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Meine Rezensionen

  • Flavia de Luce 01. Mord im Gurkenbeet
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    Chemie & Mord
    Rezension vom 26.09.2011
    Als Erstes ist das Buch, wie es sich für einen guten Krimi gehört, sehr spannend und man ist immer (aufgrund der vielen Andeutungen) am mit rätseln, aber dies allein macht das Buch natürlich noch nicht zu dem Besonderem, was es ist. Der Clou ist die Hauptperson, die 11-jährige äußerst pfiffige und intelligente Flavia, leidenschaftliche Giftmischerin mit einem heimlichen Laster: Karamellstangen. Diese entdeckt eines Tages eine Leiche und zwar nicht irgendwo, sondern bei sich im heimischen Gurkenbeet auf Buckshaw dem Anwesen ihrer Familie, einem altehrwürdigen britischen Adelsgeschlecht. Damit beginnen die Ermittlungen unserer Detektivin, die einen nicht mehr loslassen werden. Der Roman ist vom Anfang bis zum Ende mit seiner perfekten Mischung aus Humor und Spannung, ein kleines Meisterwerk. Eine richtig schöne Geschichte für jung & jung gebliebene. Lesenswert !!!! ...von mir verdiente 4 Sterne...
  • Oktoberfest
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    Scholder Nr.1 (Oktoberfest)
    Rezension vom 26.09.2011
    Christoph Scholder wandelt mit seinem Debütroman Oktoberfest eindeutig auf den Spuren von Tom Clancy & Co. und legt einen spannenden Politthriller mit kleinen Schönheitsfehlern vor. Der Plot ist sehr gut und durch die ständigen Perspektivenwechsel liest sich der Roman auch sehr flott. Der Roman ist ein äußerst spannendes Wettrennen: Um das Leben der in den Zelten festgesetzten Geiseln, um politische, militärische und sicherheitstechnische Entscheidungen und um Macht. Wer einen in Deutschland spielenden Politthriller sucht, kann durchaus zugreifen. Ein gelungener Auftakt..von mir 4 Sterne...

  • So wahr uns Gott helfe
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    Talentierter Mickey Haller
    Rezension vom 26.09.2011
    Der Schreibstil, die Figuren, der Plot - wie immer hat alles einen Qualitätsstandard, den man in der Vielzahl der monatlichen Thrillererscheinungen vergeblich sucht. Connelly schreibt Kriminalromane, die eine Realität und Lebendigkeit atmen, wie es nur selten zu lesen ist. Wer also auf der Suche nach Romanen ist, die auch zwischen den Zeilen einen lebendigen Spirit atmen, der sollte bei Michael Connelly mit seiner Suche beginnen. Spannend und mit Wortwitz geschrieben nimmt der Roman nach ca. 50 Seiten ganz gut Fahrt auf und behält diese bis zum Ende bei. Von mir 4 Sterne...
  • Die Arena
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    The Dome
    Rezension vom 12.09.2011
    Die Geschichte ist absolut lesenswert, toll geschrieben, spannend und tiefgründig. Eine Betrachtung von Menschen in Ausnahmesituationen. Die Idee ist wirklich gut und die Umsetzung komplex und unvorhersehbar gestaltet. Bei über 1200 Seiten sind ein paar Spannungsdurststrecken wohl nicht vermeidbar. Eine Stadt, die vom Normalzustand in die Apokalypse stolpert. Vielleicht nicht Kings bestes Werk aber für Fans wie mich eine klare Empfehlung. Gerechtfertigte vier Sterne von mir.
  • Hiobs Brüder
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    Definitiv ein Bestseller
    Rezension vom 12.09.2011
    Rebecca Gables neuem Roman "Hiobs Brüder" gelingt es, den Leser von den ersten Seiten an zu fesseln und in die Geschichte eintauchen zu lassen. Und so erscheint die Vorstellung eines Lebens ohne die allabendliche Lektüre von "Hiobs Brüder" und ohne das damit verbundene Abtauchen in diese so gänzlich andere, erschreckende und doch bunte und faszinierende Welt schon nach den ersten zwanzig Seiten ungemein betrüblich. Für mich war es die Reise wert...von mir 5 Sterne...
  • Choral des Todes
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    Düster und spannend
    Rezension vom 12.09.2011
    Wie in vielen seiner Bücher beschreibt Grangé auch hier wieder zwei Ermittler mit ausgeprägten, interessanten Perönlichkeiten und detailiertem Hintergrund. Grange schafft es wieder einen Spannungsbogen aufzubauen, der den Leser dazu bringt, das Buch nicht aus der Hand zu legen. Durch unerwartet Wendungen und immer neue Informationen bleibt die Geschichte durchweg interessant und nur bedingt vorhersagbar. Die Hauptcharaktere sind ausgeprägt beschrieben, und durch den Wechsel der Erzählperspektiven bekommt man detaillierte Einblicke in die Geheimnisse beider Kommissare. Wie immer ablsoult lesenswert und spannend...von mir 4 Sterne...

    Bisher gelesene Grange-Bücher :

    1.) Das schwarze Blut : 4 Sterne
    2.) Der Flug der Störche : 4 Sterne
    3.) Das Herz der Hölle : 4 Sterne
    4.) Das Imperium der Wölfe : 4 Sterne
    5.) Choral des Todes : 4 Sterne
  • Das Orchideenhaus
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    Ein tolles Cover
    Rezension vom 12.09.2011
    Kurz und knapp : War in Ordnung, kann man lesen, aber definitiv kein Bestseller. Die Geschichte spielt in zwei Zeitebenen (Vergangenheit und Gegenwart) und nimmt schnell Fahrt auf, wird jedoch in der zweiten Hälfte zunehmend zäher und vorhersehbar. Gegen Ende wird einfach zu dick aufgetragen. Die Ent- und Verwicklungen sind insgesamt einfach zuviel des Guten. Für die unterhaltsame Story : 3 Sterne...
  • Die Gilde der Schwarzen Magier 03 - Die Meisterin
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    War nichts für mich
    Rezension vom 03.08.2011
    Die Grundgeschichte war O.K., leider hat mich der ganze Rest nicht überzeugt. Man hätte aus der Geschichte mehr machen müssen. Die Idee war gut, das Ergebnis war schlecht. Ich fand es anstrengend, manchmal sogar nervig und enttäuschend. Ich habe die Trilogie wirklich mit Spannung verfolgt und jedes Mal versucht über ihre überdeutlichen Schwächen hinweg zu sehen, aber das Ende hat mir gründlich den Spaß an den Büchern verdorben...von mir leider nur 3 Sterne und das, nur für die Grundgeschichte, die man hätte besser machen können.

    Band 1 : "Die Rebellin" - 4 Sterne
    Band 2 : "Die Novizin" - 3 Sterne
    Band 3 : "Die Meisterin" - 3 Sterne