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Meine Rezensionen

  • Leicht und frei
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    Vollkommen am Thema vorbei
    Rezension vom 28.06.2012
    Wer glaubt, hier etwas über die Spiegelgesetz-Methode oder gar das zu erkennen, was uns unser Gewicht spiegelt, liegt leider falsch. Auf ca. 2 Seiten wird die Methode zwar kurz umrissen, dann aber nie wieder darauf eingegangen. Stattdessen müssen wir die Geschichte von der Raupe und dem Schmetterling hier lesen und uns mit Liedertexten auseinandersetzen, die was immer verdeutlichen wollen; Reisebrichte der Autorin kommen auch vor und ich fragte mich die ganze Zeit: Was soll das?! In diesem dünnen Buch findet sich ein Sammelsorium irgendwelcher Lebenserinnerungen, die die Autorin loswerden wollte, aber sicher nichts zum Thema schlank werden oder der Spiegelgesetz-Methode. Ich habe mich ziemlich über den Kauf und die falsche Titelwahl geärgert.
  • Dein Wille geschehe
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    Spannend
    Rezension vom 18.11.2011
    In diesem Roman taucht eine Figur auf, die durch Parkinson gehandicapt ist und gerade durch diese Verletzlichkeit eine große Sympathie beim Leser entfacht. Ihm gegenüber steht ein Sadist, der gelernt hat, andere Menschen zu manipulieren und willenlos zu machen, einfach, indem er ein Kopfkino in ihnen ablaufen lässt. Man wird dadurch sehr stark in die Geschichte mit hinein gezogen und fragt sich ständig, wie weit man selber gehen würde, um das Leben anderer zu retten, wenn man sie in Gefahr glaubt.
  • VIRALS 01 - Tote können nicht mehr reden
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    Für Jugendliche bestimmt spannend
    Rezension vom 18.11.2011
    Das etwas reißerische Cover lässt an einen Thriller für Erwachsene denken, wie man ihn bisher von Reichs kannte. Doch es ist ein Buch für Jugendliche und auf diesem Niveau liest es sich leicht und locker und wirkt glaubwürdig. Erinnerte mich ein bisschen an eine moderne Version von "5 Freunde", denn auch hier steht eine Gruppe von Jugendlichen um Tory Brennan im Mittelpunkt.
  • Euphoria - Die Spielanleitung + Spielregel X
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    Nette Zusammenfassung des Gesetzes der Anziehung
    Rezension vom 18.11.2011
    Vorweg gesagt: Die Romane hierzu habe ich nicht gelesen. Dieses Büchlein fasst das auf knapp 60 Seiten zusammen, was in den zahllosen anderen Büchern dieser Art über das Gesetz der Anziehung geschrieben wurde. Es bleibt ziemlich an der Oberfläche, weswegen ich es für "Anfänger" auf diesem Gebiet eher nicht empfehlen würde. Es liest sich schnell und lässt sich zusammen fassen mit: Mache dir glückliche Gefühle und glückliche Gedanken, dann wird sich alles positiv entwickeln.
  • Bastard
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    Das ist doch kein Thriller!
    Rezension vom 18.11.2011
    Ich war bestimmt einmal ein sehr großer Scarpetta Fan und habe jeden Band mit Spannung erwartet. Aber was uns in den letzten Bänden zugemutet wurde, ist langweilig, unglaubwürdig und alles andere als ein Thriller. Besonders unglaubwürdig fand ich in dieser Geschichte, dass die ganze Thematik, alle Todesfälle in Gesprächen und der Innenschau von Scarpetta gelöst werden. Es gibt de facto keine Handlung sondern nur Beobachtung und Bewertung. Total langweilig und sein Geld nicht wert!
  • Scarpetta Factor
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    Der schlechteste Scarpetta Roman
    Rezension vom 21.07.2011
    Ich habe alle Romane um Kay Scarpetta gelesen und die ersten waren mit Abstand die besten. Waren die beiden letzten vor diesem Roman noch einigermaßen erträglich, hat mich dieser "Fall" gelangweilt, so dass ich seitenweise nur wenige Stellen las. Es konnte sich keine Spannung aufbauen, vielleicht auch, weil die Handlung auf den über 500 Seiten in nur wenigen Stunden stattfindet. Mich nervt außerdem auch hier wieder das Rückblicken auf die Zeit, als Benton spurlos verschwand. Langsam sollte Cornwell sich etwas anderes überlegen, um die Seiten zu füllen.Statt eines handfesten Thrillers fand ich hier langatmige Beziehungsprobleme zwischen allen möglichen Personen beschrieben.

    Drei Sterne gibt es von mir auch nur deswegen, weil es eben doch ein Scarpetta Roman ist.
  • Das Verlies
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    Etwas langatmig
    Rezension vom 11.07.2011
    Eigentlich mag ich die Erzählweise von Andreas Franz nicht - und lese dann doch wieder eines seiner Bücher. Am besten gefällt mir die etwas rauhe, burschikose, sehr realistisch dargestellte Julia Durant, die auch hier mit allen menschlichen Schwächen und Sehnsüchten näher gebracht wird. Die Handlung selber finde ich zäh und man verpasst nichts, wenn man nur wenige Zeilen einer Seite liest. Für eine leichte Nebenbei-Lektüre ohne allzu viel Tiefgang gut geeignet.
  • Das schwarze Blut
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    Spannend mit Ekelfaktor
    Rezension vom 11.07.2011
    Dieses Buch hat mich von der ersten Seite in seinen Bann gezogen. Der Autor nimmt einen Journalisten und damit den Leser mit auf eine Reise in die dunkelsten Teile Asiens und in die dunkelsten Teile seiner Seele. Genauso wie der Journaliste will der Leser verstehen, warum jemand auf brutale, rituelle Art tötet, was ihn antreibt. Letztlich bleibt auch bei Grangé diese Frage unbeantwortet. Dies und der auch in anderen Thrillern genannte Grund für die Taten des Serienmörders (es wird hier nichts Neues angeboten) werten für mich das Buch um einen Stern ab. Trotzdem sehr spannend geschrieben, mit Ekelfaktor.
  • Grangé J: Das Herz der Hölle
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    Wo beginnt der Wahnsinn?
    Rezension vom 11.07.2011
    Wie alle Bücher von Grangé bewegt sich auch dieses auf dem dünnen Eis zwischen Realität und Mystik bis hin zu Wahnsinn. Er hat auch hier wieder ein Buch geschrieben, das einen absolut in seinen Bann zieht. Er nimmt uns mit auf eine Reise, die wirklich in das Herz der Hölle führt und entlässt seine Leser fast erleichtert, als doch alles nicht so höllisch endet, wie es am Anfang scheint. Trotzdem: Starke Nerven einpacken!