'Was bin ich?'

Über Max Frisch

von Heinz Ludwig Arnold

Buch

Taschenbuch (67 Seiten)

Sprache: Deutsch

mehr zum Inhalt

Versandfertig innert 6 Wochen

Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv
0
0
0
0
0

Fr. 21.90

In den Warenkorb

Auf den Merkzettel

  • tolino shine
  • Bookeen Cybook Odyssey
  • Bookeen HD FrontLight
  • Thalia eReading App (erhältlich im App-Store)
Diese Geräte unterstützen den Adobe Kopierschutz
  • tolino
  • alle Thalia eReader
  • Kobo, Sony Reader, andere eReader
  • Thalia eReading App für Android und iOS
  • Windows PC und Mac
  • Kindle und Linux unterstützen den Adobe Kopierschutz nicht
  • Kostenlose Lieferung ab
    Fr. 75
  • Lieferung zur Abholung in Ihre Thalia Filiale möglich

Verfügbarkeit in Ihrer Thalia- Buchhandlung prüfen

Verfügbarkeit prüfen

Weitere Artikelinformationen

"Was bin ich?" lautet die zentrale Frage, auf die Max Frisch (1911-1991) in seinem gesamten schriftstellerischen Werk immer wieder neue Antworten gegeben hat. Seine Texte sind geprägt von der permanenten Suche und dem Entwerfen jeweils neuer Identitäten für unterschiedliche Lebenssituationen. Dies macht sein Werk geradezu zur Lebenshilfe für seine Leser, wie der Göttinger Publizist Heinz Ludwig Arnold - als Freund auch eingeweiht in die Privatsphäre Frischs - anhand des schriftstellerischen Werks sowie von Gesprächsnotizen und Tagebuchauszügen verdeutlicht.
Wie sehr dabei Werk und Leben des Schweizer Schriftstellers miteinander verwoben sind, zeigt Arnold in seinem Essay über Max Frisch, dem er zum ersten Mal 1974 im Rahmen seiner "Gespräche mit Schriftstellern" begegnete.
Ein Germanistikstudium finanzierte Frisch zum Teil mit journalistischen Arbeiten. Aber er fürchtete sich vor einem Bohemienleben und nahm, unterstützt von einem Gönner, ein Architekturstudium auf. Er wurde ein angesehener Zürcher Architekt mit Ehefrau und drei Kindern und zugleich ein renommierter Stückeschreiber und - "er war wer". Doch etwa vierzigjährig, nach Jahren des "erfolgreichen Doppeldilettantismus" (Frisch), auf der Höhe seiner bürgerlichen Reputation, brach er aus der Bürgerlichkeit aus, die ihm zunehmend sinnlos und öde erschien. Er reiste viel und schrieb - wiederum höchst erfolgreich - Romane wie "Stiller", "Homo faber" und "Mein Name sei Gantenbein".

Sudelblätter im neuen Format:
Nach 37 Titeln (seit 1990) erscheinen die Göttinger Sudelblätter nun im neuen, eleganten, kleineren Format von 12,3 x 21 cm. Den prominenten Auftakt bilden Heinz Ludwig Arnold und Marcel Reich-Ranicki (ISBN 3-89244-500-1).
Der Autor:
Heinz Ludwig Arnold, Herausgeber der Zeitschrift "TEXT + KRITIK", des "Kritischen Lexikons zur deutschsprachigen Gegenwarts-literatur" (KLG) sowie des "Kritischen Lexikons zur fremdsprachigen Gegenwartsliteratur" (KLfG).
In der Reihe der Göttinger Sudelblätter erschien 1990 "Krieger, Waldgänger, Anarch. Versuch über Ernst Jünger" (ISBN 3-89244-015-8).

Produktdetails

ISBN-10: 3-89244-529-X
EAN: 9783892445296
Erschienen: April 2002
Verlag: Wallstein
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 67
Länge/Breite: 210mm/123mm
Gewicht: 107 g
Nach oben

Heinz Ludwig Arnold

Prof. Heinz Ludwig Arnold, geb. 1940, ist weit über die Grenzen Deutschlands hinaus als einer der besten Kenner der Gegenwartsliteratur bekannt. Er ist Herausgeber der Zeitschrift "TEXT + KRITIK", des "Kritischen Lexikons zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur" (KLG) und des "Kritischen Lexikons zur fremdsprachigen Gegenwartsliteratur" (KLfG).

Nach oben

Übersicht der Bewertungen

Bewertung abgeben

Sagen Sie Ihre Meinung!

Rezension schreiben

Buchhändlertipps

Kundenrezensionen