Rezensent im Portrait

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Über mich
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Meine Rezensionen

  • Das Lied von Eis und Feuer 01
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    Ein gigantischer Auftakt
    Rezension vom 14.06.2012
    ***Meine Meinung***
    Lange habe ich überlegt mit dieser Buchreihe zu beginnen, da mich der enorme Umfang sehr abgeschreckt hat. Doch jetzt, nachdem ich den 1. Band „Die Herren von Winterfell“ beendet habe, bin ich einfach nur glücklich endlich mit dieser Reihe begonnen zu haben.

    „Das Lied von Eis und Feuer“ ist eine Fantasy-Reihe die in einer mittelalterlich anmutenden Welt spielt. Obwohl man in diesem 1. Band kaum mit Fantasy-Gestalten in Berührung kommt, hat man doch eine Ahnung mit welchen mystischen Wesen man in Zukunft zu rechnen hat. Und diese Richtung gefällt mir durchaus und macht mich sehr neugierig.

    George R. R. Martin bringt sehr viele Charaktere ins Spiel. Doch im Fokus steht ganz klar die Familie Stark die im Norden von Westeros – in Winterfell – lebt. Durch den plötzlichen Tod eines Mannes verändert sich das Leben der gesamten Familie.
    Eddard kann aus Höflichkeit und Stolz das Angebot des Königs, seine rechte Hand zu werden, nicht ablehnen und reist nach Königsmund. Sein Bastardsohn Jon Schnee beschließt sich den Schwarzen Brüdern anzuschließen und beginnt den Dienst an der Mauer – ein hohes, dickes, meilenlanges Bollwerk das die Nordgrenze der Sieben Königslande, hinter der sich der verfluchte Wald befindet, schützt.
    Derweil geschieht auf Winterfell ein Unglück, welches Catelyn Stark zwingt ihr zuhause und die Söhne Robb und Bran zurückzulassen.

    Neben der Familie Stark sind der Lennister-Clan und die Erben des ermordeten Königs Daenerys und Vinerys Targaryen von immenser Bedeutung. Während die ehrgeizigen und skrupellosen Lennisters versuchen die Krone immer weiter auf ihre Seite zuziehen, schließen sich in einem weit entfernten Land die Geschwister Targaryen einem wilden Reitervolk an, mit dem Ziel den Thron für sich zurückzuerobern.

    Die Vielzahl an Handlungsstränge und Charaktere lassen einem schon mal den Kopf schwirren. Doch George R. R. Martin besitzt eine sehr beeindruckende und fesselnde Schreibweise, die es beinahe unmöglich macht dieses Buch auf Seite zu legen. Die einzelnen Kapitel erzählt er aus verschieden Blickwinkeln, und widmet diese mal den „Guten“ und mal den vermeintlich „Bösen“ Personen. Durch diesen ständigen Wechsel betrachtet man den Lauf der Geschichte mit gemischten Gefühlen und ist doch schnell zwiegespalten was die persönliche Einschätzung angeht. Man ist sich nicht sicher auf welcher Seite man stehen soll – auf der, der arroganten Lennisters oder der des grausamen und von Zorn zerfressenen Targaryen-Erbens.

    ***Fazit***
    Zu diesem Auftakt fällt mir nur ein Wort ein – GIGANTISCH. Mit seiner brillanten Art zu Erzählen, tiefgründigen Charakteren und eine realistisch wirkenden Fantasy-Welt konnte mich George R. R. Martin in den Bann ziehen.
    Ich freue mich sehr, dass es noch so viele Folgebände gibt!
  • Brot kann schimmeln, was kannst du?
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    Kurzweilig und sehr unterhaltsam!
    Rezension vom 05.06.2012
    Viele kennen wahrscheinlich den neugierigen Reporter aus der RTL Sendung “Extra” – Jenke von Wilmsdorff.
    Seine Reportagen sind wahnsinnig lustig und absurd, sodass man sich als Zuschauer oft fragt, “Warum zum Teufel macht der das?”. Denn Jenke ist anders und er traut sich genau das, wo andere dankend ablehnen und verständnislos mit dem Kopf schütteln würden. Und mal ganz ehrlich, genau solche Sachen wollen wir Zuschauer doch sehen.

