Emmas Angst

Thriller. Deutsche Erstausgabe

von Jamie Freveletti

Buch

Taschenbuch (349 Seiten)

Sprache: Deutsch

mehr zum Inhalt

Versandfertig innert 1-2 Werktagen.

Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv
0
0
0
0
0

Fr. 14.90

In den Warenkorb

Auf den Merkzettel

  • tolino shine
  • Bookeen Cybook Odyssey
  • Bookeen HD FrontLight
  • Thalia eReading App (erhältlich im App-Store)
Diese Geräte unterstützen den Adobe Kopierschutz
  • tolino
  • alle Thalia eReader
  • Kobo, Sony Reader, andere eReader
  • Thalia eReading App für Android und iOS
  • Windows PC und Mac
  • Kindle und Linux unterstützen den Adobe Kopierschutz nicht
  • Kostenlose Lieferung ab
    Fr. 75
  • Lieferung zur Abholung in Ihre Thalia Filiale möglich

Verfügbarkeit in Ihrer Thalia- Buchhandlung prüfen

Verfügbarkeit prüfen

Andere Kunden, die "Emmas Angst" kauften, interessierten sich auch für:

Weitere Artikelinformationen



Biochemikerin Emma Caldridge gerät an der Südgrenze der USA in die Hände eines mexikanischen Drogenkartells. Als die Bosse hören, dass sie Chemikerin ist, lassen sie sie am Leben. Vorerst. Denn Emma soll ein Gegengift für eine Krankheit finden, die Menschen und Pflanzen innerhalb weniger Tage tötet. Währenddessen macht sich Agent Cameron Sumner selbst auf die Suche nach der Frau, die er liebt. Eine abenteuerliche Jagd beginnt.


Produktdetails

Verkaufsrang: 8.554
ISBN-10: 3-548-28346-2
EAN: 9783548283463
Originaltitel: Carrion
Erschienen: 13.01.2012
Verlag: Ullstein Taschenbuchverlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 349
Länge/Breite: 190mm/122mm
Gewicht: 289 g
Übersetzer: Sybille Uplegger
Reihe: Ullstein-Bücher, Allgemeine Reihe
Nach oben

Jamie Freveletti

Jamie Freveletti arbeitet als Anwältin in einer Kanzlei in Chicago. Sie beherrscht zahlreiche Kampfsportarten und ist Langstreckenläuferin. Lauf ist ihr Thrillerdebüt.

Nach oben

Übersicht der Bewertungen

Bewertung abgeben

Sagen Sie Ihre Meinung!

Rezension schreiben

Buchhändlertipps

Kundenrezensionen

  • Emmas Angst Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 12.02.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dies war das erste Buch, das ich um Emma Caldridge gelesen habe, was aber nicht von Bedeutung war, da die vorliegende Geschichte in sich abgeschlossen ist und die Personen auch hinreichend beschrieben werden.

    Emma ist an der Grenze zu Mexiko auf der Suche nach einer seltenen Pflanze und soll dabei gleichzeitig für eine Sicherheitsfirma ein Auge auf Schmugglerbanden beim Grenzübertritt haben. Sie gerät jedoch in die Hände eines Drogenkartells, und der Chef droht sie umzubringen, wenn sie kein Mittel gegen eine unbekannte Krankheit findet, von der alle auf dem Gelände des Drogenbosses befallen sind, am schlimmsten dessen Freundin Serena. Viele Arbeiter sind bereits gestorben. Emma ist Chemikerin und macht sich auf die Suche nach einem Labor, wo sie die nötigen Untersuchungen durchführen kann. Sie wird ständig bedroht von den Gehilfen des Drogenbosses und lebt in ständiger Angst, erschossen zu werden.

    Das Buch fand ich im ersten Drittel ungeheuer spannend, und dann mußte ich mich wirklich überwinden weiterzulesen. Auf der Suche nach einem geeigneten Labor wird zuviel geschossen, zuviel verfolgt und nur um der Action willen immer mehr Personen in die Handlung hineingenommen, die allesamt kriminell sind und bei denen nur die Pistolen sprechen. Es wird gefoltert und gemordet, aber dieser Teil des Buches bringt die Handlung nicht weiter.

    Aber ich kann nur raten weiterzulesen. Denn im dritten Teil wird das Buch wieder spannend. Emma wird von ihrem Auftraggeber und von der Polizei gesucht und auf der Suche nach einem geeigneten Labor, um die Erklärung für die gefährliche Krankheit zu finden, ist sie immer wieder auf der Flucht. Dieser Teil ist wirklich spannend geschrieben.

