Rezensent im Portrait

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Über mich
interessiere mich für sehr viele verschiedene Dinge und lese darum auch fast alles. Ein Buch ist immer eine Reise und ich liebe es zu reisen!

Meine Rezensionen

  • Der Duft des Jacaranda
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    Australien heute und gestern
    Rezension vom 18.06.2013
    Cordelia will den Untergang von Jacaranda Wines verhindern und dafür muss sie ihre geliebte und intelligente Enkelin Sophie in die Familiengeheimnisse einweihen. Dazu machen sie eine Reise zu den Wurzeln der Familie. Währenddessen werden in Melbouren weiter Intrigen geschmiedet. Wird es gelingen, das Familienunternehmen zu retten, dessen Untergang der böse Familiendespot Jock noch vor seinem Tod in die Wege geleitet hat?
    Die Geschichte um Jacaranda Wines und die damit verbundene Familiengeschichte ist sehr spannend geschrieben und geschickt verwoben. Auch wenn es manchmal etwa übertrieben viel Giftelei und Intrigen gibt, vermag einen das Buch zu fesseln. Die Figuren sind sehr lebhaft und man lebt richtig mit.
  • 16 Uhr 50 ab Paddington
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    Mord ohne Leiche
    Rezension vom 10.06.2013
    Agatha Christie ist einfach immer wieder gut. Intelligente Krimis mit einer wunderbaren Prise Britischen Humors. Agatha Christie kommt einfach nicht aus der Mode, ihre Bücher sind Klassiker.
    Eine Freundin von Miss Marple beobachet einen Mord in einem vorbeifahrenden Zug. Aber es wird keine Leiche gefunden und darum will ihr niemand recht glauben. Ausser Miss Marple - sie nimmt die Fährte auf. Dieser Fall ist jedoch besonders knifflig für Miss Marple, da sie kaum eigenhändig am Schauplatz herumschnüffeln kann. Aber sie hat eine wunderbare, intelligente Helferin vor Ort sowie bei Scotland Yard und so wird auch hier der Mörder zur Strecke gebracht.
  • Amrita
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    Das merkwürde Leben der Sakumi
    Rezension vom 02.06.2013
    Sakumi lebt ein eigenartiges Leben. Sie hat ihren Vater früh verloren, ihre glanzvolle Schwester wählt den Freitod und ihr Bruder entwickelt übersensible und -sinnliche Fähigkeiten. Nach ihrem Sturz auf den Kopf, wobei sie viele ihrer Erinnerungen verliert, lässt sie sich zudem auf eine Beziehung mit dem Ex-Freund ihrer Schwester ein und das Chaos fügt sich zusammen.
    Amrita ist ein merkwürdiges Buch. Man muss sich einfach mittreiben lassen und nicht hinterfragen. Dann kann man da und dort schmunzeln, ist fasziniert von Banana Yoshimotos Sprache und Fantasie, staunt über das Unerklärliche und leidet mit.
    Richtig gepackt hat mich die Geschichte um Sakumi und ihre Wahlfamilie jedoch nicht richtig. Mir persönlich war es zu verworren und teilweise war es einfach einen Tick zu viel oder zu wenig.
  • Darling, ich bin deine Tante Mame!
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    Nette Unterhaltung, aber etwas langweilig
    Rezension vom 13.05.2013
    Es ist eine nette kleine und lustige Geschichte über einen Waisenjungen, der mit 10 Jahren der Obhut seiner etwas verrückten, exzentrischen und doch liebenswerten Tante übergeben wird. Sie hat keine Ahnung von Kindererziehung, schliesst Patrick aber sofort in ihr Herz und versucht ihr Bestes. Dabei entstehen einige kleine Abenteuer.
    Das Buch vermag einen nicht wirklich zu fesseln, es gibt aber ein paar gute Passagen. Alles in allem ist das Buch ganz nett und niedlich, aber einfach zu lasch.
  • Das Spiel des Engels
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    Engel? Eher teuflisch düster...
    Rezension vom 28.04.2013
    Dieses Buch von Carlos Ruiz Zafon verwirrt hauptsächlich und am Schluss schloss ich das Buch mit einem "Hä? Was war das denn?" Die Geschichte ist zu voll gepackt, teilweise völlig verwirrend, undurchschaubar und endet auch in einigen Sackgasen. Es wirkt, als hätte der Autor selbst den Überblick verloren.
    David Martin, ein Autor, soll für einen mysteriösen Mann ein Buch über "Glauben" schreiben, das Macht haben soll. Man glaubt, das sei der Hauptteil der Geschichte - aber irgendwie verliert sich das immer mehr. Und die Rolle von Patron Corelli ist völlig unklar - Engel oder Teufel? Neben dem Schreiben beschäftigt sich David aber auch mit dem Haus, in dem er lebt und das ein düsteres Geheimnis verbirgt. Als er versucht, das Geheimnis zu lüften, sterben die damit verbunden Personen wie die Fliegen. Frisst ihn der Autoren-Auftrag für den mysteriösen Corelli auf, der ihn dafür seine Krankheit überleben liess, oder doch eher die undurchsichtige Geschichte mit dem Haus?
    "Das Spiel des Engels" kommt nicht annähernd an "Schatten des Windes" heran. Barcelona wirkt einfach nur grau und düster, ideal für all das Übel, welches diese Geschichte ausspuckt. Es hat zwar einige spannende und packende Passagen, aber irgendwie fällt die Geschichte auseinander und überzeugt im Grossen und Ganzen nicht.
  • Die Liste
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    Leben und Sterben in den Südstaaten
    Rezension vom 27.03.2013
    Ein brutales Verbrechern erschüttert Clanton, doch zum Glück ist der Täter, Danny, schnell gefasst. Der Prozess zeigt die Korruption und Gesetzeslücken der Südstaaten in den 60er-Jahren auf. Ein junger Journalist und Herausgeber der Lokalzeitung geht mutig dagegen an. Als der Täter wieder auf freien Fuss kommt, geschieht wieder ein Mord im County. Der Verdacht fällt sofort wieder auf Danny.

