Verblendung

Roman. Ausgezeichnet mit dem Skandinavischen Krimipreis 2005 und dem Galaxy British Book Award, Kategorie Crime Thriller of the Year 2009

von Stieg Larsson

Buch

Taschenbuch (701 Seiten)

40. Auflage

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Eine Familiengeschichte, die einen nicht mehr loslässt
Was geschah mit Harriet Vanger? Während eines Familientreffens spurlos verschwunden, bleibt ihr Schicksal jahrzehntelang ungeklärt. Bis der Journalist Mikael Blomkvist und die Ermittlerin Lisbeth Salander recherchieren. Was sie zutage fördern, lässt alle Beteiligten wünschen, sie hätten sich nie mit diesem Fall beschäftigt.
An seinem 82. Geburtstag erhält der einflussreiche Industrielle Henrik Vanger per Post anonym ein Geschenk. Das Paket enthält eine gepresste Blüte hinter Glas, genau wie in den 43 Jahren zuvor. Vangers Lieblingsnichte Harriet hatte ihm 1958 zum ersten Mal dieses Geschenk gemacht, doch dann verschwand sie spurlos. Ihr Leichnam wurde nie gefunden.
In einer letzten Anstrengung beschließt Vanger herauszufinden, was dem geliebten Mädchen tatsächlich zustieß. Er engagiert den Journalisten Mikael Blomkvist, der, getarnt als Biograf, bald auf erste Spuren stößt. Unterstützt wird er von der jungen Ermittlerin Lisbeth Salander, einem virtuosen Computergenie mit messerscharfem Verstand. Je tiefer Blomkvist und Salander in der Vangerschen Familiengeschichte graben, desto grauenvoller sind ihre Enthüllungen.
Ausgezeichnet mit dem skandinavischen Krimipreis.

Produktdetails

Verkaufsrang: 542
ISBN-10: 3-453-43245-2
EAN: 9783453432451
Originaltitel: Män Som Hatar Kvinnor (Millennium 1)
Erschienen: 02.05.2007
Verlag: Heyne Taschenbuch
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 40. Auflage
Seitenzahl: 701
Gewicht: 434 g
Übersetzer: Wibke Kuhn
Reihe: Heyne-Bücher Allgemeine Reihe
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Stieg Larsson

Stieg Larsson, der am 15.August 1954 in Skelleftehamn als Sohn zweier noch sehr junger Eltern zur Welt kam, war Autor, Journalist und Herausgeber des antirassistischen Magazins EXPO. Bis er acht Jahre alt war wuchs Stieg Larsson in Nordschweden in armen Verhältnissen bei seinen Großeltern auf, die beide große Krimifans waren. Schon früh bekam er eine Schreibmaschine geschenkt, die den Grundstein für seine Karriere als Journalist und Autor legte. In den 80ern arbeitete er als Journalist und Anti-Faschismus-Experte, der auch mit Scotland Yard kooperierte. Wegen seiner Sachbücher die er vor seinen Romanen veröffentlichte, erhielt er Morddrohungen. Trotzdem lies er sich vom Kampf gegen Ungerechtigkeit und Rechtsextremismus nicht abbringen. Inspiriert von den Lieblingsautoren seiner Großeltern, die eine 10-teilige Krimireihe geschrieben hatten, wollte auch Larsson eine 10-teilige Serie schreiben. Seine "Workaholic-Mentalität" ließ ihn tagsüber an den Recherchen gegen Rechtsextremismus arbeiteten und nachts an seinen Romanen weiterschreiben. Der Lebenswandel von Stieg Larsson war, so wie das seines Alter Egos Mikael Blomkwist, eher ungesund. Die Folge war ein Herzinfarkt, der der Grund für den Tod von Stieg Larsson am 9. November 2004 war. Erst nach seinem Tod wurden seine Werke richtig berühmt, 2006 erhielt er für "Verblendung" den Skandinavischen Krimipreis und die Verfilmung 2009 trat noch größere Begeisterungsstürme los.

Meinung der Redaktion

Larsson ist allein aufgrund seiner Biografie, brillant, spannungsreich und aufregend. Seine Romane und die Verfilmungen zeigen Gesellschaftskritik, kleine Anspielungen schwedischer Klassiker und bewegen. Fesselnd, aufregend, bietet Suchtpotenzial bis zur letzten Seite oder Minute...

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Kundenrezensionen

  • Super Spannend! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 05.05.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Endlich mal wieder ein super spannender Thriller! Man kann das Buch gar nicht aus der Hand legen. Jetzt sind noch Teil 2 und 3 an der Reihe. Absolut empfehlenswert und natürlich noch besser und ausführlicher als die Filme.