    Ich hätte dem Buch 4 Sterne gegeben, wenn der mittlere Teil nicht so langatmig und nur auf Action ausgerichtet gewesen wäre. Hierfür ziehe ich 1 Stern ab.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Gelungener Band 3 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Melanie Böhm, am 26.05.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der dritte Roman um die Chemikerin Emma spielt im Grenzgebiet zwischen den USA und Mexiko. Wieder schreibt die Autorin Jamie Freveletti schnell und spannend. Man kann das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen und so habe ich die rund 350 Seiten auch an einem Tag durchgelesen :-)
    Darum geht´s: Auf der Suche nach nachtblühenden Pflanzen für einen Pharmakonzern gerät Emma in die Hände eines mächtigen Drogenkartells. Als deren Bosse erfahren, dass sie Chemikerin ist, soll sie helfen eine rätselhafte Krankheit unter den Erntehelfern einer Marihuana-Plantage zu heilen. Doch bis Emma herausfindet, um welch gefährliche Krankheit es sich handelt, ist sie selbst schon infiziert …

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Emmas Angst Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von eine Kundin aus Frankfurt, am 19.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dies war das erste Buch, das ich um Emma Caldridge gelesen habe, was aber nicht von Bedeutung war, da die vorliegende Geschichte in sich abgeschlossen ist und die Personen auch hinreichend beschrieben werden.

    Emma ist an der Grenze zu Mexiko auf der Suche nach einer seltenen Pflanze und soll dabei gleichzeitig für eine Sicherheitsfirma ein Auge auf Schmugglerbanden beim Grenzübertritt haben. Sie gerät jedoch in die Hände eines Drogenkartells, und der Chef droht sie umzubringen, wenn sie kein Mittel gegen eine unbekannte Krankheit findet, von der alle auf dem Gelände des Drogenbosses befallen sind, am schlimmsten dessen Freundin Serena. Viele Arbeiter sind bereits gestorben. Emma ist Chemikerin und macht sich auf die Suche nach einem Labor, wo sie die nötigen Untersuchungen durchführen kann. Sie wird ständig bedroht von den Gehilfen des Drogenbosses und lebt in ständiger Angst, erschossen zu werden.

    Das Buch fand ich im ersten Drittel ungeheuer spannend, und dann mußte ich mich wirklich überwinden weiterzulesen. Auf der Suche nach einem geeigneten Labor wird zuviel geschossen, zuviel verfolgt und nur um der Action willen immer mehr Personen in die Handlung hineingenommen, die allesamt kriminell sind und bei denen nur die Pistolen sprechen. Es wird gefoltert und gemordet, aber dieser Teil des Buches bringt die Handlung nicht weiter.

    Aber ich kann nur raten weiterzulesen. Denn im dritten Teil wird das Buch wieder spannend. Emma wird von ihrem Auftraggeber und von der Polizei gesucht und auf der Suche nach einem geeigneten Labor, um die Erklärung für die gefährliche Krankheit zu finden, ist sie immer wieder auf der Flucht. Dieser Teil ist wirklich spannend geschrieben.

    Ich hätte dem Buch 4 Sterne gegeben, wenn der mittlere Teil nicht so langatmig und nur auf Action ausgerichtet gewesen wäre. Hierfür ziehe ich 1 Stern ab.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Angst vor einer guten Erzählung? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 16.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Emma ist Biochemikerin und sucht in Mexiko nach neuen Pflanzen. Nebenbei soll sie aber auch Schmuggler auskundschaften, die Drogen nach Amerika bringen. Emma gerät dabei in die Fänge eines Drogenkartells. Auf dem Anwesen trifft sie Oz, der Drogen schmuggeln soll. Jedoch gibt es ein Problem. Die Pflanzen und die Arbeiter auf der Plantage sind mit einer unbekannten Krankheit infiziert, die Geschwüre auf der Haut verursacht. Einmal angesteckt, stirbt man innerhalb von wenigen Tagen. Da trifft es sich gut, dass Emma Chemikerin ist, sie soll die Krankheit heilen und Oz soll das infizierte Marihuana nach Amerika bringen.
    Ein Militärangriff auf das Anwesen zwingt die Mitglieder des Kartells zu verschwinden. Emma und Oz werden kurzerhand mitgenommen und man bringt Emma zu einem Labor, um ein Gegenmittel zu finden.
    Auf der Reise geht aber einiges schief und Emma muss sich zu kriminellen Handlungen hinreißen lassen, um ihr Leben zu schützen, vor allem aber auch, da Oz nun auch an der Krankheit leidet. Die Zeit drängt!


    Meine Meinung:
    ******************

    Obwohl es sich um das dritte Buch einer Reihe handelt, kann man es als eigenständiges Buch lesen. Es ist nicht zwingend notwendig, die anderen zu kennen und bezüglich den Personen hat es bei mir keine Fragen aufgeworfen. Die Personen sind durch die Bank sehr blass und ihre Charaktere wirken auf mich uninteressant. Ob dies daran liegt, dass sich die Autorin mit dem Charakteraufbau schon ausführlicher in den Vorgängerbänden beschäftigt hat, kann ich nicht sagen, bin aber nicht so der Meinung, dass sie dies getan hätte. Es bleiben nämlich die Personen, die neu im dritten Band dazukommen, sehr blass und wirken sehr monoton.

    Blasse Charaktere verleiten auch nicht gerade dazu, ein Buch interessanter zu machen, kann aber durch die Handlung wieder wettgemacht werden. Doch leider ist die Handlung für mich auch Käse.

