Rezensent im Portrait
- Gesamte Rezensionen
- 34 (ansehen)
-
Soul Screamers 1: Mit ganzer SeeleRezension vom 18.02.2012Meine Meinung:
Das Cover ist zum Teil schlicht gehalten worden, bis auf die roten Lippen, die mit dem Gas einen Eyecatcher auslöst. Es passt perfekt zum Inhalt und spiegelt die Problematiken der Protagonistin wider.
Bei Soul Screamers 1: Mit ganzer Seele wurde die Geschichte wirklich gut umgesetzt. Die Idee der Geschichte fand ich bereits am Anfang wirklich interessant. Dass ein Mädchen Menschen, die am nächsten Tag sterben werden, sehen und spüren kann, ist etwas neues. Zwar gibt es bereits viele Bücher, die sich mit so einer Art von Geschichte befassen, aber dennoch gab es noch kein Buch, dass in diese Richtung ging.
Das Buch ist ein reiner Spannungskitzel. Auf jeder Seite Lauert eine Spannungsbombe. Die Autorin bringt dem Leser, durch die Spannung dazu immer weiter zu lesen ohne Stop und Pause.
Im Laufe der Geschichte kommen dem Leser immer mehr Fragen auf, die nach und nach beantwortet werden, jedoch nur sehr langsam.
Die Atmosphäre und Stimmung der Geschichte ist dunkel und mysteriös gehalten und gibt der Geschichte einen kleinen Schliff der Besonderheit. Dazu kommt noch, dass die Geschichte nicht vorhersehbar ist, wie man es sich am Anfang vielleicht gedacht hat. Denn es kommen auch Wendungen vor.
Die Charaktere finde ich nett umschrieben und gestaltet. Zwar haben sie mich nicht umgehauen, aber dennoch sympathisch genug um sie zu mögen. Die Beziehung zwischen Kaylee und Nash hingegen ging mir etwas zu schnell, aber dennoch süß.
Die Ironie und Sarkasmus ist hier nicht zu kurz geraten, sowie Trauer
Der Schreibstil von Rachel Vincent ist leicht und locker. Aber dies ist nicht alles, denn sie kann auch Spannung aufbauen, sowie alles Bildhaftigkeit vermitteln. Leider gefällt es mir nicht, dass sie Teenagerklischee folgt, wie zB. dass die Cheerleader mit Footballern zusammen sind, die sich mit ihren klischeehaften Problemen wie Beispielsweise Magersucht aus einer setzen müssen. Kaylee hingegen, die zu zuvor ein Außenseiter war, auf einem Mal kein Außenseiter mehr und das nur wegen dem gutaussehenden Nash, was mich doch sehr an Bella und Edward, Nuriya und Kieran etc erinnert.
Nichts desto trotz ist das Buch lesenswert.
Bei der Reihe gibt es kein Cliffhanger, aber Leser möchte man dennoch wissen, wie es weiter geht.
Fazit:
Soul Screamers 1: Mit ganzer Seele kann man schnell durchlesen und die Spannung baut sich bereits auf der ersten Seite auf. Daher ist es wirklich empfehlenswert. Und das am Meisten an die Jenigen, die auf Spannungskitzel aus sind.
Autorin:
New-York-Times-Bestsellerautorin Rachel Vincent lebt in San Antonio, Texas. Als Älteste von vier Geschwistern ist sie selten um Worte verlegen was sicher auch dazu geführt hat, dass sie Schriftstellerin geworden ist. Vincent teilt sich ein Büro mit zwei schwarzen Katzen und ihrem Fan der ersten Stunde. Wenn sie nicht gerade schreibt oder vor Tornados flüchtet, liest sie oder geht ins Kino. -
Ein Ruf nach HilfeRezension vom 06.02.2012Ein Ruf nach Hilfe
Inhalt:
Die 16-jährige Violet kann tote Menschen anhand von Echos aufzuspüren, die diese im Diesseits zurücklassen. Violet hört, riecht und fühlt diese Echos. Für sie ist diese Gabe weniger ein Geschenk als ein beunruhigendes Ärgernis. Als dann jedoch ein Serienkiller die kleine Stadt heimsucht, in der sie mit ihrer Familie lebt, und dem Killer immer mehr Mädchen zum Opfer fallen, wird Violet bewusst, dass sie die Einzige ist, die ihn aufhalten kann. Mithilfe ihres besten Freundes Jay nimmt sie seine Spur auf. Doch dann verlieren sich Violet und Jay in den zwischen ihnen aufkeimenden romantischen Gefühlen und sie merken nicht, wie nahe sie dem Mörder bereits gekommen sind bis Violet selbst zu seiner Beute wird.
