Rezensent im Portrait

aus Berlin

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Meine Rezensionen

  • Der Augensammler
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    Fitzek = Spannung
    Rezension vom 18.06.2011
    Spannender deutscher Thriller über entführte Kinder. Sie haben genau 45 Stunden und 7 Minuten. Der Countdown läuft. Sehr flüssiger Schreibstil, der kontinuierlich Spannung aufbaut. Gut gezeichnete Charaktere und tolle Story, die bis zum Ende verborgen bleibt. Eben ein Fitzek. Der kann was. Hab noch kein Buch von Fitzek gelesen, das mir nicht gefallen hätte.
  • Vergebung
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    teils langatmig
    Rezension vom 18.06.2011
    Teil 3 der Trilogie. Spannendes Ende. Der Showdown. Auch wenn es etwas kürzer hätte sein können. Flüssiger Schreibstil, Spannung, aber auch langatmige Szenen. Insgesamt eine tolle Trilogie.
  • Das zweite Leben des Herrn Roos - Ein Fall für Inspektor Barbarotti
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    in sich stimmig
    Rezension vom 13.06.2011
    Ein eher ruhiger Skandinavien-Krimi. Der Schreibstil ist auch eher ruhig. Es wird aber trotzdem eine Grundspannung aufgebaut. Herr Roos gewinnt im Lotto und kauft sich heimlich ein Häuschen im Wald, wo bald ein toter auftaucht. Doch wie kommt er da jetzt raus ohne sein zweites Leben seiner nicht mehr geliebten Frau zu offenbaren? Sehr ruhig, nur das Ende versucht noch mal einen auf Knall zu machen und endet dann doch ruhig. In sich stimmig.
  • Die Erde, mein Hintern und andere dicke runde Sachen
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    nachdenklich
    Rezension vom 13.06.2011
    Jugendroman über das Erwachsenwerden aus Sicht eines Mädchens. Welche Dinge sind wichtig? Was macht man wenn der Bruder ein supertoller Typ ist, mit dem man nicht konkurrieren kann? Weil er schlauer, schlanker, fiter und schöner ist? Doch plötzlich steht die Welt Kopf weil er eine Kommilitonin vergewaltigt hat. Sehr guter Schreibstil, der nachdenklich und auch witzig ist. Höhen und Tiefen der Pubertät.
  • Verdammnis
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    zu viele Handlungsstränge
    Rezension vom 13.06.2011
    Spannende Fortsetzung zu „Verblendung“. Schreibstil gewohnt flüssig und spannend. Die Charaktere gewinnen an Tiefe, Lisbeths Vergangenheit spielt eine große Rolle. Leider auch in diesem Teil wieder sehr viele Frauengeschichten um Mikael. Insgesamt zu viele Handlungsstränge der einzelnen Charaktere. 2 weniger hätten es auch getan. Trotzdem lesenswert.
  • Verblendung (1)
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    vielschichtig
    Rezension vom 13.06.2011
    Absolut spannend. Story sehr spannend. Charaktere sehr eigen aber auch sympathisch und interessant, der Schreibstil ist sehr flüssig, es liest sich einfach so weg. Spannender Auftakt zu einer Trilogie. Und auch der beste Teil von allen. Etwas störend sind die vielen Frauengeschichten von Mikael. Ohne sie würde der Plot auch funktionieren. Absolut empfehlenswerter Skandinavien-Thriller.
  • Das alte Kind
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    mit Wendungen
    Rezension vom 13.06.2011
    "Das alteKind" ist ein spannender deutscher Krimi über eine Kindesentführung bzw. einen Kindertausch. Die Story ist teilweise vorhersehbar, dafür aber mit Wendungen. Insgesamt spannende ungewöhnliche Story mit persönlichen Charakteren.
  • Obsession
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    solide aber nicht herausragend
    Rezension vom 13.06.2011
    Thriller; der leider schnell an Spannung verliert. Story, Charaktere und Schreibstil eher im Mittelfeld. An „Chemie des Todes“ kommt er mit dem Nachfolgeroman nicht ran. Vermutlich typisches Symptom von Vielschreiberlingen. Solide aber nicht herausragend.
  • Die Straße
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    ruhig und ergreifend
    Rezension vom 12.06.2011
    Ein Vater und sein Sohn nach der Apocalypse. Total ruhiger Roman. Wie überlebt man nach so einer Katastrophe? Die Ursache der Apocalypse bleibt völlig unberührt, dabei hätte man daraus bestimmt einen reißerischen Hollywoodroman machen können. Hier geht es nur um die Liebe zwischen Vater und Sohn und die Bewältigung des Lebens danach. Sehr guter Schreibstil, drehbuchhaft.