BuchhändlerInnen im Portrait
aus Gmunden
- Gesamte Rezensionen
- 161 (ansehen)
- Über mich
- https://sites.google.com/site/buecherforumqigong/
- Funktion
- Filialleiter-Stellvertreter (Buchhändlerin)
- Lieblingsautoren
- Nicolas Barreau, Tommy Jaud, McCarthy,Jane Austen,Joy Fielding, Simon Beckett, Peter James, Arno Geiger, Glattauer...
- An meinem Beruf gefällt mir
- Nie still zu "Stehen", immer wieder neues zu "Entdecken".. Lieblingszitat: 1000 Meilen beginnen mit dem ersten Schritten (LAOTSE)
- Im Beruf seit
- 1991
- Das beste Buch aller Zeiten
- gibt es nicht
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Raum zum NachdenkenRezension vom 02.03.2013Im Klappentext ist zu lesen : Es gibt Kristalle mit scheinbar ungeordneter Struktur. Und genauso verhält es sich mit dem Lebensweg. Er ist verschlungen und schwer berechenbar und nur aus der Ferne als Ganzes zu erkennen.
13 verschiedene Perspektiven auf ein Leben. Nahe ( Freundin,.. ) und ferne Perspektiven( Ärztin,..). Eva Menasse selbst hat gesagt, dass man nie jemand so kennen wird wie die Hauptfigur dieses Buches. Niemals hat man so viele verschiedenen Perspektiven auf ein Leben.
Dieses Buch lässt wirklich Raum zum Nachdenken. Wie kriegt man das Leben zu fassen? Ich denke 13 verschiedene Eindrücke sind nicht genug für ein Leben und eigentlich möchte man mehr hören über Xane Molin .
Ein Buch das mir ausgesprochen gut gefallen hat. Sehr lesenswert!!!
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Venedig-VaranasiRezension vom 06.02.2013Das Buch ist in 3 Teile aufgeteilt. 1. Teil (Venedig)
Filmfestspiele, Sex, Drogen, Lifestyle, Party, oberflächlich, schnell, laut.
2. Teil (Varanasi) Staub, Tod, der Ganges, Religion, Hindis, Meditation, Lärm auf den Straßen, Zeit und Ruhe zum Nachdenken. 3. Teil, beide Teile verbinden sich zu einem großen Ganzen.
Ich fand dieses Buch so großartig. Für mich ein tolles Buch -
Live ein Genuss!!!Rezension vom 03.02.2013Mark Eitzel, der Gründer des legendären Amercian Music Club. Einfach ein Traum. Ein Genuss.
" Die Taschen des Himmels mögen leer sein, dieses Herz ist es nicht" FAZ
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Pangkalam PunaiRezension vom 03.02.2013Ein wunderbarer Roman, der in Indonesien spielt, Belitung, ein kleines armes Dorf, eine kleine unscheinbare Schule ohne viel Hilfsmittel. Dort wird neben 10 anderen Kindern, Ikal ein kleines Genie seine Zeit verbringen....Dieser Roman liest sich wie ein Abenteuerroman, wie ein Erfahrungsbericht. Diese Geschichte bringt einen fast zum weinen, lesen sie selbst, dann werden sie wissen was ich meine. Nicht nur für Fans von Indonesien sondern für alle die wieder etwas besonderes Lesen wollen. Sehr empfehlenswert. -
Hundert NamenRezension vom 17.01.2013Nicht nur am Tablet PC 4 gut zu lesen.
Wieder eine" richtige Ahern", sie weiß einfach wie sie die Leser in die Geschichte bringt, man glaubt fast, selbst ein Teil davon zu sein. Einer der Hundert Namen, die eine Geschichte zu erzählen hat. Denn jeder hat eine Geschichte....wunderbar!!!!! -
Mathematik mag ichRezension vom 17.01.2013Die Familie vom neunjährigen Anton adoptiert einen indischen Bub. Anton ist ein Wackelkandidat in Mathe. Dilip aber ist ein Genie.
Eine spannende Geschichte, die mir sehr gefallen hat.
EMMA, 9 Jahre
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über FreundeRezension vom 17.01.2013
Hank wohnt in einem Eisgeschäft. Er hat einen unsichtbaren Freund. Hank wird immer geärgert. Doch Wink hilft ihm.
Eine Geschichte über Freunde mit schönen Bildern im Buch.
EMMA, 9 Jahre
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Das ist ein Buch für " Glattauer Fans"Rezension vom 17.01.2013
Ein Lyriker mit Burnout, der von seiner Verlegerin (Lektorin) um wieder eine Bestseller zu schreiben, (dringend für den Verlag) in eine einsame, abgeschiedene Hütte geschickt wird. Ohne Strom. Er schreibt Briefe, mit Entwürfen etc. zurück.
Eines Tages taucht eine schöne junge Frau auf. Wer ist Sie, woher kommt Sie?
Die beiden verlieben sich in einander.
Tolles Buch, wirklich sehr empfehlenswert, bitte vorbestellen und lesen!!!
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AfrikaRezension vom 27.12.2012Ein afrikanischer Mankell ! Und wie seine anderen afrikanischen Bücher sehr plastisch geschrieben. Man riecht sie förmlich, die schwüle Luft, den Staub und die Atmosphäre im Allgemeinen. Eine Schwedin um die Jahrhundertwende in einer afrikanischen Hafenstadt. In einem Bordell, das sie anfangs für ein Hotel hält. Damals, als die Weißen noch glaubten besser zu sein als die afrikanische Bevölkerung. Damals als Gleich nicht gleich war. Niemals ist unklar, wer die Macht besitzt. Henning Mankell lässt uns nicht im Unklaren über seine Meinung zur Kolonialpolitik. Diese Schwedin gab es wirklich. In alten Dokumenten fand man ihre Spur und sie verlor sich wieder. Sie kam und verschwand. Henning Mankell schrieb eine Geschichte drum herum. Ein wenig Fiktion, ein wenig wahr. Sehr gut! -
Ein MUSS in der KücheRezension vom 09.12.2012Zurecht, der goldene Plachutta, schön zum durchblättern, dieses Buch gehört in jede Küche und hat sich die Gold Medaille verdient. 1500 Rezepte, es gibt keine Ausrede mehr. Ein Ideales Geschenk, -für alle die sich nun entschlossen haben, Hotel Mama zu verlassen. Es kann nichts mehr schiefgehen. Viel Spaß beim Kochen.


