    Die Autorin setzt auf zuviel Effekthascherei und baut eine actionreiche Szene nach der anderen ein. Damit bringt sie mich fast zur Verzweiflung. Ich kauf ihr die einzelnen Handlungen nämlich nicht ab. Die Autorin schafft es für mich nicht eine Spannung aufzubauen und manches ist mir zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Für mich wurstelt sich Emma von einer stumpfsinnigen Situation in die nächste. Mir ist es eher so vorgekommen, als wäre der Autorin immer nur stückweise etwas eingefallen und hat dies dann aneinandergereiht. Für mich wirkte das Buch auch künstlich in die Länge gezogen. Hätte es wenigstens etwas Spannung gehabt, so hätte man über so manchen Einfall hinwegsehen können, aber es blieb für mich einfach nur platt und unausgereift und dies leider schon von Beginn an. Anfangs hatte man noch den Wunsch sich einzulassen und hat sich auf die Geschichte gefreut, aber zu schnell wurde klar, dass die Autorin an ihrer eigenen Geschichte scheitern wird.

    Für mich wird es keine weitere Begegnung mit Emma geben, dafür habe ich schon viel bessere actionreiche Thriller gelesen. Bei denen stimmen die Handlung, die Spannung und die Charaktere. Bei Emmas Angst gibt es von allem nur ein bisschen. Ein Buch, dass man schon nach einem Tag wieder vergisst!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Und Action.... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von vöglein, am 13.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    - Ansprechendes Cover und interessante Story.

    - Schnell und spannend zu lesen.

    - Vergleichbar mit einem Actionfilm

    - Mir persönlich etwas zu übertrieben und abgefahren

    - Trotzdem unterhaltsame, schnell zu lesende Lektüre, jedoch mit wenig Tiefgang, aber für ein verregnetes Wochenende auf der Couch durchaus empfehlenswert

