BuchhändlerInnen im Portrait
aus Salzburg
- Gesamte Rezensionen
- 50 (ansehen)
- Alter
- 28 Jahre
- Abteilung
- Kinder- und Jugendbuch
- Im Beruf seit
- Jänner 2011
- Das beste Buch aller Zeiten
- Michael Ende: "Die unendliche Geschichte", Manuel Puig: "Der Kuss der Spinnenfrau"
-
John Green in BestformRezension vom 01.08.2012Das Buch ist eine normale Teenagerromanze. Und doch so viel mehr.
Hazel ist 16 und unheilbar an Krebs erkrankt. In der Selbsthilfegruppe lernt sie Augustus kennen, der den Krebst zwar besiegt hat, aber niemals vor seiner Rückkehr sicher sein kann. Zwischen den beiden entwickelt sich Freundschaft und Liebe, die sich an den Leser beinnahe so anschleicht wie an die Charaktere selbst.
Auch wenn es um zwei krebskranke Teenager geht, versinkt die Geschichte keineswegs in Selbstmitleid und Tragik. Es gibt kein "heuchlerisches" kämpfen, sondern ein "für etwas kämpfen" (auch wenn es im Fall von Hazel nur das Zielt ist, das Ende ihres Lieblingsromans zu erfahren).
Das Buch ist realistisch, lustig, clever und abenteuerlich geschrieben und verleitet an mehr als einer Stelle zum Schmunzeln.
Es ist kein "Krebsbuch". Es iste eine leichte Liebesgeschichte zweier junger Menschen, die zufällig das gleiche Schicksal teilen. Mit wunderbar junger Sprache bleibt Green immer nahe an den Charakteren, und lässt sich auch an den emotionalen Stellen nicht dazu verleiten, in bodenlose Trauer abzugleiten. Die Hoffnung bleibt immer, auch wenn man weiß, dass das Schicksal unausweichlich ist.
Ein, trotz des Themas Krebs, leichtes und lebensbejahendes Buch. John Green in Bestform. -
John Green in BestformRezension vom 01.08.2012Das Buch ist eine normale Teenagerromanze. Und doch so viel mehr.
Hazel ist 16 und unheilbar an Krebs erkrankt. In der Selbsthilfegruppe lernt sie Augustus kennen, der den Krebst zwar besiegt hat, aber niemals vor seiner Rückkehr sicher sein kann. Zwischen den beiden entwickelt sich Freundschaft und Liebe, die sich an den Leser beinnahe so anschleicht wie an die Charaktere selbst.
Auch wenn es um zwei krebskranke Teenager geht, versinkt die Geschichte keineswegs in Selbstmitleid und Tragik. Es gibt kein "heuchlerisches" kämpfen, sondern ein "für etwas kämpfen" (auch wenn es im Fall von Hazel nur das Zielt ist, das Ende ihres Lieblingsromans zu erfahren).
Das Buch ist realistisch, lustig, clever und abenteuerlich geschrieben und verleitet an mehr als einer Stelle zum Schmunzeln.
Es ist kein "Krebsbuch". Es iste eine leichte Liebesgeschichte zweier junger Menschen, die zufällig das gleiche Schicksal teilen. Mit wunderbar junger Sprache bleibt Green immer nahe an den Charakteren, und lässt sich auch an den emotionalen Stellen nicht dazu verleiten, in bodenlose Trauer abzugleiten. Die Hoffnung bleibt immer, auch wenn man weiß, dass das Schicksal unausweichlich ist.
Ein, trotz des Themas Krebs, leichtes und lebensbejahendes Buch. John Green in Bestform. -
John Green in BestformRezension vom 01.08.2012Das Buch ist eine normale Teenagerromanze. Und doch so viel mehr.
Hazel ist 16 und unheilbar an Krebs erkrankt. In der Selbsthilfegruppe lernt sie Augustus kennen, der den Krebst zwar besiegt hat, aber niemals vor seiner Rückkehr sicher sein kann. Zwischen den beiden entwickelt sich Freundschaft und Liebe, die sich an den Leser beinnahe so anschleicht wie an die Charaktere selbst.
