BuchhändlerInnen im Portrait

aus Pforzheim

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Meine Rezensionen

  • Orangentage
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    Ein eindrucksvolles Buch über das Erwachsenwerden.
    Rezension vom 27.03.2013
    Procházková beschreibt eindrucksvoll wie eine Reihe von Ereignissen aus einem Kind einen Erwachsenen werden lassen. Der Leser begleitet Darek durch die Emotionen, die den normalen Alltag bestimmen, ebenso wie durch die emotionale Berg- und Talfahrt der ersten großen Liebe. Er bekommt Einblick in den Frust des Lebens eines Teenagers mit einer behinderten Schwester und in die Momente, in denen er sie sieht und liebt wie es kein anderer kann. Eine authentische Erzählstimme schildert sowohl die prägenden Kindheitserinnerungen, die den jungen Charakter von Darek geprägt haben, als auch die Momente der Klarsicht, die ihm helfen diesen Charakter weiter zu bilden. Unbedingt lesenswert!
  • Der Wind der Erinnerung
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    Spannender Roman über Frauen zweier sehr verschiedener Generationen
    Rezension vom 16.01.2013
    Heute: Die Ballerina Emma muss mit dem Ende ihrer Karriere zurechtkommen. Dafür zieht sie sich in das alte Haus ihrer Großmutter zurück. Mit den Dokumenten, die sie dort findet, lernt sie ihre Großmutter auf ganz neue Weise kennen.
    Damals: Die junge Beattie setzt alles auf eine Karte, denn sie hat nichts mehr zu verlieren. Als Außenseiterin schafft sie es sich ihre eigene Existenz aufzubauen, doch Missgunst und Rassismus drohen ihren Erfolg zu zerstören.
    Eine wunderbare Geschichte über den Zwang neu anfangen zu müssen. Wunderbar übersetzt und spannend komponiert.
  • Reiseschuhe
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    Ein englischer Kinderbuchklassiker
    Rezension vom 16.01.2013
    Myras Familie ist begabt: Ihr Vater ist Pianist, die Mutter Malerin. Und recht bald stellt sich heraus, ihr Bruder Sebastian ist ein Genie. Das Familienleben wird umgestülpt um ihm zu ermöglichen zu lernen und auf Bühnen zu stehen. Am Anfang finden das alle toll, doch nach vier Jahren haben die Kinder es satt – und außerdem finden Wolfgang und Ethel ihre eigenen Talente. Zeit etwas zu unternehmen um wieder einen Ort „Zuhause“ nennen zu können. Vielleicht findet Myra ihr eigenes Talent ja hier?
    Ein schönes Buch über den Zusammenhalt von Familie und darüber, dass Talente nicht unbedingt künstlerisch und damit offensichtlich sein müssen.
  • Ich bin hier bloß der Hund
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    Die Welt aus der Hundeperspektive
    Rezension vom 16.01.2013
    Haben sie sich schon mal gefragt, warum ein Hund all die Dinge tut, die er tut? Lassen sie es sich doch direkt von einem Hund erklären! Anton ist ein ungarischer Hütehund und heißt eigentlich Brendon. Aber seine neue Familie weiß das nicht oder kann es nicht aussprechen. Aber wer will sich nicht beklagen, im Großen und Ganzen hat er es gut getroffen und in diesem Buch berichtet er was er mit seiner Familie so erlebt und über Missverständnisse, die dabei einfach entstehen.
    Ein schönes Buch über das Verhalten von Hunden, das vielleicht sogar helfen kann über die Angst von Hunden hinwegzukommen. Schön zum Vorlesen für Eltern und Kinder ab 6 oder zum Selberlesen ab 8.
  • Fluss der Wunder
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    Ein Meisterwerk das alle Sinne entzückt
    Rezension vom 16.01.2013
    Marina Singh ahnt nicht, wie sich ihre Vergangenheit mit der nächsten Gegenwart vermischen wird, als ihr Vorgesetzter und Liebhaber plötzlich in ihrem Büro steht um sie über den Tod ihres engsten Mitarbeiters zu informieren. Kurz darauf sitzt sie im Auftrag der Pharmafirma und der verzweifelten Witwe zuliebe in einem Flugzeug nach Brasilien um im dortigen Urwald die eigenwillige Forscherin Dr. Swenson ausfindig zu machen. Ihr Ziel: die aktuellen Forschungsergebnisse und die Leiche des Verstorbenen nach Hause zu bringen. Doch die einfache Aufgabenstellung gestaltet sich als facettenreicher als gedacht.