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Echter Kracher Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Melanie Winkler, am 12.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Tempo, Spannung, Aktion. Wie mit den Vorgängern legt Freveletti hier einen hochbrisanten, an topaktuellen Themen angelegten Thriller vor, der atemlos macht. Wir treffen unsere Heldin aus den ersten beiden Bänden wieder, die diesmal mehr oder weniger im Alleingang agieren muss. Achtung: Diese Autorin macht süchtig!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Emmas Angst Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Themistokeles, am 05.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Möchte man unterhalten werden und mag actionreiche Bücher und Filme in Richtung "Transporter" oder ähnlichem gern und erwartet nicht zwingend, dass alles vollkommen logisch und realistisch ist, dann hat man mit "Emmas Angst" einen Roman erwischt, der einem sehr gut gefallen kann.
    Inhaltlich fehlt es nämlich an vielen Stellen an Glaubwürdigkeit, passieren doch viele Dinge wie zufällig, da sie so gebraucht werden, um die Geschichte spannend fortzuführen. Auch Emmas Wissen wirkt in diesem Roman etwas zu weit gestreut, um noch wirklich glaubhaft zu sein, ist aber der Spannung in vielen Situationen relativ zuträglich, auch wenn ich mich lange Zeit fragte, warum ihr gewisse Dinge immer noch nicht klar waren, die für mich einfach extrem logisch waren.
    Gefangengenommen von einem mexikanischen Drogenkartell soll Emma für dieses die Ursachen einer mysteriösen Krankheit, die Pflanzen sowie Menschen befällt, finden und wird dabei nicht gerade zimperlich von den Kartellmitgliedern behandelt. Trotz dieser Behandlung und ihrer ungünstigen Situation behält Emma jedoch durchweg einen klaren Kopf und zeigt kaum Angst, wodurch der deutsche Titel des Romans ein wenig wie ein Fehlgriff wirkt, insbesondere, wenn man ihn mit dem sehr passenden englischen vergleicht.
    Da es sich um den dritten Teil einer Reihe handelt, wird auf einige der Charaktereigenschaften der schon bekannten Charaktere nicht mehr eingegangen, wodurch diese ohne Kenntnis der Vorgänger sehr flach wirken. Einzig die neuen Charaktere haben daher etwas mehr Tiefgang und Wirkung auf den Leser.
    Verglichen mit den Vorgängern hat die Reihe eindeutig an Qualität eingebüßt, wirken die Geschehnisse doch immer unglaubwürdiger und unrealistischer. Jedoch handelt es sich immer noch um eine spannende und actionreiche Geschichte, die einen gut unterhält, wenn man nicht zu anspruchsvoll hinsichtlich großartiger Begründungen ist, jedoch in meinen Augen eher ein Actionfilm im Buchformat, denn ein Thriller ist.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Emmas Angst Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Themistokeles, am 05.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Möchte man unterhalten werden und mag actionreiche Bücher und Filme in Richtung "Transporter" oder ähnlichem gern und erwartet nicht zwingend, dass alles vollkommen logisch und realistisch ist, dann hat man mit "Emmas Angst" einen Roman erwischt, der einem sehr gut gefallen kann.
    Inhaltlich fehlt es nämlich an vielen Stellen an Glaubwürdigkeit, passieren doch viele Dinge wie zufällig, da sie so gebraucht werden, um die Geschichte spannend fortzuführen. Auch Emmas Wissen wirkt in diesem Roman etwas zu weit gestreut, um noch wirklich glaubhaft zu sein, ist aber der Spannung in vielen Situationen relativ zuträglich, auch wenn ich mich lange Zeit fragte, warum ihr gewisse Dinge immer noch nicht klar waren, die für mich einfach extrem logisch waren.
    Gefangengenommen von einem mexikanischen Drogenkartell soll Emma für dieses die Ursachen einer mysteriösen Krankheit, die Pflanzen sowie Menschen befällt, finden und wird dabei nicht gerade zimperlich von den Kartellmitgliedern behandelt. Trotz dieser Behandlung und ihrer ungünstigen Situation behält Emma jedoch durchweg einen klaren Kopf und zeigt kaum Angst, wodurch der deutsche Titel des Romans ein wenig wie ein Fehlgriff wirkt, insbesondere, wenn man ihn mit dem sehr passenden englischen vergleicht.
    Da es sich um den dritten Teil einer Reihe handelt, wird auf einige der Charaktereigenschaften der schon bekannten Charaktere nicht mehr eingegangen, wodurch diese ohne Kenntnis der Vorgänger sehr flach wirken. Einzig die neuen Charaktere haben daher etwas mehr Tiefgang und Wirkung auf den Leser.
    Verglichen mit den Vorgängern hat die Reihe eindeutig an Qualität eingebüßt, wirken die Geschehnisse doch immer unglaubwürdiger und unrealistischer. Jedoch handelt es sich immer noch um eine spannende und actionreiche Geschichte, die einen gut unterhält, wenn man nicht zu anspruchsvoll hinsichtlich großartiger Begründungen ist, jedoch in meinen Augen eher ein Actionfilm im Buchformat, denn ein Thriller ist.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Emmas Angst Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Themistokeles, am 05.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Möchte man unterhalten werden und mag actionreiche Bücher und Filme in Richtung "Transporter" oder ähnlichem gern und erwartet nicht zwingend, dass alles vollkommen logisch und realistisch ist, dann hat man mit "Emmas Angst" einen Roman erwischt, der einem sehr gut gefallen kann.
    Inhaltlich fehlt es nämlich an vielen Stellen an Glaubwürdigkeit, passieren doch viele Dinge wie zufällig, da sie so gebraucht werden, um die Geschichte spannend fortzuführen. Auch Emmas Wissen wirkt in diesem Roman etwas zu weit gestreut, um noch wirklich glaubhaft zu sein, ist aber der Spannung in vielen Situationen relativ zuträglich, auch wenn ich mich lange Zeit fragte, warum ihr gewisse Dinge immer noch nicht klar waren, die für mich einfach extrem logisch waren.
    Gefangengenommen von einem mexikanischen Drogenkartell soll Emma für dieses die Ursachen einer mysteriösen Krankheit, die Pflanzen sowie Menschen befällt, finden und wird dabei nicht gerade zimperlich von den Kartellmitgliedern behandelt. Trotz dieser Behandlung und ihrer ungünstigen Situation behält Emma jedoch durchweg einen klaren Kopf und zeigt kaum Angst, wodurch der deutsche Titel des Romans ein wenig wie ein Fehlgriff wirkt, insbesondere, wenn man ihn mit dem sehr passenden englischen vergleicht.
    Da es sich um den dritten Teil einer Reihe handelt, wird auf einige der Charaktereigenschaften der schon bekannten Charaktere nicht mehr eingegangen, wodurch diese ohne Kenntnis der Vorgänger sehr flach wirken. Einzig die neuen Charaktere haben daher etwas mehr Tiefgang und Wirkung auf den Leser.
    Verglichen mit den Vorgängern hat die Reihe eindeutig an Qualität eingebüßt, wirken die Geschehnisse doch immer unglaubwürdiger und unrealistischer. Jedoch handelt es sich immer noch um eine spannende und actionreiche Geschichte, die einen gut unterhält, wenn man nicht zu anspruchsvoll hinsichtlich großartiger Begründungen ist, jedoch in meinen Augen eher ein Actionfilm im Buchformat, denn ein Thriller ist.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • mittelmäßiger 3. Teil Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 04.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Teil 3 der Serie um die Chemikerin und Ultramarathonläuferin Emma. Diesmal ist sie an der mexikanischen Grenze unterwegs, als sie von einem Drogenkartell als Geisel genommen wird. Doch statt Lösegeld zu fordern, wollen sie, dass Emma eine mysteriöse Krankheit heilt, die Mitglieder befallen hat.
    Die Grundidee ist zwar ganz gut, aber schlecht ausgebadet. Die Story ist viel zu seicht, am Ende überleben die Guten und die Bösen sind alle tot. Trotz der tödlichen Krankheit ein sehr inkonsequenter Ausgang. Auch sind so eine Logikfehlern zu verzeichnen. Fast könnte man sagen, typisch, wurde ja auch von einer Frau geschrieben.
    Obwohl es sich flüssig liest, kommt erst der Drive in die Handlung, als auch ihre alten Freunde Banner und Sumner vom ATD und einer Sicherheitsfirma sich mit einbringen.
    Den deutschen Titel finde ich wie schon bei Teil 2 schlecht gewählt. Die Originaltitel sind da viel passender. Emmas Angst bezieht sich nicht auf eine persönliche ureigene Angst Emmas sondern auf die tödliche Krankheit, die allen innerhalb von 9 Tagen den Garaus macht. Deswegen der englische Titel „Der neunte Tag“.
    Außerdem ist das Cover schlecht gewählt, es passt so gar nicht zu den beiden Vorgängern, obwohl vom selben Verlag – dass es sich um eine Buchserie handelt ist nicht mehr erkennbar.
    Man kann der Handlung auch folgen ohne die beiden Vorgänger gelesen zu haben, trotzdem bleibt es eher ein mittelmäßiges Buch.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • mittelmäßiger 3. Teil Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ivonne Wiese, am 04.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Teil 3 der Serie um die Chemikerin und Ultramarathonläuferin Emma. Diesmal ist sie an der mexikanischen Grenze unterwegs, als sie von einem Drogenkartell als Geisel genommen wird. Doch statt Lösegeld zu fordern, wollen sie, dass Emma eine mysteriöse Krankheit heilt, die Mitglieder befallen hat.
    Die Grundidee ist zwar ganz gut, aber schlecht ausgebadet. Die Story ist viel zu seicht, am Ende überleben die Guten und die Bösen sind alle tot. Trotz der tödlichen Krankheit ein sehr inkonsequenter Ausgang. Auch sind so eine Logikfehlern zu verzeichnen. Fast könnte man sagen, typisch, wurde ja auch von einer Frau geschrieben.
    Obwohl es sich flüssig liest, kommt erst der Drive in die Handlung, als auch ihre alten Freunde Banner und Sumner vom ATD und einer Sicherheitsfirma sich mit einbringen.
    Den deutschen Titel finde ich wie schon bei Teil 2 schlecht gewählt. Die Originaltitel sind da viel passender. Emmas Angst bezieht sich nicht auf eine persönliche ureigene Angst Emmas sondern auf die tödliche Krankheit, die allen innerhalb von 9 Tagen den Garaus macht. Deswegen der englische Titel „Der neunte Tag“.
    Außerdem ist das Cover schlecht gewählt, es passt so gar nicht zu den beiden Vorgängern, obwohl vom selben Verlag – dass es sich um eine Buchserie handelt ist nicht mehr erkennbar.
    Man kann der Handlung auch folgen ohne die beiden Vorgänger gelesen zu haben, trotzdem bleibt es eher ein mittelmäßiges Buch.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Emmas Angst Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Elohym78, am 20.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wie schon bei lauf und flieh wird der Leser sofort von Jamie Freveletti in die Handlung hineingeworfen und das Buch beginnt action- und spannungsgeladen. Den Spannungsbogen kann die Autorin den gesamten Roman über durchgehend hoch halten und man folgt der Geschichte atemlos. Durch die Einteilung in viele Kapitel und teilweise auch Szenenwechsel, wird dies noch unterstrichen. Jamie Freveletti hält sich nicht lange mit Beschreibungen auf, was das Buch noch flüssiger macht. Leider wirkt es dadurch auch an vielen Stellen etwas oberflächlich.