    In seinem Buch “Brot kann schimmeln, was kannst du?” berichtet er von den wildesten Jobs der Welt, die er als Job-Tester ausprobiert hat und gewährt seinen Lesern einen Blick in faszinierende Welten und Kulturen. Ob als Glühbirnenwechsler in Las Vegas, als Essenskurier in Mumbai oder als Freizeitparkmaskottchen in Sauerland – Jenke ist sich für nichts zu schade, auch wenn er dabei körperlich oft an seine Grenzen stößt.

    Geschrieben ist dieses Buch, auf eine humorvolle Art und Weise, natürlich aus seiner Sicht in der Ich-Perspektive, und er schreibt wirklich so, wie er auch in seinen Reportagen erzählt. Die Kapitel sind kurz gehalten und die Einleitung eines jeden macht so neugierig, dass man einfach weiterlesen muss. Ich hatte beinahe das Gefühl seine Stimme beim Lesen hören zu können.

    ***Fazit***
    Ein sehr unterhaltsames und kurzweiliges Lesevergnügen. Für Jenke-Fans, und solche die es werden wollen, ein absolutes MUSS.
    Das perfekte Buch für zwischendurch und den Liegestuhl!
  • BLACKOUT - Morgen ist es zu spät
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    RESET - Alles noch mal auf Anfang!
    Rezension vom 31.05.2012
    ***Meine Meinung***
    Marc Elsberg macht mit seinem Roman „Blackout“ ganz klar deutlich, dass die Kriege der Zukunft nicht unbedingt mit Waffen, Panzern und Kampfgetümmel ausgefochten werden, sondern digital übers Internet. Die Konsequenzen eines andauernden Stromausfalls sind schockierend, wenn man anfängt sie mit ihrer vollen Wucht auszumalen.

    Alles beginnt mit einem geheimnisvollen Code der von Piero Manzano auf einem sogenannten Smart-Meter, einem intelligenten Stromzähler, gefunden wird. Diesen haben Hacker infiltriert, und manipulieren mit diesem das komplette System, mit dem Ergebnis das innerhalb einer Dreiviertelstunde das gesamte europäische Stromnetz zusammenbricht.
    Doch wer steckt hinter diesem perfiden Angriff? Die Systeme sind zu komplex und gut genug gesichert, um sie längerfristig und großräumig kaltzustellen. Die Angreifer geben nicht auf, denn die Attacken werden fortgesetzt und vergrößern somit den bereits entstandenen Schaden. Die Ermittlungen können nicht fortgesetzt werden, sie stagnieren da die Kommunikation unter den Ländern, Behörden, Energieversorger, IT-Spezialisten etc., aufgrund der mangelnden Notstromversorgung, nur eingeschränkt möglich ist.

    Der Stromausfall betrifft viele Bereiche des Lebens, vom Verkehr über die Lebensmittelversorgung bis hin zu Sicherheitsfragen. Die Länder sind nur teilweise auf einen derartigen „Blackout“ vorbereitet, obwohl sie wissen, dass solch eine Situation eintreten kann. Doch in der Vergangenheit haben sie nie das ganze Bild betrachtet und nun sind sie mit der Situation maßlos überfordert, denn es müssen unvorstellbar gewaltige Maßnahmen ergriffen werden um Seuchen etc. vorzubeugen und die Bevölkerung zu schützen. Sie können nur erahnen was wirklich auf sie zukommt. Hilfe von außerhalb können sie nicht anfordern, den dort herrscht das gleiche Chaos. Endzeitstimmung in ganz Europa.

