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Meine Rezensionen

  • Happyface
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    Lächelnd durchs Leben schreiten
    Rezension vom 08.03.2011
    Cover--

    Dieses Jugendbuch ist in knalligem Gelb gehalten, zu sehen ist hier ein Smiley, dem ein Schneidezahn fehlt. Der Titel ist in Schreibschrift gestaltet, über diesem findet man den Namen des Autors. Ganz unten steht der Verlag. Das Bild gibt den Namen des Buches wieder.---

    Inhalt--

    Happyface ist 16 Jahre alt und macht gerade eine schwierige Zeit durch. Er hat keine Freunde und seine Liebe getraut er Chloe nicht zu gestehen. Er geht nach der Scheidung seiner Eltern auf die Highschool und krempelt sein Leben um, nun hat er immer ein Lächeln auf den Lippen und ist nicht mehr der Loser.
    Er hat Freunde und ist beliebt, aber es kostet Kraft.--

    Leseempfinden--

    Der Leser begleitet Happyface von Juni bis März durch sein Leben.
    Dieses Buch ist ein Comic-Roman mit kleinen und großen Comic-Zeichnungen, sowie die Comic-Schrift, die das Tagebuch von Happyface vervollständigen und den Leser neugierig auf die nächste Seite des zeichnerischen Könnens machen. Dieser erlebt die Geschichte von Happyface durch die Tagebucheinträge, welche durch Stephen Emond gezeichnet und geschrieben worden sind. Man merkt, dass sich der Autor bei seinem Werk Gedanken gemacht und viel Mühe gegeben hat, viele kleine Details sind in diesem Roman eingeflossen und machen das Werk zu einem sehenswürdigen Ereignis.--

    Fazit--

    So einen Roman wie diesen hatte ich noch nicht in den Händen. Es gibt hier viel zu bestaunen und einiges zu lesen. Die Zeichnungen sind gelungen und sehr gut ausgearbeitet und waren eine Ergänzung zum Buch. Dies hat mir von Anfang an sehr gut gefallen. Manch einer wird sich wahrscheinlich zurückversetzen in seine Jugend und Parallelen feststellen können, auch diese Idee fand ich klasse sowie die Story, die sich darin verbirgt. Zudem muss man das ganze Buch lesen, um die Geschichte von Happyface zu kennen, auch dies ist dem Autor gelungen.
    Es ist nicht nur ein Jugendbuch, es ist auch eines für Erwachsene, denn es gibt doch einige Wendungen, mit denen man nicht rechnet.
    Für mich war der Roman was Besonderes, auch wenn er leider nicht ganz meinen Geschmack getroffen hatte. -- lg vom www.buecher-forum.com Team
  • Gemeinsam Stark
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    Leichte Erzählung
    Rezension vom 08.03.2011
    Cover:

    Zu sehen ist ein Teil eines Baumes mit vielen Ästen. In gelben Buchstaben ist der Titel des Buches abgedruckt und oben rechts steht der Name der Autorin.
    Das Buch ist als Taschenbuch erhältlich und wurde vom Wagner-Verlag verlegt.

    Inhalt

    Sandra hat nur noch ihre Oma, denn sie musste früh ohne ihre Eltern auskommen. Das hat sie weder verarbeitet noch ihren Eltern verziehen, dass die sie im Stich gelassen haben. Als nun die Oma stirbt und sie den letzten Anhaltspunkt der Familie auch noch verliert, greift sie nach dem letzten Strohhalm, der ihr geblieben ist. Und dies sollte sich nicht immer zum guten Wenden.

    Leseempfinden

    Frau Dorner beschreibt sehr anschaulich das Leben in Kanada sowie Sitten und Bräuche der Indianer. Die Autorin entführt den Leser in die Weite des Landes und führt diesen näher an das Leben einer ausgewanderteten deutschen Familie sowie die Ängste und Nöte der auf der Ranch lebenden Personen heran.
    Man merkt der Schriftstellerin an, dass sie sich sehr intensiv mit den Indianern befasst hat und sie ihr wissen hier an die Lesergemeinschaft weitergeben möchte.

