BuchhändlerInnen im Portrait

aus Rheine
- Gesamte Rezensionen
- 940 (ansehen)
- Über mich
- liebe gute Geschichten, schön gebundene Bücher, Kunst und Musik, Asien und seine Kultur. Und ich gehe gern zu Fuß, bei jedem Wetter.
- Alter
- 57 Jahre
- Abteilung
- Belletristik
- Funktion
- Buchhändlerin
- Lieblingsautoren
- Paul Auster, Paula Fox, Siri Hustvedt, Tiziano Terzani, Peter Seewald, Hanns-Josef Ortheil, Maarten `t Hart, Makarenko, Friedrich Schiller
- An meinem Beruf gefällt mir
- Ein zufriedener Kunde, der wiederkommt, weil er sich gut beraten fühlt.
- Im Beruf seit
- 1996
- Das beste Buch aller Zeiten
- Die Bibel
Meine Favoriten
- .
-
.
- .
- .
- .
- .
- .
- .
- .
-
Für alle Wilsberg-FansRezension vom 20.05.2013Für mich als absoluter Wilsberg-Fan natürlich ein Muss. Jürgen Kehrer hat mit Wilsberg und Co. ein Ermittlungsteam geschaffen, dem meine ganze Sympathie gilt. Und immer wenn ich in Münster bin, am Hindenburgplatz parke und Richtung Überwasserkirche gehe, freue ich mich an "Wilsberg`s Antiquariat" vorbeizukommen. Ein echtes Stück Münster halt. -
Charlotte und die AltersarmutRezension vom 19.05.2013Ein herrlich witziger Frauenroman auch wenn das Thema Altersarmut ein ernstes und zunehmendes Thema ist. Charlotte erlebt nach dem Tod ihres Lebensgefährten auf jeden Fall eine ganze Menge und seien wir doch ehrlich, es gibt auch noch andere Männer. -
Der LavendelgartenRezension vom 19.05.2013Emilie kehrt nach dem Tod ihrer Mutter zurück in das Herrenhaus in der Provence. Durch Zufall fällt ihr ein Gedichtband ihrer Tante in die Hände und....
Wie es weitergeht müssen Sie natürlich selber lesen. Aber so viel sei verraten; Lucinda Riley macht ihrem Namen wieder Ehre, indem sie uns Leserinnen die gewohnte Mixtur aus Liebe, Familiengeheimnis, Verrat , schöner Landschaft und natürlich einem Happy End liefert.
Tipp: Liest sich besonders gut im Liegestuhl neben duftenden Lavendelsträuchern.
-
Der LavendelgartenRezension vom 19.05.2013Emilie kehrt nach dem Tod ihrer Mutter zurück in das Herrenhaus in der Provence. Durch Zufall fällt ihr ein Gedichtband ihrer Tante in die Hände und....
Wie es weitergeht müssen Sie natürlich selber lesen. Aber so viel sei verraten; Lucinda Riley macht ihrem Namen wieder Ehre, indem sie uns Leserinnen die gewohnte Mixtur aus Liebe, Familiengeheimnis, Verrat , schöner Landschaft und natürlich einem Happy End liefert.
Tipp: Liest sich besonders gut im Liegestuhl neben duftenden Lavendelsträuchern. -
Passt in jede JackentascheRezension vom 19.05.2013Ein idealer Begleiter bei Wanderungen durch die Natur oder auf der gezielten Suche nach Heilpflanzen. Bilder, Merkmale und Wirkungsweise, alles auf einen Blick. -
Das ist keine HexereiRezension vom 19.05.2013In Zeiten Antibiotika resistenter Krankheitserreger sehnt sich so mancher Mensch nach natürlichen Heilkräutern zurück.
Melanie Wenzel ist ein informativer Ratgeber zu Heilpflanzen, ihre Wirkung und die Herstellung natürlicher Arzneien gelungen. Und es ist wahrlich keine Hexerei dies alles wirksam in die Praxis umzusetzen.
Sollten Sie zu Ihrer Notfallapotheke stellen. -
Blick in die EwigkeitRezension vom 19.05.2013Dr.med. Eben Alexander ist ein beeindruckendes Buch über sein Nahtoderlebnis gelungen. Teilweise fällt es ihm schwer die passenden Worte zu finden und das sagt er auch so. Für das Erlebte gibt es keine Worte, die es richtig beschreiben können.
