BuchhändlerInnen im Portrait
aus Ibbenbüren
- Gesamte Rezensionen
- 122 (ansehen)
- Über mich
- arbeite in einer sehr schönen Buchhandlung in einer Stadt mit Atmosphäre
- Abteilung
- Reise, Religion, Kalender, Fanartikel, DVDs
- Funktion
- Filialleiter
- Lieblingsautoren
- Adrian Plass, Andreas Eschbach, Ken Follet, David Baldacci, Rebecca Gablé, Frank Peretti, John Eldredge
- An meinem Beruf gefällt mir
- Der Umgang mit Menschen, Arbeit mit Büchern und aktuellen Informationen, Möglichkeiten der Fortbildung, Prozeßgestaltung und anderes mehr
- Im Beruf seit
- 1998
- Das beste Buch aller Zeiten
- Immer noch: Die Bibel
Meine Favoriten
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Ein beeindruckender Film über die Schönheit des Lebens. Jedes Leben ist lebenswert. mehr
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Wenn Menschen nicht aufgeben, dann ist vieles möglich. mehr
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Ein Buch für alle, die ihre Kirche lieben, aber manchmal fast an dieser Liebe zerbrechen. Ein Buch für... mehr
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Eine Liebeserklärung an Indien. mehr
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Ein geniales Motivationsbuch - als Geschenk oder als Lektüre für Sie selbst. mehr
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Wann ist ein Mann ein Mann? Hier steht es! Ebenfalls empfehlenswert ist die Fortsetzung: Der Weg des... mehr
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Einfach genial. Geiselname auf dem Müncher Oktoberfest durch eine militärische Spezialeinheit. Ich freue... mehr
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Sparks beschreibt eine gemeinsame Weltreise mit seinem Bruder. Gleichzeitig beleuchtet er den biographischen... mehr
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Einer der schönsten aktuellen Filme. mehr
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Die Musik zum gleichnamigen Film. Eine CD mit Ohrwurmcharakter. mehr
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Die Geschichte einer englischen FamilieRezension vom 06.05.2013Was geschah an jenem unheilvollen Sommertag 1961 in Greenacres? Kate Morton erzählt die Geschichte von Laurels Mutter, einer jungen Frau zwischen den Kriegsjahren der 40iger und am Ende ihres Lebens in der Gegenwart. Spannend verwebt Morton die Handlungsstränge aus Vergangenheit und Gegenwart. Es gelingt ihr, die Personen für Leser und Hörer sehr lebendig zu erschaffen. In der Hörbuchfassung trägt dazu auch die geniale Lesung von Esther Schweins mit bei. Ein kunstvoller Roman über die dramatischen Wendungen im Leben von Menschen, die viel erlebt und gesehen haben. -
Die Geschichte einer englischen FamilieRezension vom 06.05.2013Was geschah an jenem unheilvollen Sommertag 1961 in Greenacres? Kate Morton erzählt die Geschichte von Laurels Mutter, einer jungen Frau zwischen den Kriegsjahren der 40iger und am Ende ihres Lebens in der Gegenwart. Spannend verwebt Morton die Handlungsstränge aus Vergangenheit und Gegenwart. Es gelingt ihr, die Personen für Leser und Hörer sehr lebendig zu erschaffen. In der Hörbuchfassung trägt dazu auch die geniale Lesung von Esther Schweins mit bei. Ein kunstvoller Roman über die dramatischen Wendungen im Leben von Menschen, die viel erlebt und gesehen haben. -
Die Geschichte einer FamilieRezension vom 06.05.2013Was geschah an jenem unheilvollen Sommertag 1961 in Greenacres? Kate Morton erzählt die Geschichte von Laurels Mutter, einer jungen Frau zwischen den Kriegsjahren der 40iger und am Ende ihres Lebens in der Gegenwart. Spannend verwebt Morton die Handlungsstränge aus Vergangenheit und Gegenwart. Es gelingt ihr, die Personen für Leser und Hörer sehr lebendig zu erschaffen. In der Hörbuchfassung trägt dazu auch die geniale Lesung von Esther Schweins mit bei. Ein kunstvoller Roman über die dramatischen Wendungen im Leben von Menschen, die viel erlebt und gesehen haben. -
