Rezensent im Portrait
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Unterhaltung mit SpaßfaktorRezension vom 05.04.2012In dem Roman geht es um die alleinerziehende Annabell, deren Mann bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist, und ihre drei Kinder Benedikt, Sophie und Timo.Hund Spike gehört auch zur Familie. Annabell ist halbtags beschäftigt und braucht dringend einen Kredit für ihr renovierungsbedürftiges Haus.
Als sie jedoch den Kredit bei der Bank beantragen will, wird sie in einen Banküberfall verwickelt und verletzt. Sofort eilen Schwiegermutter Helga und Mutter Lieselotte zu Hilfe. Und plötzlich geht es auf einmal sehr turbulent zu. Der Kredit wird bewilligt und was dann alles passiert, fast wie im wahren Leben, wird nicht verraten.
Die Personen sind in dem Roman so gut beschrieben, daß ich sie mir bildlich vorstellen konnte. Das Cover ist gelungen. Denn nachdem ich den Roman gelesen habe, könnte es nicht besser sein. Ich habe von Anfang bis Ende mit Annabell mitgefühlt. Man lebt in der Geschichte mit.
Eva Völler ist ein toller Frauenroman gelungen, der gute Laune verbreitet und den ich gerne weiterempfehlen werde. Ich hoffe, es folgen noch viele in dieser Art. Ich freue mich schon darauf.
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MultikultiRezension vom 10.03.2012
Das Cover passt hervorragend zur Geschichte. Hier prallen zwei Kulturen aufeinander. Zur Geschichte: Daniel (von seinen Eltern zu extremer Toleranz erzogen) will Aylin heiraten. Er wünscht sich eine kleine überschaubare Hochzeit, doch Aylins Eltern planen eine riesengroße türkische Hochzeit mit 1000 Gästen oder mehr. Jetzt fangen die Probleme aber erst an. Die ersten am Heiligabend, zu dem Daniels Eltern auch Aylins Eltern einladen und offenherzig über ihr Sexulleben erzählen. Aylins Eltern sind geschockt. Auch über die anderen besonderen Gäste, die an diesem Abend noch anwesend sind. Schließlich quartiert sich Onkel Abdulah bei Daniel ein. Er bekommt einen tollen Anzug für die Hochzeit und Tante Emine sagt Probleme voraus, die sie im Kaffeesatz liest. Aber es soll noch dicker kommen. Daniel wird von seinen zukünftigen türkischen Verwandten regelrecht überrollt. Aber dann ........
Das Buch ist ein absoluter Knüller. Herzerfrischend und humorvoll von Anfang bis Ende. Man fühlt sich richtig hineinversetzt und den ganzen Trubel und man kann sich alles bildlich vorstellen. Ich habe mir an manchen Stellen Tränen gelacht. Es war mein 1. Roman von Moritz Netenjabob, den ich gelesen habe und bestimmt nicht mein letzter. Ich kann das Buch nur bestens empfehlen.
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Spannung und UnterhaltungRezension vom 17.02.2012.Das Cover hat mich neugierig gemacht und ich wurde nicht enttäuscht. Es war mein 1. Fall von Pippa Bolle, den ich gelesen habe ( es wird auch nicht der letzte sein) und er hat mich sofort von der ersten bis zur letzten Seite fasziniert.
Zur Geschichte: Die zurzeit in Berlin wohnenende, von ihrem Mann getrennt lebende Pippa Bolle ist begeistert als ihre englische Oma zum Probewohnen nach Berlin kommt. Pippa soll währenddessen auf ihr Cottage in Stratford-upon-Avon aufpassen und die Tiere hüten. Pippa nimmt diese Herausforderung gerne an. Denn zur gleichen Zeit soll dort ein Shakespeare-Stück von dem berühmt, berüchtigten Regisseur Hanno von Kestring inziniert werden. Pippa fühlt sich in England sofort wohl, trifft sie doch auf viele alte Bekannte. Bald kommt es jedoch zum ersten Unglück : Ist es wirklich ein Unfall oder ist es etwa Mord. Wo Pippa auftaucht, wird es bestimmt nicht langweilig.
Mir hat die Personenbeschreibung am Anfang des Buches gefallen. So konnte man die Personen gleich zuordnen und auch die Shakespeare Zitate fand ich toll. Ich habe mich selbst in dem kleinen idyllischen Ort in England gesehen.Das Buch hat Humor, Spannung und ist Unterhaltung pur. Ich kann es nur weiterempfehlen und hoffe, daß es mit Pippa Bolle bald weitergeht
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Romantik und SpannungRezension vom 25.12.2011Spannung und Romantik
Das Cover des Buches ist traumhaft, besonders die Verziehrungen an Rande. Ich bin die letzten 2 Tage eingetaucht in die Welt von Amely, Klian und Ruben. Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite fasziniert. Es ist in sich wieder in 3 kleine Bücher unterteilt, und zwar "In die Stadt des brennenden Geldes": In diesem Teil des Buches wird Amely mehr oder weniger zur einer Heirat mit einem reichen Kautschukbaron gezwungen. Die reist nach Manaus, wird dort mit Kilian verheiratet und lernt ihren Mann, der auch brutal ist, von allen Seiten kennen. Als sie es nicht mehr aushält, will sie vor ihrem Mann fliehen. Es beginnt das 2. Buch: Das Land des Sonnenfalken: Hier lernt Amely das Leben im Urwald kennen und ist zum ersten Mal glücklich. Sie lernt Aymoho kennen. Gemeinsam müssen sie viele Abenteuer überstehen. Im 3. Buch: Die Bucht des grünen Mondes: Amely kommt nach über 1 Jahr wieder zu ihrem Mann zurück. Dieser will sie jedoch nach Berlin schicken und sich scheiden lassen. Mehr wird jedoch nicht verraten. Das Buch war wirklich großartig, ich kann es nur jedem , der Frauenromane und Liebesgeschichten mag, weiterempfehlen. Der Schreibstil von Isabel Boto hat mir sehr gut gefallen und ich hoffe, es folgen noch weiter Bücher von ihr.