Meine Meinung:
Bodyfinder ist eine außergewöhnliche Geschichte mit einem interessanten Innenkern. Meiner Meinung nach hat es so eine Grundidee noch nie gegeben. Die Idee Echos von Toten wahrzunehmen war für mich etwas neues und eine spannende Erfahrung. Sie werden hier neu definiert und schön umschrieben. Denn es kostet nicht viel an Fantasy oder Energie um sich alles bildlich vorstellen zu können.
Die Hauptfigur Violet auch Vi genannt ist mit ihrer eigenständigen Art und mit ihrer Gabe etwas besonderes. Sie kann das wahrnehmen, was andere nicht können und kann sich selbst nicht als normal betrachten.
Jay hingegen scheint halbwegs normal zu sein und passt daher mit Vi gut zusammen, nicht nur weil er ihr vertraut und glaubt, sondern auch wegen der Liebe, die mehr im Vordergrund steht, als die mysteriösen Morde, die im Umlauf sind.
Der Schreibstil von Kimberly Derting ist flüssig zu lesen und spannend dargestellt. Die Umstände der Protagonistin ist ausführlich und überzeugend beschrieben.
Die Sicht von Bodyfinder wird von einer neutralen Person erzählt, was das Ganze nicht viel uninteressanter macht, wobei ich sonst keine Bücher in solch einer Sicht lese. Das Buch liest sich sowohl wie ein Krimi, als auch wie ein Fatasybuch mit einem großen Hauch von Romantik und Liebe.
Die Spannung bleibt hierbei auf jeder Seite aufrecht. Obwohl ich normalerweise keine Krimis lese, fand ich dieses Buch spannend und unterhaltsam.
Das Cover ähnelt der englischen Ausgabe fast ins kleinste Details, bis auf die Farbe der Blätter. Die deutsche Ausgabe hat orangene und die englische blaue. Was mich in keiner Hinsicht stört. Was ich jedoch nicht so schön finde, ist, dass der zweite Band bereits erschienen unter dem Namen Ruf der verlorenen Seelen in keiner Hinsicht zur Reihe passt. Es hätte mir eher gefallen, wenn der Verlag das Cover vom englischen ebenfalls übertragen hätte und von mir aus wieder mit einer anderen Farbe.
Aber nichts desto trotz, freue ich mich schon den zweiten teil zu lesen.
Fazit:
Die Geschichte ist etwas neues und noch nie dagewesenes. ich habe das Buch mit jeder Faser genossen und kann es euch nur empfehlen. -
Liebe kann mehr bewirken, als manch einer für möglich halten kannRezension vom 05.02.2012Meine Meinung:
Das Buch hatte mich von der ersten Seite bis zur letzen gefesselt, wobei die letzen Seiten am spannendsten waren.
Die Umsetzung der Grundidee ist der Autorin auf jeder Ebene gelungen.
Die Idee die griechischen Mythologien mit einzubringen, war meiner Seitz eine spannende Erfahrung, zumal ich mich so schon für Mythologien begeistere, sowie Götter in allen Fassaden und Gestalten.
Die Protagonisten finde ich alle anziehend, ansprechend und sympathisch. Einer anziehender als der andere.
Ich kann mir gut vorstellen, dass manche Leserinnen Jack aufgrund seines anziehenden Charms anhimmeln. Aber ich persönlich finde Cole mit seiner dunklen Aura um längen ansprechender. ;D Aber dies ist reine Geschmackssache. Worauf ich hinaus will, ist, dass das Buch für jeden Frauengeschmack etwas dabei ist und es somit Spaß macht das Buch zu lesen, sowohl wegen den Charakteren, als auch wegen der Geschichte selbst.
Die Protagonistin Nikki ist mir sehr ans Herz gewachsen, zumal sie mir sehr menschlich vorkommt. Sie tut mir in gewissen Momenten wirklich Leid und man will sie einfach nur drücken – immer mit dem Gedanken, dass es nicht geht.
