BuchhändlerInnen im Portrait

aus Ibbenbüren

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Über mich
arbeite in einer sehr schönen Buchhandlung in einer Stadt mit Atmosphäre
Abteilung
Reise, Religion, Kalender, Fanartikel, DVDs
Funktion
Filialleiter
Lieblingsautoren
Adrian Plass, Andreas Eschbach, Ken Follet, David Baldacci, Rebecca Gablé, Frank Peretti, John Eldredge
An meinem Beruf gefällt mir
Der Umgang mit Menschen, Arbeit mit Büchern und aktuellen Informationen, Möglichkeiten der Fortbildung, Prozeßgestaltung und anderes mehr
Im Beruf seit
1998
Das beste Buch aller Zeiten
Immer noch: Die Bibel
Zu meiner Buchhandlung Zu den Top 100: BuchhändlerInnen

Meine Favoriten

Meine Rezensionen

  • Die Verlorenen Spuren
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    Die Geschichte einer englischen Familie
    Rezension vom 06.05.2013
    Was geschah an jenem unheilvollen Sommertag 1961 in Greenacres? Kate Morton erzählt die Geschichte von Laurels Mutter, einer jungen Frau zwischen den Kriegsjahren der 40iger und am Ende ihres Lebens in der Gegenwart. Spannend verwebt Morton die Handlungsstränge aus Vergangenheit und Gegenwart. Es gelingt ihr, die Personen für Leser und Hörer sehr lebendig zu erschaffen. In der Hörbuchfassung trägt dazu auch die geniale Lesung von Esther Schweins mit bei. Ein kunstvoller Roman über die dramatischen Wendungen im Leben von Menschen, die viel erlebt und gesehen haben.
  • Die verlorenen Spuren
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    Die Geschichte einer englischen Familie
    Rezension vom 06.05.2013
    Was geschah an jenem unheilvollen Sommertag 1961 in Greenacres? Kate Morton erzählt die Geschichte von Laurels Mutter, einer jungen Frau zwischen den Kriegsjahren der 40iger und am Ende ihres Lebens in der Gegenwart. Spannend verwebt Morton die Handlungsstränge aus Vergangenheit und Gegenwart. Es gelingt ihr, die Personen für Leser und Hörer sehr lebendig zu erschaffen. In der Hörbuchfassung trägt dazu auch die geniale Lesung von Esther Schweins mit bei. Ein kunstvoller Roman über die dramatischen Wendungen im Leben von Menschen, die viel erlebt und gesehen haben.
  • Die verlorenen Spuren
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    Die Geschichte einer Familie
    Rezension vom 06.05.2013
    Was geschah an jenem unheilvollen Sommertag 1961 in Greenacres? Kate Morton erzählt die Geschichte von Laurels Mutter, einer jungen Frau zwischen den Kriegsjahren der 40iger und am Ende ihres Lebens in der Gegenwart. Spannend verwebt Morton die Handlungsstränge aus Vergangenheit und Gegenwart. Es gelingt ihr, die Personen für Leser und Hörer sehr lebendig zu erschaffen. In der Hörbuchfassung trägt dazu auch die geniale Lesung von Esther Schweins mit bei. Ein kunstvoller Roman über die dramatischen Wendungen im Leben von Menschen, die viel erlebt und gesehen haben.
  • Die verlorenen Spuren
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    Die Geschichte einer Familie
    Rezension vom 05.05.2013
    Was geschah an jenem unheilvollen Sommertag 1961 in Greenacres? Kate Morton erzählt die Geschichte von Laurels Mutter, einer jungen Frau zwischen den Kriegsjahren der 40iger und am Ende ihres Lebens in der Gegenwart. Spannend verwebt Morton die Handlungsstränge aus Vergangenheit und Gegenwart und lässt so die Personen vor den Augen des Lesers lebendig werden. Ein kunstvoller Roman über die dramatischen Wendungen im Leben von Menschen, die viel erlebt und gesehen haben. Lesenswert.
  • Die verlorenen Spuren
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    Die Geschichte eines Lebens
    Rezension vom 05.05.2013
