BuchhändlerInnen im Portrait

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aus Limburg

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Über mich
Nur gute Literatur ist gute Literatur :-)
Alter
31 Jahre
Lieblingsautoren
Chuck Palahniuk, Jonathan Safran Foer, Amélie Nothomb, Arthur Conan Doyle, Charles Dickens, Jörg Juretzka, Gilbert Adair, ...
Im Beruf seit
2002
Das beste Buch aller Zeiten
Victor Hugo: Die Elenden (1862)
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Meine Rezensionen

  • Wie Tyler Wilkie mein Leben auf den Kopf stellt und was ich dagegen tun werde. Roman
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    Was gibt es da groß auf den Kopf zu stellen?
    Rezension vom 19.06.2013
    Bevor ich mich über diesen Roman auslasse, gestatten Sie mir bitte eine Vorbemerkung: Ich habe nichts gegen Frauenliteratur. Echt nicht. Alle Jubeljahre lese ich mal ein Buch aus dem Bereich Chick Lit/Lovestory, um nicht völlig auf dem Schlauch zu stehen, wenn mich mal jemand nach einem Lesetipp fragt. Wenn das Buch dann gut war, bekommt es auch eine gute Bewertung von mir.

    Nicht so "Wie Tyler Wilkie mein Leben auf den Kopf stellt und was ich dagegen tun werde". Dieser Roman ist eine sterbenslangweilige Aneinanderreihung von Erst-sind-wir-dahin-gegangen-dann-sind-wir-dorthin-gegangen-Anekdoten, bei denen die Ich-Erzählerin Grace immer wieder auf den aufstrebenden Rockmusiker Tyler Wilkie trifft und ihn mit ihrem irrationalen Geteu zusehends verwirrt. Frauenschwarm Tyler scheint aus irgendeinem Grund Interesse an der pummeligen Schulbuchlektorin zu haben, scheint sich aber auch für nichts entscheiden zu können. Als er irgendwann auf Tournee geht und New York City verlassen muss, ist das Chaos perfekt: nun weiß keiner der beiden mehr, wie diese On/Off/On/Off-Beziehung weitergehen soll. Danach werden noch ein paar hundert Seiten gefüllt mit den Problemchen der neurotischen Nudel, die sich Erzählerin schimpft, noch ein paar echte Turbulenzen gegen Ende, und irgendwann ist dann gnädigerweise Schluß. Gut so. Die letzte Seite war die beste, dann war das Elend nämlich vorbei.
  • Wie Tyler Wilkie mein Leben auf den Kopf stellt und was ich dagegen tun werde
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    Was gibt es da groß auf den Kopf zu stellen?
    Rezension vom 19.06.2013
    Bevor ich mich über diesen Roman auslasse, gestatten Sie mir bitte eine Vorbemerkung: Ich habe nichts gegen Frauenliteratur. Echt nicht. Alle Jubeljahre lese ich mal ein Buch aus dem Bereich Chick Lit/Lovestory, um nicht völlig auf dem Schlauch zu stehen, wenn mich mal jemand nach einem Lesetipp fragt. Wenn das Buch dann gut war, bekommt es auch eine gute Bewertung von mir.

    Nicht so "Wie Tyler Wilkie mein Leben auf den Kopf stellt und was ich dagegen tun werde". Dieser Roman ist eine sterbenslangweilige Aneinanderreihung von Erst-sind-wir-dahin-gegangen-dann-sind-wir-dorthin-gegangen-Anekdoten, bei denen die Ich-Erzählerin Grace immer wieder auf den aufstrebenden Rockmusiker Tyler Wilkie trifft und ihn mit ihrem irrationalen Geteu zusehends verwirrt. Frauenschwarm Tyler scheint aus irgendeinem Grund Interesse an der pummeligen Schulbuchlektorin zu haben, scheint sich aber auch für nichts entscheiden zu können. Als er irgendwann auf Tournee geht und New York City verlassen muss, ist das Chaos perfekt: nun weiß keiner der beiden mehr, wie diese On/Off/On/Off-Beziehung weitergehen soll. Danach werden noch ein paar hundert Seiten gefüllt mit den Problemchen der neurotischen Nudel, die sich Erzählerin schimpft, noch ein paar echte Turbulenzen gegen Ende, und irgendwann ist dann gnädigerweise Schluß. Gut so. Die letzte Seite war die beste, dann war das Elend nämlich vorbei.
  • Wie Tyler Wilkie mein Leben auf den Kopf stellt und was ich dagegen tun werde
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    Was gibt's da auf den Kopf zu stellen?
    Rezension vom 19.06.2013
    Bevor ich mich über diesen Roman auslasse, gestatten Sie mir bitte eine Vorbemerkung: Ich habe nichts gegen Frauenliteratur. Echt nicht. Alle Jubeljahre lese ich mal ein Buch aus dem Bereich Chick Lit/Lovestory, um nicht völlig auf dem Schlauch zu stehen, wenn mich mal jemand nach einem Lesetipp fragt. Wenn das Buch dann gut war, bekommt es auch eine gute Bewertung von mir.