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  • Verblendung - Stieg Larsson Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 14.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wow, ein Buch, dass man nicht mer aus der Hand legen will. Zum Teil werden die Handlungen etwas voraussehbar, aber dennoch bleibt eine grosse Spannung erhalten, da immer noch eine oder mehrere Fragen offen sind. Lohnt sich echt zu lesen, ich freue mich auf Band 2.

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  • Millennium-Trilogie Band 1 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Corinna, am 09.04.2012

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    Was passierte mit Harriet Vanger? Der Teenager verschwand vor nun mehr 43 Jahren auf einem Familientreffen spurlos. Niemand weiß was passiert ist, es gibt keine Spuren und ihr Onkel, der Industrielle Henrik Vanger, verzweifelt schier an der Ungewissheit. Denn jedes Jahr, zu seinem Geburtstag, bekommt er ein Bild mit einer gepressten Blume geschickt, wie es ihm damals auch Harriet geschenkt hatte.
    Um dem Täter bzw. der Tat auf die Spur zu kommen engagiert er den Journalisten Mikael Blomkvist. Und dieser tappt zunächst im Dunkeln...


    Ich bin von diesem Buch so begeistert, dass es mir sehr schwer fällt diese Rezension zu schreiben. Denn ich möchte die Leute wirklich überzeugen, die dieses Buch noch nicht kennen.

    Stieg Larsson hat durch seine Charaktere und seine unheimlich gute Erzählart mich so dermaßen überzeugt und gefesselt, dass ich ehrliche Last hatte das Buch zur Seite zu legen. Die Geschichte ist einfach schlau und durchdacht geschrieben und auch Erzählstränge zu Beginn, die bei anderen Autoren auch langweilig wirken können, waren sehr fesselnd. Außerdem hatte Stieg Larsson wirklich ein Händchen für Atmosphäre und Kleinigkeiten. Denn ich befand mich zusammen mit Mikael und Lisbeth auf eben dieser Suche nach Harriet. Und es war sehr spannend!

    Ein Buch (und ich wage dies nun schon zu schreiben) und sicherlich auch eine Trilogie, die man nicht verpassen darf und die gefallen wird!

    Unter den nordischen Krimis und Thrillern (die ich sehr gerne lese) ist dies bisher mein absolutes Lieblingsbuch und auch eines meiner absoluten Favoriten.

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  • Den Spass am Lesen wiederentdeckt!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 15.03.2012

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    Durch die Fernesehverfilmung bin ich auf diese Geschichte aufmerksam geworden und habe mir danach das Buch besorgt. Ich muss wirklich sagen, dass kein Film an das Buch rankommt!!! Es ist so spannend, dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann. Habe mir auch gleich die anderen beiden Teile besorgt und würde es jedem nur empfehlen!!!

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  • Packender Auftakt! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nadine Rainer, am 06.02.2012

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    Mikael Blomkvist hat gerade die schlimmste Niederlage seiner beruflichen Laufbahn kassiert. Die Veröffentlichung eines Berichts über die dubiosen Geschäfte des schwedischen Wenneström-Konzerns,hat sich als haltlos erwiesen und Mikael, von den Medien als "Kalle Blomkvist" verschrien.
    Doch dann bekommt Mikael ein Angebot von Henrik Vanger: Er soll die Spuren eines vor über 40 Jahren begangenen Verbrechens noch einmal überprüfen ...


    Ein absolut fesselnder Thriller!!!

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  • Extrem langatmig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 06.12.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Hauptstory an sich ist spannend. Aber leider erst ab Seite 400. Und nach ca. 100 Seiten ist es dann auch schon wieder vorbei. Hätte mehr erwartet :-(.

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  • Wahnsinnig spannender Krimi Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 02.12.2011

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    ... Und wesentlich besser als jede Verfilmung - setzt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite unter Hochspannung, Adrenalin pur!

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  • Grandioser Schreibstil Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Katja, am 28.11.2011

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    Also ich denke über den Inhalt ist hier mehr als genug gesagt worden, man muss das Buch eh selber lesen um das alles zu verstehen. Aber man wird sofort reingezogen in die Geschichte. Stieg Larsson hat einen Schreibstil den kann man gar nicht beschreiben. Man fängt an zu lesen uns schwups sind die ersten 300 Seiten vorbei und obwohl eigentlich noch nicht groß was passiert ist, kann man nicht aufhören zu lesen. Obwohl ich eigentlich eine ganz andere Art von Büchern lese, war ich begeistert und muss natürlich auch noch die anderen lesen. Es ist nicht übermäßig spannend aber trotzdem einfach mitreißend. Sehr empfehlenswert für alle Gruppen von Lesern.

