Rezensent im Portrait
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"Conte Philosophique" in französischer TraditionRezension vom 12.07.2007Der zentrale Intertext dieses "conte philospohique" ist sicherlich Voltaires CANDIDE. Das Reisemotiv, die Liebe zu seiner Mai Ling, die Lektionen, die er verarbeiten muss, alles in Hectors Abenteuer erinnert an den naiven Candide. Angepasst an unsere postmoderne Welt erscheint LE VOYAGE D'HECTOR geradezu als eine lupenreine Transposition des Werkes Voltaires. Mit einer Ausnahme: Es geht Lelord nicht wie Voltaire darum, philosophische Positionen (wie die Leibnitz') zu problematisieren, sondern wohl eher darum, subjektives Glücksempfinden zu erklären und eventuell sogar einen Leitfaden dazu bereitzustellen. -
Conte Philosophique in französischer TraditionRezension vom 12.07.2007Der zentrale Intertext dieses "conte philospohique" ist sicherlich Voltaires CANDIDE. Das Reisemotiv, die Liebe zu seiner Mai Ling, die Lektionen die er verarbeiten muss, alles in Hectors Abenteuer erinnert an den naiven Candide. Angepasst an unsere postmoderne Welt erscheint LE VOYAGE D'HECTOR geradezu als eine lupenreine Transposition des Werkes Voltaires. Mit einer Ausnahme: Es geht Lelord nicht wie Voltaire darum, philosophische Positionen (wie die Leibnitz') zu problematisieren, sondern wohl eher darum, subjektives Glücksempfinden zu erklären und eventuell sogar einen Leitfaden dazu bereitzustellen.