Die Geschichte einer FamilieRezension vom 05.05.2013Was geschah an jenem unheilvollen Sommertag 1961 in Greenacres? Kate Morton erzählt die Geschichte von Laurels Mutter, einer jungen Frau zwischen den Kriegsjahren der 40iger und am Ende ihres Lebens in der Gegenwart. Spannend verwebt Morton die Handlungsstränge aus Vergangenheit und Gegenwart und lässt so die Personen vor den Augen des Lesers lebendig werden. Ein kunstvoller Roman über die dramatischen Wendungen im Leben von Menschen, die viel erlebt und gesehen haben. Lesenswert. -
Die Geschichte eines LebensRezension vom 05.05.2013Was geschah an jenem unheilvollen Sommertag 1961 in Greenacres? Kate Morton erzählt die Geschichte von Laurels Mutter, einer jungen Frau zwischen den Kriegsjahren der 40iger und am Ende ihres Lebens in der Gegenwart. Spannend verwebt Morton die Handlungsstränge aus Vergangenheit und Gegenwart und lässt so die Personen vor den Augen des Lesers lebendig werden. Ein kunstvoller Roman über die dramatischen Wendungen im Leben von Menschen, die viel erlebt und gesehen haben. Lesenswert. -
Aufbruchstimmung im Nahen OstenRezension vom 19.04.2013Es sind die 40iger Jahre des 20. Jahrhunderts. Israel ist britisches Mandatsgebiet. Jüdischen Flüchtlingen aus Europa wird die Einreise verweigert. Doch sie geben nicht auf. Der Kampf um ihre Heimstatt Eretz Israel beginnt. Exodus ist ein Werk, das Fiktion und Geschichte zu einem fulminanten Epos verbindet, das jeder gelesen haben sollte, der die Geschichte des jüdischen Volkes und des Staates Israel verstehen will. Immer wieder überwältigend der Bericht über die Sitzungen der UNO vom 27. bis 29. November 1948.
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Die Fortsetzung von Erin Brockvich? - Eher nicht.Rezension vom 19.04.2013Eine Firma zur Entsorgung von Sondermüll und eine verarmte Stadt, die dringend auf Geld angewiesen ist. Ein Stoff, aus dem Filme entstehen wie Erin Brockovitch. In Main St gelingt dies nur teilweise. Die Situation der verarmten Stadt wird realistisch und teils mit sympathischen Charakteren dargestellt, die ihre Ecken und Kanten haben. Harris Parker (überzeugend Orlando Bloom) steht für einen jungen Polizisten, der noch an Ideale glaubt und für Recht und Ordnung sorgen will.
Er unterstützt die alte Dame Georgiana Carr (Ellen Burstyn), die ihr Lagerhaus aus finanziellen Gründen an die besagte Firma zur Zwischenlagerung von Sondermüll vermietet hat. Diese Firma wird vertreten von Gus Leroy (Colin Firth), der eher als smarter Vertreter und Traum aller Schwiegermütter auftritt und weniger als der zu erwartende Bösewicht. Main St. verzichtet auf klare schwarz-weiß-Zeichungen wie Erin Brockovitch. Hier geht es nicht um den Kampf für Gerechtigkeit. Es geht um kleine Leute in einem kleinen Ort, und wie sie ihr Leben und ihre Krisen meistern. Der Film ist näher an den Menschen aber weiter entfernt von dem politischen Geschehen und juristischen Auseinandersetzungen. Sympathisch aber anders als Erin Brockovitch.
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Life is worth livingRezension vom 08.04.2013Als Hannah erfährt, dass ihr Vater und ihre Mutter nicht ihre leiblichen Eltern sind, macht sie sich auf die Suche - nach ihrer Herkunft und Identität. Einfühlsam und authentisch zeichnet der Film diesen Weg nach. Ein Film, der in besonderer Weise berührt und die Schönheit des Lebens beschreibt. Absolut sehenswert. -
Eine bezaubernde WeihnachtsgeschichteRezension vom 12.10.2012Olaf ist ein ganz besonderer Elch. Dies liegt nicht nur daran, dass er Teamkollege des Weihnachtsmannes ist, nein Olaf ist auch deshalb ein ganz besonderer Elch, weil eine seiner Schaufeln abgebrochen ist. Wie es dazu kam und wozu eine solche Schaufel gut ist - davon erzählt dieses kleine lesenswerte Büchlein. -
Überleben in der HölleRezension vom 09.10.2012To end all wars beschreibt den Überlebenskampf alliierter Soldaten in japanischer Kriegsgefangenschaft. Was macht eine solche Ausnahmesituation mit einem Menschen? Gibt es Werte oder Hoffnungen, die durch eine solche Zeit hindurch tragen? Ein sehenswerter Film - allerdings nichts für schwache Nerven


























