Rezensent im Portrait
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Die Apokalypse endetRezension vom 27.04.2012Doch leider endet sie nicht mit ganz so hoher Qualität wie die vorigen Bände. Während die Tugenden und Kritikpunkte der beiden ersten Bücher bestehen bleiben, muss ich leider sagen, dass sich für mich ein paar Längen eingeschlichen haben, nichts weltbewegendes, aber genug, um von fünf auf vier Sterne zu reduzieren. Dennoch sollte sich niemand davon abhalten lassen, denn letztendlich führt McBride eine wirklich gute Geschichte zu einem befriedigenden, wenn auch etwas vorhersehbaren, Ende. -
Die Apokalypse geht weiterRezension vom 27.04.2012Die Apokalypse geht weiter und erinnert nun teilweise ein wenig an das gute alte "The Stand - Das letzte Gefecht" vonn Stephen King. Aber keine Sorge, das Buch behält seine Eigenständigkeit und die Tugenden des ersten Teils.
Leider behält es auch den einen Kritikpunkt, dass der Rest der Welt komplett ausgeblendet ist, bei Milliarden von Menschen sollte man denken, dass auch an anderen Orten ein paar überlebt haben. Aber letztendlich zählt wieder nur, dass auch dieses Buch durch seine Spannung und flüssige Erzählweise zu überzeugen weiß. -
Nicht Fisch, nicht FleischRezension vom 27.04.2012Leider fehlt dem Film der nötige Witz, um als Komödie, und die nötige Spannung, um als Agententhriller durch zu gehen. Von jedem Gedanken an "Romantik- Agentenkomödie" sollte man sich genauso schnell verabschieden, denn erstens gibt das das Drehbuch und zweitens die Chemie zwischen den Darstellern nicht her. Übrig bleibt ein enttäuschender auf fast zwei Stunden aufgeblasener Film, der jetzt nicht grottenschlecht ist, aber bei dem man Highlights mit der Lupe suchen muss. Das Ende habe ich mir in der Form übrigens schon ab ungefähr der Hälfte so gedacht. -
Gelungene FortsetzungRezension vom 31.01.2012Wieder zurück im Krieg der Klone-Universum fühlt sich alles wie gewohnt an, und ist doch ganz anders. Diesmal liegt der Fokus auf der Nebenfigur Jane aus dem ersten Band und damit auch zwangsläufig auf den Buchtitel gebenden Geisterbrigaden. Wie schon aus dem ersten Teil gewohnt und geliebt, schafft es Herr Scalzi, einen interessanten Mix aus Humor und Spannung zu kreieren, der auch ob der politischen Verwicklungen und der fantasievollen Ideen bzgl. der Aliens und Technik nie langweilig wird. Das einzige, was man Herrn Scalzi zum Vorwurf machen kann ist, dass er seinen tollen Ideen zu wenig Raum lässt, gerne hätte er ein paar Seiten dranhängen und insbes. bei seinen Aliens ein bisschen ausführlicher werden können. Letztlich ist das aber jammern auf hohem Niveau, denn wie schon der erste Band ist auch dieser für mich ein frühes Highlight im Lesejahr 2012. -
Klasse SciFiRezension vom 09.01.2012Ein sehr interessantes, teilweise amüsantes und spannendes Buch, dass sich flüssig liest.