    Ihre Protagonisten schilder die Autorin sympathisch und man kann schnell eine Verbindung zu ihnen aufbauen. Der Leser fiebert mit. Besonders gut hat mir gefallen, wie Jamie Freveletti bekannte mit neuen Charakteren mischt. Emma Caldridge ist Chemikerin und nur sie kann dem merkwürdigen Virus auf die Spur kommen. Ich hätte mir eine etwas ausführlicher Beschreibung ihrer Untersuchungen gewünscht. Man gewinnt den Eindruck, dass sie durch den Blick in ein Mikroskop den Fall gelöst hat, an dem sich diverse Ärzte und Forscher bisher vergeblich bemüht haben.

    Man muss die vorhergehenden Bände nicht unbedingt gelesen haben, um den Sinnzusammenhang der Story zu begreifen, aber zum besseren Verständins der Verhältnisse der Personen untereinander, wäre es von Vorteil.

    Mein Fazit: Ich hoffe, dass ich noch viele Abenteuer mit Emma erleben darf, da sie immer für eine Überraschung gut und Spannung garantiert ist!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Großes Kino Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 13.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Emma Caldridge, eine Biochemikerin, wird von Schmugglern gefangen genommen als sie Pflanzen für ihre Arbeit sucht. Emma versucht zu fliehen aber vergeblich. Die Schmuggler fangen sie ein und bringen sie direkt in die Fänge des gefährlichsten und einflussreichsten Drogenbosses Mexikos. Als er erfährt wer Emma ist, zwingt er sie einen gefährlichen Auftrag auszuführen der aussichtsloser nicht sein kann.

