Rezensent im Portrait
aus Aschaffenburg
- Gesamte Rezensionen
- 3 (ansehen)
- Alter
- 24 Jahre
- Abteilung
- Garten, Natur, Tiere, Sprachen, Lernhilfen
- Funktion
- Auszubildende
- Lieblingsautoren
- T. C. Boyle, Charles Bukowski, Jonathan Safran Foer, Jonathan Tropper, Anna Gavalda, Nick Hornby, Haruki Murakami, Juli Zeh, Bertolt Brecht
- Im Beruf seit
- 2009
- Das beste Buch aller Zeiten
- Der gute Mensch von Sezuan
Meine Favoriten
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Für immer jung und schön?Rezension vom 14.04.2010Das klingt beneidenswert. Ein Ölgemälde, das statt dem jungen Dorian Gray altert. Doch der Preis? Seine Seele.
Ich denke, es bedarf nicht vieler Worte, den Inhalt dieses Buches zu schildern.
Ein Klassiker, der gerade in der heutigen Zeit an Bedeutung gewinnt und gerade auch die inneren Werte in den Vordergrund rückt.
Lesen Sie es! -
Was wäre wenn...?Rezension vom 11.03.2010.... sich unser Leben von der einen auf die andere Minute radikal verändert?
Durch einen Meteoriteneinschlag verschiebt sich der Mond, sodass er näher an der Erde ist. Augenblicklich gibt es Flutkatastrophen, Gewitter und Stürme. Der Strom ist weg, die Post funktioniert nur sporadisch, die Lebensmittelvorräte werden knapp.
Susan Beth Pfeffer schildert dieses Szenario aus der Sicht der 16-jährigen Miranda in Tagebuchform, die mit ihrer Mutter und ihren beiden Brüdern zusammenwohnt.
Das Buch war so spannend, dass ich es gar nicht mehr aus der Hand legen konnte, ich musste unbedingt wissen, wie es weitergeht.
Man denkt viel über unser alltägliches Leben nach und stellt sich immer wieder die Frage was wäre, wenn all das plötzlich nicht mehr existiert.
Eines ist sicher: Man ist sehr dankbar, wenn das Licht angeht oder warmes Wasser aus der Leitung kommt.
Absolut empfehlenswert für Leser ab 12. -
Was wäre wenn...?Rezension vom 11.03.2010.... sich unser Leben von der einen auf die andere Minute radikal verändert?
Durch einen Meteoriteneinschlag verschiebt sich der Mond, sodass er näher an der Erde ist. Augenblicklich gibt es Flutkatastrophen, Gewitter und Stürme. Der Strom ist weg, die Post funktioniert nur sporadisch, die Lebensmittelvorräte werden knapp.
Susan Beth Pfeffer schildert dieses Szenario aus der Sicht der 16-jährigen Miranda in Tagebuchform, die mit ihrer Mutter und ihren beiden Brüdern zusammenwohnt.
Das Buch war so spannend, dass ich es gar nicht mehr aus der Hand legen konnte, ich musste unbedingt wissen, wie es weitergeht.
Man denkt viel über unser alltägliches Leben nach und stellt sich immer wieder die Frage was wäre, wenn all das plötzlich nicht mehr existiert.
Eines ist sicher: Man ist sehr dankbar, wenn das Licht angeht oder warmes Wasser aus der Leitung kommt.
Absolut empfehlenswert für Leser ab 12.
