    Was geschah an jenem unheilvollen Sommertag 1961 in Greenacres? Kate Morton erzählt die Geschichte von Laurels Mutter, einer jungen Frau zwischen den Kriegsjahren der 40iger und am Ende ihres Lebens in der Gegenwart. Spannend verwebt Morton die Handlungsstränge aus Vergangenheit und Gegenwart und lässt so die Personen vor den Augen des Lesers lebendig werden. Ein kunstvoller Roman über die dramatischen Wendungen im Leben von Menschen, die viel erlebt und gesehen haben. Lesenswert.
  • Exodus
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    Aufbruchstimmung im Nahen Osten
    Rezension vom 19.04.2013
    Es sind die 40iger Jahre des 20. Jahrhunderts. Israel ist britisches Mandatsgebiet. Jüdischen Flüchtlingen aus Europa wird die Einreise verweigert. Doch sie geben nicht auf. Der Kampf um ihre Heimstatt Eretz Israel beginnt. Exodus ist ein Werk, das Fiktion und Geschichte zu einem fulminanten Epos verbindet, das jeder gelesen haben sollte, der die Geschichte des jüdischen Volkes und des Staates Israel verstehen will. Immer wieder überwältigend der Bericht über die Sitzungen der UNO vom 27. bis 29. November 1948.
  • Main Street
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    Die Fortsetzung von Erin Brockvich? - Eher nicht.
    Rezension vom 19.04.2013
    Eine Firma zur Entsorgung von Sondermüll und eine verarmte Stadt, die dringend auf Geld angewiesen ist. Ein Stoff, aus dem Filme entstehen wie Erin Brockovitch. In Main St gelingt dies nur teilweise. Die Situation der verarmten Stadt wird realistisch und teils mit sympathischen Charakteren dargestellt, die ihre Ecken und Kanten haben. Harris Parker (überzeugend Orlando Bloom) steht für einen jungen Polizisten, der noch an Ideale glaubt und für Recht und Ordnung sorgen will.
    Er unterstützt die alte Dame Georgiana Carr (Ellen Burstyn), die ihr Lagerhaus aus finanziellen Gründen an die besagte Firma zur Zwischenlagerung von Sondermüll vermietet hat. Diese Firma wird vertreten von Gus Leroy (Colin Firth), der eher als smarter Vertreter und Traum aller Schwiegermütter auftritt und weniger als der zu erwartende Bösewicht. Main St. verzichtet auf klare schwarz-weiß-Zeichungen wie Erin Brockovitch. Hier geht es nicht um den Kampf für Gerechtigkeit. Es geht um kleine Leute in einem kleinen Ort, und wie sie ihr Leben und ihre Krisen meistern. Der Film ist näher an den Menschen aber weiter entfernt von dem politischen Geschehen und juristischen Auseinandersetzungen. Sympathisch aber anders als Erin Brockovitch.
  • October Baby
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    Life is worth living
    Rezension vom 08.04.2013
    Als Hannah erfährt, dass ihr Vater und ihre Mutter nicht ihre leiblichen Eltern sind, macht sie sich auf die Suche - nach ihrer Herkunft und Identität. Einfühlsam und authentisch zeichnet der Film diesen Weg nach. Ein Film, der in besonderer Weise berührt und die Schönheit des Lebens beschreibt. Absolut sehenswert.
  • Olaf,der Elch
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    Eine bezaubernde Weihnachtsgeschichte
    Rezension vom 12.10.2012
    Olaf ist ein ganz besonderer Elch. Dies liegt nicht nur daran, dass er Teamkollege des Weihnachtsmannes ist, nein Olaf ist auch deshalb ein ganz besonderer Elch, weil eine seiner Schaufeln abgebrochen ist. Wie es dazu kam und wozu eine solche Schaufel gut ist - davon erzählt dieses kleine lesenswerte Büchlein.
  • To End All Wars
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    Überleben in der Hölle
    Rezension vom 09.10.2012
    To end all wars beschreibt den Überlebenskampf alliierter Soldaten in japanischer Kriegsgefangenschaft. Was macht eine solche Ausnahmesituation mit einem Menschen? Gibt es Werte oder Hoffnungen, die durch eine solche Zeit hindurch tragen? Ein sehenswerter Film - allerdings nichts für schwache Nerven