Auch wenn es um zwei krebskranke Teenager geht, versinkt die Geschichte keineswegs in Selbstmitleid und Tragik. Es gibt kein "heuchlerisches" kämpfen, sondern ein "für etwas kämpfen" (auch wenn es im Fall von Hazel nur das Zielt ist, das Ende ihres Lieblingsromans zu erfahren).
Das Buch ist realistisch, lustig, clever und abenteuerlich geschrieben und verleitet an mehr als einer Stelle zum Schmunzeln.
Es ist kein "Krebsbuch". Es iste eine leichte Liebesgeschichte zweier junger Menschen, die zufällig das gleiche Schicksal teilen. Mit wunderbar junger Sprache bleibt Green immer nahe an den Charakteren, und lässt sich auch an den emotionalen Stellen nicht dazu verleiten, in bodenlose Trauer abzugleiten. Die Hoffnung bleibt immer, auch wenn man weiß, dass das Schicksal unausweichlich ist.
Ein, trotz des Themas Krebs, leichtes und lebensbejahendes Buch. John Green in Bestform. -
Märchenhafter Funke-ZauberRezension vom 01.08.2012Mit diesem Buch hat Cornelia Funke einen märchenhaften (oder "mit Märchen behafteten?") Fantasyroman für junge Leser geschaffen.
Die Grundidee ist einfach: Jacob Reckless muss seinen Bruder Will in einer fantastischen Welt vor einem grausamen Schicksal retten. Und er muss das schaffen, bevor Will ihren Feinden in die Hände fällt, denn für sie ist der versteinernde erder "Auserwählte".
Nicht nur die Namen der Brüder lehnen sich an die Grimm'sche Märchenwelt an. Auch viele Elemente der "Spiegelwelt" sind ihr entliehen: Kinderfressende Hexen, Feen, Zwerge und Riesen. Ihnen allen verleiht Funke ihren ganz eigenen Zauber, und macht damit das Buch in erster Linie zu einer spannenden Abenteuergeschichte, die die Leser bis zum Ende mitfiebern lässt.
Das Hörbuch ist, wie die anderen Funke-Hörbücher auch, von Rainer Strecker gelsesen. Und ein weiteres Mal schafft er es ohne Probleme, den fantastischen Charakteren Leben einzuhauchen. Zusätzlich sind die Kapitelanfänge und -enden mit passender Musik unterlegt, was zur märchenhaften Stimmung beiträgt. -
Packender Trilogie-AuftaktRezension vom 01.08.2012Beatrice ist 16, und wie ihre Altersgenossen unterzieht sie sich einem Test, der zeigen soll, zu welcher Fraktion sie gehören soll: den selbstlosen Altruan? Den wissenden Ken? Den furchtlosen Ferox? Den freimüten Candor? Oder den friedfertigen Amite?
Beatrices Test fällt ungenau aus: sie ist eine Unbestimmte - ein Umstand, der sie in Gefahr bringen kann.
Schließlich schließt sie sich einer Fraktion an, macht Freunde und Feinde, und entdeckt, was hinter den Fassaden der Fraktionen steckt, die eigentlich für den Frieden gegründet wurden. Und das bringt nicht nur ihre Freunde, sonder auch ihre Liebe in Gefahr.
Der Auftakt der "Divergent"-Trilogie ist ein voller Erfolg und reiht sich mühelos in die Riege der dystopischen Jugendbücher ein. Packend und flüssig geschrieben, will man das Buch kaum aus der Hand legen.
Für Freunde von "Die Tribute von Panem" und "Die Auswahl" ein Leckerbissen. -
Grimm'sche Märchen mit Funke'schem ZauberRezension vom 01.08.2012Mit diesem Buch hat Cornelia Funke einen märchenhaften (oder "mit Märchen behafteten?") Fantasyroman für junge Leser geschaffen.
Die Grundidee ist einfach: Jacob Reckless muss seinen Bruder Will in einer fantastischen Welt vor einem grausamen Schicksal retten. Und er muss das schaffen, bevor Will ihren Feinden in die Hände fällt, denn für sie ist der versteinernde erder "Auserwählte".
