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Meine Rezensionen

  • Ich hartz dann mal ab
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    Robert
    Rezension vom 22.12.2011
    Robert Naumann ist ein Arbeitsloser, wie er im Buche steht. Seine tägliche Beschäftigung beschränkt sich auf schlafen, essen und TV gucken. Alle paar Monate allerdings muss er sich auf den weiten Weg zur Agentur für Arbeit machen, um für das ihm zustehende Geld kämpfen.Seine Lebensgeschichte wird mit viel Sarkasmus und Ironie beschrieben. Mit Rückblenden aus Robert Naumanns Leben erhält der Leser einen Einblick, wie schwer es doch als Arbeitsloser, weiterhin arbeitslos zu bleiben, ist. Auch die Beziehung zu seiner persönlichen Beraterin wird ausführlich mit Dialogen widerlegt.Das Buch ist leicht zu lesen und die Gedankengänge, dank guter Beschreibung, leicht nachvollziehbar. Durch die lockere Erzählweise und bodenständige, realitätsnahe Handlung, kann man das Buch „schnell mal zwischendurch“ lesen.Ich denke, dass vieles, wenn nicht alles, aus eigenen Erfahrungen des Lesers stammt.
  • Hemmersmoor
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    - Die armen Kinder -
    Rezension vom 03.11.2011
    Auf dem Bucheinband steht: „Hemmersmoor ist der Eingang zur Hölle“ – Definitiv, der Autor hat recht!

    Solche sinnlose Gewalt, Missgeschicke und Unglücke habe ich noch nie erlebt. Ein Unglück ist an das andere gereiht und das ein oder andere Mal fragte ich mich beim Lesen, wer denn eigentlich nicht stirbt oder ermordet wird.

    Das Buch handelt von einer kleinen Dorfgemeinde die vermutlich lange Zeit vor der Wende lebt. Der Alltag der Bewohner wird durch alte Bräuche und Hexengeschichten bestimmt. Ein fortschrittliches modernes Denken ist da fehl am Platz, sie sind abergläubisch und sehr von Traditionen geprägt.

    Die Erzählweise finde ich sehr interessant und gut aufgebaut. In der Anfangsszene treffen sich alte und ehemalige Freunde zu einer Beerdigung in Hemmersmoor wieder. Alle anderen Handlungen werden aus Sicht von den einzelnen Personen erzählt aus der Zeit, als sie noch Kinder waren. Die einzelnen Geschichten gleichen Tagebucheinträgen und überlappen sich, sodass der Leser nicht nur von einer erzählenden Person die Gedankengänge kennt und viele der Handlungen nachvollziehen kann. Obwohl, das Wort „nachvollziehen“ dürfte ich hier eigentlich nicht benutzen, denn viele der Gewalttaten konnte ich und sicherlich auch andere Leser nicht verstehen.
    Wie schon erwähnt, wird das Leben der Bewohner durch Aberglaube bestimmt, welches sie oftmals zu unmoralischen Handlungen zwingt und nicht einmal vor dem Gesetz halt machen lässt.

    Den Inhalt hatte ich mir nach der LP etwas anders vorgestellt, nur wie anders kann ich leider auch nicht sagen. Als etwas Besonderes sehe ich das es bei diesem Buch kein „Happy End“ gibt an. Eigentlich sind die Erzählungen der Kinder nur aneinander gereihte, sich überschneidende, erlebte Geschichten, ohne tieferen Inhalt und Sinn. Es folgt keine Lehre heraus, höchstens das man sieht, was der Aberglaube und der Dorfgemeinschafts-Gruppenzwang alles anrichten kann.

    Als ich das Buch auspackte war ich etwas erschrocken und fragte mich, wann ich das letzte Mal so ein dünnes Buch in der Hand hielt. Ich hatte mehr als nur gut 200 Seiten erwartet, aber wenn ich mir überlege wie viele Menschen bei einem 400-Seiten-Buch hätten sterben müssen, bin ich doch ganz froh darüber.
    Zu dem Bild-Cover kann ich nur sagen, das es richtig gut ausgewählt wurde. Es passt perfekt zu dem Inhalt und dem grausamen Schauplatz.

