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Meine Rezensionen

  • Tressed to Kill
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    Mord im Frisiersalon
    Rezension vom 26.07.2010
    Dieser Krimi spielt in einem Frisiersalon. Man trifft neben den Angestellten die übliche Stammkunden. Gleich zu Beginn findet sich auch die Stadtschönheit auch reichem Haus tot im Salon. Leider kann dieser Krimi nicht so wirklich fesseln. Weder die Zeichnung der Figuren noch die Handlung hielten mich bei der Stange. Schade.
  • Cream Puff Murder
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    Cookies and murder in a spa
    Rezension vom 20.06.2010
    Eigentlich sollte man meinen, dass diese Serie sich langsam totläuft: Kekse, eine etwas übergewichtige Heldin, die sich nicht zwischen 2 Männern entscheiden kann und Mord. Aber weit gefehlt, es gibt trotzdem immer neue Wendungen, neue Tatorte und spannende Wendungen. Wenn man gerade eine Aufmunterung braucht, ist auch dieses Buch von Joanna Fluke genau das richtige.Und vielleicht kann Hannah sich irgendwann für Mr. Right entscheiden?
  • Fatally Flaky
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    Eine unbequeme Braut
    Rezension vom 20.06.2010
    Und wieder kommen Gefahr und sogar Mord Goldy und ihrer Familie sehr nah. Dieses Mal muss sie für eine Hochzeit das Catering übernehmen. Die Braut macht es ihr nicht leicht, nahezu tägliche Änderungen des Konzeptes sind zu bewältigen. Zudem scheint in dem Wellness-Hotel, in dem die Feier stattfinden soll, nicht alles mit rechten Dingen zuzugehen.
    Mott Davidson schreibt nach bewährtem Konzept: Viel Spannung, interessante Rezepte. Und es klappt immer wieder, man ist gefesselt und freut sich auf die nächste Folge.
  • Supper Club
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    That's life
    Rezension vom 20.06.2010
    Der Leser kann in diesem Buch 4 Paare mit ihrem Anhang auf einem Stück ihres Weges begleiten. Jeder hat seine Probleme und Sorgen, seine Geschichte, aber auch seine ganz persönlichen Glücksmomente, die nicht immer nur den Leser sondern auch die Protagonisten häufig überraschen. Obwohl der Inhalt hier recht banal klingt, schafft Sophie King es die Spannung aufrecht zu halten. Man will einfach wissen, ob Maggie sich von der Trennung von ihrem Mann erholt, ob Lucy wieder einen Draht zu ihren Kindern findet und ihren neuen Freund trotzdem halten kann, usw.
    Eine warmherzige Lektüre, die nie ins Seichte abgleitet, die uns vielleicht vor allem deshalb anspricht, weil uns die Probleme vertraut sind und doch ein wenig anders.
  • Brutal Telling
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    Louise Penny lässt nicht nach
    Rezension vom 12.06.2010
    Wir befinden uns wieder in dem uns schon gut bekannten kanadischen Dörfchen „3 Pines“. Die Idylle wird gestört, als in dem beliebten Bistro ein Toter gefunden wird. Es stellt sich heraus, dass dieser schon lange in der Nähe des Dorfes gewohnt hat. Die Mördersuche führt Armand Gamache über viele Irrwege zu einer Lösung, mit der keiner glücklich ist, weder die Dorfbewohner noch der Leser, aber dazu will ich nicht mehr verraten. Der Stil ist poetisch wie immer mit literarischen Anspielungen und trägt damit zur Spannung bei. Hoffentlich gibt es bald mehr davon.
  • About Face
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    Mafia???
    Rezension vom 21.04.2010
    es beginnt mit einem Toten und einem sehr misstrauischen Carabiniere. Schon nach ein paar Seiten glaubt der Leser: das kann doch nichts werden. Brunetti gegen die Mafia, das geht doch wieder offen und ohne Lösung aus. Aber, ohne zu viel zu verraten, kann ich sagen: letztendlich geht es um ganz etwas anderes. Und so wird es doch wieder ein typischer Donna Leon-Krimi mit allem was dazu gehört.
  • Devil Bones
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    Nicht ihr bester
    Rezension vom 21.04.2010
    Seit Jahren warte ich sehnsüchtig auf jede neue Folge von Kathy Reichs. Nicht alle sind immer 5 Sterne wert, aber dieses Mal habe ich das erste Mal "quergelesen" um zu sehen wie es ausgeht. Die Spannung ließ doch sehr nach, Tempes Privatleben brachte auch nicht viel Neues, so dass auch das nicht viel half. Man erfährt einiges über wiccans und andere Gruppierungen. Groß unwahrscheinlich erschien mir auch, dass Tempe geradezu ihren "privaten cop" hatte, der sie schön brav begleitete, wenn sie Leute befragte (macht eine Pathologin das wirklich???) oder gar sie umgehend anrief, damit sie mitkommen konnte, wenn er etwas in dem Fall zu tun hatte.
    Naja, vielleicht wird der nächste ja besser.
  • Mr Wong Goes West
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    Mr Wong und die Queen
    Rezension vom 16.04.2010
    Mister Wong hat sich auf ein riskantes Geschäft eingelassen und muss nun nicht nur seine Finanzen sondern auch seinen Hals retten. Da kommt ihm ein Auftrag gerade recht: Einrichtung des Buckingham Palastes nach dem Feng Shui Prinzip. So wird er mit seiner Gehilfin in der königlichen Maschine Richtung Europa geflogen. Die Versuche der königliche Berater, Mr. Wong in die Feinheiten des britischen Protokolls einzuweisen sind einfach köstlich. Wenn auch einiges im Verlauf der Handlung eher unwahrscheinlich ist, so ist das ganze doch ein kurzweiliger Lesespass.
  • Relics of the Dead
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    Eine neue Herausforderung für die Knochenleserin
    Rezension vom 16.04.2010
    Und wieder hat König Heinrich einen Auftrag für Adelia, die „Totenleserin aus Italien“. Und wie die Machtverhältnisse damals strukturiert waren, hat sie keine Möglichkeit, sich zu weigern. Also macht sie sich auf den Weg nach Glastonbury. Der Roman zeigt sehr genau, wie gefährlich nicht nur eine simple Reise quer durch das Land sondern auch das Leben an sich war. Nur weil man die Witwe eines reichen Mannes ist, ist noch lange nicht sicher, dass man das Vermögen dann auch erhält. Am Zielort ist es insgesamt eher gruselig, und es gelingt Adelia, gleich mehrere Verbrechen aufzuklären. Viel geschichtlicher Hintergrund und eine spannende Handlung mit verschiedenen Wendungen machen das Buch zu einem interessanten Lesevergnügen.
  • Blindman's Bluff
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    Superreiche und Straßengangs
    Rezension vom 16.04.2010
    uf dem Privatgrundstück einer sehr reichen Familien werden einige Familienmitglieder getötet. Peter Decker ermittelt im Umfeld der Familie und gerät bei seinen Ermittlungen auch in die dunkle Gesellschaft der Straßenbanden. Faye Kellerman ist mittlerweile berühmt für ihre spannenden Ermittler-Krimis, in denen es dann auch immer wieder sehr spannend wird. Der wahre Täter wird zwar nicht erst auf der letzten Seite entdeckt, aber es bleibt doch lange ungewiss. Sehr schön finde ich auch, dass die Familienmitglieder hier wieder zum Zuge kommen. Ich habe das Buch wieder mit Freude gelesen.