    Nicht so "Wie Tyler Wilkie mein Leben auf den Kopf stellt und was ich dagegen tun werde". Dieser Roman ist eine sterbenslangweilige Aneinanderreihung von Erst-sind-wir-dahin-gegangen-dann-sind-wir-dorthin-gegangen-Anekdoten, bei denen die Ich-Erzählerin Grace immer wieder auf den aufstrebenden Rockmusiker Tyler Wilkie trifft und ihn mit ihrem irrationalen Geteu zusehends verwirrt. Frauenschwarm Tyler scheint aus irgendeinem Grund Interesse an der pummeligen Schulbuchlektorin zu haben, scheint sich aber auch für nichts entscheiden zu können. Als er irgendwann auf Tournee geht und New York City verlassen muss, ist das Chaos perfekt: nun weiß keiner der beiden mehr, wie diese On/Off/On/Off-Beziehung weitergehen soll. Danach werden noch ein paar hundert Seiten gefüllt mit den Problemchen der neurotischen Nudel, die sich Erzählerin schimpft, noch ein paar echte Turbulenzen gegen Ende, und irgendwann ist dann gnädigerweise Schluß. Gut so. Die letzte Seite war die beste, dann war das Elend nämlich vorbei.
  • Einmal durch die Hölle und zurück. Roman
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    Einmal durch die Hölle und zurück
    Rezension vom 18.06.2013
    Josh Bazells zweiter Roman "Einmal durch die Hölle und zurück" greift die Geschichte des ehemaligen Mafiakillers Peter Brown (aka. Pietro Brwna aka. Lionel Azimuth) wieder auf. Als Bordarzt auf einem Kreuzfahrtschiff versteckt sich Brown auf den Weltmeeren vor seinen mafiösen Verfolgern. Da kommt ihm das Angebot eines einsiedlerischen Millionärs gerade recht, eine Paläontologin auf einer Expedition zu begleiten und für ihre Sicherheit zu sorgen. Dass das Ziel der Expedition ( ein Seeungeheuer zu finden) Peter etwas skurril erscheint, stört ihn nicht sonderlich. Denn die Paläontologin entpuppt sich als ziemlich heißes Geschoß. Und wo wir gerade von Geschossen reden: bald gibt es selbstverständlich die ersten Toten und ein skurriles Pandämonium aus Meeresbiologie, Mafia, Bühnenmagiern, Sarah Palin und blauen Bohnen beginnt sich zu entfalten...

    Josh Bazell hat hier viel versucht, um seinem Erstling "Schneller als der Tod" gerecht zu werden. Geglückt ist das leider nur hier und da mal. "Einmal durch die Hölle und zurück" verliert sich in seinen verschiedenen Skurrilitäten. Ich kann es nicht besser ausdrücken als der Kollege Revermann: "Er bleibt im Morast der Bemühung stecken". Mein Fazit: immer noch ein lesenswerter Roman, aber der dritte Teil darf gerne wieder ein, zwei Gänge hochschalten.
  • Einmal durch die Hölle und zurück
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    Einmal durch die Hölle und zurück
    Rezension vom 18.06.2013
    Josh Bazells zweiter Roman "Einmal durch die Hölle und zurück" greift die Geschichte des ehemaligen Mafiakillers Peter Brown (aka. Pietro Brwna aka. Lionel Azimuth) wieder auf. Als Bordarzt auf einem Kreuzfahrtschiff versteckt sich Brown auf den Weltmeeren vor seinen mafiösen Verfolgern. Da kommt ihm das Angebot eines einsiedlerischen Millionärs gerade recht, eine Paläontologin auf einer Expedition zu begleiten und für ihre Sicherheit zu sorgen. Dass das Ziel der Expedition ( ein Seeungeheuer zu finden) Peter etwas skurril erscheint, stört ihn nicht sonderlich. Denn die Paläontologin entpuppt sich als ziemlich heißes Geschoß. Und wo wir gerade von Geschossen reden: bald gibt es selbstverständlich die ersten Toten und ein skurriles Pandämonium aus Meeresbiologie, Mafia, Bühnenmagiern, Sarah Palin und blauen Bohnen beginnt sich zu entfalten...