Das Herr Scalzi einiges an Kreativität in Sachen SciFi zu bieten hat, erkannten auch schon die Macher von Stargate Universe, und haben ihn aufgrund dieses Buches zum Creative Consultant erhoben. Insbesondere die diversen Außerirdischen und deren Kulturen empfinde ich als sehr gelungen, mit den Consu als absolutes Highlight. Wer SciFi mit humorigem Einschlag mag und nichts gegen eine Portion Military SciFi einzuwenden hat, sollte sich dieses Buch unbedingt durchlesen. Ich jedenfalls freue mich schon auf die nächsten beiden Bände. -
Kim Harrison kann es besserRezension vom 13.12.2011Tja, leider muss ich sagen, dass ich angesichts der durchweg guten Kritiken (nicht nur hier) etwas enttäuscht bin. Als Fan der Hollows - Serie bin ich sicherlich etwas verwöhnt, aber letztendlich fühlt sich das Buch wie ein Prolog an. Sicher, es ist gut geschrieben, ab und an blitzt auch durchaus etwas Humor auf, aber Frau Harrison ist mit diesem Buch nichts außergewöhnliches gelungen. Ich habe allerdings aufgrund des Endes große Hoffnung, dass sich das mit den Folgebänden ändern wird. Einen Band werde ich auf jeden Fall noch lesen. -
Enttäuschend...Rezension vom 13.12.2011Was habe ich mich gefreut, als ich feststellte, dass diese Serie nun endlich als Trilogie erhältlich ist und nicht wie bisher in sechs Bände gesplittet. Also flugs gekauft und angefangen. Leider war die Vorfreude mal wieder die schönste Freude. Die Charakterzeichnung und die Story sind absolut nicht mein Fall. Eine Verbindung mit den (teils vermeintlichen) Hauptcharakteren kommt zu keiner Zeit auf, einerseits weil ich bestenfalls einen als halbwegs sympathisch empfinden kann, andererseits, weil ich die anderen schlichtweg als uninteressant und/oder unsympathisch empfinde.
Ein weiteres Problem ist für mich die Story an sich. Es kommt mir so vor, als hätte ein mittelmäßig begabter Rollenspielleiter, sei es nun D&D, DSA, etc., sich aufgemacht, eines seiner selbst geschriebenen Abenteuer auf zu bohren und als Roman zu verkaufen. Viele Handlungen der Protagonisten sind für mich nicht nachvollziehbar, und der Zufall wird für meinen Geschmack einige Male zu oft bemüht.
Letztendlich habe ich mich durch die ersten ca. 400 Seiten gekämpft, war sogar kurz davor abzubrechen, ehe es etwas interessanter wurde und ich mich dann doch durchringen konnte, das Buch zu Ende zu lesen.
Wirklich gut finde ich an diesem Buch nur, dass man es problemlos als Einzelbuch lesen kann. Natürlich bleibt noch die eine oder andere Frage offen, aber man kann es auch als abgeschlossenen Roman sehen, einen Cliffhanger gibt es nicht. -
Die Würfel sind gefallenRezension vom 14.11.2011Das Buch schließt direkt an den zweiten Band an, sowohl im Inhalt als auch der Erzählweise. Auch hier wird für meinen Geschmack auf vieles nicht so eingegangen, wie ich es mir gewünscht hätte. Im Gegenzug sind dafür einige Stellen sehr in die Länge gezogen, die für mich eher uninteressant/nervig waren. Auch das Verhalten der einen oder anderen Person war für mich nicht wirklich nachvollziehbar.
Dennoch war auch dieser finale Band der Trilogie wieder spannend zu lesen. Die harte Linie der Autorin erreicht hier schon fast schockierende Werte, gegen die die beiden letzten Bände von Harry Potter regelrecht fröhlich anmuten.
Ich bin mal gespannt, was Hollywood daraus macht, zumindest die ersten beiden Teile haben schon einen Starttermin (2012 und 2013).
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Der Anfang vom EndeRezension vom 14.11.2011Im Gegensatz zum ersten Band endet dieser mit einem cliffhanger, d.h. man sollte sich rechtzeitig mit dem dritten versorgen, ehe das Ende naht.
Die Geschichte ist wieder spannend und die Autorin bleibt ihrer harten Linie nicht nur treu, sondern baut sie sogar noch aus. Die Politik spielt diesmal eine größere Rolle und das "Ende" überrascht.
Alles im allen wieder gute Unterhaltung, auch wenn das Buch meines Erachtens ein paar Seiten mehr vertragen hätte. Einiges kam mir wie im schweinsgalopp darüber gehechelt vor.















