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Meine Rezensionen

  • Think of a Number
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    Spannender Krimi mit neuen Ideen
    Rezension vom 04.01.2011
    Ich lese wirklich viele Krimis so dass mich nicht mehr viel überraschen kann. Hier ist es dem Autor jedoch gelungen.
    Man stelle sich vor: man erhält eine Brief, in dem man aufgefordert wird, sich eine Zahl auszudenken. Und dann steht diese Zahl in genau diesem Brief. Das muss dem Empfänger ja Angst machen. Der Leser fiebert mit. es gibt viele Verwicklungen und eine überraschende Lösung. Ein Krimi, der spannend ist und ohne unnötige Grausamkeit auskommt.
  • Getting Old Is Tres Dangereux: A Mystery
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    Endlich Hochzeit???
    Rezension vom 04.11.2010
    Gladys Gold und ihr "Boyfriend" Jack wollen endlich heiraten. Da taucht eine alte Flamme von Jack auf, die in Gefahr ist. Während Jack sich als bodyguard betätigt, durchläuft Glady alle Stadien der Eifersucht. Keine Hochzeit? Außerdem treibt in Guru in Lanai Garden sein Unwesen. Insgesamt wieder sehr nett zu lesen, man fühlt mit Gladys mit, und auch die Spannung kommt nicht zu kurz.
  • Querschläger
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    Amok
    Rezension vom 24.10.2010
    Ein Amoklauf in der Schule, hinter dem sich dann doch ein ganz anderes Verbrechen verbirgt.
    Sehr spannend, mit vielen Handlungsschleifen. Schön auch das Ermittlerduo, gegensätzlich und doch in der Lage sich zusammenzuraufen.
    Ich hoffe auf mehr von dieser Autorin.
  • This Body of Death
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    Lynley ist wieder da
    Rezension vom 24.10.2010
    Eine neue George, wie immer sehnsüchtig erwartet, und sie hat mich nicht enttäuscht.
    Lynley ist zurück, noch nicht ganz der alte, aber er ist wieder bereit, seine Arbeit zu tun.
    Die Hanslung: eine typische George, gute Charakterisierung der Personen, ein Mordfall mit vielen Windungen und Schleifen und einer wie immer nicht erwarteten Auflösung.
    Ein Buch, das noch länger nachklingt.
    Schön, dass das Personal erweitert wurde: eine neue Ermittlerin, die auch so ihre Probleme hat.
    Insgesamt eine befriedigende Lektüre.
  • The Ever-Running Man
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    Die Einschläge kommen näher
    Rezension vom 19.10.2010
    Über Krimiserien, in denen es ein Standardpersonal gibt, kann man geteilter Meinung sein. Ich persönlich liebe sie. Besonders, wenn die Hauptperson, wie es Marcia Muller mit Sharon MacCone sehr gut gelingt, sich sozusagen mit uns über die Jahre weiterentwickelt. Dieses Mal Kommt das Verbrechen persönlich sehr nahe: in der Firma ihres Partners Ripinski werden Mitarbeiter ermordet. So muss sie auch um seine und ihre eigene Sicherheit fürchten. In ihrer eigenen effektiven Weise erforscht sie die Hintergründe des Verbrechens, die in Amerikas kriegerische Vergangenheit zurückreichen. Sehr spannend, aber ich will das Ende nicht verraten.
  • Stört den Mörder nicht
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    Ein toter Richter
    Rezension vom 30.07.2010
    Während Krimis aus Italien den Markt geradezu überschwemmen, ist die Ausbeute hinsichtlich spanischer Autoren geradezu mager. Daher, und weil ich im Urlaub nach Spanien will, habe ich mich geradezu auf dieses Buch gestürzt.
    Das Buch beginnt gleich mit einem Mord, aus der Sicht des Mörders. Dann plätschert die Handlung so dahin. Der Mörder versucht, mit seiner geradezu manischen Umsichtigkeit seine Entdeckung zu verhindern. Die Menge an Figuren ist unübersichtlich, und sie bleiben einem fremd. Auch der Stil ist seltsam, das mag an der Übersetzung liegen. So mag nicht so rechte Spannung aufkommen.
    Ich vermisse hier sowohl das verschmitzte des Commisario Montalbano ((Camillieri) wie auch die philosophischen Überlegungen von Carofiglio, mit denen das Buch hier verglichen wird.
  • A Killer Plot
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    Literatur???
    Rezension vom 26.07.2010
    Ich lese gerne diese kleinen Krimis. Auch wenn es sich nicht um hohe Literatur handelt, auch wenn nicht wirklich Weltbewegendes passiert und letztendlich meist jede Folge nach ähnlichem Muster abläuft. Alte Charaktere wie alte Bekannte wiederzutreffen, die einen anderen Alltag mit ein wenig Aufregung erleben, das ist gerade in Stresszeiten die wahre Entspannung für mich. Aber auch dieses „Genre“ muss man als Schriftsteller beherrschen. In dem vorliegenden Krimi war ich etwas enttäuscht. Die Titelfigur (Olivia), sehr reich, mit diffuser Vergangenheit, die aber nicht wirklich von Bedeutung ist, wohltätig ohne Hintergedanken, bleibt trotzdem merkwürdig flach und kann nicht wirklich für sich einnehmen. Das gleiche gilt für die Handlung: sie plätschert so vor sich hin und kann nicht fesseln. Der auf dem Cover versprochene Haiku nimmt nicht die Bedeutung ein, die ihm zukommen könnte. Schade, insgesamt eine vertane Chance. Vielleicht muss die Autorin ja noch „wachsen“ und der nächste Krimi wird besser.