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  • Teil 1 der schwedischen Krimisaga - unglaublich gut Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von GiPi, am 01.08.2011

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    Mikael Blomkvist, Journalist, und Lisbeth Salander, Mitarbeiterin einer Sicherheitsfirma, haben noch nie voneinander gehört und lösen einen der tragischsten Serienmörderfälle der schwedischen Geschichte.

    Die Geschichte beginnt mit einem ungewöhnlichem Einstieg. Unabhängig vom Prolog, der sich direkt auf die Hauptgeschichte bezieht, handeln die ersten Kapitel von einer Angelegenheit des Mikael, in welcher er in seinem Beruf des Journalismus hereingelegt worden ist. Aufgrund eines, für ihn, negativen Gerichtsbeschlusses tritt Henrik Vanger in Form seines Anwalts Dirch Frode in sein Leben, um ihm mit dem Zusammensammeln und -schreiben der Familienchronik zu beauftragen. Henrik Vanger hat sich im Vorhinein natürlich schlau gemacht, wen er da beauftragt. So kommt Lisbeth das erste Mal in Erscheinung. Lisbeth wird ebenso wie Mikael als zentrale Hauptfigur herausgestellt und auch Erlebnisse und Begründungen, warum sie so sind, wie sie sind, dem Erzähler berichtet. Lisbeth ist eine der Besten, wenn es darum geht, Informationen über einen Menschen und sein Leben herauszufinden - denn sie ist Hackerin mit einem fotografischen Gedächtnis. So kommt es, dass Mikael herausfindet, von wem bzw. deren Verfasserin Henrik Vanger den Bericht bekommen hat. Mikael beaufragt Lisbeth, ihm bei der Suche auf den Details zur Erstellung der Familienchronik der Familie Vanger zu unterstützen. So kommt es, dass die beiden sich immer mehr und weiter in Angelegenheit verstricken und sich selber auch näher kommen - bis sich Lisbeth verliebt.

    Lisbeths Hintergrund wird genauso erläutert, wie der von Mikael, wobei die Geschichte von Lisbeth so mitreißt, dass man unbedingt wissen möchte, wie es ihr weiterhin ergeht und der zweite Teil damit nahezu zur Pflichtlektüre wird.

    Es bestehen insgesamt 4 Handlungsstränge, die zu Beginn alle eigenständig sind und sich nicht begegnen. Mit der Zeit jedoch verstricken sich diese 4 einzelnen immer mehr, bis es immer kurioser wird und die Auflösung vor Spannung nur so frohlockt. Mit Klärung des ein oder anderen Stranges lösen sich die anderen ebenfalls weiter auf.

    Es besteht eine neutrale Erzählperson, die zwar alle Seiten und Varianten beschreibt, bei der man aber nicht den Eindruck hat, dass diese im Vorhinein alles weiß. Die Geschichte entwickelt sich mit ihr weiter und der Leser wird während des Buches über alle Fragen der beschriebenen Handlungen hinaus aufgeklärt. Die ein oder andere Frage bleibt jedoch - für die Spannung - gerade, welche die Beziehungen und Erlebnisse der beiden Hauptfiguren Lisbeth und Mikael betreffen, bestehen.

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  • Das späte Meisterwerk Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 17.07.2011

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    Viel zu früh ist Stieg Larsson verstorben. Er hat uns den Beginn einer Reihe hinterlassen, die auf Dauer das komplette Thriller-und Krimigenre hätte grundlegen verändern können. Drei ganze Bücher - das viert, welches in der Chronologie das fünfte darstellt werden wir aufgrund von Erbstreitigkeiten wohl nie zu Gesicht bekommen - stellen die sogenannte Millenium-Trilogie da. Der erste Teil fängt etwas langsam an und die Mikael Blomkvist Geschichte nimmt zu viel Platz ein und nimmt die Energie. Im Gegenzug bekommen wir alle 60 Seiten einen kleinen Happen über Lisbeth Salander - die größte literarische Erfindung der letzten Jahrzehnte - geliefert. Bis sie sich in der Mitte treffen und der Roman beginnt durchzustarten.
    Die Geschichte ist spannend, der Schauplatz der kleinen Insel perfekt beschrieben. Man kann gut und gerne von einem modernen Meisterwek sprechen.