    Trotzt doch so manchen kleinen Makeln, fand ich das Buch sehr gut und würde es weiter empfehlen, wenn man „mal schnell“ ein Buch zwischendurch lesen will. Obwohl der Aha-Effekt und die Lehre, die man daraus ziehen könnte, ausbleibt, denkt man, zumindest ich, noch viel und oft darüber nach.

    - Die armen Kinder -
  • Der Frauenjäger
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    n
    Rezension vom 05.10.2011
    Mein erster Eindruck zu diesem Buch war ein sehr sehr guter, umso mehr war ich allerdings enttäuscht worden.
    Der Autor gibt dem Leser einen super Start vor, um ihm dann mit seitenlangen Per-sonenbeschreibungen zu langweilen. Schon ich der Leseprobe habe ich einige Sei-ten übersprungen um zu den schaurigen Stellen zu kommen. Diese waren jedoch außerordentlich Spannend und gut beschrieben.
    Leider habe ich das Buch dennoch nach ca. 100 Seiten abgebrochen. Zum einen lag es daran das es schlicht und weg zu langweilig war (dabei meine ich die Beschrei-bungen der Personen, Beziehungen zueinander…) und mein Bücherstapel mit vllt spannenderen Büchern nach mir schrie.
    Ich denke nicht, dass „Der Frauensammler“ ein schlechtes Buch ist, aber zurzeit ha-be ich keine Lust und Zeit mich bis zu den spannenden Stellen durchzukämpfen.
  • Der Frauenjäger (DAISY Edition)
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    nicht mein Fall...
    Rezension vom 05.10.2011
    Mein erster Eindruck zu diesem Buch war ein sehr sehr guter, umso mehr war ich allerdings enttäuscht worden.
    Der Autor gibt dem Leser einen super Start vor, um ihm dann mit seitenlangen Per-sonenbeschreibungen zu langweilen. Schon ich der Leseprobe habe ich einige Sei-ten übersprungen um zu den schaurigen Stellen zu kommen. Diese waren jedoch außerordentlich Spannend und gut beschrieben.
    Leider habe ich das Buch dennoch nach ca. 100 Seiten abgebrochen. Zum einen lag es daran das es schlicht und weg zu langweilig war (dabei meine ich die Beschrei-bungen der Personen, Beziehungen zueinander…) und mein Bücherstapel mit vllt spannenderen Büchern nach mir schrie.
    Ich denke nicht, dass „Der Frauensammler“ ein schlechtes Buch ist, aber zurzeit ha-be ich keine Lust und Zeit mich bis zu den spannenden Stellen durchzukämpfen.
  • Der Frauenjäger
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    nicht mein Fall...
    Rezension vom 05.10.2011
    Mein erster Eindruck zu diesem Buch war ein sehr sehr guter, umso mehr war ich allerdings enttäuscht worden.
    Der Autor gibt dem Leser einen super Start vor, um ihm dann mit seitenlangen Per-sonenbeschreibungen zu langweilen. Schon ich der Leseprobe habe ich einige Sei-ten übersprungen um zu den schaurigen Stellen zu kommen. Diese waren jedoch außerordentlich Spannend und gut beschrieben.
    Leider habe ich das Buch dennoch nach ca. 100 Seiten abgebrochen. Zum einen lag es daran das es schlicht und weg zu langweilig war (dabei meine ich die Beschrei-bungen der Personen, Beziehungen zueinander…) und mein Bücherstapel mit vllt spannenderen Büchern nach mir schrie.
    Ich denke nicht, dass „Der Frauensammler“ ein schlechtes Buch ist, aber zurzeit ha-be ich keine Lust und Zeit mich bis zu den spannenden Stellen durchzukämpfen.
  • Der Frauenjäger
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    nicht mein Fall
    Rezension vom 05.10.2011
    Mein erster Eindruck zu diesem Buch war ein sehr sehr guter, umso mehr war ich allerdings enttäuscht worden.
    Der Autor gibt dem Leser einen super Start vor, um ihm dann mit seitenlangen Per-sonenbeschreibungen zu langweilen. Schon ich der Leseprobe habe ich einige Sei-ten übersprungen um zu den schaurigen Stellen zu kommen. Diese waren jedoch außerordentlich Spannend und gut beschrieben.
