Rezensent im Portrait
aus Köln (Neumarkt-Passage)
- Gesamte Rezensionen
- 271 (ansehen)
- Alter
- 26 Jahre
- Abteilung
- Kinder- und Jugendbuch
- Lieblingsautoren
- Cornelia Funke! Janet Evanovich, J.R.R. Tolkien, Michael Ende, Astrid Lindgren...
- Im Beruf seit
- 2005
Meine Favoriten
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Sehr süß!Rezension vom 16.01.2012Jedes Kapitel erzählt von einer neuen lustigen Erfindung oder von einem neuen spannenden Abenteuer, das Hieronymus Frosch erlebt. Nebenbei lernt man ein bisschen was über Papageitaucher oder Alexander von Humboldt (natürlich alles gut verständlich und in kleinen Dosen). Die witzigen Bilder von Hieronymus und seinen Freunden (sehr süß ist seine Freundin Emmy :-)) fügen sich sehr gut in die Geschichte ein. Zum Vorlesen ab 5 oder Selberlesen ab 7 Jahren. -
Sehr niedlich!Rezension vom 12.01.2012Lotta findet es ungerecht, dass ihre Freundin 200 Kaninchen hat und sie selbst nicht mal ein kleines Schaf haben darf. Wie sie diesen Zustand ändern will, nebenbei versucht, ihre blöde Blockflöte zu entsorgen und einen Riesenpanda gewinnt, wird toll erzählt und mit niedlichen Zeichnungen aufgelockert. Für alle Mädchen ab 8 Jahren, die gerne lachen :) -
Kein Panem-Abklatsch!Rezension vom 04.01.2012Als ich den Klappentext gelesen hatte, habe ich Dustlands für einen Abklatsch von Panem gehalten. Aber das ist es ganz und gar nicht. Die Arenakämpfe sind nur ein Bestandteil der Geschichte und es passiert sowohl davor als auch noch danach so viel, dass man kein Panem-Gefühl bekommt. Es ist spannend erzählt und den Figuren wird eine authentische Stimme verliehen. -
Der Klassiker!Rezension vom 22.10.2011Die gute alte "Traumstunde". Mit viel Fantasie (oder Phantasie - wie auch immer) werden die kurzen Geschichten mit Janoschs bekannten und auch weniger bekannten Figuren erzählt. Eine Geschichte dauert durchschnittlich ca. 15 Minuten, eine gut vertragbare Menge für Kinder ab 3,4 Jahren, die die Sendung mit der Maus mögen. -
Schnell zu lesen...Rezension vom 15.10.2011Am Anfang etwas schleppend, aber nach den ersten 50 Seiten wird es spannend. Es wird aus Sunnys Sicht erzählt und wie sie sich daran macht, das Geheimnis ihrer toten (?) Schwester zu entschlüsseln, lässt sich gut und schnell lesen. Die letzten 20 Seiten waren eine echte Überraschung... -
Gelungener 1. TeilRezension vom 15.10.2011Für alle "Auswahl"-Leser aber auch die, die mit Panem und ähnlichem nichts zu tun haben. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Junior und Amy erzählt. Nach und nach werden Tatsachen, die vertuscht wurden, aufgedeckt und auch wenn man als Leser am Ende die Wahrheit kennt, steht noch nicht fest, ob sie auch alle Figuren im Buch erreichen wird... "Godspeed" ist spannend geschrieben und macht Lust darauf, weiterzulesen. -
Spannende FortsetzungRezension vom 13.10.2011Ich hatte ein bisschen Sorge, dass sich die Geschichte vom ersten Teil wiederholt, aber Adams Geschichte spielt in der Zukunft; die Menschen bekommen einen Überwachungschip und die Politik vertuscht die Realität (noch schlimmer als heute schon). Adam kann nicht nur die Todesdaten in den Augen seiner Mitmenschen sehen, er fühlt auch, wie sie sterben werden. Zusammen mit seiner Großmutter und einem Schulfreund setzt er alles daran, die Menschen zu retten, besonders Sarah, die Adam wiederum in ihren Albträumen sieht... Gelungene Fortsetzung, in der gleichen lockeren Art geschrieben wie der Vorgänger, für alle ab 14,15 Jahren. -
Schönste Mädchengeschichte seit langem!Rezension vom 13.10.2011Um zu verhindern,erneut verletzt zu werden, lässt Zoe keine Gefühle zu, verhält sich ihrem Onkel gegenüber stets cool. Gleichzeitig ist sie auf der Suche nach einem richtigen zu Hause. Sie findet eine alte Hütte im Wald, verfolgt ein weißes Reh und schreibt ihre Geschichte auf. Währenddessen schleichen sich ihr Onkel, ein streunender Kater und ein fremder Junge in ihr Herz... Völlig kitschfrei und mit jede Menge Humor lässt Zoe den Leser über die Schulter gucken. Für Mädchen ab 11,12 Jahren, Penderwicks-Leserinnen und alle, denen "Der Sommer, als ich beinahe vom Blitz getroffen wurde" gefallen hat. -
Überraschend gutRezension vom 13.10.2011Ich bin bei der Flut aus "Ich liebe einen Vampir/Dämon/Engel etc"-Büchern ein bisschen skeptisch geworden, deswegen musste ich mich überwinden, "Mercy" in die Hand zu nehmen. Aber ich wurde tatsächlich positiv überrascht. Es ist zwar durchaus eine klassische Geschichte, aber durch die Körperlosigkeit (ist das ein richtiges Wort?) ist nicht alles gleich so vorhersehbar. Bis zum Schluss ist nicht klar, wie es weitergeht. Zum Glück muss man sich nur bis Januar gedulden :o) -
Irre spannend...Rezension vom 16.09.2011Jem, die Todesdaten in den Augen ihrer Mitmenschen sehen kann und der zappelige Spinne flüchten von einem Anschlag auf das London Eye und werden fortan von der Polizei gesucht. Auf der Flucht kommen sich die beiden näher und werden wieder auseinander gerissen, getrieben durch die Hoffnung auf ein Stückchen Freiheit...
Jem erzählt aus ihrer Sicht und spricht den Leser immer wieder direkt an. Spannender Showdown!



