    Mit dieser spannenden Sequenz katapultiert uns die Autorin direkt in das Geschehen ihres aktuellen Romans. Mit kurzen recht einfach gehaltenen Sätzen erzeugt Jamie Freveletti eine unglaubliche Spannung. Emma Caldgridge, die Hauptfigur des Romans, ist eine recht abenteuerlustige Frau, intelligent, redegewandt und scheint wohl eine Ader dafür zu haben in brenzlige Situationen zu geraten. Dies ist der 3. Roman der Emma-Caldridge-Reihe die ich bisher noch nicht kannte. Aber dies tut der Geschichte keinen Abbruch. Als ich das Buch in den Händen hielt war ich von dem Cover und dem Klappentext nicht sonderlich angetan aber zum Glück hält der Klappentext nicht ganz was er verspricht. Hier gibt es im Grunde keine Liebesgeschichte die am Rande der ganzen Action spielt und für Herzschmerz zwischendurch sorgt. Die Ereignisse folgen Schlag auf Schlag und der ausgezeichnete Schreibstil Frevelettis tut sein übriges. Die medizinischen Erklärungen sind nachvollziehbar und geben der Story einen glaubhaften Rahmen. Ich würde mich nicht wundern wenn Hollywood für die Drehbuchrechte nicht bald an der Tür der Autorin klopfen. Auf alle Fälle ganz großes Kino und von mir beide Daumen nach oben!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Emmas Angst Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von anyways, am 08.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Emmas drittes eher ungewolltes Abenteuer führt sie in die Tiefen des mexikanischen Dschungels. Als Biochemikerin für die Firma Pure Chemistry sucht sie nach nachtblühenden Pflanzen, die man in der Kosmetikbranche einsetzen könnte nebenbei hält sie für die private Sicherheitsfirma Darkview Ausschau nach aller Art von Drogenschmuggel im Grenzgebiet. Trotz ihres umfangreichen Erfahrungsschatzes mit zwielichtigen Gestalten, gelingt es ihr diesmal nicht, rechtzeitig in der Schlepperbande der sie sich angeschlossen hat, den coyote auszumachen. Von diesem wird sie gefangengenommen und auch ihr Flutversuch misslingt. Sie wird entführt und gelangt in die Fänge des berüchtigten und äußerst brutalen Drogenboss La Valle. Vor der nun folgenden Hinrichtung durch diesen Massenmörder schützt sie nur ihr Beruf. Auf der Hanfplantage ist eine todbringende Krankheit ausgebrochen, die nicht nur bei den Pflanzen zu einem deformierten Aussehen führt, sondern schlimmer weise genauso todbringend für alle Menschen in deren Umgebung ist. Zusammen mit dem jungen , und in seiner ersten Mission als Drogenkurier engagierten Amerikaner Oswald Kroger beginnt sie die Seuche zu untersuchen, immer darauf bedacht, bei der erstbesten Gelegenheit zu fliehen…

    Jamie Frevelettis Serie um die toughe Ultramarathonläuferin Emma Caldrige wird von Buch zu Buch besser. Der dritte Band ist im wahrsten Sinne hochexplosiv. Das Buch ist diesmal in meinen Augen besser strukturiert, weil die Autorin längere Zeit bei einem Handlungsstrang verweilt und so der Lesefluss ungestörter ist. Die Geschichte dahinter ist zwar ebenso spektakulär und kaum vorstellbar aber unmöglich nicht. Der pharmazeutische Hintergrund enthält eine Menge Detailwissen das durchaus belegbar ist mit einer kleinen Ausnahme. Eine Firma die sich ausschließlich mit der Entwicklung von Orphan-Drugs (Medikamente die Erkrankungen die weniger als 5 pro 10.000 Einwohner betreffen, heilen bzw. lindern sollen) gibt es so wie im Buch dargestellt nicht , diese Forschung ist integriert in die großen pharmazeutischen Unternehmen, eventuell noch unterstützt durch die Hochschulforschung, da diese Art der Entwicklung enorme Kosten verschlingt, die nicht durch die Zulassung und Vermarktung wieder gedeckt werden kann. Das aber nur am Rande.
    Der neueste Thriller macht seinem Namen alle Ehre wert, es ist spannungsgeladen, gut recherchiert, bindet die vorherigen Bücher mit ein und hat einen diesmal gut gewählten Titel.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Drogen, Krankheit, Tod Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 02.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Jamie Freveletti beginnt ihren Thriller „Emmas Angst“ temporeich. In flüssigem Schreibstil wirft die Autorin den Leser in die Geschichte. Die mit Emma Caldridge eine ungewöhnliche Protagonistin hat – eine Chemikerin, die auch für ein Sicherheitsunternehmen arbeitet.
    Schon nach wenigen Worten kommt Spannung auf. Das Beste: Freveletti kann Tempo und Spannung bis zum Schluss halten. Endlich einmal wieder ein Thriller, der sich in Windeseile liest und am Ende ein zwiespältiges Gefühl hinterlässt: Die Freude, ein gutes Buch gelesen zu haben und das Bedauern, dass es nun zuende ist.
    Die Handlung ist originell aber nicht abgefahren. Rätsel gibt die mysteriöse Krankheit auf, die Freund und Feind mal schneller, mal langsamer befällt. Und bis hin zum Tod führt.
    Zu Beginn der Geschichte gerät Emma in die Hände einer Drogenbande. Sie gerät in das Spannungsfeld zwischen dem Wunsch nach Flucht und dem Ehrgeiz, den Hintergrund der Krankheit aufzuklären - und Menschen zu retten.
    Sie trifft auf Oswald Kroger, einer Intelligenzbestie auf Abwegen. Der hofft, mit einem Marihuana-Transport über die mexikanische Grenze schnelles Geld zu machen. Emma stellt fest, dass er keiner der Bösen ist.
    Es folgt eine Geschichte mit knallharter Action, abenteuerlichen Entwicklungen und farbigen Charakteren. In kurzen Sätzen bringt Freveletti die Handlung auf den Punkt und entwickelt so eine Dynamik, die den Leser mit sich reißt.
    Sie verbindet ungewöhnliche Charaktere mit einer zwielichtigen Welt der mexikanischen Drogenbanden und einem flotten Schreibstil. Das macht Spaß! Das Ergebnis: Feinste Thriller Unterhaltung.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Emmas Angst Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von linus63, am 22.01.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Im dritten Band der Reihe um die amerikanische Chemikerin und Ultramarathonläuferin Emma Caldridge ist Emma im Grenzgebiet zu Mexiko auf der Suche nach nachtblühenden Pflanzen und Schlepperbanden, als ein Nachzügler einer Bande sie entdeckt und verfolgt. Sie wird nach Mexiko zu dem Drogenboss LaValle verschleppt, wo sie auf Grund ihrer chemischen Kenntnisse einen Krankheitserreger bestimmen soll, der LaValles Hanfplantage, seine Arbeiter und seine Freundin befallen hat. Emmas einzige Überlebenschance ist, ein Gegenmittel finden. Sie hat nur wenig Zeit, da die Menschen einige Tage nach Ausbruch der Infektion sterben. Zur Seite steht ihr Oz Kroger, ein MIT-Abbrecher, der aus finanziellen Gründen für LaValle Drogen in die USA schmuggeln will, nicht ahnend, worauf er sich eingelassen hat.