    Josh Bazell hat hier viel versucht, um seinem Erstling "Schneller als der Tod" gerecht zu werden. Geglückt ist das leider nur hier und da mal. "Einmal durch die Hölle und zurück" verliert sich in seinen verschiedenen Skurrilitäten. Ich kann es nicht besser ausdrücken als der Kollege Revermann: "Er bleibt im Morast der Bemühung stecken". Mein Fazit: immer nochein lesenswerter Roman, aber der dritte Teil darf gerne wieder ein, zwei Gänge hochschalten.
  • Einmal durch die Hölle und zurück
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    Einmal durch die Hölle und zurück
    Rezension vom 18.06.2013
    Josh Bazells zweiter Roman "Einmal durch die Hölle und zurück" greift die Geschichte des ehemaligen Mafiakillers Peter Brown (aka. Pietro Brwna aka. Lionel Azimuth) wieder auf. Als Bordarzt auf einem Kreuzfahrtschiff versteckt sich Brown auf den Weltmeeren vor seinen mafiösen Verfolgern. Da kommt ihm das Angebot eines einsiedlerischen Millionärs gerade recht, eine Paläontologin auf einer Expedition zu begleiten und für ihre Sicherheit zu sorgen. Dass das Ziel der Expedition ( ein Seeungeheuer zu finden) Peter etwas skurril erscheint, stört ihn nicht sonderlich. Denn die Paläontologin entpuppt sich als ziemlich heißes Geschoß. Und wo wir gerade von Geschossen reden: bald gibt es selbstverständlich die ersten Toten und ein skurriles Pandämonium aus Meeresbiologie, Mafia, Bühnenmagiern, Sarah Palin und blauen Bohnen beginnt sich zu entfalten...

    Josh Bazell hat hier viel versucht, um seinem Erstling "Schneller als der Tod" gerecht zu werden. Geglückt ist das leider nur hier und da mal. "Einmal durch die Hölle und zurück" verliert sich in seinen verschiedenen Skurrilitäten. Ich kann es nicht besser ausdrücken als der Kollege Revermann: "Er bleibt im Morast der Bemühung stecken". Mein Fazit: immer noch ein lesenswerter Roman, aber der dritte Teil darf gerne wieder ein, zwei Gänge hochschalten.
  • Einmal durch die Hölle und zurück
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    Einmal durch die Hölle und zurück
    Rezension vom 18.06.2013
    Josh Bazells zweiter Roman "Einmal durch die Hölle und zurück" greift die Geschichte des ehemaligen Mafiakillers Peter Brown (aka. Pietro Brwna aka. Lionel Azimuth) wieder auf. Als Bordarzt auf einem Kreuzfahrtschiff versteckt sich Brown auf den Weltmeeren vor seinen mafiösen Verfolgern. Da kommt ihm das Angebot eines einsiedlerischen Millionärs gerade recht, eine Paläontologin auf einer Expedition zu begleiten und für ihre Sicherheit zu sorgen. Dass das Ziel der Expedition ( ein Seeungeheuer zu finden) Peter etwas skurril erscheint, stört ihn nicht sonderlich. Denn die Paläontologin entpuppt sich als ziemlich heißes Geschoß. Und wo wir gerade von Geschossen reden: bald gibt es selbstverständlich die ersten Toten und ein skurriles Pandämonium aus Meeresbiologie, Mafia, Bühnenmagiern, Sarah Palin und blauen Bohnen beginnt sich zu entfalten...