    Marc Elsberg platziert mitten in diese Geschichte viele Charaktere, deren Namen und Funktionen am Anfang sehr verwirrend erscheinen. Doch diese Personen ermöglichen es, den „Ausnahmezustand“ aus den verschiedensten Lebenslagen aus zu betrachten – Das unvorstellbare Chaos aus allen Perspektiven.
    Durch einen schnellen und Länderübergreifenden Szenenwechsel wird das Ganze umso dramatischer. Da er auch aus der Sicht der Hacker erzählt, und der Protagonist unter Verdacht steht, kommt Tempo in diesen mächtigen Schmöker und die Geschichte ist zu keiner Zeit langweilig.

    „Blackout“ ist perfekt recherchiert und dank eines sehr sachlich kühlen Schreibstils leicht verständlich. Die Thematik ist sehr komplex und schwierig, doch trotz meiner lückenhaften Kenntnisse und ohne mich in Fachanhänge vertieft zu haben, verstand ich grundsätzlich immer was geschehen ist und gerade geschieht. Der Lauf der Geschichte ist absolut unvorhersehbar und erschreckend realistisch.

    ***Fazit***
    „Blackout“ ist ein perfekt recherchierter, kühl erzählter und erschreckend realistischer Roman der die Leser nachdenklich und verstört zurücklässt.
    Eine klare Leseempfehlung!!!
  • Zorn - Tod und Regen
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    Zorn Fall 1 - Sehr spannend!!!
    Rezension vom 07.05.2012
    „Zorn. Tod und Regen“ ist der erste Fall des Ermittler-Duos Zorn&Schröder.

    Hauptkommissar Claudius Zorn ist 42 Jahre alt und seit 21 Jahren Polizist. Sein Platz in der Hierarchie der örtlichen Polizei ist sehr weit unten und er mag seinen Job überhaupt nicht, ist durch ihn unzufrieden, mürrisch, wütend und ewig schlecht gelaunt. Nahezu verströmt er eine fast greifbare Aura des Desinteresses und der Gleichgültigkeit. Das wirkt faszinierend und wie ich finde interessant.
    Sein Partner, der dicke Schröder (einen Vornamen scheint der Gute nicht zu haben), ist nicht nur optisch das komplette Gegenteil seines Chefs. Er ist freundlich, aufgeschlossen, immer gut drauf und blickt jeder noch so verzwickten Lage positiv entgegen. Gemeinsam sind die Beiden ein unschlagbares Team, die mit ihrem spitzfindigen und trockenen Humor diesem Krimi auf eine ganz spezielle Weise den perfekten Schliff geben.

    Nun zum Fall:
    Der Prolog beginnt schaurig. Ein bestialischer Mord an einer Frau dessen Vorgehensweise viele Fragen aufwirft. Die Identität der Frauenleiche kann nicht festgestellt werden, wichtige Unterlagen werden dem ermittelnden Hauptkommissar Zorn zurückgehalten. Doch von wem? Zorn ist stinksauer. Und dann schlägt der Psychopath wieder zu und die Ereignisse überschlagen sich.
    Der Schreibstil von Stephan Ludwig ist sehr angenehm, flüssig und er schafft es den Spannungsbogen die ganze Zeit über weit oben zu halten. Die Atmosphäre ist düster, verregnet und absolut schaurig. Die Protagonisten wurden von ihm so interessant gezeichnet, dass ich unbedingt mehr über sie erfahren möchte.

    Der Fall an sich lässt sich sehr schwer lösen, da Stephan Ludwig den Täter gekonnt lange im Hintergrund behält. Und obwohl zum Ende hin alles etwas zu konstruiert wirkt war die Enttarnung für mich eine echte Überraschung.

    ***Fazit***
    Ein Krimi ganz nach meinem Geschmack. Tolle Protagonisten, ein spannender Fall und eine düster verregnete Atmosphäre.

