Die neuen Leiden des jungen W

Text und Kommentar

von Ulrich Plenzdorf

Schulbuch

Taschenbuch (156 Seiten)

6. Auflage

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Text und Kommentar in einem Band. In der Suhrkamp BasisBibliothek erscheinen literarische Hauptwerke aller Epochen und Gattungen als Arbeitstexte für Schule und Studium. Der vollständige Text wird ergänzt durch anschaulich geschriebene Kommentare.

Produktdetails

ISBN-10: 3-518-18839-9
EAN: 9783518188392
Erschienen: 03.02.2012
Verlag: Suhrkamp Verlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 6. Auflage
Seitenzahl: 156
Länge/Breite: 177mm/116mm
Gewicht: 107 g
Reihe: Suhrkamp BasisBibliothek
Schulfach: Deutsch
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Thomas Kraft

Thomas Kraft wurde 1959 in Bamberg geboren, war Programmmacher des Literaturhauses München, arbeitet als Autor, Herausgeber, Literaturkritiker und Organisator kultureller Veranstaltungen. Thomas Kraft lebt mit seiner Familie in Herrsching am Ammersee.

Ulrich Plenzdorf

Ulrich Plenzdorf wurde 1934 in Berlin gebren. Nach seinem Studium an der DDR-Filmhochschule in Babelsberg arbeitete er als Drehbuchschreiber ( Die Legende von Paul und Paula ). Sein Roman "Die neuen Leiden des jungen W." (1972) ist eines der erfolgreichsten deutschsprachigen Bücher überhaupt. 2007 verstarb Ulrich Plenzdorf.

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Kundenrezensionen

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    von Blacky, am 23.04.2009

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Beschreibung:
    Der Lehrling und Mustersohn Edgar Wibeau bricht die Lehre in seinem Heimatort Mittenberg ab. Eines seiner Motive, warum er von zu Hause weggeht, ist, "dass er nicht länger als lebender Beweis dafür rumlaufen will, dass man einen Jungen auch sehr gut ohne Vater erziehen kann". Edgar malt abstrakt, weil er laut eigener Aussage "nicht fähig ist, etwas so zu malen, dass man es wieder erkennt". Gemeinsam mit seinem Freund Willi geht er nach Berlin, um an der Kunsthochschule zu studieren. Die beiden werden jedoch nicht aufgenommen. Edgar findet Unterschlupf in einer abbruchreifen Laube und identifiziert sich in der Rolle eines verkannten, unterschätzten und leidenden Genies. Er fühlt sich von der Gesellschaft eingeengt und will nicht "40 Jahre in einem Kombinat arbeiten".
    In der Laube findet Edgar ein Reclamheft von Goethes "Die Leiden des jungen Werther". Fasziniert von diesem Werk nimmt er Textstellen, die seine eigene Situation widerspiegeln, auf Tonband auf und schickt sie seinem Freund Willi. Edgar lernt die um ein paar Jahre ältere Kindergärtnerin Charlie kennen und verliebt sich in sie.
    Um seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können, fängt Edgar bei einer Malerkolonne zu arbeiten an. In seiner Laube beschäftigt er sich mit der Entwicklung eines eigenen nebellosen Farbspritzgerätes. Beim Test dieses Gerätes erliegt Edgar einem 380 Volt Stromstoß.

    Dieses Buch war bei uns Klassenlektüre und ich fand es da schon nicht gut.
    Es muss schließlich einen anderen Ausweg geben als sich umzubringen !!!.
    Auch heute kann ich dem Buch noch nichts abgewinnen

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