Man erfährt als Leser nur langsam nach und nach mehr von den Charakteren, was mir wirklich gefällt, da das Lesen so mehr Spaß macht, als wenn man am Anfang alles über die Person aufgetischt bekommt. Es verleiht der Geschichte eine geheimnisvolle Seite.
Brodi Ashtons Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen, sodass der Leser sich ab der ersten Seite mitten drinn ist und das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Die Autorin weiß mit Worten umzugehen und diese schön zu verpacken.
Ich selbst habe das Buch an einem Tag auslesen können. Und habe es mit einem Seufzer zugeschlagen, in der Hoffnung, dass das Buch noch nicht ausgelesen ist und ich doch eine ungelesene Seite übersehen habe.
Jetzt freue ich mich natürlich schon auf die nächsten zwei Bände und kann es kaum erwarten sie in meinen Händen zu halten und die Geschichte weiter in mir auf zu saugen!
Die deutsche Ausgabe ähnelt der englischen Ausgabe in keiner Hinsicht, was das Cover betrifft und
gefällt mir auch eher, da es mich um Längen mehr anspricht.
Fazit:
Da es keine negativen Aspekte und Punkte gibt, ist das Buch in jeder Hinsicht weiter zu empfehlen, mit der Sicherheit auf keinem Enttäuschungsfaktor! -
Eine Möglichkeit auf eine bessere ZukunftRezension vom 04.02.2012Meine Meinung:
Nachdem der erste Teil viel negatives von mir aufgetischt bekommen hatte und der zweite Teil sich meinem skeptischen Blick unterziehen musste, bin ich doch positiv überrascht.
Es wurde besser, wobei Calla immer noch unsympathisch geblieben ist. Ihre Eifersucht und die Tatsache, das alles nach ihr gehen muss, hatte mich auch sehr genervt, sowie ihre Heraufstufung, dass sie eine Alpha ist und keiner ihr was vorzuschreiben hat und schon gar keinen Schützer benötigt. Aber dies sind ihre wölferischen Instinkte, was man durchaus nachvollziehen kann, aber dennoch stört.
An gewisse Stellen konnte ich mich dennoch in ihre Lage versetzen, wo sie daran dachte, ob ihre Entscheidung richtig war und was mit ihrem Rudel st und wie es ihnen geht. An dieser Stelle war es für mich vollkommen klar, dass sie als Alpha eine gewisse Verantwortung gegenüber ihrer Familie hat. Jedoch hätte ihre Trauer und schlechtes Gewissen nicht immer wieder erwähnt werden müssen, sowie so extrem in den Vordergrund gestellt zu werden.
Zwar hatte mich beim ersten Teil die Liebesgeschichte zwischen Shay und Calla sehr gestört, aber es so in den Hintergrund zu stellen war auch keine große Lösung.
Die Geschichte um Shay fand ich hierbei interessant, denn im ersten Teil hatte man als Leser nicht viel erfahren können.
Was sein Dasein nun mit der ganzen Sache zu tun hatte, setzte sich nach und nach zusammen, sodass es einen Sinn ergab.
Die Welt der Sucher fand ich ebenso interessant, sowie die Sucher selbst. Sie waren mir am Anfang auf Anhieb gleich sympathisch.
An manchen Stellen war die Geschichte zu langatmig und langweilig. Es gab natürlich auch spannende Stellen, aber jedoch zu wenig.
Am Ende des Buches gab es auch einen Cliffhanger, der wirklich mies war.
Ich hoffe, dass der dritte Teil noch besser wird mit allem drum und dran.
Den dritten Teil erscheint unter dem Namen Nightshade. Die Entscheidung und erscheint im Mai 2012.
Wobei ich nicht verstehe, wieso es ihn dieses Mal als Gebundene Ausgabe gibt, denn Optisch würde er im Regal neben den anderen Bänden nicht passen.
Fazit:
Ich bin jetzt schon sehr gespannt auf Die Entscheidung und hoffe, dass es bald Mai ist. Denn die Geschichte ist interessant zu verfolgen und die, die den ersten Teil sowohl gut als auch mit viel Skeptizismus/ Bedenken gegenüber standen, können hier zugreifen!