    Im Oktober 2012 erscheint bereits der 2. Fall für Kommissar Zorn, „Vom Lieben und Sterben“.
    Ich freu mich drauf!
  • Die Träumerin
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    Du bist die eine! - Eine wunderschöne Geschichte
    Rezension vom 06.01.2012
    "Du bist die eine!", sagte Hannes, während er sich zu ihr herunterbeugte und sie liebevoll ansah, und sein Atem verwandelte die Liebeserklärung in kleine, eisige Wölkchen...
    Es war die letzte gemeinsame Nacht der Liebenden. Doch davon ahnten Julia und Hannes nichts in ihrem andauernden Glück."
    (Zitat)

    *Zum Inhalt*
    Julia Kilchberg hat gerade ihren fünfzigsten Geburtstag gefeiert und steht mit beiden Beinen fest in ihrem perfekt organisierten Leben.
    Bis sie sich unverhofft in den dreißig Jahre jüngeren Kunsthändler Rupert Andersen verliebt. Sie kann es nicht fassen und sträubt sich gegen ihre Gefühle, denn nicht nur der immense Altersunterschied ist der Grund, sondern dieser Mann weckt schmerzhafte Erinnerungen in ihr - die Erinnerung an eine verlorene Liebe. An Hannes, ihre große Liebe die viel zu früh starb. Doch eine Tatsache verwirrt sie besonders, Rupert ist ihrem Hannes auf beinahe unheimliche Weise ähnlich, dass Julia plötzlich Dinge für möglich hält, die ihr gesunder Menschenverstand nicht zulassen will.
    Hat es das Schicksal vorbestimmt das sie sich treffen? Sie spürt das ihre Seelen zusammengehören und dass wahre Liebe stärker sein kann als der Tod...

    *Meine Meinung*
    Im Prolog lernt der Leser ein unbeschwertes und überglückliches junges Ehepaar kennen, welches die letzte gemeinsame Nacht miteinander verbringt. Julia und Hannes. Ihre Wege trenne sich leider viel zu früh, denn Hannes stirbt plötzlich an einem Herzinfarkt und hinterlässt eine junge Frau, deren Herz es niemals wieder zulassen möchte zu lieben.

    Die eigentliche Geschichte beginnt dreißig Jahre später. Dreißig Jahre ist Hannes nun schon tot. Aus der herzlichen Julia ist eine knallharte Geschäftsfrau geworden.
    Man spürt sofort, dass sich die liebevolle Protagonistin komplett verändert hat. Sie ist hart, kalt und manchmal bitter. Sie erkennt sich selbst nicht wieder. Hannes Tod hat sie nie überwunden.
    Als sie Rupert kennenlernt, hat sie das Gefühl eine zweite Chance zu bekommen. Er ist ein Geschenk des Himmels.

    "Die Träumerin" ist ein sehr gefühlvolles und leidenschaftliches Buch, und Julia's Geschichte hat mich traurig gemacht. Christian Pfannenschmidt, der unter anderem auch Drehbuchautor der erfolgreichen Fernsehserie "Girl Friends" ist, hat eine sehr emotionale Geschichte über eine Frau geschrieben, die sich davor fürchtet noch einmal zu lieben. Das diese Liebe sie an ihre Grenzen führen könnte, dorthin, wo ihre Ängste lauern. Die Angst vor Verlust, und davor sich selbst zu verlieren. Diesem jungen Mann nicht standhalten zu können und etwas falsch zu machen. Doch ihre Sehnsucht ist einfach zu groß. Zwischen ihr und Rupert besteht ein ebenso unsichtbares wie untrennbares Band.

