BuchhändlerInnen im Portrait
aus Hamburg
- Gesamte Rezensionen
- 110 (ansehen)
- Alter
- 22 Jahre
- Funktion
- Azubi
- Lieblingsautoren
- Ian McEwan, Stephen King, David Weber, Patrick Rothfuss, Jodi Picoult und und und...
- An meinem Beruf gefällt mir
- ...dass ich jeden Tag genau das machen darf, was mir am meisten Spaß macht und mich inspiriert Außerdem ist es das schönste Gefühl, wenn der Kunde glücklich den Laden verlässt, weil ich ihn für meine Lieblingsbücher begeistern konnte.
- Im Beruf seit
- 2009
Meine Favoriten
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Viele leckere RezepteRezension vom 10.02.2011Jeder Student kennt das Problem: der Kühlschrank ist leer, der Geldbeutel auch und der Magen verlangt lautstark nach Essen. Zum Glück gibt es "Studentenfutter"! Hier gibt es viele leckere, unkomplizierte Rezepte, die auch noch schnell zu kochen sind.
Nebenbei gibt das Buch Tips und Tricks, wie die Zubereitung noch einfach wird oder wie man zum Beispiel die Gerichte durch kleine Handgriffe verändern kann.
Ideal für alle Studenten, Kochanfänger oder diejenigen die am Wochenende etwas einfaches und leckeres zusammen mit Freunden kochen möchten! -
Verstörend und bizarrRezension vom 10.02.2011"Der Zementgarten" ist ein wirklich außergewöhnliches Buch.
Nachdem die Eltern der vier Geschwister gestorben sind, ist nichts mehr wie es einmal war.
Die Mutter wird im Keller einzementiert und die Kinder haben einen langen Sommer vor sich, in dem sie machen können, wozu sie Lust haben: ob sie nun eine Liebe ausleben, die nicht sein darf, kleine Jungen sich Mädchenkleidung anziehen oder das ganze Haus vor Dreck starrt...für die Geschwister wird es zur Normalität.
Doch dann bekommt der Zement die ersten Risse...
Ian McEwan legt mit "Der Zementgarten" ein bizarren und emotional verstörenden Debütroman vor, den jeder gelesen haben sollte. -
Ein kleines Stück Zeitgeschichte.Rezension vom 09.02.2011Ian McEwan gehört zu den wenigen Autoren, die es schaffen, alltägliche Situationen in solch kraftvollen, emotionalen Bildern zu beschreiben, dass sie zu etwas ganz Besonderem werden.
In diesem Fall wird eine Hochzeitsnacht beschrieben, die von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist. Edward und Florence, frisch verheiratet und ganz verliebt ineinander, Klammern sich an Konventionen und sind unfähig, über ihre Bedürfnisse zu reden. Ist Edward voller Freude auf das bevorstehende "Ereignis", kann Florence nur Ekel dafür empfinden. Am Ende stehen sie sich wegen ihrer Sprachlosigkeit wie Fremde gegenüber.
Was im prüden England 1962 normal war und zwischen vielen Paaren genau so passiert ist, ist für uns heute unvorstellbar. Ian McEwan bringt uns aber mit dem Roman ein Stück gut recherchierter, für uns in weite Ferne gerückte, Zeitgeschichte näher.
Ein toller Roman über eine gescheiterte Liebe!
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Ein wirklich gutes BuchRezension vom 09.02.2011Die meisten kennen nur "Stadtgeschichten" von Maupin, aber er kann noch viel mehr!
Radiomoderator Gabriel Noone hat eine ganz besondere Beziehung zu dem 13-jährigen Jungen Pete. Der Junge ist unheilbar krank und ein großer Fan von ihm und so kommt es dazu, dass sie beide fast jeden Tag miteinander telefonieren und eine Vater-Sohn-ähnliche Beziehung aufbauen. Doch nach einiger Zeit kommen Gabriel Zweifel: Ist Pete wirklich so schwer krank wie er vorgibt? Warum schirmt seine Mutter ihn teilweise so ab und gibt es Gabriel überhaupt wirklich?
Gabriel macht sich auf den Weg, um den Jungen zu treffen und sich Klarheit zu verschaffen und erhält einige überraschende Antworten auf seine Fragen...
"Der nächtliche Lauscher" ist meiner Meinung nach das beste Buch von Maupin: intensiv, mitreissend und mit einem ernsten Hintergrund! -
Sie werden es nicht mehr weglegen können!Rezension vom 09.02.2011"Spektrum" war mein erstes Buch von Lukianenko und ich bin absolut begeistert! Entgegen meiner Erwartungen geht es nämlich kaum um technische Details und hochwissenschaftliche Theorien.
Eine überlegene Rasse hat ein Teleportationssysem erschaffen und lässt es nur diejenigen benuzen, die eine wirklich gute Geschichte zu erzählen haben. Martin, der russische Privatdetektiv, überzeugt die sogenannten "Schließer" immer wieder und wird daher oft für Ermittlungen auf anderen Planeten engagiert... unter anderem soll er die verschwundene Forscherin Irina suchen. Das erweist sich allerdings als nicht so einfach, wie am Anfang gedacht.
Die eingestreuten (philosophischen) Geschichten und der typische Sarkasmus Lukianenkos, sowie ein wirklich großartiger und spannender Plot machen dieses Buch für mich zu einem Nicht-mehr-weglegen-können-Buch! -
Back to the roots.Rezension vom 09.02.2011Endlich wieder ein neuer Stephen King.Und was für einer! Vier gewohnt knackige Novellen, die zu meiner Freude sehr im Stil seiner frühen Kurzgeschichten geschrieben sind.Sehr interessant spielt der Autor mit der Frage: "Was passiert, wenn..?" und versetzt ganz normale Menschen wie Sie und ich in bedrohliche, geheimnisvolle und aberwitzige Situationen.Nicht immer gehen diese Geschichten gut aus... -
Dieses Buch zu lesen macht einfach Spaß!Rezension vom 07.02.2011Das Leben von Lasse ist gelinde gesagt....chaotisch. Seine Beziehung ist am Ende, der Vater liegt im Sterben und seine Karriere als Komiker könnte auch besser laufen. Aber er verliert nie die positive Sicht auf das Leben und die Liebe und vielleicht, nur ganz vielleicht wird gerade dadurch am Ende alles gut!
Ein schöner und kurzweiliger Zeitvertreib für Zwischendurch! -
Ein sensibles und stilles Buch.Rezension vom 07.02.2011Missbrauch in der eigenen Familie...ein Thema zu dem es viele Sachbücher und Romane gibt, aber kaum gute Kinder- und Jugendbücher.
"Rotkäppchen muss weinen" gehört meiner Meinung nach zu den besten Büchern, die ich je zu dem Thema gelesen habe. Das Buch geht wirklich sensibel mit dem Thema um. Nichts wird zu genau beschrieben, alles wird nur angedeutet und doch fühlt man Beklemmung und möchte das kleine Mädchen irgendwie retten.Doch Rettung gibt es zum Glück in Gestalt der besten Freundin.
Ein aufwühlendes und nachdenklich machendes Buch, nicht nur für Jugendliche!



