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  • vielschichtig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ivonne Wiese, am 13.06.2011

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    Absolut spannend. Story sehr spannend. Charaktere sehr eigen aber auch sympathisch und interessant, der Schreibstil ist sehr flüssig, es liest sich einfach so weg. Spannender Auftakt zu einer Trilogie. Und auch der beste Teil von allen. Etwas störend sind die vielen Frauengeschichten von Mikael. Ohne sie würde der Plot auch funktionieren. Absolut empfehlenswerter Skandinavien-Thriller.

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  • Dranbleiben lohnt sich! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von H. Fink, am 29.05.2011

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    Mehrere Leute haben mir das Buch sehr ans Herz gelegt; es sei äußerst spannend - man kann nicht mehr damit aufhören.
    Es ist mein "Krimi-Einsteiger"; Die Geschichte ist äußerst toll recherchiert und tiefgründig erzählt. Aber ich möchte sagen, fast bis zur Hälfte fand ich das Buch nicht so spannend aber darin befindet sich der ganze Aufbau der Geschicht. Das Dranbleiben hat sich auf alle Fälle gelohnt und es wurde - wie versprochen - sehr spannend. Vier Sterne, weil es bis zur Hälfte sehr langatmig war.

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  • Das Rätsel der Familie Vanger Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Fugu, am 29.05.2011

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    Stieg Larsson ist mit diesem Buch wirklich ein grosser Erfolg gelungen - zu Recht. Er hat einen hervorragenden, spielerischen Schreibstil, der einen zu fesseln vermag.
    Die Geschichte um Blomkvist und Salander, die das Rätsel der Familie Vanger lösen, ist spannend aufgebaut und die parallele Gechichte um den Wennerström-Skandal ist wunderbar eingeflochten. Immer wieder gibt es überraschende Wendungen und viele interessante Charakteren. Dieses Buch ist der Anfange einer grandiosen Trilogie, die ich nur empfehlen kann. Es ist ausgesprochen schade, dass der Autor die Früchte seiner Mühen nicht mehr geniessen darf und uns keine weiteren Lesefreuden bereiten kann.

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  • Was soll ich sagen... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 25.04.2011

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    ...Band 1 der Erfolgsgeschichte. Habe in den letzten Jahren kaum ein(e) Buch(reihe) so verschlungen wie dieses!

    Empfehlung: DRINGEND LESEN
    sowie die Bände 2 + 3

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  • so gut wie sein Ruf Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 06.04.2011

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    Der Titel ist nicht umsonst ein Bestseller: spannend von Anfang an. Die zwei Handlungsstränge um die Vanger-Familie und das Wennerström-Imperium werden plausibel verknüpft und zuende geführt. Die Charaktäre sind großartig. Absolut lesenswert!

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  • Des Dramas erster Akt: Mikael und Lisbeth treten auf Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Christian Oertel, am 20.03.2011

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    Mikael Blomkvist macht eine Phase in seinem Leben durch, die sich im Nachhinein als Lebenskrise betrachten lässt. Nach seiner Verurteilung zu einer dreimonatigen Gefängnisstrafe wegen Verleumdung steckt der ehemals so erfolgreiche Journalist (Stieg Larssons Alter Ego) beruflich bis zum Hals im Dreck. Seinen Posten als verantwortlicher Herausgeber bei MILLENNIUM hat er mit eingezogenem Schwanz geräumt. Doch plötzlich ändert sich alles. Er erhält den Auftrag, die Biografie des Großindustriellen Henrik Vanger zu schreiben, was ihm zunächst wie eine gut bezahlte Schnapsidee vorkommt, sich dann aber in die desperate Jagd nach einem unbekannten, gerissenen Serienmörder verwandelt.
    Während dieser Jagd lernt er Lisbeth Salander kennen. Lisbeth, eine Art Neo-Pippi-Langstrumpf, bis an die Zähne bewaffnet, hilft ihm nicht nur bei der Jagd nach dem Mörder, sondern rettet ihm auch im letzten Moment das Leben.

    Als ich Stieg Larssons VERBELNDUNG (noch weitesgehend unbekannt) das erste Mal in die Hände bekam und den Klappentext um die korrupten Machenschaften eines wirtschaftlichen Großmoguls in Schweden las (gähn!), noch dazu auf knapp 700 Seiten, war ich anfangs zweifelnd. Wenige Seiten genügten und ich war mit dem Larsson-Fiber infiziert.
    VERBLENDUNG (sowie VERDAMMNIS und VERGEBUNG, die gesamte MILLENNIUM-Trilogie) ist ein Phänomen von einem Buch, wie es vielleicht einmal in einem Jahrzehnt vorkommt. Monumental, ja, epochal!
    Ich werde nahezu täglich nach vergleichbarer Literatur gefragt. Und kann doch nur den Kopf schütteln.