Autorin:
Wenn Andrea Cremer nicht schreibt, unterrichtet sie Geschichte an einem College in Minnesota. Sie liebt die Natur und betrachtet gern stundenlang Baumkronen, Außerdem versucht sie sich von weißen Teppichen fernzuhalten, da sie einen Hand hat, Dinge zu verschütten. Nightshade Die Wächter ist ihr erster Roman. -
Bezaubert vom Cover und vom Text hingerissenRezension vom 04.02.2012Inhalt:
Wenige Monate nach ihrer Hochzeit beschließen Margaret und Patrick, nach Afrika zu gehen. Sie wollen ein gemeinsames Jahr in Kenia verbringen, um dort als Journalistin und Arzt zu arbeiten. Doch bald schon erkennt Margaret, wie wenig sie eigentlich von diesem fremden Kontinent weiß – und wie wenig von ihrem Mann Patrick. Aus Abenteuerlust lassen sie sich auf die Einladung englischer Freunde ein, mit ihnen den Mount Kenya zu besteigen. Bereits der beschwerliche Aufstieg aber bringt Spannungen und Eifersucht zwischen den Ausflüglern, bis ein winziger unachtsamer Augenblick zu einem Unfall führt, der alles für immer verändern wird. Die Untiefen des menschlichen Herzens faszinieren Anita Shreve. »Das erste Jahr ihrer Ehe« erzählt davon, wie schwer es sein kann, Vergebung zu finden.
Meine Meinung:
Das erste Jahr ihrer Ehe ist das erste Buch von Anita Shreve, das ist je gelesen habe. Ich wurde vom Cover auf das Buch aufmerksam und habe mir daraufhin gleich den Klappentext durchgelesen. Es klang auf Anhieb interessant.
In dem Buch geht es hauptsächlich um die Beziehung von Margaret und Patrick, was wohl kein Wunder ist.
Es kommt in der Geschichte zu interessanten Aspekten und Stellen, an der der Leser es als kritisch empfinden wird. Es werden Problematiken geschildert und als Leser wird man in den Strudel mitgerissen.
Die Charaktere wurden oberflächlich dargestellt, was ich schade fand. Aber in gewissen Situationen konnte ich mich dennoch in die Protagonistin versetzen und litt mit ihr.
Der Schreibstil von Anita Shreve ist leicht und flüssig zu lesen.
Die Beschreibungen der Landschaft von Kenia fand ich authentisch und vorstellbar. Der Leser kann sich fühlen, wie er in der Landschaft selbst steht und alles mit eigenen Augen betrachtet.
Im großen und ganzen war das Buch kein Highlight für mich wie eigentlich erwartet, aber dennoch gut genug, um es zu mögen.
Die Geschichte hat Höhen und Tiefen. Man möchte als Leser erfahren, wie es zwischen dem Ehepaar weitergeht und ob sie noch eine Chance als Paar haben. Denn was am Anfang als Abenteuer begonnen hatte, hat sich nach und nach geändert.
Fazit:
Das Buch fand ich am ganz Anfang spitze, beim Lesen änderte sich meine Meinung zum negativen.
Doch nach und nach wurde es wieder positiv, jedoch wurde es meinen Erwartungen trotzdem nicht gerecht.
Nun bin ich vom Buch überzeugt und kann es den Frauen, die gerne reallife Geschichten lesen, nur empfehlen.
Autorin:
Anita Shreve
verbrachte einige Jahre als Journalistin in Afrika und bereiste weite Teile Kenias, bevor sie in die USA zurückkehrte und Schriftstellerin wurde. Ihre Romane »Die Fra u des Piloten« und das für den Orange Prize nominierte »Gewicht des Wassers« waren große internationale Erfolge. Auf Deutsch erschienen von ihr zuletzt »Die Nacht am Strand« und »Weil sie sich liebten«.
Anita Shreve lebt mit ihrem Mann in Boston/Massachusetts. -
Berührung wie EisRezension vom 04.02.2012Inhalt:
Eigentlich lebt Alma das perfekte Teenager-Leben: Sie führt mit ihrer kleinen Clique das Leben auf dem Schulhof an, und auch ihr neuer Mitschüler Morgan, der sie mit seinen seltsamen violetten Augen verzaubert, scheint fasziniert von ihr. Doch Alma hat ein Geheimnis: Nacht für Nacht sieht sie in ihren Alpträumen bestialische Morde. Als sie herausfindet, dass diese tatsächlich geschehen, wendet sie sich als Allererstes an Morgan. Die beiden kommen einem Geheimnis auf die Spur, in dessen Zentrum Alma selbst steht und über das sie Morgan zu verlieren droht Spannend, romantisch und geheimnisvoll: Ein atemberaubendes Leseabenteuer um erste Liebe, wahre Freundschaft und große Gefahr!