    Fazit

    Besonders gelungen fand ich hier die Beschreibung Kanadas sowie das Leben dort in der Einsamkeit. Auch die Personenbeschreibungen fand ich gelungen und gut umgesetzt. Gewünscht hätte ich mir hier, dass die Autorin auch etwas mehr auf die anderen Familienmitglieder eingegangen wäre. Auch das Indianerleben hätte sich, wie ich finde etwas mehr ausgebaut gehört. Leider war das Leben von Sandra trotz einiger Wendungen ziemlich vorhersehbar und etwas zuviel gefühlsbetont. Für einen richtigen Liebesroman hätten die Liebesnächte mehr ins Detail gehen können. Aber für einen Debütroman war dieser in Ordnung und ich denke, dass die Autorin bei ihrem nächsten Werk ihre Leserschaft mehr fesseln kann.
    lg vom www. Buecher-Forum.com Team
  • Die Kannibalen von Candyland
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    Die Welt der Faszination, des Staunens und Unglaubens
    Rezension vom 06.02.2011
    Der Autor Carlton Mellick III entführt seine Leser in die Welt der Faszination, des Staunens und Unglaubens. Die Geschichte ist sehr detailliert beschrieben und in einer flüssigen Sprache gehalten. Hier wird der Leser auf kurze und knappe Art an Franklin herangeführt und ist somit gleich mitten im Geschehen. Dieses verstärkt sich auch wegen dem rosaroten Papier, mit Bildern nach jedem Kapitel, auf welches diese „Bizarro Fiction“ gedruckt ist. Hervorgehoben wird dieses durch den Erdbeerduft. Carlton Mellick III hat es verstanden, das Paradies für Kinder in das Horrorszenarium für Erwachsene umzuwandeln und die Spannung stetig ansteigen zu lassen.

    Fazit

    Sehr gelungen finde ich die Aufmachung dieses Buches, allein die Frau auf dem Cover ist schon etwas Besonderes. Dass sie aber genau der Beschreibung entspricht, in der es in dieser Geschichte geht, ist schon genial. Damit ist aber noch nicht Schluss, die Spannung ließ auf keiner Seite nach und es kamen immer mehr kuriose Dinge zutage. Der Roman wirkte aber zu keiner Zeit überladen, genau diese Dinge mussten hinein, um diesen Horror noch lebendiger wirken zu lassen. Auch der Duft nach Erdbeeren. Ich bin froh, ein Buch von diesem Autor gelesen zu haben und werde mir auch die nächsten nicht entgehen lassen. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der gerne ein solches Genre liest.
    Welch andere Bewertung kann ich geben, als 5 von 5 Sternen?
    lg vom Buecher-Forum.com Team
  • Drei Wünsche hast du frei
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    Mal etwas anderes
    Rezension vom 17.01.2011
    Viola sitzt im Unterricht und fragt sich, warum sie sich unsichtbar fühlt, nein nicht unsichtbar ist, sondern nur fühlt...
    Sie denkt nach über Ihren Ex- feund, warum er schluß machte mit ihr und warum alles so gekommen ist.
    Viola ist 16 Jahre kommt sich aber älter vor und wünscht sich das sie sich nicht mehr so fühlt.

    Was ihr Wunsch ausrichtet, bemerkt sie erst gar nicht! Nur das ein Jung neben Ihr sitzt, der vorher nicht da war und keiner scheint ihn zu bemerken.
    Kann nur sie ihn sehen? Was soll das alles und jetzt denken die anderen erst recht, sie ist durchgeknallt.


    Ich bin im Internet auf dieses Werk gestoßen. Der Einband, welcher in blau/lila gehalten ist, mit einem Mädchen in weißen Kleid, dazu Blumen im Hintergrund mit der blauen Schrift haben mich neugierig gemacht das Buch näher in Augenschein zu nehmen. Das Buch ist flexibel gebunden, sieht aus wie ein Hardcover, ist aber vom Material her etwas weicher.

    Die Autorin schrieb das Buch in der Ich-Form, aber auch aus dem Blickwinkel von Viola als auch von Dschinn.
    Die Sprache, die diese Geschichte begleitet, ist leicht zu lesen, flüssig geschrieben und mit Spannung durchdacht.
    Dies ist das erste Buch von Jackson Pearce, welches die Autorin verfasst hat und hat es geschaft, den Leser, mit ihrer Geschichte zu verzaubern.
    Diese hebt sich sehr von dem jetztigen Trend ab, in den es in der meisten Fällen um Vampiere oder Engel geht.
    Hier dreht sich um echte Freundschaft, wahre Liebe, Gefühle, und Beziehungen zwischen Eltern und Kind. Es soll uns aber noch andere Botschaften mitteilen, liebe dich so wie du bist, sage und zeige deine wahren Gefühle und stoße die welche du liebst nicht von dir. So erfüllt sich macher Wunsch von selbst.
    Das einzige was in diesem Buch nicht gepasst hat, da es doch zu häufig verwendet worden ist, ist das Wort "Yeah". Dafür hätte man sich an mancher stelle doch ein anderes gewünscht. Dies war aber auch der einzige zu bemangelte Punkt bei diesem Werk.

    Fazit:

    Dies ist nicht nur für Jugendliche geschrieben auch Erwachsene und/oder jung gebliebene werden hier auf ihre kosten kommen. Einfach ein schönes Märchen, darüber das ein Ganzes noch ganzer werden kann.
    Die Geschichte hat mich überzeugt mit viel Tiefgang und tollen Ideen.

    lg vom buecher-forum.com Team