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  • Auftakt der Milleniumstriologie Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Josef Eckl, am 11.03.2011

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    Mikael Blomkvist, leidenschaftlicher Journalist, und Lisbeth Salander, unorthodoxe, aber geniale Rechercheurin untersuchen gemeinsam einen Jahrzehnte zurückliegenden Mordfall.

    Der Beginn von Sieg Larssons großem Werk. Die Handlungsstränge brauchen am Anfang etwas Zeit um sich zu verbinden und es "tut" sich eher wenig in der ersten Hälfte des Buches. Nachdem sich die beiden Hauptpersonen aber schließlich treffen, gewinnt die Geschichte aber deutlich an Spannung und läuft auf ein großartiges Finale hinaus.

    Insgesamt sehr zu empfehlen. Die Figur der Lisbeth Salander im speziellen ist ein derart interessanter, tiefgründiger und ungewöhnlicher Charakter, dass es schon allein deswegen ein Versäumnis wäre, dieses Buch nicht zur Hand zu nehmen.

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  • Hervorragende Lektüre Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 16.11.2010

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    Stieg Larsson ist ein eindringlicher Erzähler.Schon nach ein paar Seiten wird man in den Sog der Geschichte gezogen! Die Charaktere sind sehr differenziert herausgearbeitet. Ein gelungenes Buch!!!

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  • was finden alle an diesem Buch?? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 14.11.2010

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    Der Hauptcharakter Mikael Blomquist legt im Buch jede Frau flach ,die nicht bei drei auf dem Baum ist. Selbst bei Frauen die seine Tochter sein könnten macht dieser nicht halt.
    Des Weiteren Schockt der Autor mit extrem abartigen Vergewaltigungsszenen. Zum Schluss langweilt Larsson den Leser mit seinem Wirtschaftsjournalismus-Bla-Bla noch über 80 Seiten nach dem der Mörder gefasst wurde...

    Sehr flache Geschichte die mit gesellschaftlichen skandalösen Themen untermauert werden muss damit diese lesbar ist.

    Jeder Krimi von Mankell, Nessler oder Edwardsonn die ich gelesen habe waren um einiges besser.

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  • Stieg Larsson- Verblendung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 05.11.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieses Buch lohnt es sich wirklich zu lesen.
    Es ist extrem spannend geschrieben und man muss immer daran denken, dass das auch die Wirklichkeit sein könnte. Ein genialer Thriller...

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Prolog
Freitag, 1. November

Es wiederholte sich alljährlich. Der Empfänger der Blume feierte seinen zweiundachtzigsten Geburtstag. Sowie die Blume bei ihm angekommen war, öffnete er das Paket und entfernte das Geschenkpapier. Danach griff er zum Telefonhörer und wählte die Nummer eines ehemaligen Kriminalkommissars, der sich nach seiner Pensionierung am Siljan-See niedergelassen hatte. Die beiden Männer waren nicht nur gleich alt, sie waren sogar am selben Tag geboren, was in diesem Zusammenhang nicht einer gewissen Ironie entbehrte. Der Kommissar wusste, dass der Anruf um elf Uhr morgens nach der Postzustellung eingehen würde, und trank Kaffee, während er wartete. Dieses Jahr klingelte das Telefon bereits um halb elf. Er nahm den Hörer ab und sagte hallo, ohne sich mit Namen zu melden.
"Sie ist angekommen."
"Was für eine ist es dieses Jahr?"
"Keine Ahnung, was das für eine Blume ist. Ich werde sie bestimmen lassen. Weiß ist sie."
"Kein Brief, nehme ich mal an?"
"Nein. Nur die Blume, sonst nichts. Der Rahmen ist derselbe wie letztes Jahr. So ein Billigrahmen zum Selberzusammenbauen."
"Poststempel?"
"Stockholm."
"Handschrift?"
"Wie immer, alles in Großbuchstaben. Gerade, ordentliche Buchstaben."
Damit war das Thema erschöpft, und ein paar Minuten saßen die beiden schweigend am jeweiligen Ende der Leitung. Der pensionierte Kommissar lehnte sich am Küchentisch zurück und zog an seiner Pfeife. Er wusste jedoch, dass von ihm keine erlösende oder bestechend intelligente Frage mehr erwartet wurde, die ein neues Licht auf diese Angelegenheit hätte werfen können. Diese Zeiten waren seit vielen Jahren vorbei, und das Gespräch der beiden alternden Männer hatte beinahe schon den Charakter eines Rituals - eines Rituals um ein Mysterium, dessen Lösung keinen anderen Menschen auf der ganzen Welt interessierte.

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