Meine Meinung:
Wer kennt das nicht. Wenn man einen interessanten Klappentext liest, erhofft man sich auch viel davon geschweige denn, dass es wirklich klasse ist. Auch bei diesem Buch war es der Fall.
Ich habe mir viel versprochen und wurde enttäuscht.
Die Protagonistin kam auf den ersten paar Seiten auf mich oberflächlich rüber. Ich empfand sie als unsympathisch durch ihre Arroganz, Desinteresse und Gefühllosigkeit.
Im Laufe der Geschichte wurde Alma jedoch etwas angenehmer und erträglicher. Nach und nach wurde sie mir sogar etwas sympathisch.
Ihre Clique hingegen hatte mir dennoch nicht wirklich zugesagt.
Morgan hingegen fand ich interessant durch sein geheimnisvolles Dasein. Er war immer da, wenn Alma ihn brauchte und scheint über die Geschichten um die Morde nicht überrascht zu sein. Jedoch weiß man nicht viel über ihn und erfährt rein gar nichts, was einem weiter bringen könnte bezüglich seines Lebens.
Die Grundidee fand ich bezaubernd interessant, jedoch wurde es nicht gut umgesetzt. Im Laufe des Buches kamen mir viele Fragen auf, die nach und nach nicht beantwortet wurden. Es führte dazu, dass man als Leser nicht ganz mit kam und die Zusammenhänge nicht verstehen konnte.
Die Geschichte war auch oft oberflächlich, was an Interesse und Spannung jedoch nicht verlor.
Ich war am Ende über den Cliffhanger überrascht, denn ich habe nicht damit gerechnet, dass das Buch ein Mehrteiler ist. Nun hoffe ich, dass in dem Folgeband die Fragen beantwortet werden und die Autorin ihren Potenzial ganz ausschöpft, da es noch viel Luft nach oben gibt.
Den zweiten Teil wird es im Mai 2012 unter dem Namen Schatten geben und hat eine gewisse Ähnlichkeit zum ersten Band.
Fazit:
Das Buch hat mich nicht wirklich überzeugen können. Aber lesen werde ich den zweiten Teil auf jeden Fall.
Denn ich würde zu gerne wissen, am es besser wird und wie es weitergeht.
Autorin:
Elena Melodia
wurde in Verona geboren, wo sie auch heute noch mit ihrem Lebensgefährten und ihren beiden Hunden lebt. Nach einem Studium der Geisteswissenschaften arbeitete sie zunächst als Jugendbuchredakteurin in einem großen Verlag, bevor sie selbst unter die Schriftsteller ging. Nacht ist ihr erster Roman und der Auftakt zur erfolgreichsten italienischen Urban-Fantasy-Saga der letzten Jahre. -
Die Sehnsucht nach dem ersten, richtigen DateRezension vom 24.01.2012Meine Meinung:
Die Aufmachung ist des Verlag wirklich gelungen. Bei dieser Auflage sind die fünf CDs verschieden Rosa-, Pink -und Grautönen verziert, was gut zum Cover und zu der Geschichte selbst passt.
Was mir beim hören gleich auffiel, war dass die Protagonistin einen Elektroschocker mit Straßsteinen besaß und ihn Tasy nannte. Soweit ich es verstand konnte, hatte sie einen typischen und klischeehaften Mädchencharakter Blond und eine Vorliebe für die Farbe Pink/Rosa- natürlich kam sie auf mich auch wie eine normale Teenagerin vor, die sich nach einem geregelten Schulalltag mit anderen normalen Teenager und einem richtigen Date sehnte, was man ihr auch nicht verübeln kann, wenn man jeden Tag 24 Stunden lang mit paranormalen Wesen zu tun hat und sich auch nur in ihrer Gegenwart aufhielt. Und die einzige Möglichkeit sich als Mensch zu fühlen, ein Fernseher mit der Lieblingssoap ist.