    Josh Bazell hat hier viel versucht, um seinem Erstling "Schneller als der Tod" gerecht zu werden. Geglückt ist das leider nur hier und da mal. "Einmal durch die Hölle und zurück" verliert sich in seinen verschiedenen Skurrilitäten. Ich kann es nicht besser ausdrücken als der Kollege Revermann: "Er bleibt im Morast der Bemühung stecken". Mein Fazit: immer nochein lesenswerter Roman, aber der dritte Teil darf gerne wieder ein, zwei Gänge hochschalten.
  • Einmal durch die Hölle und zurück
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    Einmal durch die Hölle und zurück
    Rezension vom 18.06.2013
    Josh Bazells zweiter Roman "Einmal durch die Hölle und zurück" greift die Geschichte des ehemaligen Mafiakillers Peter Brown (aka. Pietro Brwna aka. Lionel Azimuth) wieder auf. Als Bordarzt auf einem Kreuzfahrtschiff versteckt sich Brown auf den Weltmeeren vor seinen mafiösen Verfolgern. Da kommt ihm das Angebot eines einsiedlerischen Millionärs gerade recht, eine Paläontologin auf einer Expedition zu begleiten und für ihre Sicherheit zu sorgen. Dass das Ziel der Expedition ( ein Seeungeheuer zu finden) Peter etwas skurril erscheint, stört ihn nicht sonderlich. Denn die Paläontologin entpuppt sich als ziemlich heißes Geschoß. Und wo wir gerade von Geschossen reden: bald gibt es selbstverständlich die ersten Toten und ein skurriles Pandämonium aus Meeresbiologie, Mafia, Bühnenmagiern, Sarah Palin und blauen Bohnen beginnt sich zu entfalten...

    Josh Bazell hat hier viel versucht, um seinem Erstling "Schneller als der Tod" gerecht zu werden. Geglückt ist das leider nur hier und da mal. "Einmal durch die Hölle und zurück" verliert sich in seinen verschiedenen Skurrilitäten. Ich kann es nicht besser ausdrücken als der Kollege Revermann: "Er bleibt im Morast der Bemühung stecken". Mein Fazit: immer nochein lesenswerter Roman, aber der dritte Teil darf gerne wieder ein, zwei Gänge hochschalten.
  • Einmal durch die Hölle und zurück
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    Einmal durch die Hölle und zurück
    Rezension vom 18.06.2013
    Josh Bazells zweiter Roman "Einmal durch die Hölle und zurück" greift die Geschichte des ehemaligen Mafiakillers Peter Brown (aka. Pietro Brwna aka. Lionel Azimuth) wieder auf. Als Bordarzt auf einem Kreuzfahrtschiff versteckt sich Brown auf den Weltmeeren vor seinen mafiösen Verfolgern. Da kommt ihm das Angebot eines einsiedlerischen Millionärs gerade recht, eine Paläontologin auf einer Expedition zu begleiten und für ihre Sicherheit zu sorgen. Dass das Ziel der Expedition ( ein Seeungeheuer zu finden) Peter etwas skurril erscheint, stört ihn nicht sonderlich. Denn die Paläontologin entpuppt sich als ziemlich heißes Geschoß. Und wo wir gerade von Geschossen reden: bald gibt es selbstverständlich die ersten Toten und ein skurriles Pandämonium aus Meeresbiologie, Mafia, Bühnenmagiern, Sarah Palin und blauen Bohnen beginnt sich zu entfalten...

    Josh Bazell hat hier viel versucht, um seinem Erstling "Schneller als der Tod" gerecht zu werden. Geglückt ist das leider nur hier und da mal. "Einmal durch die Hölle und zurück" verliert sich in seinen verschiedenen Skurrilitäten. Ich kann es nicht besser ausdrücken als der Kollege Revermann: "Er bleibt im Morast der Bemühung stecken". Mein Fazit: immer nochein lesenswerter Roman, aber der dritte Teil darf gerne wieder ein, zwei Gänge hochschalten.
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    Josh Bazell hat hier viel versucht, um seinem Erstling "Schneller als der Tod" gerecht zu werden. Geglückt ist das leider nur hier und da mal. "Einmal durch die Hölle und zurück" verliert sich in seinen verschiedenen Skurrilitäten. Ich kann es nicht besser ausdrücken als der Kollege Revermann: "Er bleibt im Morast der Bemühung stecken". Mein Fazit: immer nochein lesenswerter Roman, aber der dritte Teil darf gerne wieder ein, zwei Gänge hochschalten.