    Ab der ersten Seite legt Jamie Freveletti ein rasantes Tempo vor. Dies ist einerseits bedingt durch den einfachen Schreibstil, der sehr schnell zu lesen ist, andererseits durch die durchgehend vorherrschende Atmosphäre der Angst und Emmas anfangs damit verbundenen Fluchtgedanken. Dieser wird durch den fieberhaften Versuch, im Wettlauf gegen die Zeit den Erreger zu bestimmen, abgelöst, damit möglichst viele Menschen mit dem Gegenmittel gerettet werden. Die Handlung spielt in einer ungewöhnlichen Umgebung und ist recht unrealistisch, aber actionreich, packend und unterhaltsam. Sie erinnert mich ein wenig an James Bond, da Emma auf wundersame Weise die abenteuerlichsten Situationen unbeschadet überlebt, während neben ihr reihenweise Menschen erschossen werden, in die Luft fliegen oder dem Erreger zum Opfer fallen. Auch die unerwartete Hilfe, die Emma durch ihren südafrikanischen Bekannten, den Fokker-Piloten Vanderlock aus Somalia zukommt, der plötzlich in Amerika auftaucht, scheint etwas weit hergeholt. Realistisch, gut und außergewöhnlich hingegen finde ich die immer wieder eingestreuten, gut recherchierten und auch für Laien verständlichen biochemischen Aspekte zu einem außergewöhnlichen Krankheitserreger.

    Die Charaktere werden insgesamt flach gehalten, was mich jedoch nicht weiter stört, da in diesem Buch der Schwerpunkt auf Spannung, Action und Tempo liegt. Trotzdem sind mir Oz und vor allem Emma durch ihren Kampfgeist ans Herz gewachsen und ich bedauere ein wenig, dass Emmas Kollegen der Firma Darkview in diesem Band nur eine kleine Rolle zukommt. Die Mitglieder des Drogenkartells erfüllen meine Vorstellungen der Drogenmafia in Mexiko, geben der Handlung damit einen realistischen Touch und erinnern - allerdings nur oberflächlich - an die Zustände in dieser Region.

    Jamie Freveletti hat mit "Emmas Angst" einen spannenden Action-Thriller geschrieben, den ich innerhalb weniger Stunden verschlungen habe und der mir wirklich gut gefällt. Sehr zu empfehlen!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Kampf gegen die Zeit Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sabine Stauffer, am 17.01.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Jamie Freveletti hat mit "Emmas Angst" ihre erfolgreiche Serie um die Biochemikerin Emma Caldrige temporeich und äusserst spannend fortgesetzt. Doch auch ohne Kenntnisse über ihre vorherigen Abenteuer kann man als Leser diesem Thriller gut folgen.

    Emma, die ausser ihrem Beruf als Biochemikerin auch teilweise für eine Sicherheitsfirma arbeitet und begeisterte Ultramarathonläuferin ist, wird durch Zufall an der mexikanischen Grenze von einem mächtigen Drogenkartell geschnappt und entführt. Diese benötigen ihr fachliches Wissen, da eine rätselhafte und grauenhafte Erkrankung begonnen hat die Hanfernte zu vernichten und sogar Menschen zu töten. Unaufhörlich breitet sich die mysteriöse Krankheit aus und Emma versucht in einem Wettkampf gegen die Zeit ein wirksames Gegenmittel zu finden. Wahrlich kein leichtes Unterfangen, denn ihr stehen nur begrenzte Mittel für eine Forschung zur Verfügung und plötzlich steht sie selbst unter schwerwiegendem Verdacht und sogar in der Schusslinie. Zum Glück findet die ausdauernde Emma jedoch tatkräftige Hilfe von anderen ebenso in den Fall involvierten Personen.