Jedoch kam sie am ganz Anfang so rüber, als wär sie James Bond in Mädchenversion- Haff und von sich selbst überzeugt. Aber lasst euch nicht trüben, denn nach einer Zeit wird sie sympathischer und die Spannung der Geschichte beginnt, die sich nicht so schnell wieder verschwindet.
Die Hörbuchsprecherin Petra Schmidt-Schaller hat die Geschichte gut wiedergegeben mit den passenden Emotionen in der jeweiligen Situation. Die Stimmen hatte sie auch gut verstellen können, wobei mir die Feenstimmen nicht so sehr zugesagt hatten. Aber dies ist wohl Geschmackssache.
Im Großen und Ganzen hatte sie alles super umgesetzt, denn als Hörer konnte man fühlen, wie sie sich die Protagonistin angeeignet hat um sie zu sein und realistisch rüber zu kommen, was ihr gelungen ist. Man fühlte mit ihr und die Spannung ließ in keiner Weise nach.
Nun hoffe ich, dass der zweite Teil bald raus kommt und sie ebenfalls den Teil synchronisiert!
Es gibt insgesamt fünf CDs mit Impressum. Leider ist in dem kleinen beigelegten Heft keine Zeitangabe mit aufgelistet wie bei den anderen bisherigen Hörbücher. Schade.
CD 1 hat 15 Kapiteln
CD 2 hat 15 Kapiteln
CD 3 hat 15 Kapiteln
CD4 hat 14 Kapiteln
CD 5 hat 14-15 Kapiteln
Gesamtlänge: ca 390 Minuten
Hier geht es zur Hörprobe.
Fazit:
Wer Fantasy mit Spannung steht, gerne mitfiebert und dem Rätsel auf die Spur gehen möchte, ist hier absolut richtig!
Denn das Hörbuch ist auf alle Fälle empfehlenswert.
-
Eine Welt in der Liebe nicht sein darfRezension vom 15.01.2012Eine Welt in der Liebe nicht sein darf
Inhalt:
Die Menschheit steht kurz vor ihrem Ende. Seit den dunklen Jahren leben Männer und Frauen in erbitterten Feindschaft. Die Zivilisation ist untergegangen: Während die Männer in den Ruinen der alten Städte hausen, haben die Frauen in der wilden Natur ein neues Leben angefangen.
Nichts scheint undenkbarer und gefährlicher in dieser Welt als die Liebe zwischen der 17-jährigen Kriegerin Juna und dem jungen Mönch David. Und doch ist sie der letzte Hoffnungsschimmer …
Meine Meinung:
Ich war am Anfang schon sehr angetan von der Geschichte.
Die Idee von einer verbotenen Liebe wie die von Romeo und Julia in einer neuen Fassade und Zukunft. Mit ein paar anderen Kriterien, sowie Gesellschaft und die Lebensumstände.
Der Autor hat somit etwas neues Erschaffen, was es noch nie gab. Ich finde es immer wieder spannend und interessant, wie andere (in diesem Fall Thomas Thiemeyer) die Zukunft sehen.
Sein Schreibstil war am Anfang gewöhnungsbedürftig, aber nach einer Zeit konnte man es flüssig und schnell lesen, was zum Teil auch daran lag, dass es so spannend war.
Seine Wortwahl war gut, jedoch waren die Fremdwörter für mich ein Dorn im Auge. Sie wurden nicht näher erläutert, sodass ich beim Lesen des Buches meistens ein Wörterbuch neben mir liegen hatte.
Die Geschichte wurde nie langweilig und die Spannung hielt bis zum Ende an.
Die Protagonisten haben mir gleich am Anfang an sehr gefallen. Sie waren sympathisch und hatten etwas an sich, was realistisch vorkam. Beide waren anders als ihre Artgenossen der jeweiligen Seite. Juna war eine taffe, mutige und junge Kriegerin, die sich nichts auf sich sitzen lässt und schon gar nicht von den Männern. David hingegen war sensibel, nett und nicht so höhnisch und frauenfeindlich wie andere Männer. Was mich sehr beeindruckt hatte, war das er Liebesgeschichten las und das Buch um die Geschichte von Romeo und Julia auswendig konnte, was daran lag, dass er in der Bibliothek arbeitete. Man merkt, dass die Klischees um Männer und Frauen nicht da sind was die Protagonisten anbelangt.
Wie man an meiner Rezension lesen kann, finde ich das Buch wirklich klasse und habe somit keine weiteren negativen Aspekte dazulegen und freue mich auf die weiteren Bände.
Fazit:
Ich würde euch allen gerne das Buch nahelegen. Denn ich kann euch versprechen, dass es euch gefallen wird.
Autor:
Thomas Thiemeyer, geboren 1963, lebt in Stuttgart und arbeitete zunächst als Illustrator. Nach fünf rasanten mystischen Wissenschaftsthrillern – zuletzt „Korona“ –, entdeckte er mit den „Chroniken der Weltensucher“ höchst erfolgreich das Jugendbuch für sich. Mit „Das verbotene Eden – David und Juna“ beginnt ein neuer großer Zyklus, der in einer bedrohlichen Zukunft spielt. -
Die Vergangenheit holt dich ein und erzählt dir die wahre GeschichteRezension vom 13.01.2012Inhalt:
Himmlische Liebe, ewige Gefühle Die Hölle auf Erden. Das ist es für Luce, wenn sie von ihrer großen Liebe, dem gefallenen Engel Daniel, getrennt sein muss. Seit einer Ewigkeit suchen sie nacheinander, und nun, da sie sich endlich gefunden haben, muss Daniel sie schon wieder verlassen. So lange, bis er die Unsterblichen besiegt hat, die Luce töten wollen. Daniel versteckt Luce in Shoreline, einem Internat an der kalifornischen Küste. Dort lernt Luce, die furchterregenden Schatten, die sie seit frühester Kindheit umgeben, zu kontrollieren und mit ihrer Hilfe in die Vergangenheit zu blicken. Doch je mehr Luce dadurch über ihre und Daniels frühere Leben erfährt, desto mehr ahnt sie, dass er ihr etwas verschweigt etwas Wichtiges und sehr Gefährliches
Meine Meinung:
Engelsmorgen ist die Fortsetzung von Engelsnacht.
In Engelsmorgen erfährt werder Luce noch der Leser selbst viel über die Vergangenheit von Luce, was sehr enttäuschend ist, nachdem man nach Engelsnacht so viele Fragen hatte, die bei Engelsmorgen nicht mehr beantwortet werden konnte.
Was meiner Meinung nach etwas unlogisch und nrealistisch war, war die Tatsache, dass Luce mit den Schatten in die Vergangenheit reisen konnte, obwohl es in dem ersten Band erwähnt wurde, dass sie durch die Schatten nur Unheil widerfährt.
Dass man in dem Buch auch nicht mehr über Engeln erfahren hatte wie zB. weitere Fähigkeiten und ihre allgemeine Kultur, fand ich auch sehr schade.
Die Charaktere waren dieses Mal leider nicht so gelungen und Luce kam auf mich sehr naiv und lästig vor.
Dazu konnte man an vielen Stellen vorhersehen was geschieht.
Die Grundidee von Lauren Kate, dass es verbotene Liebe gibt, bei der das Mädchen immer wieder Neugeboren wurde und dieses Mal nicht, fand ich wirklich interessant. Jedoch ist ihr die Umsetzung nicht gelungen, was wirklich schade ist.
Nicht das ihr denkt, dass das Buch absolut schlecht, nur sind mir diese Kreterien sehr stark aufgefallen, da ich mir sehr viel vom zweiten Band erhofft hatte.
Die Autorin:
Lauren Kate wuchs in Dallas auf, arbeitete einige Zeit in einem New Yorker Verlag und zog dann nach Kalifornien, wo sie Creative Writing studierte, bevor sie zu schreiben begann. Ihre romantischen Fantasyromane Engelsnacht und der Folgeband Engelsmorgen wurden weltweit zu Bestsellern.
Fazit:
Wer sich nach dem ersten Band viel versprochen hat, wird hier sehr enttäuscht sein.
Das Buch ist um einiges schlechter geworden als Engelsnacht.
Da das Buch nicht viele Kentnisse bezüglich der Fragen im ersten Buch widergibt sondern nur noch mehr aufwirbeln lässt,
ist es meiner Meinung nach nicht sehr zu empfehlen.
Jedoch sollte jeder für sich entscheiden, ob er das Buch doch lesen mag, da zB. Engelsnacht wirklich klasse fand.