Nicht nur die Namen der Brüder lehnen sich an die Grimm'sche Märchenwelt an. Auch viele Elemente der "Spiegelwelt" sind ihr entliehen: Kinderfressende Hexen, Feen, Zwerge und Riesen. Ihnen allen verleiht Funke ihren ganz eigenen Zauber, und macht damit das Buch in erster Linie zu einer spannenden Abenteuergeschichte, die die Leser bis zum Ende mitfiebern lässt. -
Grimm'sche Märchen mit Funke'schem ZauberRezension vom 01.08.2012Mit diesem Buch hat Cornelia Funke einen märchenhaften (oder "mit Märchen behafteten?") Fantasyroman für junge Leser geschaffen.
Die Grundidee ist einfach: Jacob Reckless muss seinen Bruder Will in einer fantastischen Welt vor einem grausamen Schicksal retten. Und er muss das schaffen, bevor Will ihren Feinden in die Hände fällt, denn für sie ist der versteinernde erder "Auserwählte".
Nicht nur die Namen der Brüder lehnen sich an die Grimm'sche Märchenwelt an. Auch viele Elemente der "Spiegelwelt" sind ihr entliehen: Kinderfressende Hexen, Feen, Zwerge und Riesen. Ihnen allen verleiht Funke ihren ganz eigenen Zauber, und macht damit das Buch in erster Linie zu einer spannenden Abenteuergeschichte, die die Leser bis zum Ende mitfiebern lässt. -
Grimm'sche Märchen mit Funke'schem ZauberRezension vom 01.08.2012Mit diesem Buch hat Cornelia Funke einen märchenhaften (oder "mit Märchen behafteten?") Fantasyroman für junge Leser geschaffen.
Die Grundidee ist einfach: Jacob Reckless muss seinen Bruder Will in einer fantastischen Welt vor einem grausamen Schicksal retten. Und er muss das schaffen, bevor Will ihren Feinden in die Hände fällt, denn für sie ist der versteinernde erder "Auserwählte".
Nicht nur die Namen der Brüder lehnen sich an die Grimm'sche Märchenwelt an. Auch viele Elemente der "Spiegelwelt" sind ihr entliehen: Kinderfressende Hexen, Feen, Zwerge und Riesen. Ihnen allen verleiht Funke ihren ganz eigenen Zauber, und macht damit das Buch in erster Linie zu einer spannenden Abenteuergeschichte, die die Leser bis zum Ende mitfiebern lässt. -
Gruselgeschichte für mutige MädchenRezension vom 09.03.2012Gruselgeschichte für mutige Mädchen
Francesca di Medici trägt einen großen Namen. Sie ist nicht nur die letzte in ihrer Familie mit ebendiesem Namen, und sie ist es auch, die von Alpträumen geplagt die Nächte durchwacht.
Von ihrer Großmutter nach Venedig gerufen erfährt die 13-Jährige, dass sie die Trägerin eines Fluchs ist, der vor Jahrhunderten über ihre Familie ausgesprochen wurde. Gemeinsam mit ihrer Großmutter versucht das Mädchen nun, hinter den Grund für den Fluch und die Alpträume zu kommen, in denen sie von einem gesichtslosen Bösen gejagt wird.
Sie dringen in die Vergangenheit der Familie Medici und Venedigs ein, und verfangen sich ein einer Welt aus Angst, Dunkelheit und Alpträumen. Und der Gesichtslose ist ihnen immer auf den Fersen.
Mit „Die Schattenträumerin“ hat Janine Wilk ein Mädchenbuch geschaffen, dass ganz ohne Liebesgeschichte auskommt. Spannend erzählt sie von Francescas Suche und ihrem Aufbegehren gegen das Böse, alles verwoben mit de Geschichte Venedigs.
Für Leserinnen ab 13, die sich gerne gruseln, und die schon immer wissen wollten, was in den Schatten der Dunkelheit lebt.
