    Eine fabelhafte Kombination aus lebhaftem Detailreichtum, der alle Sinne anspricht und unerwarteten Wendungen der Handlung machen es schwer dieses Buch zur Seite zu legen. Ein moderner Abenteuerroman auf höchstem Niveau.
  • Adam und Lisa
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    Jugendliebe und ihre Hindernisse
    Rezension vom 16.01.2013
    Lisa ist vierzehn und anders als ihre Freundin Kim nicht wirklich an Jungs interessiert. Doch dann kommt Adam in ihre Klasse und während die Anderen über sein Stottern lachen, merkt Lisa, dass sie ihn … mag. Doch das Stottern ist nicht das einzige Problem das Adam hat; und die Vorurteile von Lisas Mutter ihm gegenüber machen das Leben auch nicht einfacher.
    Ein großartiger Roman über die erste Liebe und das zaghafte Ertasten einer anderen Persönlichkeit.
  • Die schönsten Dinge
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    Spritzig witzige Liebeskomödie
    Rezension vom 16.01.2013
    Eine Betrügerkomödie, die sich bis zum Ende immer wieder wendet. Voller witziger Episoden, Ganoven, die sich selbst austricksen und slapstickartigem Humor. Nach „Tausend kleine Schritte“ zeigt Toni Jordan auch in diesem Buch, dass Liebe auf den unmöglichsten Wegen zu uns findet.
    Wunderbar, lässt einen mit einem Lächeln und einem wohligen Gefühl zurück.
  • Die Frauen von Savannah
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    Humorvoll, leicht und wunderbar zum Schmunzeln.
    Rezension vom 16.01.2013
    Ein Buch voller luftig-leichter Episoden, die ein zu reifes 12-jähriges Mädchen prägen. Die Frauen von Savannah sind eine Gruppe schillernder, charmanter Charaktere, die man lieben, hassen und um ihr niemals hinterfragtes Selbstverständnis beneiden muss.
  • Der Weihnachtshund
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    Wenn Alles schief geht, hilft manchmal nur der Hund.
    Rezension vom 16.01.2013
    Katrin wird bald 30, hat keinen Mann und will Weihnachten nicht mit ihren Eltern verbringen. Max ist 34, hat ein Problem mit dem Küssen. Weihnachten will er in der Karibik verbringen, aber einer steht im Weg: Kurt, sein Hund.
    Einfühlsam und herrlich humorvoll beschreibt Glattauer die Höhen und Tiefen des sich langsam Verliebens.

    Ein Buch das einen bis zum Schluss schmunzeln lässt und manchmal sogar lautes Lachen hervorruft.
  • Glatte runde Dinger
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    Wenn eine knapp 40-Jährige beschließt spontan zu LEBEN
    Rezension vom 16.01.2013
    Sabine Rosenbrot wird aus dem Zug geschmissen und spontan beschließt ihr Leben zu ändern. Sie hat zwar noch keine Ahnung auf welche Weise, aber sie lässt sich einfach treiben und lernt ganz neue Dinge: über sich selbst, die anderen und den Lauf der Welt.

    Der Leser wird mitgenommen in die Gedankenwelt, dieser ganz gewöhnlichen Frau, die mal KEIN Blatt vor den Mund nimmt und die Dinge schildert wie sie sind. Eine Selbstfindungs-Reise, die nicht gefeit ist vor Missverständnissen, absurden Zufällen, liebenswerten und verachtungswürdigen Menschen und jeder Menge genialer Situationskomik à la Martina Brandl.

    Zum laut Lachen – tut richtig gut!