Interessant fand ich seine Beschreibung von einer zunächst dunklen Welt, er nennt sie Regenwurmperspektive, bevor ein Aufstieg in die Ewigkeit erfolgte. Dort bedarf es keiner sterblichen Hülle, unsere irdischen Sinne würden nicht ausreichen um alles aufzunehmen und zu verstehen.
Und er schreibt von der unendlichen Liebe Gottes, von dem wir uns kein Bild machen sollen, von Engeln, die uns begleiten.
Natürlich versucht Eben Alexander immer wieder medizinische Erklärungen zu finden, schließlich ist er Neurochirurg, aber es gibt keine.
Sein Fazit sehe ich so: Alles ist Eins, Liebe und Dankbarkeit sind das Wichtigste.
-
Blick in die EwigkeitRezension vom 19.05.2013Dr.med. Eben Alexander ist ein beeindruckendes Buch über sein Nahtoderlebnis gelungen. Teilweise fällt es ihm schwer die passenden Worte zu finden und das sagt er auch so. Für das Erlebte gibt es keine Worte, die es richtig beschreiben können.
Interessant fand ich seine Beschreibung von einer zunächst dunklen Welt, er nennt sie Regenwurmperspektive, bevor ein Aufstieg in die Ewigkeit erfolgte. Dort bedarf es keiner sterblichen Hülle, unsere irdischen Sinne würden nicht ausreichen um alles aufzunehmen und zu verstehen.
Und er schreibt von der unendlichen Liebe Gottes, von dem wir uns kein Bild machen sollen, von Engeln, die uns begleiten.
Natürlich versucht Eben Alexander immer wieder medizinische Erklärungen zu finden, schließlich ist er Neurochirurg, aber es gibt keine.
Sein Fazit sehe ich so: Alles ist Eins, Liebe und Dankbarkeit sind das Wichtigste. -
Die Suche nach GottRezension vom 13.05.2013Ich hatte erwartet ein Buch mit einem ausführlichen Nahtoderlebnis zu lesen, dieser Abschnitt geht aber nur über wenige Seiten. Und das ist auch gut so.
Mary C. Neal, orthopädische Chirurgin erzählt ihren Lebensweg, entdeckt rückblickend immer wieder Geschehnisse in denen Gott lenkend eingriff. Und natürlich von der Kraft des Gebets und dem sich Gott ganz anzuvetrauen.
Schön finde ich, daß sie sich nicht auf eine Kirche festlegt, sondern sehr offen ist, und daß sie zu Beginn eines jeden Kapitels Sätze aus den Psalmen, Evanglien oder einfach kluge Aussagen bekannter Persönlichkeiten setzt.
Insgesamt ein Buch für Menschen die glauben oder glauben wollen. Für Menschen, die wissen da ist mehr zwischen Himmel und Erde, als das was wir sehen. Und für Menschen die immer noch an Wunder glauben, weil sie geschehen. -
Leben mit GottRezension vom 13.05.2013Ich hatte erwartet ein Buch mit einem ausführlichen Nahtoderlebnis zu lesen, dieser Abschnitt geht aber nur über wenige Seiten. Und das ist auch gut so.
Mary C. Neal, orthopädische Chirurgin erzählt ihren Lebensweg, entdeckt rückblickend immer wieder Geschehnisse in denen Gott lenkend eingriff. Und natürlich von der Kraft des Gebets und dem sich Gott ganz anzuvetrauen.
Schön finde ich, daß sie sich nicht auf eine Kirche festlegt, sondern sehr offen ist, und daß sie zu Beginn eines jeden Kapitels Sätze aus den Psalmen, Evanglien oder einfach kluge Aussagen bekannter Persönlichkeiten setzt.
Insgesamt ein Buch für Menschen die glauben oder glauben wollen. Für Menschen, die wissen da ist mehr zwischen Himmel und Erde, als das was wir sehen. Und für Menschen die immer noch an Wunder glauben, weil sie geschehen.


























