die der älteren Generation angehört. Die 60-jährige Marianne fasst nach langen, unerfüllten und unfreien Ehejahren zum ersten Mal einen eigenen Entschluss: Sie will ihrem Leben ein Ende setzen. Nachdem der Sprung in die Seine von Paris missglückt und sie gerettet wird, macht sie sich, inspiriert von einer bemalten Kachel, auf den Weg in ein kleines Hafenstädtchen in der Bretagne, um am Meer ihr Vorhaben zu wiederholen. Dort angekommen läuft jedoch alles anders, als sie es sich jemals erträumt hätte, ihr kommt nämlich das Leben dazwischen.

    Der Leser begleitet eine ausgesprochen sympathische Hauptfigur durch Höhen und Tiefen und erlebt hautnah ihre Verwandlung von einer unterdrückten, unzufriedenen zu einer selbstbewussten, glücklichen Frau, die merkt, was sie im Leben verpasst hat, und welche Schönheiten man, egal, wie alt man ist, entdecken kann.
    Nina George ist ein einzigartiger Roman gelungen, der vor allen Dingen aufgrund seiner Sprache und seiner bildhaften Erzählweise überzeugt. Die Handlung lässt sich leicht, aber nicht schnell lesen, da man immer wieder auf wahre, kluge Sätze stößt, die einen innehalten und nachdenken lassen. Dass die Autorin einen besonderen Bezug zur Bretagne hat, ist unschwer zu erkennen. Man lernt bretonische Legenden, Sitten und Gebräuche und die eigentümliche Lebensart der Einwohner kennen.

    Ich habe die Bretagne vor meinen Augen gesehen, das Meer gehört, den Wind gespürt und die landestypischen Speisen und Getränke geschmeckt. In der Gemeinschaft der bizarren Dorfbewohner, deren Dasein hauptsächlich von Liebe, der unerfüllten, der sehnsüchtigen, der leidenschaftlichen, geprägt ist, fühlte ich mich überwiegend wohl, obwohl es vielleicht weniger Probleme hätte geben können. Gegen Ende der Geschichte überschlagen sich dann leider die Ereignisse, so dass die Glaubwürdigkeit zum Teil verloren geht.
    Schaltet man aber Kopf und Realitätssinn aus, kann man sich von diesem märchenhaften Buch treiben und verzaubern lassen.
    Und wie heißt es doch gleich: Auch Märchen können wahr werden!

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  • Französisch für Anfänger Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Uta Iwan, am 26.07.2011

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    Marianne, 60 Jahre,und unglücklich verheiratet, will sich während Ihres Aufenthalts in Paris das Leben nehmen. Doch ein Clochard rettet sie und Marianne weigert sich, in ihr tristes Leben zurück zu kehren. Der Zufall führt sie in ein kleines bretonisches Fischerdorf und nun beginnt ihr neues Leben inmitten eines bunten Völkchens liebenswerter Franzosen. Was alles in ihr steckt, mag man manchmal gar nicht glauben! Aber die Geschichte ist flott erzählt, warmherzig und voller Lebensmut. Mir hat's gefallen!

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  • ...etwas Besseres als den Tod findest du überall Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Frau Gey, am 09.07.2011

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    Marianne Messmann (60) hat ihr Leben satt. Der knausrige Ehemann Lothar, die verlogene Kleinstadtidylle, das Gefühl ein Nichts zu sein - sie will nicht mehr Leben. Während einer Busreise nach Paris entfernt sie sich von ihrer Reisegruppe und stürzt sich in die Seine. Aber auch das geht schief - ein Clochard rettet ihr das Leben. Durch eine Kachelscherbe, die sie im Krankenhaus findet, bekommt sie die Idee es doch im Meer zu versuchen. Sie reist in die Bretagne, in den kleinen Ort aus dem die Kachel stammt. Was für ein Glück: sie wird dort mit der Aushilfsköchin verwechselt, die in einem kleinen Hotel erwartet wird, da Jeanremy - der Koch im Hells-Angels-Look- sich verletzt hat...
    Das ist der Anfang einer wunderschönen Geschichte, die mit der Realität nichts zu tun hat. Aber es ist so ein bezauberndes Buch voller Hoffnung auf ein neues Leben, ein neues Glück - es ist mein Liebling im Sommer 2011. Lesen, lächeln und träumen - was will man mehr?

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  • Zurück ins Leben Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Silke Anemüller-Bock, am 05.07.2011

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    Jeder Mensch braucht im Leben Liebe, Anerkennung, eine Aufgabe, die ihm zeigt, dass man gebraucht wird.
    Marianne hat nichts davon, aber einen geizigen Ehemann, langweilig und lieblos an ihrer Seite. Nach einem missglückten Selbstmordversuch gelangt sie in ein völlig neues Leben in der Bretagne. Selbstbewusst und voller Freude und Energie kommt Marianne ins Leben zurück. Es ist für den Leser ein Genuss, die Veränderungen in und um Marianne mitzuerleben,ihre neuen Freundschaften und eine neue Liebe. Eine Geschichte, die Mut macht und Hoffnung gibt.

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  • Ein Buch voller Hoffnung und Sehnsucht! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Marion Bullmann, am 07.02.2011

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    Marianne (60 Jahre) führt ein Leben im Schatten ihres Mannes. Sie hat nichts, sie ist nichts, sie besitzt nichts. Nur ihr Leben. Und sie beschließt, sich dieses zu nehmen, das Einzige was sie hat. Bei einem Ausflug nach Paris will sie von der Brücke in die Seine springen, doch es misslingt. Sie erwacht in einem Krankenhaus und eine bemalte Fliese, die sie dort zufällig findet, führt sie nach Kerdruc, einem kleinen Fischerdorf in der Bretagne. Dort will sie ihrem Leben im Meer ein Ende setzten. Doch sie wird bereits erwartet, als Köchin in einer kleinen Pension. Marianne denkt, warum nicht, nur einen Tag. Aber sie lernt neue Menschen kennen, wird plötzlich gebraucht und beginnt ein neues Leben. Sie findet Freunde und sogar eine neue Liebe, doch durch ein plötzliches Auftauchen ihres Mannes scheint alles zu scheitern...
    Ein Buch voller Hoffnung und Sehnsucht, ein Buch, das einem ein Lächeln auf die Lippen zaubert.

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