BuchhändlerInnen im Portrait
aus Lippstadt
- Gesamte Rezensionen
- 94 (ansehen)
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WeibersommerRezension vom 12.06.2013Drei Cousinen aus dem Ruhrgebiet erben einen Bauernhof im Allgäu. Sie meistern das ungewohnte Landleben dort, sowie ihre mitgebrachten persönlichen Probleme.
Diese und völlig überraschende Erkenntnisse über ihre Familiengeschichte lassen sie zusammenrücken.
Ohne Bedenken empfehlenswert! -
Kalt geht der WindRezension vom 02.06.2013Der erste Fall für Inka Luhmann im Sauerland - ein Regionalkrimi mit sympathischen Charakteren, tollen Dialogen und Spannung pur.
Die Beschreibung des Sauerlandes ist ein liebevoll gemeinter Mix aus Klischee und Realität.
Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung! -
Das LavendelzimmerRezension vom 02.06.2013Jean Perdu ist Buchhändler in Paris. Sein Bücherschiff ist seine "Literarische Apotheke", er verordnet seinen Kunden die Bücher wie Medizin.
Nur sich selbst vermag er nicht zu heilen, seit er vor 21 Jahren von seiner großen Liebe verlassen wurde.
Lassen Sie sich ein auf eine Reise durch die Welt der Bücher und durch Südfrankreich.
Ein wirklich tolles Buch! -
Mörderische SchärennächteRezension vom 02.06.2013Thomas Andreasson ermittelt wieder, nachdem ihn sein letzter Fall fast das Leben gekostet hätte.
Ein Psychologiestudent wird erhängt aufgefunden. Die Familie glaubt nicht, dass es Selbstmord war.
Ein neuer Fall beginnt und führt den Leser wieder in die Umgebung der Schäreninsel Sandhamn.
Klare 5 Sterne! -
Immer wieder das MeerRezension vom 09.05.2013Die drei Schwestern Roberta, Lucia und Nannia wachsen in Italien auf. Alle drei sind sehr verschieden, stehen sich aber trotzdem sehr nah.
Eines Tages tritt Alessandro Lang in ihr Leben und es verändert sich einiges.
Jede der drei verliebt sich in einem Lebensabschnitt in ihn und so entsteht ein Keil zwischen ihnen.
Ein tolles Buch über das Leben, die Liebe, Familie und Heimat.
Bitte lesen!!! -
Das Licht in einem dunklen HausRezension vom 09.05.2013Kommissar Joentaas ist diesmal auf der Jagd nach einem Phantommörder und die Spur führt ihn in ein idyllisches, abgeschiedenes Dorf. Was ist dort passiert im Sommer 1985 und was verbindet Mörder und Opfer?
Schaurig schön, wie auch die anderen Krimis um Kommissar Joentaas! -
Schnee im AprilRezension vom 09.05.2013Aly Cha hat einen tollen Debütroman geschrieben, sie erzählt vom Leben japanischer Frauen in der Zeit vom Ende des 19.Jahrhunderts bis in die 60er Jahre des 20.Jahrhunderts.
Mittelpunkt des Romans sind fünf Generationen umfassende Mutter-Tochter-Beziehungen und damit deren Konflikte, Schuldgefühle, aber auch mütterliche Fürsorge.
Aly Cha schildert fesselnd das unverfälschte und von Traditionen geprägte Leben und die einzigartige Mentalität der Japaner.
Kurz: Die perfekte Urlaubslektüre! -
Liebe im Zeichen des NordlichtsRezension vom 07.04.2013Bruno. 50jähriger Amerikaner, verliert im Zuge der Bankenkrise seinen Arbeitsplatz und tritt nun eine Reise nach Irland an, in das Land seiner Familie.
Er sucht dort Kontakt zu Addie, einer entfernten Cousine.
Neben dieser zunächst harmlos wirkenden Liebesgeschichte werden gesellschaftliche und politische Themen nicht ausgespart.
Doch an einem einzigen Tag, durch eine einzige Nachricht verändert sich das Leben von Addie und Bruno grundlegend.
Lesen Sie selbst! -
Das Lächeln meiner MutterRezension vom 07.04.2013Die Autorin verucht zu verstehen, weshalb sich ihre Mutter für den Freitod entschieden hat.
Sie trägt Erinnerungsstücke zusammen, spricht mit den Geschwistern ihrer Mutter, mit Freunden und Bekannten der Familie.
Der Selbstmord ihrer Mutter ist zwar die Grundlage dieses Romans, er steht aber nicht im Vordergrund. Wer eine düstere Geschichte erwartet wird eines besseren belehrt. Delphine de Vigan hat einen lebensbejahenden Roman geschrieben der absolut lesenswert ist. -
Das Leuchten in der FerneRezension vom 22.03.2013Linus Reichlin hat vor vier Jahren für sein erstes Buch "Die Sehnsucht der Atome" den Deutschen Krimipreis bekommen.
Dieser Roman jetzt, kommt ganz ohne Ermittler aus. Kriegsreporter Moritz Martens hat früher gutes Geld verdient, heute will seine Geschichten niemand mehr drucken.
Er erfährt von einem afghanischen Mädchen, das als Junge verkleidet mit einem Taliban-Führer durch die Berge zieht. Das Mädchen möchte aussteigen, bevor es zu spät ist. Moritz Martens reist nach Afghanistan.
Ein bemerkenswerter und absolut lesenswerter Abenteuerkrimi!


