    Dieses Buch ist KEIN Höhenflug von John Grisham. Gewisse Szenarien sind abgedroschen und erinnern an andere, erfolgreiche Bücher vom Autor. Das Buch war oftmals eher langweilig und anspruchslos. Es gibt jedoch auch spannende und interessante Passagen, da der Autor einige konfliktreiche Themen anschneidet.
  • Soll das ein Witz sein?
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    Ein Buch für's Leben
    Rezension vom 15.03.2013
    Dieses Buch kann man immer wieder lesen. Karaseks Worte, die Witze - sie versüssen das Leben und sind einfach total lustig. Man kann auch daraus lernen und sich einfach etwas Gutes gun. Dieses Buch ist was für's Leben.
  • Das Schönste, was ich sah
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    Segantinis Leben und Liebe
    Rezension vom 15.03.2013
    Es ist eine faszinierende Biographie über den einzigartigen Maler Giovanni Segantini. Asta Scheib erzählt seine Lebens- und Liebesgeschichte sehr schön und das eher leise Buch ist eine wunderbare Hommage an einen grossen Künstler.
    Giovanni Segantini wurde im Trentino geboren, wurde früh Waise und lebte dann in Mailand, wo er auch die Kunstschule besuchte. Früh lernt er seine grosse Liebe "Bice" kennen und verbringt mit ihr den Rest seines Lebens. Sie unterstützte ihn immer in seiner Kunst und zog mit ihm in's Engadin, wo er seine Grossen Bilder malte, die ihn berühmt machten. Ihr Leben war nicht leicht, aber reich.
  • Pillars of Salt
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    Zwei Frauenschicksale in Jordanien
    Rezension vom 05.03.2013
    Zwei Frauen teilen sich in einem jordanischen Irrenhaus ein Zimmer. Um Saad kommt aus Amman, Maha aus einem Beduinendorf. Weil Um Saad ihrem Mann lästig war und die wilde Maha für ihren Bruder zu widerspenstig und unbequem, wurden sie kurzerhand in ein Irrenhaus abgeschoben, wo sie sich treffen und sich ihre Lebensgeschichten erzählen. Verrückt sind die Frauen aber gewiss nicht...