    Christian Pfannenschmidt's unkomplizierter und flüssiger Schreibstil ermöglicht es, dieses Buch in einem Rutsch zu lesen. Das macht es zwar kurzweilig, aber die Geschichte ist sehr emotional und intensiv.
    Einzig störte mich, dass er die Gedankengänge anderer Charaktere zu genau beschrieben hat und teilweise sehr weit ausholt um diese zu erklären. Und das Ende, welches zwar sehr schön ist, ist mir fast zu perfekt und zu glatt.
    Trotzdem konnte er mich mit diesem Buch überzeugen und hat mir nette Lesestunden bereitet.

    *Fazit*
    "Die Träumerin" ist eine emotionale Geschichte über zwei Seelen, deren Liebe über den Tod hinausgeht!
  • Eliot und Isabella und die Abenteuer am Fluss
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    Eine wundervolle Geschichte
    Rezension vom 03.01.2012
    ["Na, ich gehe über den Ast. Fliegen kann ich nämlich nicht!", antwortet Isabella.
    "Aber ich gehe da nicht rüber", sagt Eliot. " Viel zu gefährlich! Wenn ich da runterfalle!"
    Isabella rollt mit den Augen und murmelt: "Auch das noch, ein richtiger Angsthase."...
    In diesem Augenblick raschelt es im Schilf. Ein riesiger Schatten fällt auf die beiden kleinen Ratten. ...
    "Auweia!", flüstert Isabella. "Wally die Wildsau!"
    (Zitat Seite 18)]

    *Zum Inhalt*
    Der Rattenjunge Eliot wird durch eine Hochwasserwelle aus der Stadt herausgespült und kommt einige Zeit später auf dem Land wieder zu sich. Zum Glück trifft er das Landrattenmädchen Isabella.
    Gemeinsam machen sie sich auf den Weg zurück in die Stadt. Dieser ist sehr lang und birgt viele Gefahren. Sie müssen sich vor Wally der Wildsau, dem schlauen Fuchs, dem Frühstückseierreiher, Rattengift und ganz besonders vor der hinterhältigen Bande von Bocky Bockwurst in Acht nehmen.

    *Meine Meinung*
    Ausnahmslos kann ich alle Bücher von Ingo Siegner empfehlen. Die "Der kleine Drache Kokosnuss"-Bücher sind alle einfach nur toll und auch die "Eliot und Isabella"-Reihe beginnt mit diesem ersten Band sehr vielversprechend.

    Mit tollen Charakteren, die man einfach lieben muss, einer spannenden Geschichte kombiniert mit lustigen Namen und Sprüchen ist dieses Buch nicht nur ein Spaß für Kinder.

    Eliot ist eine kleine Stadtratte die Gedichte über alles liebt und auch gerne zum Besten gibt. Diese Gedichte sind wirklich schön und lustig, doch mir persönlich gefallen die Reime der reimenden Stadtratte Guido Giggleblatt, dem sie später in der Geschichte begegnen, noch viel besser.

    Richtig toll ist auch das Rattenmädchen Isabella. Sie ist im Gegensatz zu Eliot sehr selbstbewusst und mutig. Ein klein wenig verliebt er sich sogar in sie. Gemeinsam sind sie ein tolles Team.Doch ohne die Hilfe ihrer Freunde würden sie es auch nicht in die Stadt zurück schaffen. Auf echte Freunde ist eben Verlass.

    Dieses Buch ist wirklich gut gegliedert und die Kapitel sind nicht zu lang, was für mich beim Vorlesen sehr wichtig ist. Meine Tochter, die gerade eingeschult wurde, hat sich sogar gewagt einzelne Abschnitte selbst zu lesen. Also Erstleser habe hier doppelt Spaß. Und die Abbildungen, die sich bunt über ganze Seiten erstrecken - wirklich tolle Bilder von Ingo Siegner - machen das Buch noch viel viel schöner.

    *Fazit*
    Eine tolle Geschichte über zwei mutige Ratten die gemeinsam ein tolles Abenteuer am Fluss erleben.
    Ingo Siegner schafft es nicht nur seine kleinen Leser, sondern auch die Eltern zu fesseln!
    Ein rundum tolles Buch!