    Leider habe ich das Buch dennoch nach ca. 100 Seiten abgebrochen. Zum einen lag es daran das es schlicht und weg zu langweilig war (dabei meine ich die Beschrei-bungen der Personen, Beziehungen zueinander…) und mein Bücherstapel mit vllt spannenderen Büchern nach mir schrie.
    Ich denke nicht, dass „Der Frauensammler“ ein schlechtes Buch ist, aber zurzeit ha-be ich keine Lust und Zeit mich bis zu den spannenden Stellen durchzukämpfen.
  • Stumm
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    stumm
    Rezension vom 29.09.2011
    Dieses Buch war wieder ganz anders, als man es aus dem Klappentext und von der Leseprobe her erwartet. Aber ich bin positiv überrascht. Hier findet man keine blutrünstigen Ermordungen, sondern eine tiefgründige Geschichte.
    Die Mutter der eigentlichen Hauptcharakterin, Mary Marshall, verliert auf wundersame weise ihre Stimme. Alle glauben die Ursache dafür liegt an körperlichen Versagen, doch nach und nach erfährt man mehr aus ihrer schrecklichen Vergangenheit.
    Ihrer Tochter, Julia Marshall, bleibt kein Schicksalsschlag erspart. Der Leser fiebert mit ihr mit und hofft auf das Beste für sie und ihre kleine Familie.
    Durch den Schreibstil und die wechselnden Erzählperspektiven kann der Leser sich sofort in die einzelnen Charaktere hineinversetzten und möchte ihnen am Liebsten bei den schweren Aufgaben helfen oder ihnen Hinweise geben.
    Das Ende der Handlung ist in gewisser Hinsicht absehbar, jedoch behindert es nicht gute Spannung aufzubauen.
    Alles im allen ein empfehlenswertes Buch, jedoch nicht eins meiner Favoriten.
  • Stumm
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    stumm
    Rezension vom 29.09.2011
    Dieses Buch war wieder ganz anders, als man es aus dem Klappentext und von der Leseprobe her erwartet. Aber ich bin positiv überrascht. Hier findet man keine blutrünstigen Ermordungen, sondern eine tiefgründige Geschichte.
    Die Mutter der eigentlichen Hauptcharakterin, Mary Marshall, verliert auf wundersame weise ihre Stimme. Alle glauben die Ursache dafür liegt an körperlichen Versagen, doch nach und nach erfährt man mehr aus ihrer schrecklichen Vergangenheit.
    Ihrer Tochter, Julia Marshall, bleibt kein Schicksalsschlag erspart. Der Leser fiebert mit ihr mit und hofft auf das Beste für sie und ihre kleine Familie.
    Durch den Schreibstil und die wechselnden Erzählperspektiven kann der Leser sich sofort in die einzelnen Charaktere hineinversetzten und möchte ihnen am Liebsten bei den schweren Aufgaben helfen oder ihnen Hinweise geben.
    Das Ende der Handlung ist in gewisser Hinsicht absehbar, jedoch behindert es nicht gute Spannung aufzubauen.
    Alles im allen ein empfehlenswertes Buch, jedoch nicht eins meiner Favoriten.
  • Endzeit
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    super!!!
    Rezension vom 29.09.2011
    Als ich das Buch auspackte und das erste Mal in der Hand hielt, wusste ich sofort: das ist kein gewöhnliches Buch. Es durchfloss mich ein fast elektrisierender Strom. Dieses Buch, als Hartcover gefasst, mit diesem atemberaubenden Bild, beeindruckt sehr. Mir persönlich gefällt die erhobene Schrift des Titels sehr.Anfangs war ich fast enttäuscht darüber, dass es nicht mehr um die Hintergründe und Ursachen der Ermordung der Mutter handelt. Wer hier blutrünstige Handlungen sucht, ist falsch. Die Hintergründe werden zwar erläutert, doch diese führen viel tiefer in die Handlung hinein, als man vorerst von ausgeht.Etwas sehr Gutes muss ich aber leider noch verraten: das Buch endet nicht in einem rosa roten unrealistischen Happy End. Viel zu oft kommt es vor, das kurz vor Schluss eine riesen Wendung kommt, die das Ganze unrealistisch erscheinen lässt, nur um einen positiven Ausgang herbeizurufen. Zum Glück ist das ganz und gar nicht der Fall.Wer eine gute, anspruchsvolle Story sucht, ist hier genau richtig!!!