    Dieser typisch amerikanische Thriller hat von Anfang bis Ende ein sehr gutes Tempo und hält die Spannung gekonnt bis zum Schluss durch. Die einfache Schreibweise, sympatische Personen, Nervenkitzel und gut nachvollziehbare Situationen mit einer Prise Romantik erhalten von mir 5 Sterne!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Kampf gegen die Zeit Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sabine Stauffer, am 17.01.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Jamie Freveletti hat mit "Emmas Angst" ihre erfolgreiche Serie um die Biochemikerin Emma Caldrige temporeich und äusserst spannend fortgesetzt. Doch auch ohne Kenntnisse über ihre vorherigen Abenteuer kann man als Leser diesem Thriller gut folgen.

    Emma, die ausser ihrem Beruf als Biochemikerin auch teilweise für eine Sicherheitsfirma arbeitet und begeisterte Ultramarathonläuferin ist, wird durch Zufall an der mexikanischen Grenze von einem mächtigen Drogenkartell geschnappt und entführt. Diese benötigen ihr fachliches Wissen, da eine rätselhafte und grauenhafte Erkrankung begonnen hat die Hanfernte zu vernichten und sogar Menschen zu töten. Unaufhörlich breitet sich die mysteriöse Krankheit aus und Emma versucht in einem Wettkampf gegen die Zeit ein wirksames Gegenmittel zu finden. Wahrlich kein leichtes Unterfangen, denn ihr stehen nur begrenzte Mittel für eine Forschung zur Verfügung und plötzlich steht sie selbst unter schwerwiegendem Verdacht und sogar in der Schusslinie. Zum Glück findet die ausdauernde Emma jedoch tatkräftige Hilfe von anderen ebenso in den Fall involvierten Personen.

    Dieser typisch amerikanische Thriller hat von Anfang bis Ende ein sehr gutes Tempo und hält die Spannung gekonnt bis zum Schluss durch. Die einfache Schreibweise, sympatische Personen, Nervenkitzel und gut nachvollziehbare Situationen mit einer Prise Romantik erhalten von mir 5 Sterne!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Emmas Angst Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von I. Schneider, am 17.01.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Emma Caldridge hat einen neuen Fall, den sie für die Firma Darkview ermitteln soll. Dafür ist sie an der Grenze zu Mexiko unterwegs, um Menschen- und Drogenschmuggler auszukundschaften. Ebenfalls ist sie für ihre andere Firma, für die sie als Biochemikerin tätig ist, auf der Suche nach nachtblühenden Pflanzen, als sie von Männern gejagt und gefangen genommen wird, die für eines der mexikanischen Drogenkartelle arbeiten.

    Der Boss, La Valle, ist unter Druck, denn seine Marihuana-Pflanzen sind von einer seltenen Krankheit befallen, die sich auch auf die Menschen ausbreitet und gibt Emma die Aufgabe ein Gegenmittel zu finden. Auf der Ranch begegnet Emma Oz, einem hochintelligenten Studenten, der aus Geldmangel Drogenkurier bei La Valle ist. Oz will unbedingt aus dem Ganzen aussteigen und Emma plant bereits die Flucht, als Oz bemerkt, dass die rätselhafte Krankheit auch ihn befallen hat. Die Zeit drängt...

    Jamie Freveletti hat mit Emma Caldridge eine sehr sympathische Figur geschaffen, mit der man in jedem ihrer Thriller mitfiebern kann.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Mutiert Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von subechto, am 14.01.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nach Lauf und Flieh ist "Emmas Angst" der dritte Band einer Reihe um die Biochemikerin und Ultramarathonläuferin Emma Caldridge, von Jamie Freveletti wieder actionreich in Szene gesetzt. Erneut widmet sich die Autorin einem brandaktuellen Thema, diesmal der Entführung, Folterung und anschließenden Ermordung von Menschen in Lateinamerika, durch die dort herrschenden Drogenkartelle.

    Auch Emma, die im Auftrag einer Kosmetikfirma nach nachtblühenden Pflanzen sucht, wird verschleppt und auf der Hacienda eines Drogenbosses in Mexiko gefangen gehalten. Sie soll herausfinden, warum La Valles Marihuana-Felder von einer rätselhaften Krankheit befallen sind. Denn auch viele seiner Arbeiter sowie seine Geliebte, Serena, haben sich mit dem tödlichen Virus infiziert.

    Unerwartete Hilfe bekommt Emma von Oswald Kroger, genannt Oz, einem MIT-Aussteiger, der für La Valle Dope in die USA schmuggeln sollte. Aber auch 'alte' Bekannte aus den beiden ersten Bänden sind wieder mit dabei: Banner und Sumner vom amerikanischen Sicherheitsunternehmen Darkview sowie der Fokker-Pilot Vanderlock aus Afrika. Eine abenteuerliche Verfolgungsjagd zu Boden und in der Luft beginnt...

    "Emmas Angst" ist ein eigenständiger, in sich abgeschlossener Roman, so dass man die Vorläufer nicht gelesen haben muss, um die Geschichte zu verstehen. Der Erzählstil der Autorin gefällt mir immer wieder gut: fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite! Und so bin ich schon sehr gespannt, wie es mit Emma Caldridge und Cameron Sumner weitergeht.

    Fazit: ein rasanter Actionthriller, mein erstes Thriller-Highlight des neuen Jahres. Unbedingt lesen! 5/5*

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein